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Hallo Leute,
wer kennt die Grundlagen für Omas Speiseplan? Das war auch oft Vorlage in JH. Ich kann mich erinnern an Montag: Reste vom Sonntag Dienstag: Mehlspeise Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Fisch Samstag: Eintopf Sonntag: Aufwendiges Menue Es wäre schön, wenn ihr mir weiterhelfen könntet! LG, Claudiks |
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Hallo,
ich kann mich erinnern, dass es bei meiner Oma - ob das jetzt Mittwoch oder Donnerstag war, weiß ich nicht mehr - etwas mit Kartoffel gab. Entweder Reibekuchen, Schupfnudeln mit Kraut oder Stampfkartoffeln mit Gemüse. Kein Fleisch - das gab es nur am Sonntag. Ansonsten kann ich mich an ganz viele dicke Suppen erinnern und dazu Brot. Ich hoffe ich konnte etwas helfen. LG Monkabi |
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guten morgen
Montag: Reste vom Sonntag Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Spinat, Eier und Kartoffeln, das mag ich heute noch nicht Freitag: Fisch Samstag: Eintopf Sonntag: was mit Ente, Gans , Kaninchen oder anderes Fleisch meine Eltern haben die Enten, Gänse , Kaninchen gezüchtet und einige davon gegen anderes Fleisch getauscht, das war so auf dem Dorf. Dienstag: Mittwoch: es gab auch oft nur Eibrot, oder Mehlspeisen, und wenn in der Nachbarschaft geschlachtet wurde gab es Wurstebrei |
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Danke für eure beiträge, liebe leute!
Meine mutter hat mir früher erzählt, dass ihre großmutter und ihre mutter jede woche gemeinsam den speiseplan für die großfamilie überlegt haben. Vielleicht gab es mittwochs ein hackfleischgericht. Eiergerichte waren auch freitags statt fisch auf dem tisch. Was könnte denn donnerstags gekocht worden sein? Fällt euch vielleicht noch was ein? LG, Claudiks |
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Hallo,
bei meiner Oma gab es Donnerstags Makkaroni mit Kompott und Mittwochs meistens Eintopf, Erbsen, Linsen, Kartoffen .... LG Youtas |
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Hallo,
bei uns war das (ganz) früher, also in den 60ern zu Hause auch ziemlich festgelegt: Sonntag: Suppe, Fleisch, Gemüse, Kartoffeln, Nachtisch Montag: Reste von Sonntag Dienstag: Hackfleisch (als Frikadellen, Wirsingauflauf, falscher Hase etc.) Mittwoch: für Vater und Sohn etwas Süßes (Pfannkuchen, Zwiebackauflauf ...), für Mutter und Tochter Reste von Dienstag Donnerstag: Nudeln mit wechselnder Sauce und Salat Freitag: Fisch Sonnabend: Eintopf Klar wurde mal etwas abgewandelt. Wenn es Leber gab, war die dienstags dran und in dieser Woche gab es dann die Nudeln am Donnerstag mit Hackfleischsauce. Eine Zeitlang wurde im Sommer auch sonnabends Pilzommelett dem Eintopf vorgezogen. Aber so im Großen und Ganzen stimmt die Linie schon. LG Monika |
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Hallo,
oha, "schön" zu sehen, dass es auch bei anderen so war.....ich dachte schon, nur meine Eltern waren so eingefahren.... Montag: Reste von Sonntag oder ein Hackfleischgericht Dienstag: Je nach Lust und Laune Mittwoch: Pfannkuchen mit Marmelade Donnerstag: Bratwürste mit Sauerkraut oder Schnitzel mit Salat Freitag: Brotzeit (immer mit Brötchen, Käse, Salami, gekochte Eier) Samstag: Miracoli Sonntag: Braten mit Klößen Im Sommer meistens das, was der Garten hergibt. Insgesamt hab ich in meiner Kindheit aber bestimmt nicht mehr als 30-40 verschiedene Gerichte bekommen.... ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Liebe Grüße von Patzi
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Mir fällt dazu nur dieses alte Lied ein:
Wann alle Tag Montag Knödeltag, Dienstag Nudeltag, Mittwoch Strudeltag, Donnerstag Fleischtag, Freitag Fasttag, Samstag Zahltag, Sonntag Lump'ntag wär, dann wär ma lust'ge Leut. LG claudia |
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Hallo!
Meine Oma hatte keinen festen Plan, was unter der Woche gekocht werden sollte. Außer: Samstags gab es immer irgendeine Suppe! Und Sonntags gab was mit Fleisch: Gulasch, Rindsbraten, Schweinebraten.... manchmal auch Halb und Halb Rind und Schwein...! Sonntags wollte Opa immer was mit Fleisch, das war wohl früher so üblich! Mit ihrer kleinen Rente hätten sie sich unter der Woche auch gar kein Fleisch leisten können. LG Animama |
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Meine "Alten", die jetzt schon ca. 120 Jahre alt wären,
gabs nur "weiches", da ja keine Zähne mehr vorhanden waren. Suppentage, Gemüsetage, Tagelang Suppenhuhn, mal ein Stück Fleischwurst, kalt oder warm, Eier, Mehlspeis, mit eingemachtem und zu Sonn- oder Feiertags wurde halt was aus dem Stall geschlachtet. ( Huhn, Hase, Schwein, Gans, Ente ) Also alles, was der eigene Garten oder Stall hergab. Bäcker und Tante Emma gabs schon vor 40 Jahren nimmer auf dem Land., |
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Hallo Zusammen,
ich war in den 80ern zu Mittag bei meinen Großeltern essen Es gab entweder Salat (teilweise wurde der auf dem Tisch gezuckt Allerdings gabs auch Gerichte, die ich nur von dort kenne: - Graupensuppe - Schrottele (Bechamelkartoffeln) - Quark mit Leinöl (Opa war gebürtig aus dem Spreewald) gabs meist zu Gröbbelche (Reibekuchen) - gebr. Blut-/Leberwurst - Bohnensalat: Wachbohnen oder grüne Bohnen mit ner "Sahnesauce", hab leider bislang kein Dressing Rezept gefunden, da meiner Erinnerung gleicht - Sonntag: immer Fleisch, meistens Braten und ganz wichtig: gegessen wir immer um 12:30 Uhr, pünktlich !! Liebe Grüße Judith |
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Hallo!
Meine Oma (Gott hab sie selig) hat immer folgendermaßen gekocht: Montag: Reste vom Sonntag Dienstag: Schnelle Küche, z.B. Nudelsuppe, Graupensuppe, Reissuppe Mittwoch: Reibekuchen mit Apfelmus, Nudelgerichte oder Reisgerichte, manchmal auch Stielmus mit Rauchenden Donnerstag: Klopse mit Kartoffelbrei und Gemüse der Saison oder Würstchen mit Kartoffelsalat Freitag: Fisch mit Beilagen, Samstag: Eintöpfe mit Butterbrot Sonntag: Fleisch (oft Sauerbraten, da meine Oma eine geb. Kölnerin war und den besten Sauerbraten der Welt gemacht hat!) , mit Kartoffeln und Gemüse der Saison, als Nachtisch Vanillepudding mit eingemachtem oder frischem Obst, manchmal Vanilleeis mit Himbeersirup oder Schokosoße Meine Oma war eine begnadete Köchin, sie hat aus alltäglichen Zutaten etwas "Besonderes" gezaubert. Bei ihr hat alles geschmeckt!!! LG greeneye |
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Hallo, alle zusammen und
danke für die vielen beiträge! Es war schon interessant zu lesen. Bis in die sechziger jahre gab es wohl nur in wenigen haushalten öfter als nur sonntags fleisch. Ich bin fast nur mit gemüse/salat und kartoffeln ernährt worden. Zu spagghetti gab es nur tomatensoße. Es gab früher nur wenige übergewichtige menschen und weniger diabetes, um nur zwei beispiele zu nennen. Meine großeltern sind allesamt über 90 jahre alt geworden und haben nie einen arzt gebraucht.... Also, dass die menschen wegen der medizinischen fortschritte so alt werden ist eine große lüge! Es gab früher weniger herzinfarkte und weniger krebs als heute und in vielen fällen können die ärzte auch nicht helfen. Der demographische wandel ist die nächste große lüge. Wenn die menschen laut statistik im durchschnitt älter werden als in der ersten hälfte des 19. jhd., dann liegt das meiner meinung nach daran, dass es zwei weltkriege gab und die männer von zwei generationen im krieg jung sterben mussten. Mit hilfe von omas speiseplan möchte zukünftig den fleischverzehr etwas reduzieren. Lieber hochwertiges fleisch uh und dafür nicht so oft. Danke noch mal für eure anregungen und lieben gruß Claudiks (eigentlich mit x) |
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Hi greeneye-79!
In EINER EINZIGEN Sache kann ich dir leider NICHT zustimmen! Den besten Sauerbraten der Welt hat nämlich MEINE Omi gemacht! Aber im Ernst: Ich lass auch gern "alte", fast vergessene Gerichte gern mal wieder aufleben! Grad die sog. "Arme-Leute-Essen" aus dem Erzgebirge. Da sind sooo leckere, wirklich einfach zu machende Sachen dabei...! lg Küchenkay |
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Hallo Claudikx,
da unterschreib ich mal bei dir, sehe es auch so. Es gab bei Oma morgens Marmelde auf Brot, abends entweder Käse, Schinken oder Leberwurst, heute wird ja den ganzen Tag Fleisch gegessen. Nachmittags wurde immer Kuchen gegessen. Koche sehr oft nach Omas Vorbild. Heute gibt es Fisch. Lg Ute |
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