Leckere Beilage
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![]() Mitglied seit 08.02.2009 |
gestern hab ich mal wieder ein "Uraltkochbuch" meiner verstorbenen Schwiegermutter durchgeblättert. Sie hat da so ganz viele kleine Zettelchen mit handgeschriebenen Rezepten, Ideen u.s.w. reingesteckt. Eins hab ich gestern probiert und war begeistert. Auch auf die Gefahr hin das es hier schon jeder kennt, nur ich nicht, will ich es euch mal vorstellen. 250 g Mehl 2 Eier etwas Wasser zu einem festen Teig verarbeiten und trocknen lassen. Dann grob raspeln. 1 Zwiebel gewürfelt in 50 g Butter andünsten, die Raspel dazugeben sowie 500 ml Gemüsebrühe. Alles gut durchrühren und in einer Auflaufform zugedeckt für ca 30 min in den Ofen. Bei mir hat es etwas länger gedauert, ca 40 min, war aber sehr lecker! Die Brühe aufgesogen aber trotzdem saftig würzig. Meine Schwiegermutter hat es Torhonya genannt, aber unter diesem Namen hab ich es hier nicht gefunden. Ich wünsch euch noch einen schönen 3. Advent, liebe Grüße Paulinchen. |
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![]() Mitglied seit 08.12.2002 |
Hallo Paulinchen-x,
das ist Tarhonya, ungarische Eiergraupen, die man auch trocknen und lagern kann. Ich kenne sie als Suppeneinlage oder wie Nudeln gegart als Beilage zum Pörkölt bezw. Gulasch. Deine Auflaufvariante ist bestimmt auch sehr gut, kann ich mir auch gut mit Käse vorstellen. Liebe Grüße, Schasti Greife nicht ins Wespennest. Greifst du doch, dann greife fest! |
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![]() Mitglied seit 08.02.2009 |
Hallo Schasti,
da hab ich wohl einen Buchstaben falsch entziffert. Vielen Dank für die Antwort, hast du eine Ahnung wie lange die sich lagern lassen? Paulinchen |
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![]() Mitglied seit 08.12.2002 |
Wenn du sie lagern willst, musst du sie erst mal sorgfältig trocknen und dann in kleineren Portionen in Leinensäckchen an einem trockenen und luftigen Ort aufhängen. Dort halten sie sich einige Monate.
Leider haben die heutigen Häuser und Wohnungen meist keinen solchen trockenen luftigen Ort, dann sollte man sie lieber jedesmal frisch reiben. Liebe Grüße, Schasti Greife nicht ins Wespennest. Greifst du doch, dann greife fest! |
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![]() Mitglied seit 08.02.2009 |
Danke,
dann werd ich sie wohl doch besser frisch machen. |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
hallo,
das klingt wirklich gut, und ich werd's probieren. Bloede Frage: Kommt da wirklich kein Salz rein in den Teig? Gruss Dorry |
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![]() Mitglied seit 08.02.2009 |
Nein, (die blöde Frage war das erste was ich auch gedacht habe
Durch die Brühe die aufgesaugt wird ist es wunderbar würzig! |
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![]() Mitglied seit 28.09.2003 |
Hallo,
wie lange muß man den Teig trockenen lassen bevor man ihn reibt??? Hört sich als Suppeneinlage sehr gut an und ich möchte es gerne ausprobieren LG Claudia |
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![]() Mitglied seit 08.12.2002 |
Hallo Claudia,
das ist sicher von der Umgebung abhängig (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) und davon, wie fest du den Teig gemacht hast. Ich würd mal 1 Stunde warten und dann einen Reibeversuch machen. Dann siehst du schon, ob es geht oder noch Zeit braucht. Liebe Grüße, Schasti Greife nicht ins Wespennest. Greifst du doch, dann greife fest! |
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![]() Mitglied seit 08.02.2009 |
Hallo,
also ich hab keine stunde gewartet. Hat dann auch nicht so wirklich geklappt, mein Teig war wohl auch etwas weich. Hab dann etwas mehr Mehl untergearbeitet und dann ging es sehr gut. Ich glaub das übe ich noch mal. Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit?? LG Paulinchen |
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![]() Mitglied seit 08.12.2002 |
Dieses Rezept ist ziemlich ähnlich, da muss der Teig gar nicht trocknen, erst wenn er gerieben ist.
Haben jetzt da die Ungarn die Schwaben beeinflusst oder umgekehrt? Liebe Grüße, Schasti Greife nicht ins Wespennest. Greifst du doch, dann greife fest! |
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![]() Mitglied seit 28.09.2003 |
Hallo,
danke für euere Hilfe. Ich werde den Teig etwas antrocknen lassen und dann reiben. Evtl kann ich ihn ja im geriebenen Zustand auch noch trocknen lassen. Nicht dass die Eiergraupen dann in der Suppe zerfallen. LG Claudia |
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![]() Mitglied seit 08.02.2009 |
Hallo,
hatte ich ganz vergessen zu schreiben. Die Eiergraupen sollen nach dem raspeln noch einmal trocknen! Die kleben sonnst zusammen. LG Paulinchen |
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