Mezze
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![]() Mitglied seit 07.07.2003 |
Ich kann mir unter \"Mezze\" nur wenig vorstellen, es ist wohl so eine Art orientalischer Fingerfood oder auch verschiedene kleine Vorspeisen (mit Teig?). Naja, ich brauche auf jeden Fall Rezepte dazu. Hat jemand welche??? Danke schonmal im Vorraus! LG Joseph!ne |
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www.ascot.ch/mezze_deutsch.htm
mypage.bluewin.ch/Asmhan/rezept1.html Vielleicht ist was für Dich dabei. Gruss Chantal |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallöchen,
mezze /mazza kann alles mögliche sein, was a) als Vorspeise isst, b) was man beim Hauptgericht zwischendurch auch noch genießt. Es können pikante Nußmischungen sein, gewürzte Mandeln, Avocado mit Tahina /Tehin,, Oliven, Ziegenkäsebällchen, Hummus, Auberginenpüree usw. usw. Da man im Orient überwiegend gleich alles auf einmal serviert, stehen die Mezze-Teller ebenfalls schon auf dem Tisch, daneben vielleicht Fisch aber auch Lamm ...gleichzeitig. Gruß M |
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hi
auch ein paar mezze fritierte sardinen die sardellen umhüllen ,gefüllte oliven schwarze und grüne,sardellen röllchen mit füllung,gegrillte kichererbsen mit kümel,kleine kräuterklöschen |
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![]() Mitglied seit 20.12.2002 |
Frag doch mal Matti,
der kennt sich da aus............... |
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![]() Mitglied seit 23.08.2003 |
also sind mezze die orientalische Antwort auf die spanischen Tappas ? @Karlschramma ?
Gruss Chantal |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
chantal,
ich will keineswegs die Antwort von karlschramm vorwegnehmen: die Antwort ist nach meinen Kenntnissen: die Tappas sind die Antwort auf die orientalische Mezze, die seit dem 12. Jahrhundert gemäß schriftlicher Quellen zum Bestand der arabisch/orientalischen Küche gehören. Die Araber des 9-10.Jahrhunderts in Andalusien haben diese kulinarischen Sitten gepflegt. Dabei handelt es nicht um die Adoption westlicher Bräuche, sondern um östliche Tafelsitten: Persien / Indien, die sie dann in den Westen mitgebracht haben. Zweifelsfrei machten dann die Tappas ihre eigenständige Entwicklung durch, deren kulinarischen Ergebnisse in der orientalischen Küche nicht bekannt sind. |
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Hallo Joseph!ne,
Hier mal ein Rezept das bei einer Mezze dazu gehört lg Asal KICHER ERBSENPUEREE 150 g Kichererbsen 100 ml Tahina-Paste 3 Knoblauchzehen; zerdrueckt 4 EL Zitronensaft 4 EL Olivenoel 1 TL Kuemmel; gemahlen 1/2 TL Paprikapulver 1/2 TL Salz 3 Zweige Petersilie; 1/4 TL Grobes Paprikapulver; Die Kichererbsen 7-8 Stunden einweichen, abgiessen, abspuelen und dann in einen großem Topf mit reichlich Wasser geben. Bei mittlerer Hitze mit aufgelegtem Deckel 2 1/2-3 Stunden kochen, bis die Kichererbsen zu platzen beginnen. Waehrend des Kochens die sich von den Kichererbsen geloesten Haeute mit einem Schaumloeffel abschoepfen. Dann das Wasser abgiessen und die Kichererbsen in einem Moerser zerdruecken. Tahina-Paste, Knoblauch, Zitronensaft, die Haelfte des Olivenoels, Gewuerze und Salz zugeben und gut verruehren. Humus in einer Servierschuessel anrichten, mit dem restlichen Olivenoel uebergiessen und mit Petersilie und grobem Paprikapulver bestreuen. Kalt servieren. Träume nicht Dein Leben - Lebe Deinen Traum !
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Joseph!ne
schreib doch mal für welches Land die Mezze gedacht ist da es viel Regionale unterschiede gibt ín diesem Fred findest du z.b Mercimek Köfte Oder hier gibt es Kisir Arabische Hackbällchen Sigara Böregi Lg Asal Träume nicht Dein Leben - Lebe Deinen Traum !
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![]() Mitglied seit 07.07.2003 |
Hallo ihr alle!
Danke schonmal für eure Antworten! Ich war mit 2 Freundinnen für einen Mezze-Kochkurs angemeldet, der aber leider mangels Anklang abgesagt wurde. Ich habe jetzt meinen Freundinnen gesagt, ich mach mich mal schlau zu dem Thema, dann können wir vielleicht mal zusammen kochen, ohne Kurs. Ich seh aber schon, das das ein vielseitiges Thema ist...auf ein Land festlegen wollten wir uns eigentlich nicht. Kann man vielleicht sagen, dass Mezze kleine Snacks in vielen verschiedenen Formen sind? Also wenn ich´s richtig verstehe, kann man die essen wann man will, nicht nur als Vorspeise, sondern auch als Beilage? Sehr interessant! Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Rezepte für mich, die nicht zu kompliziert hinzukriegen sind. LG Joseph!ne |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Joseph!ne,
mit den kleinen Snacks oder auch \"gemischen Vorspeisen\" verbinde ich den Begriff auch. Ich gebe häufig dazu: Auberginen, Zucchini längs in dünne Scheiben schneiden, in Olivenöl gar und braten. Weniger fettreich ist: ein Backblech dick mit Olivenöl bepinseln, die Scheiben darauf legen, über diese auch mit dem Pinsel Öl geben und das ganze im Backofen garen. 200°, Zeit kann ich nicht sagen. Salz, Pfeffer und getrocknete persische Zitrone drüber geben. Dazu Yoghurt mit Salz, Pfeffer und Knoblauch gewürzt. Auch in breite Streifen geschnittene und gebratene Paprikaschoten passen dazu. Und gerade fällt mir ein, dass ich ein Kochbuch mit solchen Sachen habe. Ich suche mal nach besonders einfachen bzw. originellen Rezepten. Lieben Gruss Els\'chen |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo Joseph!ne,
250 g Ziegenkäse und 200 g Fetakäse mit etwas gemahlenem Kreuzkümmel und Chilipulver miteinander gut vermengen. Kleine Bällchen formen und diese in feingehackten Minzeblättern wenden, auf einem Teller anrichten und mit feinem Olivenöl leicht begießen. Gruß M |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
hallo chantal
vergiss nicht das die orientaler kochen konnten , bevor wir wusten was speisen sind |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
hihi
und wie wäre es mit bratwurst mezze *zwinker* |
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![]() Mitglied seit 06.01.2004 |
Hallo zusammen,
Mezze - so wie es in der libanesischen und der zypriotischen Kultur verstanden wird, ist weder eine Vorspeise noch eine bestimmte Art von Speisen. Es ist vielmehr eine Esskultur - meistens ein Familien-Festessen. Mezze ist ein Essen aus vielen Gängen die von der Vorspeise bis zum gewöhnungsbedürftig süssen Dessert reichen. Es wird in Schälchen gereicht, aus denen sich jeder nach Lust und Laune bedient. Es gibt nichts was obligatorisch dazugehört und nichts, das nicht hineindarf. Meist beginnt es mit Dips, Salzmandeln und gecknackten Oliven, dann folgen vielleicht kalte Vorspeisen wie Houmus, Tahinosalata oder Taramousalata, dann kommen oft warme Speisen und schliesslich die Süssigkeiten. Ein Mezze hat mindestens 10 Gänge und dauert mindestens drei Stunden. Was darunter liegt, riecht nach Touristenfalle. Gemütlich wirds ab 20 Gängen und 12 Stunden. |
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![]() Mitglied seit 07.07.2003 |
Hallo Gotthart!
Das höft sich ja ganz nach meinem Geschmack an - schlemmen bis zum umfallen *zwinker*. Da würde ich mich doch glatt gerne mal bei so einer libanesischen Familie einladen! Gruß Joseph!ne |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hi Gotthart,
Deinen Ausführungen nach könnte man annehmen dass \"Mezze\" ein Menü ist, ellenlang, endlos.... Dem ist nicht so: das Wort ist arabisch und heißt mazza = kleine Reste /Protionen. In der Tat handelt es sich dabei um hunderte von Varianten, denn auch ursprünglich als Hauptgericht zubereitete Speisen kann man in kleinen Portionen als \"mezze\" reichen (wie dies auch bei den Tappas der Fall ist). Stehen auf dem Tisch 10-20 \"Mezze\", dann sind es halt Häppchen, Appetitanreger, sie werden auch zu Getränken gereicht. Kommt dann ein ganzes Lämmlein gegrillt auf den Tisch, würde man es nicht als Mezze nennen, ist auch keine! Möglich, dass die Zyprioten die ganzen Gänge zusammen als Mezze bezeichnen (das weiß ich nicht), aber der arabische Usprung (eig. unter dem Einfluß der indischen Küche) der Mazza ist unverkennbar. Im Orient ist Mazza Happen, Häppchen, Appetitanreger, Vorspeise, Salat....nicht aber ein Hauptgang oder die Süssigkeiten am Schluß (halawiyat). Gruß M |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Joseph!ne,
Du weißt aber gut Bescheid: denn die libanesische Küche ist die beste unter den orientalisch/arabischen Küchen. Vergleichbar mit der marokkanischen im Westen der arabischen Welt. Dort kann man essen, in der Tat bis zum Umfallen. Nur kann ich mich schwer daran gewöhnen, nach einem guten Lammgericht (z.B. in rund 3 Wochen zum Opferfest) auf ein Gläschen Rotwein verzichten zu müssen! Ich glaube im übrigen, dieses Rezept hier gepostet zu haben...ich geh mal auf die Suche. Gruß M |
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![]() Mitglied seit 23.08.2003 |
@mikkilein: danke für die Antwort
@karlschramma: hups Gruss Chantal |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
*zwinker*
ich kenne den libanon aus meiner kindheit ,wohnte fast 2jahre in den bergen nich weit von beiruth. heute bereue ich es das ich mich damals noch nicht an essen intressierte. würde auch gern jeden tag 12stunden essen |
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![]() Mitglied seit 06.01.2004 |
Hallo Mikilein,
Klar kommt in einem Mezze kein ganzes Zicklein vor. Da hast Du recht. Aber sowohl auf Zypern wie im Libanon - in anderen arabischen Ländern kenn ich mich nicht aus - versteht man unter einem Mezze in der Regel keine Vorspeise, die man vor dem ganzen Zicklein reicht, sondern eine eigenständige Art einer Mahlzeit in kleinen Portionen - wie die Du es ja erwähnst. Auch der Hinweis auf die Reste ist korrekt. Ein Mezze gibts auch, wenn überraschend Besuch kommt. Dann kommt halt alles auf den Tisch, was noch an Speisen vorhanden ist. |
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![]() Mitglied seit 20.12.2002 |
Schaut mal hier:
Mezze gruß schorsch |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Gruß von google!
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
...außerdem siehe Chantal\'s posting oben....
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
@ Els\'chen
Es wäre schön wen du ein paar von den Rezepten ein tippseln könntest :)) Lg Asal Träume nicht Dein Leben - Lebe Deinen Traum !
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![]() Mitglied seit 07.07.2003 |
Hallo nochmal!
Jetzt hab´ich auch was gefunden! Mezze: Begriff aus dem Nahen Osten, der für Vorspeisen verwendet wird. Oft wird eine große Vielzahl an Mezze serviert, mitunter ersetzen sie auch eine Hauptmahlzeit. Und hier habe ich jetzt auch ein Rezept, vielleicht interessiert`s ja nicht nur mich *zwinker* Huhn-Pistazien-Bällchen 350g gehacktes Hühnerfleisch 50g frische Weißbrotkrumen 40g gehackte Pistazienkerne 1 Ei verquirlt 1/2 TL gemahlene Kurkuma 1/2 TL gemahlener Zimt 1 TL gemahlener Koriander 60g Mehl 2 EL Olivenöl Hühnerfleisch, Weißbrotkrumen, Pistazien, Ei und Gewürze in einer Schüssel sorfältig vermischen. Die Mischung eßlöffelweise mit den Händen zu Bällchen formen und in Mehl rollen, um sie dünn zu überziehen. Überschüssiges Mehl abschütteln. Das Öl in einer schweren Pfanne erhitzen. Die Bällchen portionsweise bei mittelhoher Temperatur braten bis sie rundum gebräunt sind. Auf Küchenpapier abtropfen lasen. Mit Zitronenspalten als Snack oder mit knackigem grünen Salat als Vorspeise servieren. Nochwas: Auberginen-Tahin-Dip: 2 kleine Auberginen längs halbiert Salz 2 Knobizehen zerdrückt 2 EL Zitronensaft 1/4 Becher Tahin (das ist eine Paste aus geröstetem und gemahlenem Sesam) Salz nach Geschmack 1 EL feingehackte frische Minze Backofen auf 190 Grad vorheizen. Schnittflächen der Auberginen mit Salz bestreuen. 10-15 Minuten stehen lassen, dann das Salz abspülen und die Auberginen mit Küchenpapier trockentupfen. Auberginen mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen und ca. 20 Minuten im Backofen garen, bis das Fleisch weich ist. Die Schale abziehen und wegwerfen. Auberginenfleisch zusammen mit Knobi, Zitronensaft, Tahin und Olivenöl in die Küchenmaschiene geben und ca. 30 Sek. laufen lassen, bis ein glattes Püree entstanden ist. Salz nach Geschmack zufügen. Mit Minze garnieren und Pittabrot dazureichen. LG Joseph!ne |
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![]() Mitglied seit 29.04.2003 |
Hallo:
die Libanesischen Kohlrouladen in meinem Profil gehören auch zu den Mezze, wenn man sie klein rollt, ca5 cm lang. Statt Kohl schmecken sie auch lecker mit Weinblättern und innen nur gewürzten Reis ohne Fleisch. Gruss shampe |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Joseph!ne,
hier eine Variante zu Deinem Auberginenrezept: www.chefkoch.de/forum/2,1,56706/forum.html Gruß Miki |
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![]() Mitglied seit 20.12.2002 |
hier auch noch was:
Falafel (Kichererbsenkroketten) -------------------------------------------------------------------------------- Zutaten 1 Tas. Kichererbsen 3 Tas. Wasser 1/2 Tas. Bulgur; Burghul 2 Knoblauchzehen; zerdrückt 2 El. Petersilie; gehackt 1 Tl. Backpulver 1/4 Tas. Weizenmehl 1 Tl. Koriander; gemahlen 1 Tl. Kreuzkümmel; gemahlen 1/4 Tl. Chilipulver 3 Tl. Zitronensaft 2 Tl. Salz Schwarzer Pfeffer Öl; zum Ausbacken Zubereitung Die Kichererbsen waschen und mit kaltem Wasser bedecken. 12-15 Stunden einweichen. Den Burghul 10 Minuten in einer Tasse kochendem Wasser einweichen. Durch ein feines Sieb abtropfen lassen und mit einem Löffelrücken fest ausdrücken. Die Kichererbsen abtropfen lassen und mit dem Knoblauch und der Petersilie durch den Fleischwolf mit feinem Vorsatz drehen. Das eingeweichte Burghul zu den Kichererbsen geben, damit vermischen und noch einmal durch den Fleischwolf drehen. Die restlichen Zutaten gründlich vermischen. Jeweils 1 Eßlöffel der Masse zu walnussgroßen Bällchen formen. Zwischendurch die Hände anfeuchten. Wenn alle Bällchen fertig geformt sind, noch 30 Minuten vor dem Ausbacken ruhen lassen. Das Öl auf 180 C erhitzen (bei dieser Hitze wird ein Brotwürfel in 1 Minute goldgelb). Die Falafel in fünf Minuten ausbacken und zwischendurch wenden, damit sie gleichmäßig bräunen. 6 oder 7 gleichzeitig backen. Wenn ihr einen großen Fritiertopf habt, könnt ihr auch mehr dazugeben und die Backzeit entsprechend verlängern. Die Falafel sind tief goldbraun, wenn sie gar sind. Heiß als Vorspeise oder als Füllung zu Fladenbrot mit Salat und Essiggemüse servieren. * Quelle: Aus dem Mailboxkochbuch Band Ii grinsegruß schorsch |
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![]() Mitglied seit 20.12.2002 |
..............oder das hier:
Sambousik - gefüllte Teigtaschen (Zu: Libanesische Mezze -------------------------------------------------------------------------------- Zutaten Brick-Teig Brick-teig -- oder Strudelteig -- oder 250 g Mehl 50 ml Öl 50 ml ;warmes Wasser 50 g Butter; geschmolzen 1/2 Tl. ;Salz Pflanzenöl - zum Fritieren Spinatfüllung 400 g Frischer Spinat -- oder 200 g Spinat, tiefgekühlt 1 kleine Zwiebel 1 Tl. Pinienkerne 1 El. Olivenöl Zitronensaft ;Salz ;Pfeffer Zitronengras, gemahlen Lammfleisch-Füllung 100 g Lammfilet 1 kleine Zwiebel 1 El. Bratbutter 1 El. Rahmquark 1 El. Petersilie; gehackt 1 Tl. Pinienkerne ;Salz ;Pfeffer Käse-Füllung 100 g Feta-Käse 1 Eigelb 2 El. glattblättrige Petersilie -- gehackt ;weisser Pfeffer Zubereitung Brick-Teig findet man in türkischen Läden. Es funktioniert aber auch mit Strudelteig oder mit folgendem Brick-Teig-Ersatz: die Teigzutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (wenn nötig, mehr Wasser dazugeben) und fünf Minuten zugedeckt gehenlassen. Den Teig sehr dünn auswallen und mit Tassen, Gläsern oder anderen Formen ausstechen. Mit einem Löffel etwas Füllung in die Mitte legen und die Teigtaschen verschliessen. Ränder gut zusammendrücken. Mit Strudelteig fritieren. Mit selbstgemachtem (öligem) Teig bei 200 Grad im Ofen backen. Spinatfüllung Den Spinat rüsten, waschen, trockenschleudern und fein hacken. Die Zwiebeln fein hacken. Alle Zutaten gut vermischen, so dass eine lockere, feuchte, aber nicht zu nasse Füllung entsteht. Lammfleisch-Füllung Zwiebel fein hacken, Lammfilet ebenfalls. Zusammen in der Bratbutter anbraten. Aus der Pfanne nehmen und auskühlen lassen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und abschmecken. Käse-Füllung Den leicht salzigen Feta-Käse mit einer Gabel zerdrücken, das Eigelb verquirlen und damit vermischen. Mit glattblättriger Petersilie gut verkneten und würzen. Siehe auch: Libanesische Mezze, Infos, Basisdips * Quelle: Nach Annabelle 23/1994 Erfasst von Rene Gagnaux grinsegruß sch |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Joseph!ine und @ Asal,
„Mezze“ schreibt Claudia Roden (Die Küche des Vorderen Orients, Heyne-Verlag), „gehören zu den köstlichsten Charakterzügen des nah-östlichen Essens – sie sind tatsächlich fast eine Lebensart. ... Mezze mit Ouzo, einem Bier, mit Sirup oder Kaffee kann ein Vergnügen sein, das nahe an eine teils sinnliche, teils mystische Verzückung grenzt. ... In Persien gelten frische Kräuter als Mezze, und eine Schüssel mit verschiedenen Sorten steht bei den meisten Mahlzeiten auf dem Tisch. Eine alte Sitte für Frauen ist es, die Kräuter mit Brot und Käse nach der Mahlzeit zu essen. Nach altem Glauben hilft das, ihren Mann von einer Rivalin fernzuhalten. Persisches Sprichwort: Sogar der Wurm in einem Stein frisst Kräuter.“ Sie empfiehlt eine „Teradot“ ( = eine Walnuss Tahina) aus der Türkei zu gebratenen Muscheln und gebackenem Fisch: 120 g Walnüsse, 2 Knoblauchzehen, Salz, 3 – 4 EL Tahina Paste, Saft von 2 Zitronen, 4 EL gehackte Petersilie. Walnüsse und Knoblauch in einem Mörser mit etwas Salz zerstampfen, bis die Walnüsse fast, aber nicht ganz, pastenartig sind. Die Tahina-Paste und den Zitronensaft langsam dazugeben und gut verrühren. Die Petersilie hinzufügen. (Habe ich schon ausprobiert. Sehr gut) In einem Kochbuch „Griechische Meze-Gerichte“ von Sarah Maxwell fand ich Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten, z.B. Frittierter Kabeljaurogen = Taramakeftedes Und Taramasalata ist quasi klassisch. Wobei Frau Roden sagt, original sei der Rogen von der grauen Meeräsche, aber kaum zu bekommen. Rote Meeräschen mit Knoblauch = Barbouni me Skortho. Die Fische werden mit einer Mischung aus gehacktem Knoblauch, gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer gefüllt, in Mehl gewendet und in reichlich Öl gebraten. Frittierte Muscheln = Mithia Tiganita. Miesmuscheln durch folgenden Ausbackteig ziehen: 2 Eier, 50 g Mehl, 4 EL Wasser, Salz, schwarzer Pfeffer, 2 EL gehackte Petersilie, ½ TL gemahlener Zimt Kleine Fische in Weinblättern = Psari Sta Klimatofilla. 6 kleine Makrelen, ausgenommen, Kopf ab. Saft von 1 Zitrone, Salz, Pfeffer, Olivenöl, 3 TL getrockneter oder 4 TL frischer Thymian, 12 Weinblätter, 5 Min gekocht. Zum Garnieren frische Thymianzweige und Zitronenschnitze. Den Fisch mit Zitronensaft beträufeln, salzen, pfeffern, dann mit Olivenöl beträufeln und mit Thymian bestreuen. Jeweils zwei Weinblätter leicht mit Olivenöl bestreichen und so um den Fisch wickeln, dass er vollständig verpackt ist. Auf einen mit Öl eingefetteten Grillrost legen und von jeder Seite 6 Min grillen. Das reicht mir erst mal. In dem Buch stehen insgesamt 100 Rezepte. Viel Spaß beim gemeinsamen Kochen und schlemmen. Lieben Gruss Els’chen |
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![]() Mitglied seit 18.10.2003 |
Hallo,
vielen Dank für die leckere Rezepte. LG Fatima |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Guten Morgen ihr lieben, mönsch das klingt ja alles super lecker Danke Schorsch und Els’chen für die Rezepte Träume nicht Dein Leben - Lebe Deinen Traum !
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Naja... Vieles in den spanischen Küchen ist zwar eine Hinterlassenschaft der Araber - teilweise auch nur im Namen, wenn Albóndigas oder Pinchitos mit Schweinefleisch gemacht werden z.B. - aber nicht alles geht auf diese zurück. Tapas - mit nur einem <p>
salúos Zottel |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
@Zottel,
mich überzeugt das eine p durchaus. Der Rest nicht ganz; es ist unerheblich, ob man zu den Tapas Schweinefleisch verwendet. Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, daß bei den Juden Andalusiens es solche mezze-ähnlichen Tischsitten gab. Bei den Arabern sowieso, daß kann man in der schönen Literatur ja nachlesen. Auf jeden Fall sind die Ähnlichkeiten und Ziele der Tapas verblüffend.... Der Rest ist vielleicht bei M. Marin nachzulesen; das weiß ich im Moment nicht. Gruß M |
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![]() Mitglied seit 07.07.2003 |
Hallo!
Bei den vielen Rezepten weiß ich ja gar nicht, wo ich anfangen soll... Vielen Dank mal an alle, die sich hier so in`s Zeug gelegt haben! LG Joseph!ne |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Joseph!ne,
um es hier abzurunden, eine \"Mezze\" - aber nicht aus dem Libanon, sondern aus Marokko; irgendwo habe ich es schon gepostet, aber die Suche dauert länger als das Schreiben: Möhren in Ringe schneiden, in Butter andünsten, Ingwerpulver, etwas Pfeffer zugeben, weiter dünsten, am Ende etwas Honig runterheben. Mit Korianderblättern bestreuen. Die Menge der Zutaten richtet sich nach der Menge der Möhren. Gruß M |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
vom Googeln halte ich persönlich nicht viel; da sollte man schon genauer hingucken, was man da vor sich hat:
aber dieses hier dürfte lehrreich sein: www.jenior.de/onalma/kunst.html Dort heißt u.a. : (Zitat): Für mich hat diese tief verwurzelte Tradition des Tapa-Essens, des tapeo, ihren Ursprung bei den arabischen Beduinen, wie fast alle Sitten und Gebräuche, mit denen sich Andalusien schmückt: der Turrón, die Churros, das Ölgebratene, der Machismo, die Semana Santa, der Flamenco, die Feria de Sevilla etc. Als ich für fast zwei Monate in der Sahara war, zwischen Sidi Ifni, Smara, El Aiun, Nuanchok, Tam-Tam, Tarfaya und Boja-dor, erfuhr ich im Zusammenhang mit den alten Riten der Gastfreundschaft von einer anderen eigenartigen Sitte, die ebenso bemerkenswert und wichtig ist wie das gemeinsame Essen und Trinken. Wenn wir in ein Zeltdorf oder zu einer Karawane kamen, die sich in einer Oase niedergelassen hatte, bot man uns zu essen an, doch auf eine seltsame Weise, von der ich im folgenden erzählen möchte. Über die erwähnte Sitte habe ich mit vielen Leuten gesprochen, die mit Arabern der Wüste gegessen und getrunken haben, und es spielte sich immer in gleicher Weise ab. Was in der Regel am längsten dauert, sind die Vorspeisen, etwa unserem Aperitif vergleichbar - auch eine sehr andalusische Sache - sozusagen die Ouvertüre zum Essen. Während dieser Zeit - das kann bis zu mehreren Stunden dauern - gibt man dem Gast Salat oder Kamelmilch, zusammen mit Tee, Datteln oder eben Speisen, die gerade verfügbar sind. Unterdessen redet und plaudert man gemütlich, trinkt etwas, nimmt etwas von den Häppchen in Erwartung des eigentlichen Hauptgerichts, das später gereicht wird und meist aus gebratenem Lamm besteht. Gruß M |
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![]() Mitglied seit 20.12.2002 |
Zitat M:
vom Googeln halte ich persönlich nicht viel; da sollte man schon genauer hingucken, was man da vor sich hat...... aber wenn es dir für deine Meinung hilfreich ist, dann schon..................... grinsegruß schorsch |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Wer sich mit der wissenschaftlich geprägten Literatur bereichern möchte, findet hier einige Anhaltspunkte samt weiterführender Bibliographie (Standardwerke):
www.geocities.com/tdcastros/Historyserver/papers/IberianPeninsula.htm#Ways%20of%20penetration Es geht nicht um die persönliche Meinung, sondern um den Forschungsstand der Dinge. Vielleicht ist dies für die \"Mezze-Herstellung\" in der eigenen Küche zu viel des guten, aber für kulinar-kulturhistorisch Interessierte dürfte die Mitteilung und ihre Verzweigungen vielleicht doch nützlich sein. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Mikilein,
ich habe auch überhaupt nicht geschrieben, dass Schweinefleisch ein Argument sei. Alles was ich geschrieben habe war, dass trotz allem, was die Araber, Berber und Sepharden an Kultur auf die iberische Halbinsel gebracht haben, nicht alles auf diese drei Gruppierungen zurückzuführen ist. Zottel |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
...ist in Ordnung, Zottel,
auch war es nicht das 18. Jahrhundert....usw. siehe thread. Die Ähnlichkeit, der Zweck und die soziale-kulinarische Umgebung sprechen insgesamt und zweifelsfrei um eine Verbindung zwischen Tapas und mazza. Im übrigen: ein interessantes Thema, das hier viele entweder langweilt, oder zu unpassenden Kommentaren veranlasst. Das macht aber nichts. Ich kenne Romanisten, die sogar behaupten, dass \"ola\" im Spanischen aus arab. \"wa-llahi\" kommt....und Gründe gibts auch hierfür, sagt man. Gruß |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Hallo,
leckere Sache die kleine Reste-Mahlzeiten. Die arabischen Hackfleischbällchen erinnern mich irgendwie an Würstchen aus Smyrna, da war aber noch irgendwas daran. Leider habe ich das Rezept verlegt. Die Käsebällchen habe ich heute gleich probiert, anschließend noch in geröstetem Semam gewälzt. War ganz lecker. Danke für die schönen Rezepte. Gruß sv |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Mikilein,
mit der Herkunft von \"¡Hola!\" hast Du sogar recht. Mit der \"tapa\" sicher nicht. Und dafür gibt es einfache sprachwissenschaftliche Gründe: Für alles, was die Araber auf der iberischen Halbinsel eingeführt haben, gibt es mindestens ein spanisches Synonym mit arabischem Ursprung. \"Tapa\" ist allerdings vermutlich gotischen Ursprungs und ein Synonym gibt es dafür nicht. Außerdem kommt \"tapa\" ganz eindeutig von bedecken bzw. Deckel. Die \"tapa\" war der Deckel, mit dem das Weinglas verschlossen wurde, um es vor Insekten zu schützen. Zwar ist für die altandalusische, also vowiegend muslimische Gesellschaft der Weinkonsum nachgewiesen, nicht aber, dass sie ihre Weingläser mit Nahrungsmitteln vor Insekten geschützt haben. Dein erstes \"Google-Zitat\" stellt ersteinmal eine These auf, die zu beweisen wäre, aber nicht bewiesen werden kann. Der zweite Link enthält zwar etwas über die arabisch-andalusische Küche - und ich würde auch niemals behaupten, dass nicht ein Großteil der spanischen, und vor allem andalusischen Rezepte, arabischen Ursprungs ist - aber von der Kultur des \"tapeo\" fällt hier kein Wort. LG Zottel! |
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![]() Mitglied seit 02.06.2002 |
Hallöchen,
bei Mezze gehören auch unbedingt folgende Dip-Rezepte (mit Pide serviert) dazu. AUBERGINENCREME: 5 mittlere Auberginen 1 Zehe Knofi 100 Mayonaise 1 feingehackte kleine Zwiebel 100 ml Öl Auberginen im Backofen bei 170° ca 45 Minuten garen. Danach schälen und hacken. Mayonaise, Zwiebel, Knoblauch und Öl unterrühren und mit Salz abschmecken. HAYDARI 200 g Schafskäse 175 g säuerlicher Joghurt 1 Bund glatte Petersilie 1 TL Pul biber (Plättchenpaprika: gibts beim Türken) 1 TL getrocknete Minze 2 Zehen Knoblauch Den Schafskäse mit einer Gabel fein zerdrücken. Joghurt zugeben und zu einer Creme verrühren. Petersilie fein hacken, Knoblauch pressen und zusammen mit den Gewürzen zur Käsemasse geben. Wer mag kann noch einen scharfen Pepperoni in Scheiben schneiden und damit die Creme dekorieren. GRUNDPASTE (wird später für Champignon, Möhren und Spinatpaste gedrittelt oder kann auch so verwendet werden) 150 g cremiger Joghurt 400 g Schafskäse 2 Zehen Knoblauch 1 EL Olivenöl Saft einer Zitrone Alle Zutaten mit der Küchenmaschine vermengen, bis eine cremige Masse entsteht. CHAMPIGNON: 1 kleine Zwiebel hacken, 150 g Champignons kleinschneiden. Zwiebel und Champis in etwas Öl anbraten. Minimal tomatisieren. Mit einem kleinen Schuß Weißwein ablöschen. Pürieren und unter ein Drittel der Grundmasse rühren. Abschmecken. SPINAT 100 g Spinat und eine 1/2 Zwiebel andünsten. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Muskat und Kurkuma abschmecken. Pürieren. Unter ein weiteres Drittel der grundmasse geben. MÖHREN 3 Möhren fein reiben und mit der Paste schon pürieren. Abschmecken. LG Lollipop |
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![]() Mitglied seit 02.06.2002 |
.. hab noch was vergessen!
Dieser Auberginensalat steht auch oft auf den türkischen Mezzetafeln. Hatte ihn schon mal in einem anderen Thread eingegeben, aber jetzt hierher kopiert. AUBERGINENSALAT 1 kg Auberginen, 2 Zuchinos, 3-4 kleíne grüne Chilipaprikas, 2-3 Karotten, 1 Zwiebel, 1 Zehe Knofi, 1 mittelgroße Kartoffel, 1 Dose Tomatenstücke Aubergine würfeln und dabei die inneren Kerne entfernen. In Salzwasser legen. Zuchini und Karotten ebenfalls würfeln, Paprika in Ringe schneiden, Zwiebel und Knoblauch hacken. Alles Gemüse nacheinander in Öl gar braten und dann auf eine Platte legen. Tomaten und etwas Wasser in der Pfanne aufkochen. Gemüse dazu und umrühren. Mit Salz; Pfeffer und Pul biber (türk. Chiliwürzmischung) pikant abschmecken. Auf einer Platte erkalten lassen. Schmeckt auch lauwarm mit Brot sehr lecker. Grüssle Lollipop |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
hey meute
die herkunft der tapaz war eine andalusische gewohnheit, brotscheiben oder schinken auf ihr glass zu legen, damit kein staub und mücken reinfallen konnte karl |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
sorry leute
leute sollte es heisen wobei meute ja auch passt *ggg* |
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