Werden Bratkartoffeln erst nach dem Braten gesalzen und sonstwie gewürzt oder schon vorher ?
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![]() Mitglied seit 26.05.2010 |
da ich mal wieder Bratkartoffeln zubereite, ich mache die immer aus rohen Kartoffelscheibchen, erst viel später kommen noch ein paar Zwiebelringe dazu, stellt sich mal wieder die Frage, deren Antwort ich nicht kenne : ist es besser die Kartoffeln vorher oder nachher zu würzen ? Manchmal denke ich, wenn die rohen Kartoffeln vorher gesalzen und gewürzt werden, enzieht es das Wasser schneller aus den Kartoffeln, und die werden dan nur noch "trocken" , oder wenn die Kartoffeln erst ganz zum Schluss gewürzt werden, sind die Aromen nicht so richtig durchgezogen. Ich kann mich einfach nicht für eine Lösung entscheiden ! Wie macht Ihr das denn, mit euren Bratkartoffeln ? Vielen Dank schonmal im Voraus für freundliche Tipps . LG Eislein |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Hallo!
Bei gekochten Kartoffeln ist das "Jacke wie Hose" ob Du vorher oder danach salzt. Bei rohen Kartoffeln salze ich schon kräftig vorher, lasse sie etwas stehen und Wasser ziehen und drücke sie kräftig aus bevor ich sie in kleinen Portionen brate ............. Grüße Rainer |
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![]() Mitglied seit 05.01.2010 |
Hallo!
Ich würze immer erst nach dem braten; ich finde, sie werden nicht knusprig, wenn man sie vorher salzt. Bei Pfeffer hab ich Sorge, dass er verbrennt. Nur harte Kräuter(wie Thymian z.B.) dürfen etwa 5 Minuten vor Ende der Bratzeit mit in die Pfanne, genau wie die Zwiebelwürfel. LG Mina |
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![]() Mitglied seit 26.05.2010 |
Hallo Rainer,
erstmal Danke für die schnelle Antwort, doch werden dann die Bratkartoffeln nicht mächtig trocken? Gestern hab ich Ofenkartoffeln gemacht, die werden auch vorher gewürzt, dann hat sich ne Menge Wasser aus den Kartoffeln abgesetzt, das habe ich dann natürlich weggekippt. Das Ergebnis fand ich ziemlich trocken, meinen Jungs hat es allerdings geschmeckt . . . LG Eislein |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Ich finde sie werden knuspriger, wenn man sie salzt und das Wasser rausdrückt.............
Grüße Rainer |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Hallo,
bei uns werden Bratkartoffeln in der Regel auch immer vorher gewürzt. Viele Grüße Schokomäuschen |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Nachtrag:
Ich mag Bratkartoffeln etwas trockener und knuspriger. Saftig schmecken sie mir nicht so gut.... |
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![]() Mitglied seit 22.03.2007 |
Immer zum Schluss würzen, sonst werden sie nicht knusprig.
Gruß norton Übrigens: Dumme erkennt man daran: Sie können nicht blödeln! (Churchill) |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Wenn man rohe Kartoffeln zum Schluss würzt DANN werden sie nicht knusprig!..............
Grüße Rainer |
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![]() Mitglied seit 29.11.2006 |
5 User - 10 Meinungen
ich salze auch zum Schluss |
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![]() Mitglied seit 22.11.2010 |
Hallo!
Meine Bratk. werden gemacht wie bei @Finlon beschrieben - wunderbar! LG LuLi |
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![]() Mitglied seit 26.05.2010 |
Aha,
lieben Dank für Eure Empfehlungen ! Doch ich sehe, dass sich die Meinungen weit voneinander entfernen ! Ich freue mich dennoch auf weitere Kartoffel-Koch-Kenntnisse in Bezug auf Bratkartoffeln . . . LG Eislein |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
Hallo Eislein,
Salzen hin oder her - am wichtigsten ist etwas anderes: Für Bratkartoffeln niemals rohe Kartoffeln nehmen! (In den feinen Kreisen, in denen ich standesgemäß verkehre, werden solche zurecht nur "Schweinekartoffeln" genannt.) LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Ooooohhh - in den Feinen Kreisen ........ und sogar "standesgemäß" ............... ui ui ui ui ui ui................
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Hallo,
@ Mitternacht Das ist ja wohl Geschmackssache - wir mögen Bratkartoffeln am liebsten aus rohen Kartoffeln. In dem Zusammenhang habe ich Schweinekartoffeln noch nie gehört....aber Schweinekartoffeln werden vor dem Füttern gekocht Zum EP ; Ich brate sie kurz an und gebe dann das Salz dazu. Finde, das die Flüßigkeit dann schneller verdampft und sie auch krosser werden. Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - ich schließe mich der "am Schluss salzen" Fraktion absolut an
Glück Auf Bernd Trinkt mehr Bier, wer Bier trinkt hilft der Landwirtschaft |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
Liebe Anneliese,
nein, das ist leider keine subjektive Geschmackssache. LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 01.12.2009 |
Hallo,
ich bin auch für das am Schluß würzen. Am besten in einer Edelstahlpfanne die rohen Bratkartoffeln machen. Dann werden richitg kross. Denn die Edelstahlpfannen vertrtagen höcherere Temperaturen als die Telflonpfannen. Für die Bratkartoffeln sind hohe Temperaturen wichitg. Deshalb erst am Schluß würzen, sonst verbrennt das Gewürz. MFG, Herbsttraum |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Ich denke, es sind zwei völlig verschiedene Gerichte. Die rohe Variante kenne ich als Schmorkartoffeln, die gekochte Variante sind Bratkartoffeln. Und: Ich würze immer vorher. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Ach lass mal, Mitternacht....vielleicht solltest du mal lernen, wie man super leckere Bratkartoffel aus rohen Kartoffeln zubereitet.
Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 26.05.2010 |
Hallo Anneliese,
so wie Du es oben beschrieben hast, also Kartoffeln anbraten und dann erst später würzen, habe ich heute gemacht. Das hat super lecker nach krossen, würzigen Bratkartoffeln geschmeckt ! Mit gekochten Kartoffeln ist so ein Ergebnis nicht möglich, denke ich auch . . . LG und lieben Dank für die Tipps . Eislein |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
In der gehobenen Klasse ißt man die doch nicht! Wir lieben Schmorkartoffeln! Dadurch, daß sie noch nicht gekocht waren, haben sie ihnren typischen Kartoffelgeschmack. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
@ Eislein, genau so ist es! Du bist eben doch ein Gourmet! Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Hallo,
wenn man übrig gebliebene Kartoffeln vom Vorteig verarbeiten will, ist es ausnahmsweise ok, Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln zu machen aber ansonsten mag ich, wie die meisten hier, Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln. Viele Grüße Schokomäuschen |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
Hallo,
meine Oma hat auch immer erst später gewürzt, Zwiebeln und Schinkenspeck hat sie immer in einer extra Pfanne gebraten, das kam erst später dazu, und so mach ich es auch. Schön langsam braten. Lg Ute |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Bratkartoffeln brauchen Zeit. Das geht nicht so Ratz - Fatz, wie oft gemeint wird. Das Wasser muß verdunsten können, sonst werden sie nicht kross. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
Hallo,
genau meine Oma sagte auch immer Schmorkartoffeln dazu, gekochte Kartoffeln verarbeite ich auch selten zu Bratkartoffeln. Lg Ute |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - Schinkenspeck wird in einer schweren Eisen-Pfanne ausgelassen und angebraten, wieder herausgenommen und beiseite gestellt. In dem Fett werden die Kartoffeln gebraten. Der Speck kommt dann, ebenso wie die Zwiebeln später wieder dazu.
Glück Auf Bernd Trinkt mehr Bier, wer Bier trinkt hilft der Landwirtschaft |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Hmm, Speck mag ich leider so gar nicht!
Zwiebeln mag ich mittlerweile darin. LG Schokomäuschen |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
hallo,
und dann ein frisch gezapftes Bier. Lg Ute |
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![]() Mitglied seit 16.06.2007 |
Ich scheide die rohen Kartoffeln in Würfel und tupfe sie mit Küchenkrepp ab. Dann kommen sie in die Pfanne in heißes Öl und braten dort so lange, bis sie sich leicht vom Boden lösen lassen. Das dauert eine kleine Weile.
Später kommen dann Zwiebeln und/oder Speck dazu, und dann würze ich sie auch. LG Brutzel Verliebte sind ekelich, weil die immer nur an Secks denken.... |
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![]() Mitglied seit 16.06.2007 |
Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln brate ich in Butterschmalz und würze sie auch während sie knusprig werden.
LG Brutzel Verliebte sind ekelich, weil die immer nur an Secks denken.... |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Na, da müssen hier aber viele bei Mitternacht wegen einer Adresse anfragen und an einer Schulung teilnehmen
Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 16.06.2007 |
Aber Anneliese, wer für Bratkartoffeln eine Extraschulung braucht, wird das hier doch nicht zugeben...
LG Brutzel Verliebte sind ekelich, weil die immer nur an Secks denken.... |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Naja - @Anneliese...........die einen sagen so, die anderen sagen anders
@Schokomäuschen - Speck muss auch nicht wirklich dran. Aber wenn man sowieso vorhat Speck an die Bratkartoffeln zu geben, macht es Sinn und schmeckt wirklich lecker, wenn man die Kartoffeln im Speckfett brät |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Brutzel, doch nicht wegen den Bratkartoffel...sondern wegen der Geschmacksverirrung .
Siehe Mitternachts Post um 18.48 Uhr Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
Hallo,
Anneliese hat ganz Recht, es geht um die Schulung. Die gibt es übrigens auch noch für andere Bereiche. So kann man z.B. mit gutem Erfolg Menschen helfen, die Gummibärchen und Lakritz mögen. Gerade das Lakritz-Programm ist sehr erfolgreich und verspricht gute Heilungschancen. Ich weiß es, denn ich kenne persönlich den Präsidenten des Schulungsvereins. LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 16.06.2007 |
Na, wenn die Heilungschancen gut sind, besteht ja noch Hoffnung.
LG Brutzel Verliebte sind ekelich, weil die immer nur an Secks denken.... |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Was soll man denn noch essen, wenn man keine Schweinebratkartoffeln ,
Gummibärchen und Lakritzschnecken mehr mag ? So ein Schwachsinn... Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
....lieber mal zur Schulung gehen, vielleicht sagen sie es einem dann...
...oder mitternacht fragen, denn man ist persoenlich bekannt mit dem Praesidenten des Schulungsvereins.. ...aber mal im Ernst, ich mache Bratkartoffeln mal so, mal so. Also - mal aus am Vortag gekochten (Pell)Kartoffeln und mal aus rohen Kartoffeln.... Je nach Gusto... ... und aus vorwiegend festkochenden Kartoffeln.... Sie werden immer nach etwas ueber der Haelfte der Bratzeit gesalzen, Pfeffer kommt dann ein wenig spaeter auch dazu... ...und ich mache sie vorwiegend in meiner Gusseisenpfanne... Zwiebeln kommen auch erst spaeter dazu, genauso der Speck, wenn ich denn Speck hineingebe... ... der vorher schon in der Pfanne ausgebraten wurde, den nehme ich dann heraus und die Kartoffeln werden in dem Speckfett gebraten... ...und die Bratkartoffeln werden immer superknusprig, superlecker, einfach koestlich! Liebe Gruesse aus Pittsburgh, PA, Susan |
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![]() Mitglied seit 26.05.2010 |
Hi nochmal,
@ Anneliese, Bernd, Brutzel, Emmy, Herbst..., Hubert, LuLi, Rainer, Mina, Mitternacht, Schoko, Ute, , Susan, es sind jetzt 3 Stunden vergangen, und jeder hat so seine Ansicht über die leckeren Bratkartoffeln. Es gibt wirklich ein paar Fraktionen . . . Ich will die auch niemand nehmen, einen Bratkartoffelkochkurs benötige ich nicht, und an sonsten habe ich glaub ich, nix so richtig falsch gemacht, bisher mit meinen Bratkartoffeln. Heute Abend haben die auch wieder fein geschmeckt, die habe ich dann nach etwa einer halben Stunde Bratzeit ( 1,2 kg Kartoffeln brauchen halt mal ein Weilchen !) dann mit den Gewürzen überstreut und dann weitergebraten . . . Hmm Ebenso werde ich es auch in der Zukunft mit rohen Kartoffeln tun, bei vorgegarten Kartoffelln ist das ein wenig anders ! Herzlichen Dank an Alle ! LG Eislein |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Hallo Eislein,
das ist doch prima! Jetzt hab ich aber ein Problem.... hab naemlich unbaendigen Appetit bekommen auf Bratkartoffeln! Mach aber heute schon was anderes, tja, dumm gelaufen fuer mich.... Liebe Gruesse, Susan |
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![]() Mitglied seit 07.05.2011 |
Hallo zusammen
Ich hätte da noch ein Tipp zu rohen Bratkartoffeln. Wenn die Kartoffeln (schon geschnitten) eine Weile im Wasser liegen, wird die Stärke ausgeschwämmt und sie pappen in der Pfanne nicht so zusammen. Gruß Frank |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Moinsen,
ob nun aus Pellkartoffeln oder aus rohen Kartoffeln gemacht ist doch in erster Linie eine Sache des persönlichen Geschmacks. Man darf halt nicht hudeln und auch niemals zuviele Kartoffeln auf einmal in die Pfanne geben. Wenn sie knusprig werden (und bleiben) sollen, dann sollte man beide Varianten keinesfalls zu Anfang salzen. Alle würzenden Zutaten - auch die geheimen Zwiebeln und Speck brate ich in einer separaten Pfanne, die können nämlich jeder Kruste den Garaus machen, wenn sie mitgebraten werden. Diese Zutaten kann man dann kurz vor dem Servieren untermengen, oder serviert sie getrennt, das ist abhängig von den Vorlieben der jeweiligen Leute am Tisch. Es ist übrigens erschreckend, wie viele Köche diese (angeblich) leicht herzustellende Speise auf das Trefflichste zu vergeigen in der Lage sind. BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Hallo,
Bratkartoffeln kommen bei mir meistens aus rohen Kartoffeln auf den Tisch. Gewürzt wird immer erst zum Schluss. Bei Verwendung von gekochten Kartoffeln ist es wichtig eine grosse Pfanne zu benutzen und das Fett muss richtig heiss sein. Damit die Bratkartoffeln dann schön kross werden, mische ich Paprika mit Zucker und gebe es dazu. Das macht eine schöne Farbe und durch das karamellisieren werden die Kartoffeln auch kross. LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 29.08.2005 |
Hallo
bin auch für die "zum Schluß" Fraktion, nur ne Knoblauchzehe gebe ich nach ner Zeitlang rein, die wird allerdings wieder rausgefischt. LG eflip |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
mal von den Bratkartoffeln abgesehen, die ich mal aus rohen, mal aus gekochten Kartoffeln mache und kurz vor Schluss würze, würde mich interessieren, was Mitternacht genommen hat, um so "gu"t drauf zu sein
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Heinz, was immer es war - das wird es wohl nur " In den feinen Kreisen, in denen er standesgemäß verkehrt " geben...
Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
na da wird er wohl beim Zwackelstein ein- und ausgehen
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Moin
wir salzen immer nachher und nehmen, bis auf wenige Ausnahmen, immer rohe Kartoffeln Nett, wie hier mal wieder zu sehen ist, wie der ALTE Adel des CK mit Neulingen umgeht Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln sind doch im Prinzip nix anderes als "Scheibchen Pommes" Und die salzt man ja auch erst am Schluss Gruß mamirah |
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![]() Mitglied seit 26.05.2010 |
Hi Anneliese,
Ja, da hast Du aber so was von Recht. LG Eislein |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
und du kannst jetzt Bratkartoffeln ohne Mitternachtslehrgang
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![]() Mitglied seit 27.02.2004 |
Hallo....
Ich würze sie auch erst am Schluss, meine immer so werden sie knuspriger lieben gruß Tina ( meno jetzt habe ich Hunger auf Bratkaroffeln mit Spiegelei |
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![]() Mitglied seit 26.05.2010 |
Hi Tina, Danke !
ja, ich habe schnell gelernt aber, aber das weiß ich schon lange : am Schluss ist alles am WÜRZIGSTEN ! LG Eislein |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Wenn das nicht mal ein wunderbar passendes Schlusswort ist
Bevor aus einer ernsthaften Bratkartoffelfrage noch ein Plaudereckestreit wird |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hupps - eins habe ich noch vergessen:
Es gibt auch Leute die zu Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln immer mal einen Schluck Wasser geben. Hab ich selber noch nicht ausprobiert, soll aber gut funktionieren und sicherstellen, dass die Kartoffeln auch wirklich alle durch und gar sind. Ist wohl dann besonders angebracht, wenn die Kartoffeln sehr ungleichmäßig dick geschnitten sind. |
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
wenn das mal wieder nicht "Öl ins Feuer war" |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
aha, |
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![]() Mitglied seit 04.10.2011 |
Die besten Bratkartoffellen (roh noch besser), müssen einfach vor dem Wenden, mal ne gewisse Zeit vor sich hin bruzzeln (erst dann mal wenden) - ups, ansich nichts Neues *blödguck*
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
@Alf - wieso Öl ins Feuer???
Sag bloß, deine Bratkartoffeln schwimmen in Fett??? Wenn man die in einer trockenen Teflonpfanne macht, kann man auch Wasser zugeben Wie gesagt, der Wassertipp ist nicht von mir - aber hier sollten ja alle möglichen und möglicherweise unmöglichen Ideen zusammengetragen werden....................... |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
im Fett schwimmen - nee, aber in Butter gebraten werden sie.... mit nem klein bisschen Oel... oder noch besser Butterschmalz...
...muesste das mal ausprobieren mit dem Wasser... LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Bernd, nach der Zugabe des Wasserschlucks (?
Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
...da nimmt aber jemand den Mund ein klein wenig voll(er Bratkartoffeln) um 19.47 h... ... 2. posting um dieselbe Uhrzeit....
und wieso muss man dann bloedgucken.... |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Ich brate übrigens auch Schweinekartoffeln.
Und zum Thema Schweinekartoffeln möchte ich nur mal anmerken, dass ich die als Kind immer sehr gern frisch und heiß aus dem Dämpfer gefuttert hab. Die waren qualitativ um Längen besser als die, die man heutzutage im Supermarkt gekauft kriegt. |
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![]() Mitglied seit 16.12.2008 |
Hallo
Also ich würze meine Bratkartoffeln, egal ob aus rohen oder gekochten Kartoffeln, irgendwie so zwischendurch. Ich brutzle sie also an, wenn sie schon etwas Farbe haben, würze ich mit Salz, Pfeffer, Majoran, manchmal Kümmel. Sie ziehen so weder Wasser, noch verbrennen die Gewürze und trotzdem haben die Gewürze noch Zeit ihren Geschmack zu entfalten und in die Kartoffel zu gehen. LG Maheidi |
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![]() Mitglied seit 30.03.2011 |
Maheidi,
da bin ich voll und ganz bei Dir LG Monsche |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Neuhaus, jetzt habe ich den Geruch der wirklichen Schweinekartoffeln richtig in der Nase. Unsre Oma hat die früher in der Waschküche im großen Kessel gekocht. Und stimmt, die waren lecker
Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Tja Turtle, dann haben wir ja beide richtig Glück gehabt, in den Genuß von Schweinekartoffeln gekommen zu sein. In diesen Genuß wird man natürlich nie kommen, wenn man "... In den feinen Kreisen, in denen ich standesgemäß verkehre ..." verkehrt.
Solche Leute werden nie verstehen, dass weniger manchmal mehr ist und wie phantastisch einfache und einfachste Gerichte/Speisen/Lebensmittel schmecken können. Das Streben nach Höherem hat nicht nur das Hirn vernebelt, sondern auch die Geschmacksnerven verändert. |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
Was ist denn nun los?
Mein harmloser Beitrag wird hier von manchen in ganz falschem Licht betrachtet. Bemerkenswert ist immerhin, dass hier nun ganz öffentlich von Schweinekartoffeln geschwärmt wird! - Von was? Von Schweinekartoffeln! Hallo! Alles klar? (Möglicherweise hängt das auch lediglich mit dem bescheidenen kulinarische Niveau zusammen, auf dem man sich vor allem in Norden und Osten der Republik leider immer noch bewegt. Und es kommt wohl auch noch eine Prise Nostalgie dazu, denn Retro ist ja gerade besonders angesagt...) LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Mitternacht
das liegt daran, dass wir alle nur gemeines Fußvolk sind, dass so erlauchten PErsönlichkeiten wie dir natürlich nicht das Wasser reichen kann (oder will? ) Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 11.06.2008 |
es gibt ja so leckere Sachen, die es bedauerlicherweise kaum auf irgendeine Speisekarte schaffen. Die Gastronomie ist ja hierzulande leider oft etwas fantasielos. Ein Lieblingsessen von mir, das ich noch nie im Restaurant gesehen habe ist: Kartoffelsalat mit Pfannkuchen. Lachen Habt Ihr auch Lieblingsessen, die Ihr auf den Speisekarten der Restaurants vermisst? LG, Mitternacht Na dann doch lieber die Schweinekartoffeln. Mein Gott sind wir alle fantasielos. *Ironiemodus an So, ich muß jetzt in die Küche um standesgemäß die Blinis mit Kaviar zu servieren, gefolgt von baltischen Austernoder nehme ich doch fine de Claires??? Gefolgt vom dem bretonischen Hummer....oder was esst ihr etwa heute Abend. Gruß, Nico |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
weazl, bei uns gibts standesgemäss Weißwurst, Laugenbrezen und süßen Senf
Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
@weazl: Bitte jetzt nicht gleich jegliche Orientierung aufgeben!
Nur für akute Notzeiten vorgesehenen Hungerstiller wie Schweinekartoffeln können nun wirklich nicht mit einem halbwegs raffinierten Pfannkuchengericht gleichgesetzt werden. Ein gewisses Maß an Differenziertheit sollte doch auch während der Vorfreude auf Austern und Kaviar möglich sein.... LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 11.06.2008 |
Dann bin ich ja beruhigt.
Aber ich würde nun auch gerne wissen , was für Dich raffinierte Pfannkuchen sind? Die , genauso wie Crepes , Galettes macht man doch ebenso wie Bratkartoffeln einfach mal nebenher und bei den Füllungen kommt es doch eher auf die Qualität der Zutaten an, die den Reiz ausmachen. Ein einfaches Gericht mit guten Zutaten kann genauso erfüllend sein, wie ein 4 Gänge Menue. Es kommt ganz auf die Stimmung an. Das würde ich nicht einfach mit Retro abtun. ist aber nur meine bescheidene Meinung. Gruß, Nico |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo zusammen,
rohe Bratkartoffeln würze ich am Schluss, bei gekochten ist das ja egal. @ Mitternacht: > Mein harmloser Beitrag wird hier von manchen in ganz falschem Licht betrachtet < Gestatte mir eine Anmerkung zu Deinem harmlosen Beitrag, Zitat "In den feinen Kreisen, in denen ich standesgemäß verkehre, werden solche zurecht nur "Schweinekartoffeln" genannt". Niemand, der in feinen Kreisen verkehrt, macht Aufhebens darum, es sei denn, er ist ein Emporkömmling oder leidet an seinem zu kleinen, naja, gehört nicht hierher. Und zum Thema "Schweinekartoffeln" möchte ich sagen, dass in meinen beiden Kochbüchern eines Kochs aus einem Vorort von Lyon das Gericht "Pommes de Terre a la Sardalaise" steht. Falls Du ihn nicht kennen solltest, ist das kein Wunder, beim Kochduell macht er nämlich nicht mit. Aber die Zubereitung ist Dir vielleicht bekannt Ich persönlich habe in Frankreich noch nie Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln gesehen, diese Zubereitung ist schlicht Resteverwertung. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
So ist es, weazl! Meine Pfannkuchen mit Kartoffelsalat würden Dir bestimmt auch schmecken. Mein >Retro!< bezog sich eben nur auf Aussagen wie diese: "jetzt habe ich den Geruch der wirklichen Schweinekartoffeln richtig in der Nase. Unsre Oma hat die früher in der Waschküche im großen Kessel gekocht. Und stimmt, die waren lecker" (siehe post von 11:13) LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
Hallo Peter,
sicher meinst Du Old Paules "...sarLADaise". Dabei handelt es sich aber, wenn ich das richtig sehe, um ein Gratin! Klar, dass man da, wie beim Gratin dauphinois, rohe Kartoffeln nimmt... LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Oh armes Mitternacht
entschuldige vielmals wenn ich deine adligen Augen mit diesen Kindheitserinnerungen belästigt oder gar beleidigt habe. Vielleicht solltest du in deinen Kreisen bleiben und nicht mit uns primitiven Fußvolk konversieren Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 06.08.2010 |
Hallo,
ich mache die Bratkartoffeln in letzter Zeit am liebsten nach diesem Rezept , da ist auch Wasser dran das nicht verdunsten kann und die Bratkartoffeln werden knusprig. Und gewürzt wird laut Rezept nach dem braten. Wobei ich nur noch salzen muss, da ich dieses Bratkartoffelöl verwende. LG Schütti Ein Mensch lebt so lange weiter wie nach seinen Rezepten gekocht wird (für meine Oma) |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
> .sarLADaise
Entschuldigung, war ein Tippfehler. Die Stadt Sardal gibt es nicht, nur Sarlat. Btw. das sind Bratkartoffeln. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
Lieber Peter, sieh' einfach nochmal bei Paule nach: Bratkartoffeln sind das NICHT. LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
Kartoffeln nach Sarladaise Art sind in Entenschmalz oder Gänseschmalz gebratene Kartoffeln
mit Gratin hat das höchstens in feinen Kreisen was zu tun |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Von Haribo gibt es Erwachsenenlakritz, das esse ich gerade.
Mitternacht, nun glaub mir doch, dass es Bratkartoffeln sind. Rechthaberei ist mir meistens peinlich, aber bei Wikipedia gibt es sogar eine Abbildung: fr.wikipedia.org/wiki/Confit_de_canard Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 11.06.2008 |
Pommes de terre à la sarladaise
Pour 4 personnes : 800 g de pommes de terre 100 g de graisse d'oie 2 gousses d'ail 5 branches de persil plat sel, poivre ... wenn man Lust hat, kann man noch etwas Trüffel drüber hobeln. Gruß, Nico |
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![]() Mitglied seit 11.06.2008 |
so kenn ich das aus Frankreich
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![]() Mitglied seit 31.12.2005 |
Na, wenn's eine Abbildung gibt, ist ja alles klar! Also glaube ich Dir mal einfach, was ich sowieso gerne tue.
LG, Mitternacht |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Heinz,
> Kartoffeln nach Sarladaise Art sind in Entenschmalz oder Gänseschmalz gebratene Kartoffeln Schließlich sind wir in einem Kochforum, da ist man verfressen und weiß, was gut ist. Die Kartoffelscheiben auf der Abbildung sind m.E. leider dicker als sie sein könnten. Übrigens gibt es wieder ordentliche Kartoffeln. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 11.06.2008 |
üps, natürlich werden die Kartoffeln dann knusprig braun gebraten... wo ist nur mein Kopf
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
und weibliche Jamie Oliver am britischen Koch-Himmel in Form von Nigella Lawson bereitet sie zu, indem sie Kartoffelspalten schneidet, diese mit Hartweizenmehl bestäubt und dann in Gänsefett brät....die füttert sie aber nicht den Schweinen |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
@ Peter
Wie es die Franzosen in ihren diversen Regionen halten vermag ich nicht zu beurteilen, aber der Rest Deiner Aussage ist in meinen Augen "domm Tüch" Peter", und lässt obendrein auf eine gehörige Portion Borniertheit schließen! Man KANN´durchaus aus übrig gebliebenen Kartoffeln Bratkartoffeln bereiten, das ist keine Frage, und das wird sicherlich auch in den erstbesten Kreisen nicht bestritten werden. Aber wer den typischen Pellkartoffelgeschmack schätzt (zu denen gehöre ich auch), der macht sich die "Arbeit" und setzt am Vortage Pellkartoffeln auf, die nicht vollständig weich gegart werden (der Rest des Garens findet dann in der Pfanne statt). Diesen Geschmack kriegt man halt mit rohen Kartoffeln nicht hin. Da ich aber zu den Menschen gehöre, die keinen Gefallen an irgendwelchen Dogmen in der Küche finden, mache ich auch Bratkartofeln aus rohen Kartoffeln, die zwar anders, aber auch gut schmecken. BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Hinnerk,
klar bin ich borniert, das brauchst Du mir nicht extra zu sagen (die Geschichte mit dem Splitter im Auge). Die Aussage bezog sich auf den Ausdruck "Schweinekartoffeln". Bei uns daheim gab es früher Salzkartoffeln als Standardbeilage. Meistens stand eine Schüssel mit gekochten Kartoffeln im Schrank, aus denen dann Bratkartoffeln wurden (in Stücken, nicht in Scheiben). Roh gebratene Kartoffeln habe ich erst als Jugendlicher kennengelernt. Ich persönlich mache überhaupt nie Salzkartoffeln, also ist auch *leider* nichts übrig für Bratkartoffeln. Und wenn es sie mal gibt, dann wegen des geringeren Aufwands fast nur roh gebraten. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Also,meine Bratkartoffeln mache ich so wie meine Mutter früher. Und die kommt aus der Berliner Gegend.Ich glaub das Urrezept für Bratkartoffeln auch. Es war früher ein arme Leute Essen und die übrigen Kartoffeln wurden nicht weggeschmissen sondern unter der Woche gesammelt und im Kühlschrank aufbewahrt.Das war früher die Resteverwertung.
Ich brate erst einmal Speck und Zwiebeln in der Pfanne aus mit reichlich Fett.Schütte dieses dann auf ein Teller. Dann kommen die Kartoffeln in die Pfanne,egal ob Pell-oder Salzkartoffeln auch mit Margarine. Lasse sie unter umrühren braun werden und dann erst kommt Salz und Pfeffer dabei. Füge außerdem evtl. Kümmel ganz oder Kräuter hinzu.(z.B. Rosmarin oder Thymian) Jetzt wieder die Zwiebeln und den Speck beimengen. Und das aller wichtigste ist,wenn sie gut werden sollen,kurz vor Bratende noch 2-3 Eier unterrühren und nochmals salzen. Bei meinen Kindern ist das der Renner!Bei Schnitzel oder selbst eingelegte Heringe süß-sauer. Super Lecker! |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Hallo SuperBerni,
nun, nun, das Ur-Rezept der Bratkartoffeln, da kann die Wiege ueberall in Deutschland gestanden haben... kuehne Behauptung, das mit Berlin.... Aaaaber, ich denke, du ruehrst die Bratkartoffeln nicht um wie Suppe, sondern wendest sie, nicht wahr?? Margarine, naja.... Butter und ein bisschen Oel gehen aber auch, nicht wahr?? Oder gar Butterschmalz... Dann, frueher gabs ja noch keine Kuehlschraenke, da wurden die Lebensmittel dann im "Eisschrank" aufbewahrt.... ich meine wirklich frueher, also vor 1920 (Kuehlschraenke gabs erst in DE in den 30iger Jahren, und dann auch in den 50iger Jahren)..... Ja, Eier in die Bratkartoffeln, schoenes Gericht... Aber "normale" Bratkartoffeln kommen schon recht "pur" daher... also ohne Eier... Liebe Gruesse, Susan |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Susan,
mit Berlin hast Du Recht, die hatten noch nie Ahnung von Geschichte. Nachweislich gab es schon am Hof Karls des Großen, d.h. in der Aachener Kaiserpfalz, Bratkartoffeln, damals noch als reines Fastengericht. Friedrich der Große hat sie dann zum Gedenken an Karl im Gemüsegarten des Schlosses Sancoussi bei Berlin, das es damals so ja noch gar nicht gab, anbauen lassen. Er hat dann bekanntlich die Kartoffelfelder schwer bewachen lassen, um das einfache Volk neugierig auf dieses Gemüse zu machen. Um 1840 wurde in Charlottenburg das erste Berliner Kartoffelkochbuch, der "kleine Fritz", aufgelegt, es enthielt meines Wissens drei Bratkartoffelrezepte. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Ich bin zwar erst mehr als ein paar Stunden hier,auf dieser Seite, aber auf so ein neuen und schnellen Kommentar war ich gar nicht vorbereitet.
Ich rühre auch nicht die Bratkartoffeln,sondern wende sie. Umrühren oder wenden ist ein zwiespaltiger Begriff.Einer sagt rühren und der andere halt wenden. Hab ich 1920 erwähnt? Und als Kind 1962 gab es schon Kühlschränke! Und außerdem: Ich habe nur mein Rezept vorgellt so wie ich es mag. Das kann natürlich jeder abwandeln wie er gern möchte.Oder???? Eier gehören in jede Bratkartoffeln. LG Berni |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Peter,
meinst du wirklich Karl den Grossen???????? Meines Wissens ist die Kartoffel erst um 16 Hundert schiess mich in Deutschland aufgetaucht, zuerst als Zierpflanze und dann weiter wie du schreibst mit dem "Alten Fritz".. Verbrieft 1647 in Oberfranken.... LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Kann mir mal einer sagen was das jetzt mit den Bratkartoffeln zu tun hat????
LG Berni |
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![]() Mitglied seit 10.05.2011 |
Ich dachte immer, nur mir schmecken die gedämpften Schweinekartoffeln
Bratkartoffel würze ich hinterher, wie auch Pommes. annika |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Susan,
Thor Heyerdal hat schon vor Jahrzehnten bewiesen, dass es schon lange vor der Wiederentdeckung Amerikas durch Kolumbus regen Handel zwischen Südamerika und der alten Welt gab. > Verbrieft 1647 in Oberfranken.... Wenn Du Dich in das Thema, z.B. bei Wikipedia, einliest, wirst Du feststellen, dass Oberfranken natürlich früher mal zum Reich Karls des Großen gehörte (dem "Frankenkönig"). Aber es ist normal, dass Volksgruppen, die sich erfolgreich von der Zentralmacht abspalten konnten, die Geschichte ihres Volks fälschen. Die Oberfranken haben überhaupt keine Ahnung von Bratkartoffeln, dort gibt es nur Klöße. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Nein, Berni, Eier gehoeren nicht in jede Bratkartoffel - sie koennen die Bratkartoffeln "verschoenern"..
Und - es ist schoen ein grosser Unterschied, ob ich Teile in der Pfanne wende oder umruehre... Natuerlich gab es Kuehlschraenke um 1962 herum, wer sagt, dass es sie nicht gab zu der Zeit??? Nur v o r 1920 gab es halt k e i n e Kuehlschraenke in Deutschland , da waren es eisschraenke, im wahrsten Sinne des Wortes... Der Eismann kam jede Woche und brachte grosse Stangen Eis, die dann im Keller oder irgendwo anders, wo es kuehl war, gelagert wurden, und diesen Stangeneis hielt dann die Lebensmittel kuehl... Uebrigens - 1937 hatte bereits jeder 2. Haushalt in den USA einen Kuehlschrank... das nur mal so nebenbei.. Aber 1962 hatten wir natuerlich auch einen Kuehlschrank in unserem Haushalt, sogar 2.... Und na klar, jeder kann ein Rezept vorstellen, so wie er/sie es mag... Und jeder kann das Rezept dann auch abwandeln, so wie er/sie es mag... Auch "ein Rezept fuer Bratkartoffeln"... Und Berni, nicht so ungestuem, keiner tut dir hier was... und ja, hat was mit Bratkartoffeln im weitesten Sinne zu tun, zumindest mit Kartoffeln... dein posting von 20.34 h betreffend... Nicht so bissig... Liebe Gruesse, Susan |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Peter - ja Oberfranken...
Und - ich hab wieder was gelernt, fein, fein.. da freu ich mich Ach ja, morgen mach ich Bratkartoffeln.... aus rohen Kartoffeln mit Butterschmalz und Speck und Zwiebeln... in meiner Gusseisenpfanne, die werden ja so was von super.... LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
sicher gab es die, aber da du ja explizit die Bratkartoffel als "Armel Leute Essen" bezeichnet hast, wo über die Woche Bratkartoffeln im Kühlschrank aufbewahrt wurden, so muss ich dir als Kind des Ruhrgebiets sagen, dass 1962 Kühlschränke noch lange nicht zum Standard in Bergwerks- und Stahlarbeiterhaushalten gehörten, von wirklich armen Leuten mal ganz zu schweigen. Eier gehören für mich nur in absoluten Ausnahmefällen zu Bratkartoffeln. |
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
Eier + andere Zutaten machen aus den Bratkartoffeln bestenfalls ein leckeres "Bauernfrühstück"
Bratkartoffeln sind und bleiben "gebratene Kartoffeln" weiss_der_Geier-alf |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Er hat lediglich im Selbstversuch festgestellt, dass es möglich war mit ägyptischen Schilfbooten die Karibik zu ereichen. Von einem regen Handel, bzw. Beweis, dass dieser tatsächlich stattgefunden hat, war nie ernsthaft die Rede. Auch wenn Schatten auf der Vita vom Heyerdahl liegen, so sollte man ihn doch nicht in die Nähe von Leuten wie Erich v. Däniken rücken, der ja gern einmal (wenn auch in amüsanter Weise) abenteuerliche Thesen in die Welt setzt. Das hat der Heyerdahl dann doch nicht verdient. Wenn auch nicht historisch belegt, so aber doch unumstritten ist dagegen, dass es im Reich Karls des Großen tatsächlich auch sehr dumme Bauern gegeben haben dürfte, die allerdings nicht mit großen Kartoffeln gesegnet wurden. So, und jetzt seht man zu, wie Ihr die wieder Kurve zu den Bratskartoffeln, und zwar ohne Ei (!!!) kriegt. BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Naj, Hinnerk,
> die allerdings nicht mit großen Kartoffeln gesegnet wurden. Klar, aber mit dicken Knödeln. Btw., neuen Erkenntnissen von Dänikens zufolge wurden Kartoffeln bei den Azteken auf pyramidenförmigen Terassen angebaut. Die Ägypter haben sich das abgeschaut und ihre Pyramiden wegen der einfacheren Bewässerung der Kartoffeln direkt am Nil gebaut. Auch ich denke nicht, dass Eier, außer natürlich Spiegeleier, etwas mit Bratkartoffeln zu tun haben. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
...ja, hatte doch glatt was bei meinem posting vom 14.10. um 20.38 h vergessen, der Eingangssatz sollte so weitergehen:... Bratkartoffeln "verschoenern" indem sie als Spiegeleier daneben liegen.....
Also, auch von mir ein klares Nein, dass Bratkartoffeln nur Bratkartoffeln sind, wenn sich Eier in ihnen befinden.... Aber leider war Superberni noch nicht wieder auf CK.... seit seinem posting... hat sich wohl extra angemeldet, um seinen Text und seine Meinung abzusetzen.... tja, so kanns gehen... LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
Eier-Geier sie kommen und sie gehen auch wenn sie in den Wind wehen die Fahnen wir ahnen.... Bratkartoffeln der Wicht machen kann er sie nicht Eier_Bratkartoffel_freie_Zone-alf |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Hallo...
Um erst einmal etwa klarzustellen habe ich mich nicht extra bei CM angemeldet um hier Rezepte zu kommentieren oder zu beurteilen. Und außerdem finde ich die Meinung von Susan,(wer auch immer) beleidigend. Ich habe mich bei CM angemeldet um neue Kochfreunde zu finden.Aber nicht solche. Bei solchen Aussagen kann man die Seite nur so schnell wie möglich verlassen.Wußte gar nicht das mein Bratkartoffel-Thema in soviel Emutionen ausbricht. Tja liebe Susan,habe mich auch nicht extra angemeldet um diesen Kommentar loszuwerden. tja so schaut`s aus.............und so kanns gehen! Gruß Berni Und trotzdem gehöhren bei den Bratkartoffeln Eier bei! Ich weiß ja nicht welches Baujahr Du bist,aber so haben schon meine Eltern gekocht. |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
Berni, ich bin Baujahr 53,
Susan ist auch in etwa so in der Ecke und etliche, die hier gepostet haben ebenfalls. Mag sein, dass DEINE Eltern Bratkartoffeln IMMER mit Eiern gemacht haben, aber lass die gesagt sein das ist ne Ausnahme, die überwältigende Mehrheit macht das NICHT. |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Hah! Ja, ich bin Baujahr 1950... uebrigens - ein Superbaujahr, hahahahha
Also, meine Mutter hat nie nich Bratkartoffeln IMMER mit Eiern gemacht, nur, wenn sie mal Bauernfruehstueck servierte, was im uebrigen immer super war... und auch in meiner gesamten Familie hat keiner IMMER die Bratkartoffeln mit Eiern gemacht, nur so als Beiwerk. Und ich mach das ebenso... Es kann doch jeder die Bratkartoffeln machen wie er/sie will, nur eben nicht darauf bestehen, dass es die einzige Form der Machart ist... -----SUPERberni - nichts lag mir ferner, als dich zu beleidigen, das kann man gar nicht..... Und Emotionen hat dein posting bei mir auch nicht ausgeloest..... Nun werd ich mal ein bisschen spitz: Ich moechte mir schon meine Freunde aussuchen hier auf CK... das impliziert, dass manche Menschen eben nicht zu dieser Auswahl gehoeren.. Und zumindest fuer viele user hier auf diesem Thread "gehoe (h) ren keine Eier bei den Bratkartoffeln bei".. Im Uebrigen pflichte ich voll und ganz Heinz bei... LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 22.06.2011 |
Bei uns gibts Bratkartoffeln zwar auch immer mit Ei... aber die heißen dann auch Bratkartoffeln _mit Ei_.
btw: Warum kann man eigentlich nicht seinen Text formatieren (b, i, u, etc.)? Sagt mir bitte nicht, dass das ein Premiumfeature ist... |
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![]() Mitglied seit 23.10.2010 |
Hallo!
Ich brate meine Bratkartoffeln in Butterschmalz und salze zum Schluß. Anschließen werden daraus Bratkartoffeln mit Rührei oder Bratkartoffeln mit Spiegelei LG Poly |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Moin
Bratkartoffeln sind und bleiben Bratkartoffeln lieber Berni. Auch bei meiner Mutter und Großmutter war das schon so. Kam ei dazu waren es Bratkartoffeln mit Ei. Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Da isser, Dein Irrtum, Bernie! Du bist im falschen Film.....äh: Forum. Ich weiß ja nicht, wie die im "CM" das so für gewöhnlich durchziehen, das Bratskartoffeln machen, aber hier im "CK" geht's ganz prima ohne das zwingende Ei (wenn es auch nicht strikt verboten ist). Wie dem auch sei: Neue Kochfreunde finden, Bernie, gestaltet sich etwas einfacher, wenn man nicht unbedingt drauf besteht, dass die eigene Art (oder Eigenart) seine Bratskartoffeln herzustellen, die einzig, wahre und richtige ist. Keine besonders überzeugende Argumentation, Bernie, nein, wirklich nicht. Damit kriegst Du die Bratskartoffel-Eier-Krise eher nicht in den Griff. BG Hinnerk, der wo auch im vorigen Jahrhundert das Licht der Welt erblickte, und dessen Erzeuger die Kombination Bratskartoffeln-Eier zwar kannten, aber nie drauf bestanden. PS: ja, BratSkartoffeln. Spricht sich einfacher |
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![]() Mitglied seit 10.06.2007 |
Hallo, Bratkartoffeln und kein Ende in Sicht! Wir lieben Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln sehr, die ich sofort mit Kümmel würze. Wer das nicht unbedingt mag kann auch gem. Kümmel verwenden. Aber der Geschmack ist da und ist auch gut für die Verdauung. Später würze ich mit Salz und Pfeffer und kurz vor Garende kommen in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln dazu. LG, Inge
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![]() Mitglied seit 05.04.2006 |
Ich glaube, die Frage nach dem Zeitpunkt zum Würzen ist ähnlich der Frage, ob ins Nudelwasser Öl gehört oder nicht.
Bei Bratkartoffeln würze ich kurz vor Ende der Garzeit, was aber nur daran liegt, dass ich es irgendwann halt einfach mal so gemacht habe. Viel wichtiger für knusprig gelungene Bratkartoffeln ist die Menge, die in die Pfanne kommt. Früher hatte ich etwa vier Zentimeter Kartoffelstifte in der Pfanne gestapelt Nochmal was zum würzen: wenn ich mir (egal bei welchem Gericht) nicht sicher bin, ob vorher oder nachher würzen, ob Verbrennen oder nicht, würze ich ein bisschen am Anfang, und gebe noch eine Prise Salz und frischen Pfeffer auf den angerichteten Teller. LG Kaismaus |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Hallo Kaismaus,
nun, da ist schon ein gewisser Unterschied zwischen diesen beiden Fragen.... Weil - Oel in Nudelwasser ist nutzlos, es schwimmt oebenauf und kommt nicht in den Kontakt mit den Nudeln. Die Gewuerze, wie Salz und Pfeffer u.v.a.m. haben schon Beruehrung mit dem Bratgut Bratkartoffeln.... Aber, du hast Recht, wenn man in der Pfanne eine zu hohe Schicht Kartoffeln hat, werden sie slchechter knusprig oder auch kross.. Liebe Gruesse, Susan |
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![]() Mitglied seit 05.04.2006 |
Hallo Susan,
andere Köche sagen, dass Öl, kurz vor Ende der Garzeit dazugegeben, beim Abgießen die Nudel umschließt und verhindert, dass sie aneinander kleben. Andererseits klebt keine Nudel zusammen, wenn man genügend Kochwasser nimmt... da kann man vom Hölzchen zum Stöckchen kommen. Wenn sich selbst Sterneköche nicht einig sind, ob Salz davor oder danach und Öl oder kein Öl, sollte doch jeder nach seinem Gaumen kochen. LG Kaismaus |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Ja, Kaismaus,
da sind wir uns ja schon einig, Oel i m Nudelwasser ist nicht gerade hilfreich.... Fuer die ganze Zeit des Kochvorgangs... Man kann natuerlich kurz, bevor die Nudeln abgegossen werden, noch Oel in den Topf geben, dann "gleiten" die Nudeln - so sagen einige Koeche - an dem Oel vorbei und kleben so nicht aneinander... Oder andere sagen wieder, man kann die Nudeln mit etwas - kurz vor dem Anrichten - Oel betraeufeln, dann kleben sie auch nicht... und , und, und.. Aber, es ist schon so , jeder macht es so, wie er es machen moechte (will)... Wollte mit meinem Kommentar nur zum Ausdruck bringen, dass es schon einen Unterschied macht, ob man nun die Kartoffeln wuerzt, oder Oel in das Nudelnwasser gibt.... .....und wenn man am Anfang die Bratkartoffeln wuerzt, koennen die Gewuerze doch schon gut verbrennen, siehe schwarz. Pfeffer... da sind wir uns ja auch sicherlich einig.... LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
@ Susan
Das kann aber nur funktionieren, wenn man das Nudelwasser eben nicht abgießt, sondern die Nudeln herausfischt. Denn als erstes verabschiedet sich beim Abgießen die obenauf schwimmende Ölschicht durch das Sieb. Öl im Nudelwasser bleibt halt so oder so Tinnef. Obendrein wär's schade um wirklich gutes Öl, das bei hohen Temperaturen viel von seinem guten Geschmack einbüßt. Bei 08/15 Öl ist das natürlich wumpe, aber wer nutzt das schon BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
Korrekt, Hinnerk, ich halte die Methode mit dem Abgiessen und dann "gleiten die Nudeln"etc, etc, die so einzelne Koeche von sich geben, auch fuer nicht praktikabel... Um es auf den Punkt zu bringen: Ich stimme dir voll und ganz zu, dat Oel im Nudelwasser is so was von ueberfluessig, bringt nix, ueberhaupt nix.
Besser is, das Wasser gut zu salzen, die Nudeln nicht zu verkochen und sie dann nach dem Kochvorgang ihrer Bestimmung zuzufuehren... Was bei mir zu 99% heisst, sie in eine Sauce zu packen, es sei denn sie bekommen dann ein bissi wirklich gutes Oel mit Geschmack,d.h. wenn man was mit Pesto macht oder auch Aglio e Olio... kommt verschiedentlich vor bei mir... LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
also ab jetzt werde ich meine Bratkartoffeln in dem Ölwasser von den Nudel zubereiten (Gewürze bleiben außen vor !).....da kann nix schief gehen
...oder war das jetzt umgekehrt werde_berichten-alf |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@alf,
aber salzen nicht vergessen!!!!!!!!!!!!!! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 07.03.2007 |
alf, schwarzen Pfeffer aber erst nach dem Herausnehmen der Bratkartoffeln hinzufuegen, sonst verbrennt er...
LG, Susan |
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
@ die letzten 2
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Salz ist kein Gewürz, sondern eine lebensnotwendige Zutat!
(Jedenfalls für gesunde Menschen!) LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
@anne...kannst dich zu den anderen setzen --> 6
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
Rezept für Nudelölwasser-Bratkartoffeln ungewürzt:
bitte schön |
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![]() Mitglied seit 26.11.2008 |
@ cyber-alf
ich schmeiss mich weg Gruss Caro |
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Henglein
Rama Cremefine





































