Zwetschgenknödel --- und ne ganze Liste Fragen
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
nachdem ich in jungen Jahren ---- laaaaaang ist's her ---- mal Zwetschgenknödel mit Kartoffelteig vergeigt habe, bin ich davon abgekommen, sie nochmal selbst zu machen. Leider habe ich momentan so einen unbezähmbaren Appetit dadrauf, dass ich es noch einmal versuchen möchte -- allerdings nicht mit Kartoffelteig (oder vielleicht doch? Garen werde ich im Dampf -- sicher ist sicher So, nun die Fragen: 1. welchen Sinn hat der Zuckerwürfel in der Zwetschge? --- soll er nur süßen oder hält er auch, bis er schmilzt, sich löst...., die Form? Könnte man ihn auch weglassen oder ersetzen? - wenn ja, wie? 2. schmecken die Knödel auch aufgewärmt? 3. kann man sie ggf. auch einfrieren? Für ein bestimmtes Rezept habe ich mich noch nicht entschieden, eigentlich nur dafür, dass ich zu Grieß tendiere (und das obwohl ich für Grießnockerln ja auch zu dusselig bin LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Carrara,
ich mache total gerne Obstknödel aus Topfen(=Quark)teig, nach einem blitzschnellen Rezept meiner Großmutter: 250 g Topfen (ich nehm meistens den Magertopfen) ca. 5 EL Mehl, eine Prise Salz, 1 Schuss Öl, 1 Ei. alles gut vermengen und in Folie gewickelt kühl stellen (bei mir wird der Teig in der Früh gemacht und am Abend verwendet). diese Menge reicht für ca. 9 - 10 Knödel, (hängt von der Fülle ab). Gewälzt werden die Knödel dann in Butterbrösel und mit Staubzucker bestreut. Würfelzucker nehme ich nie dazu, Marillen sind sowieso süss und bei Zwetschken mag ich das süss/saure. Aufwärmen geht auch, aber natürlich sind sie dann nicht mehr so gut wie frisch gemacht. Eingefroren hab ich sie noch nie. Super sind die Dinger auch gefüllt mit Morzartkugel, dann sinds Mozartknödel, mit einer Vanillesauce serviert - hmm.. eine feine Nachspeise. Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
ach ja, und "pur" als reine Topfenknödel harmonieren sie super mit einem Holunderröster!
Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke Ulla,
da versteht mich jemand Also, der Würfelzucker ist gestrichen *freu-freu* Nimmst du normales Weizenmehl oder eine spezielle Type? Hoffentlich nicht, sonst muss ich wieder ne Übersetzungsliste Ö/D suchen Und welches Öl nimmst du? ---- ich überlege gerade, dass da auch Walnussöl... passen könnte (so heiß wird's ja beim Dämpfen nicht). Die Nachspeise verkneife ich mir lieber ---- bin ja keine Süße; aber danke für die Info. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
aha, Holunderröster?
LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo!
Also ich bin ja ein ausgemachter Zwetschgenknödel-Fan! Manchmal mach ich Würfelzucker rein - noch lieber aber ein Flöckchen Marzipan, hmmmmmmm! Wichtig ist es aber nicht, überhaupt was reinzumachen. Wirklich gut sind sie echt nur frisch, da stimme ich Ulla völlig zu. Wenn wirklich mal 1-2 übrig bleiben, erwärmen wir die dann am liebsten über Dampf oder aber gleich in der Bröselbutter. Eingefroren hab ich sie auch noch nie - nur die Zwetschgen dafür, die friere ich immer ein, damit ich auch im Rest des Jahres welche essen kann. Also Zwetschgen längs einschneiden, Stein raus und einfrieren. Wenns Zwetschgenknödel aus Quarkteig werden sollen, empfehle ich Dir dieses Rezept, klappt immer und schmeckt prima: Zwetschgenknödel . Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Carrara,
ich verwende da "normales" Universalweizenmehl und im Augenblick ganz gewöhnliches Maiskeimöl. Ich habe aber auch schon Orangenöl oder Traubenkernöl genommen, da kann man ein bisschen experimentieren (hätte meine Grossmutter natürlich nie gemacht!!) Holunderröster - schau mal bei meinen Rezepten im Profil! Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Carrara,
willst du das Rezept vom Johann Lafer habe katir |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
So, da bin ich wieder ---- sorry, Abendessen.... war etwas vorrangig
also, mit dem Holunderröster wird das nix mehr diese Saison ---- alldieweil Carrara ein wenig im Streik ist. Die vielen guten Freunde, die immer gerne Holunderzubereitungen (Chutney, Balsamico.......) dankend annehmen, wollten auch mal beim Abzupfen..... helfen. Und wo waren die da? Dieses Jahr gibt's ne Null-Runde in Sachen Holunder @ Baumfrau die Marzipan-Idee finde ich pfiffig ---- ist ja nicht so süß wie Würfelzucker. Und überhaupt ---- Ulla, zu deinem Rezept passt doch bestimmt auch ein Marzipankern, oder???? LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
ach ja ---
@ Baumfrau dein verlinktes Rezept war mein Favorit bevor Ulla ihren Vorschlag machte --- na wir gucken mal. Jedenfalls ist das Rezept mit Dinkelgrieß (aus einem Kochbuch) so langsam aber sicher aus dem Rennen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 08.08.2011 |
Hallo,
ich habe noch nie selber Zwetschgenknödel gemacht, aber immer leidenschaftlich gegessen, wenn meine Mutter sie kochte. Sie hatte die Knödel immer aus einem Quarkteig gemacht, die Zwetschgen wurden nur gefüllt, wenn Würfelzucker im Haus war. Dazu gabs in Butter geröstete Semmelbrösel, die über die fertigen Knödel gestreut wurden und dann noch Zucker nach Belieben oben drauf. Wenn Knödel übrig blieben gabs die dann am nächsten Tag aufgewärmt und ich habe nie das Gefühl gehabt, dass sie durch das Aufwärmen an Geschmack verloren haben. In den letzten Jahren hat sie die übrigen Knödel eingefroren und auch diese haben immer hervorragend geschmeckt. Ich muss doch mal das Rezept erfragen und sie selber mal machen. LG kallisoo |
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![]() Mitglied seit 14.02.2010 |
Hallo Carrara,
Wenn Du doch Kartoffelteig für Deine Zwetschgenknödel nimmst, schmecken sie aufgewärmt nicht mehr. Kartoffelteig lässt sich nicht aufheben, bei mir wird er immer unansehlich braun. Bei meinem Zwetschgenknödeln (aus Kartoffelteig) blieb neulich einer übrig. Er schmeckte nicht mehr. Wir haben dann nur noch die Zwetschge rausgegessen und den Teig drumherum entsorgt. Zwetschgenknödel aus Quarkteig könnte ich mir aber aufgewärmt durchaus vorstellen. Ich wünsche Dir gutes Gelingen! LG Cacao_noir |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Na prima --- danke für die weiteren Informationen.
Also steht ein Teig mit Quark definitiv fest. Wenn ich mich schon hinstelle und - vermutlich - laut fluchend LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Carrara,
angeregt durch deine Frage habe ich heute schon eine Teig vorbereitet, der ruht jetzt im Kühlschrank und wird am Abend zu Knödeln verarbeitet. Wünsch dir auch ein frohes Knödeldrehen.... Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke Ulla,
am Samstag werde ich mich dran wagen LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
carrara,
na, dann gutes Gelingen! Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke
Ich werde auf jeden Fall irgendeine Alternative parat halten LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 18.06.2004 |
Hi,
das war ja interessant zu lesen. Ich bin nämlich genauso ein Dummi in Sachen Knödel, Klöße und co wie Carrara Ich habe halt andere Qualitäten Jetzt werde ich nächste Woche auch mal welche machen. @Carrara: kleiner Tip für Holunder: Ich bin immer zu faul sie abzuzupfen, die Stengel mitgekocht schmecken aber nicht. Also nehme ich ein großes Sieb, tue den Holunder gewaschen rein, in einen Topf ein klein wenig Wasser, Sieb einhängen, Deckel drauf und kochen. Die Beeren platzen und geben ihren Saft ab. Vorsicht, es kocht leicht über. lg tinchen |
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![]() Mitglied seit 05.10.2010 |
Alle Obstknödel lassen sich hervorragend einfrieren. Außer Erdbeerknödel, da Erdbeeren aufgetaut gatschig werden. Ich mache alle Arten von Obstknödel selber, immer mehr als ich im Moment brauche und friere den Rest ungekocht ein. So habe ich das restliche Jahr über ebenfalls Knodel anzubieten.
Erdbeerknödel mache ich aus Topfen/Quarkteig, Marillen mit Topfen/Quark oder auch Brandteig, Zwetschken immer mit Kartoffelteig. Daß der braun werden soll wäre mir noch nie aufgefallen. Der Teig ruht noch dazu, da wäre das kontraproduktiv. Meiner bleibt von früh bis spät hellgelb. So wie er sein soll. Über Nacht lasse ich ihn allerdings nicht stehn. Besser wird nichts vom lange stehn. Da werden die Knödel dann lieber eingefroren. Würfelzucker gebe ich auch niemals rein. Ist viel zu intensiv und schmeckt dann nicht. Wir zuckern die Knödel am Teller, so viel wie jeder mag. |
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![]() Mitglied seit 15.02.2002 |
Servus,
anbei noch ein Rezept von meiner Oma :).. einfrieren kann man die Knödel tadellos, allerdings sind wir dazu übergegangen nur Marillen/Zwetschken einzufrieren aus Platzgründen und weil der Teig eh so schnell fertig ist: 250g Quark (eher trocken) 1 Ei 80g Mehl 80g Gries 60g Butter zerlassen Zusammenmischen und im Kühlschrank etwas ziehen lassen damit der Gries quillt. Danach kleine Stückchen nehmen, platt drücken und um die Zwetschken/Marillen wuzeln. Ca. 10 Minuten (kommt auf die Grösse vom Obst an und ob das Obst oder der ganze Knödel gefroren war) in schwach gesalzenen Wasser kochen bis sie oben schwimmen (nicht zu stark kochen lassen, eher ziehen. Die Knödel sind noch nie auch nur ansatzweise zerfallen und wir haben sie auch schon mit Erdbeeren, Mozartkugeln und wer weiss noch was gefüllt :) In der Zwischenzeit Butter in der Pfanne schmelzen und Semmelbrösel vorsichtig anrösten (man kann auch geriebene Mandeln druntermischen) und nach Geschmack zuckern. Wenn die Knödel fertig sind in den Bröseln wälzen und fertig. Aufgewärmt sind sie auch noch gut, aber nicht mehr so toll wie frisch. Alles Liebe, Sabine |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke für die weiteren Tipps --- habe gerade Quark gekauft, damit ich morgen loslegen kann
Tinchen, der Holundertipp hört sich abenteuerlich an Das Problem liegt aber auch darin, dass die Dolden wirklich ungleichmäßig reif sind und es mir zu mühsam wäre, die unreifen Beeren rauszusuchen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 01.11.2007 |
Hallo,
ich häng mich hier mal mit ran. Hab gestern auch das erste Mal Zwetschgenknödel gemacht - mit Quark und Mehl nach dem Rezept von Wuselgnom aus der DB. Hab nur für mich zum Probieren 4 Stk. gekocht - (Göga war zu einem Polterabend eingeladen und daher versorgt ) und die restlichen Knödel eingefroren. Ich habe statt des Würfelzuckers etwas braunen Rohrzucker in die aufgeschnittenen Pflaumen gefüllt. Zusammen mir Vanillesose, Zucker und Zimt waren sie sehr lecker. Kann mir jemand sagen, ob die eingefrorenen Knödel vor dem Kochen aufgetaut oder gleich gefroren ins Wasser geworfen werden ( mit längerer Kochzeit natürlich ) ? Da bin ich mir unsicher. LG Grike09 |
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![]() Mitglied seit 05.10.2010 |
Auf keinen Fall auftauen. Alles was gefroren ist soll man nach Möglichkeit gefroren verwenden. Einige Ausnahmen ausgenommen, wenn etwas weiter bearbeitet werden muß um es zuzubereiten.
Ich lasse die Knödel einfach 5 Minuten länger kochen. Hat noch immer gepaßt. |
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![]() Mitglied seit 01.11.2007 |
Ah, o.k., danke dir. dann kommen sie gefroren ins Sprudelwasser
LG Grike09 |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
So, der erste Versuch ist volle Kanne vor den Baum gegangen
ich glaube inzwischen nicht mehr, dass es sich lohnt, die Knödel fertigzustellen. Habe Ullas Rezept genommen und mich heute Morgen schon gewundert, was das für eine weiche Masse ist. Der Quark war recht trocken; aberf vielleicht hätte man ihn trotzdem ein paar Stunden im Sieb abtropfen lassen müssen; keine Ahnung. Da hatte ich noch die leise Hoffnung, dass da was bindet ---- keine Chance Aus diesem halbflüssigen Brei lassen sich niemals Knödel formen LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 23.01.2009 |
Servus, Gruezi und Hallo!
einfrieren würde ich nicht die fertig gekochten knödel,
sondern vor dem kochen. zuerst einzeln frosten, wenn sie durchgefroren sind erst in einen beutel verpacken. danach wurde zwar nicht gefragt, aber als alter knödel-fan kann ich z.b. auch brandteig wärmstens für obstknödel empfehlen liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
naja, mein Einfrierproblem hat sich erst einmal gelöst.
Mit etwas Grieß habe ich nachgeholfen und noch so halbwegs akzeptable Knödel rausbekommen --- aber so, wie sie werden sollten, wurden sie nicht. Die Teigschicht war einfach zu fest. Vielleicht versuche ich es noch einmal. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hmmm, sowas ist immer Mist ... tut mir leid für Dich + Deine Knödel!
Ullas Rezept sieht ja 1 Ei für 250 g Quark vor - das wird halt schon arg weich, was wiederum viel Mehl, Grieß oder so braucht. Das oben von mir verlinkte braucht nur 1 Ei auf 500 g Quark - und danach hat auch mein Sohn schon Knödel hinbekommen. Zu fest wird da auch nix. Vielleicht probierst Du es ja doch noch mal? Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
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![]() Mitglied seit 02.10.2007 |
Hallo Carrara!
Ach Mensch, das ist aber schade, dass es nicht so richtig geklappt hat. Zwetschgenknödel sind doch soooo lecker! Ich mache sie immer nach diesem Rezept . Das ist allerdings ohne Grieß. Ich finde sie total lecker! Vielleicht wäre das ja noch eine Alternative und einen Versuch wert...? Viel Glück beim nächsten Mal! LG Lela |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke Baumfrau und Lela für's Mutzusprechen
Die nächsten 2 -3 Wochen habe ich keine Zeit für neue Experimente, aber falls es danach noch Zwetschgen gibt, gehe ich evtl. nochmal dran. Denn geschmacklich waren wir mit dem Endergebnis recht zufrieden; nur die Konsistenz gefiel mir nicht. Und halt die Tatsache, dass ich erstmal ratlos vor der weichen Masse stand. Was aber ganz gut ging, war das Garen im Dampf --- 15 min klappte prima. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo Carrara,
ich war jetzt eine Woche nicht da, drum hab ich das erst heute wieder entdeckt! Ich versteh das echt nicht, ich mache diese Knödel schon zig-Mal, der Teig ist nicht weich!!!!! Und den Quark muss ich auch nicht abtropfen lassen. Kann es sein, dass der Quark bei euch eine andere Konsistenz hat? Wie gesagt, ich habe keinen Gries drinnen und bloss 5 EL Mehl! Schade, weil die Dingerchen schmecken wirklich gut und lassen sich auch toll formen! Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 21.02.2008 |
hallöchen,
ja unseree quark ist ganz weich. in dem rezept ist warscheinlich der topfen gemeint. der ist ganz fest ( urlaubserinnerung).den kann man sogar in scheiben schneiden,oder lg |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo,
na, dann wird das das Problem sein. Unser Topfen ist - naja, nicht gerade wirklich schnittfest- aber doch weit entfernt von einer weichen Masse! Wie gesagt, ich hatte noch nie Schwierigkeiten, dass der Teig nicht fest genug gewesen wäre! Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
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![]() Mitglied seit 29.08.2009 |
Hallo,
ich habe leider auch nie Glück mit dem Teig. Schon etliche Male die verschiedensten Varianten ausprobiert, ging immer daneben. Jetzt nehme ich das billigste Karoffelknödelpulver aus der Tüte (jaaa, jaaa................. ich weiß!), und stelle so meine Zwetschgenknödel her. Ich habe einen Dampfbackofen, darin werden sie toll. Den Zucker in der Zwetschge lasse ich auch weg, dafür kommen braune Butter sowie Zimt & Zucker oben drüber. Gruß, Lisa |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
nun war ich in Urlaub und konnte mich nicht eher äußern.
Ulla, ich glaube, du hast Recht. Wie ich im Milchforum immer wieder feststelle, gibt es zwischen den österreichischen und deutschen Milchprodukten oft nur ne Namensgleichheit. Vermutlich hat euer Quark tatsächlich ne andere Konsistenz und ein anderes Verhalten. Keine Sorge ---- geschmacklich waren die Knödel ja okay und ich über weiter LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
puh carrara,
danke!! ich hab schon an mir gezweifelt, da lob ich das Rezept so und dann das! Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Na sowas: Da hab ich wieder mal was dazu gelernt - CK sei Dank!
@ Carrara: Das ganz oben von mir verlinkte Rezept mache ich jedenfalls mit ganz normalem deutschem Magerquark. Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
okay Baumfrau --- das wird der nächste Versuch
aber woher soll ich wissen, ob dein Sohn nicht besser kocht als ich ? Bleibt zu hoffen, dass es noch ne Weile Zwetschgen gibt, denn im Moment sind wir zu oft unterwegs --- da bleibt das Kochen auf der Strecke. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 15.05.2005 |
Hallo carrara
Ich habe ein Rezept aus Kärnten mache die Zwetschenknödel sehr oft. LG bäcker1 |
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![]() Mitglied seit 19.11.2004 |
Hallo Carrara!
Ich mach Zwetschgenknödel immer wie meine Mutter - mit Hefeteig. Ich nehm meisten halb Weizenvollkornmehl und halb normales, mach einen ganz normalen Hefeteig, wickel je eine Zwetschge in ein Stückchen Teig und setze die Knödel relativ dicht in eine (sehr gut ) gebutterte Auflaufform. Dann werden die Knödel im Backofen bei 200° etwa 20 min gebacken. Ist natürlich was anderes als gedämpft... Dazu gibts dann Zwetschgensahne: 500 g Zwetschgen mit 150 g Honig pürieren, Sahne steif schlagen und mit dem Zwetschegnpüree verrühren. Das gibt dann eine leckere halbgeschlagene Soße. Mmmmh, muss ich mal wieder machen... LG, Schwertlilie |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Wegen der Zwetschgensaison: Also ich friere mir immer einen Beutel voll "Knödel-Zwetschgen" ein, um die Saison etwas zu verlängern. Dafür schneie ich die Zwetschgen einfach ein, entsteine sie und freire sie zunächst lose auf nem Tablett oder so ein. Sind sie dann hart - ab in den Beutel und schön zubinden.
Hab ich dann Appetit auf Zwetschgenknödel, hole ich mir die nötige Zahl raus, knete fix den Teig, packe die Zwetschgen so quasi "halbgefroren" (mit Zucker, Marzipan oder wie auch immer) in den Teig und ab ins Kochwasser. Klappt super und schmeckt quasi wie frische Zwetschgen. Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 18.02.2008 |
Hallo Bindele,
habe heute angelehnt an dein Rezept Topfenknödel gemacht. 250g gut abgetropfter Quark ( 20%) 1 Ei 80 g Mehl 2 schwach gehäufte EL Gries 1 Ecke weiche Butter 2 Stunden ruhen lassen. Mit 2 Löffeln Nocken geformt und 15 Minuten in siedendem Wasser ziehen lassen. PERFEKT und 5 Sterne LG Karin |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hmm,
ich bin ja schon zu blond um mit frischen Zwetschgen Knödel zu produzieren Na gut, ich probiere das aus, bin ja gerade aus dem Urlaub zurück und habe Null Ahnung, was ich hier noch an Zwetschgen bekomme. @ Schwertlilie hört sich nach ner leckeren Süßspeise an ---- aber ich bin ja so gaaaar keine Süße und war deshalb auf der Suche nach Knödeln, die ich auch als Beilage zu einem herzhaften Hauptgericht einplanen kann LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 18.02.2008 |
Ach, ich hab noch etwas vergessen.
Dazu gab es die obligatorischen in Butter gebratenen Semmelbrösel verfeinert mit Amarettinibrösel und Apfelmus. Meine Kinder waren zufrieden und das ist nicht immer der Fall LG Karin |
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![]() Mitglied seit 19.11.2004 |
Hallo Carrara!
Verstehe LG, Schwertlilie |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Also als Beilage zu Herzhaftem hab ich bisher nur Knödel mit würzigem Zwetschgenmus gegessen (zu Wild, Sauerbraten o. ä. kräftigen Braten) - das war aber wirklich ganz köstlich.
Insofern könnte ich mir das mit den Zwetschgen schon auch gut vorstellen. Allerdings würde ich da bei den Quarkteigen so Sachen wie (Vanille)Zucker, Zitrone und so eher weglassen. Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Also, ich oute mich mal ---
trotz der Zwetschgendopplung gab es die Knödel zum Pflaumengulasch
Das Ziel ist natürlich, sie als Begleitung zu einem Wildgericht zu servieren --- z. B. zu einem Wildschweingulasch ohne Pflaumen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Für carrara
heute gabs wieder mal die Topfenknödel, nach dem Rezept, das ich ganz oben geschrieben habe! Hat wieder einwandfrei funktiioniert, also MUSS es an der verschiedenen Konsistenz des Topfens/Quarks liegen:
Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Liebe Ulla ---
der nächste Herbst kommt bestimmt ------ und dann laufe ich zu Höchstformen auf und zwar so lange, bis meine Knödel mindestens halb so gut aussehen wie deine Danke für's Einstellen dieser wunderschönen Bilder. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
aber du kannst schon im Sommer damit anfangen, da nimmst du einfach Marillen (Aprikosen)... und wenns gar nicht geht, dann schick ich dir "unseren" Topfen"!! Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Ich mag Topfenknödel (neben Zwetschgen + Marillen) auch mit Kirschen - dann eben 3 Stück pro Knödel.
Und mit Erdbeeren drin hab ichs auch schonmal gelesen - aber das hab ich bisher immer schade um die Erdbeeren gefunden. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Herzlich Willkommen in der Gruppe der Kräuterbegeisterten (+ Gewürze, Wildfrüchte, Blüten)
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Henglein
Rama Cremefine




































