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Nahezu gelingsicheres Rezept für 4 Kg Roastbeef

Vom 28.01.2010 08:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

monimaus Küchenjunge


Mitglied seit 13.03.2003
70 Beiträge (ø0,03/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Guten Morgen,


zum Schwesterngeburstag möchte ich Roastbeef machen.

Habe schon sehr viel gelessen hier im CK. . . .und weiß

nicht wie ich es machen soll. NT oder nicht ? Fines Rezept

sagt mir am ehesten zu.

Kann mir jemand mit praktischer Erfahrung dazu etwas sagen ?

LG Moni
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Vom 28.01.2010 08:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jüsial Kaltmamsell


Mitglied seit 19.08.2009
71 Beiträge (ø0,33/Tag)
Ich gare Roastbeefbraten (ich geh von 2 kg aus) bei 200° knapp eine Stunde. Bisher immer lecker geworden. Aber (da Du von 4 kg ausgehst) benutz einfach ein Bratenthermometer, dann kann nichts schief gehen.
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Vom 29.01.2010 13:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

HankaLi  Suppenkoch


Mitglied seit 23.12.2008
817 Beiträge (ø1,81/Tag)
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Hallo,

ich würde dieses Stück Roastbeef bei Niedrigtemperatur garen.

Erst schön von allen Seiten, auch an den Schnittflächen, anbraten; anschließend würzen und für 4 bis 5 Stunden in den auf 80 °C vorgeheizten Ofen geben.

Mit einem Bratenthermometer solltest Du die Kerntemperatur prüfen. Bei 56 - 58 °C ist das Fleisch rosa. Dann noch eine Weile in Folie ruhen lassen.

Ich mach dazu gern ein Kräuteröl, welches über die aufgeschnittenen Scheiben geträufelt wird und Kartoffel-Gratin.

LG
Hanka
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Vom 02.02.2010 18:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

monimaus Küchenjunge


Mitglied seit 13.03.2003
70 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hallo,

vielen Dank für die Anregungen. Ja, ich werde es so machen wie HankaLi es

vorgeschlagen hat, mit NT. Diese kurze, knackige Ansage hat mir gefehlt.

Wenn man sich die ganzen Beiträge durchgelesen hat ist man doch

sehr wuschig im Kopf und weiß erst recht nicht was und wie.

Schönen Abend noch

LG MONi
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Vom 09.02.2010 09:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

monimaus Küchenjunge


Mitglied seit 13.03.2003
70 Beiträge (ø0,03/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

es ist mir irgendwie ein Bedürfnis Euch meine erste Erfahrung mit einem

Roastbeef mitzuteilen(auch wenns der 12trillionste ist). Nach meiner Frage

hier im Forum habe ich mir an einem Abend gaaaanz viele Beiträge zu diesem Thema durchgelesen

(vorher hatte ich quasi quergelesen).

Von der NT-Methode bin ich abgekommen, nachdem ich las, daß die

Struktur des Fleisches nicht bei allen so gut ankam(zu weich, labberig usw).

Daher habe ich Fines Methode angewandt, die ist mehrfach erprobt

und ziemlich sicher. Und es hat gut geklappt, an dieser Stelle ein Danke an Fine.

Zwar mußte ich eine Hälfte des Roastbeefes noch im Ofen nachgaren, aber ich denke, das

lag an dem mir fremden Ofen, war aber auch kein Problem.

Ich habe meine "Angst" vor diesem edlen Fleischstück verloren und werde mich

jetzt öfter mal 'dran trauen.

Lieben Gruß
Moni
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