Einfrierbare Kartoffelgerichte?
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![]() Mitglied seit 28.02.2008 |
ich hoffe ich bin hier in der richtigen Abteilung :) Wenn die Schulzeit wieder beginnt und ich wieder arbeiten muss, muss das Mittagessen immer schnell gehen. Deswegen hatte ich vor ein paar Gerichte jetzt vorzubereiten und dann einzufrieren, sodass es mittags schneller geht. Gedacht hatte ich auf jeden Fall an Kartoffelgerichte (unser Keller ist voller Kartoffeln) wie z.B. Schnupfnudeln, Kartoffelknödel o.ä. Habt ihr ein paar tolle (einfriertaugliche) Ideen und Rezepte für mich?? Lieben Dank im Vorraus Jusha |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo Jusha,
ich finde, Kartoffeln bekommt das Einfrieren nicht so besonders. Zwar heißt es allgemein (und ich kann es bestätigen), dass nur rohe Kartoffeln unter dem Einfrieren (oder auch unter Frost) leiden, ich finde allerdings auch Kartoffelsuppe, Eintöpfe mit Kartoffeln, Kartoffelgulasch, Gratin und Co eingefroren und aufgetaut nur mehr bedingt schmackhaft. Kroketten, Schupfnudeln, Gnocchi, Knödel (aus gekochten Kartoffeln natürlich), Püree u.a. hingegen ist ok - je verarbeiteter die Kartoffeln sind, desto eher schmecken sie nach dem Auftauen noch. Ich würde darüber hinaus eher dazu tendieren, vorzukochen - z.B. einmal einen großen Topf Pellkartoffeln, davon dann einmal Pellkartoffeln (klar), einmal Kartoffelsalat, einmal Bratkartoffeln, etc. lg eorann |
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![]() Mitglied seit 20.07.2006 |
Hallo,
Kartoffeln würde ich auch nicht einfrieren, egal in welcher Form oder Verarbeitung ... Kartoffeln kann man abends schälen und in Wasser bis zum nächsten Tag liegen lassen ... oder Du kochst sie abends und machst sie dann z.B. in Soße am nächsten Tag warm ... Schupfnudeln und Knödel würde ich halt an einem freien Tag zubereiten ... Gruß brenny |
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![]() Mitglied seit 17.12.2005 |
Hallo,
ich bin auch nicht fürs einfrieren von Kartoffeln, egal wie, die werden so kriselig. Gruß Sylvi |
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![]() Mitglied seit 10.06.2007 |
Hallo, in Suppen und Eintöpfen kann man sie genießen, aber alles andere lass lieber. LG, Inge
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![]() Mitglied seit 17.11.2007 |
Hallo,
ich finde, Kartoffeln schmecken nicht mal in Suppen und Eintöpfen, wenn diese vorher eingefroren waren. LG angeli |
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![]() Mitglied seit 28.02.2008 |
Hallo,
vielen lieben Dank für die vielen lieben Antworten. Hab mit Einfrieren von Kartoffeln noch keine erfahrung, aber wenn das so ist lass ich das lieber und koche abends mal einen großen Topf von dem man dann Bartkartoffeln am nächsten Tag machen kann. Danke für eure vielen Antworten! LG Jusha |
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![]() Mitglied seit 14.08.2009 |
Hallo Juscha,
ich halte eigentlich auch nichts von eingefrorenen kartoffeln, die werden gießähnlich. Bis auf 2 Ausnahmen: Kapü und pürierte kartoffelsuppe. Und da ich noch jede Menge selbst geerntete kartoffeln im keller habe, werde ich davon spätenstens nächsten Monat einiges tiefgefrieren. Für kartoffelsuppe koch ich z.B. erst ein Eisbein gar, gare in der Brühe Kartoffeln, püriere die Suppe und füge das kleingeschnittene Eisbein wieder zu. Einfrieren in margarinebechern, dann pro Becher eine Dose Erbsen, Bohnen oder Linsen. (Ist hauptsächlich für meinen Mann, der merkt den Unterschied nicht, ob ich selbst Bohnen einweiche und gar koche oder welche aus der dose nehme). Kartoffelprüee zum einfrieren bereite ich immer etwas fester zu, also weniger Milch, noch keine Butter und keinen Muskat. Dann die gewünschte Menge in der Mikrow. erwärmen, zeitgleich auf der herdplatte in einem Topf etwas milch erhitzen, das Püree aus der Mikro dazu, etwas Butter und Muskat, durchrühren - schmeckt wie frisch! So hab ich Vorrat für die Zeit, wo die eigenen K. nicht mehr schmecken würden, die gekauften noch viel weniger und die neuen noch nicht soweit sind. Ausprobieren will ich noch das Rezept "Kartoffelterrine" von Carrara. Wenn sich die Scheiben nach dem auftauen auch noch gut braten lassen und wie frisch schmecken, kommen die auch in mein Repertoire. LG Monika (und entschuldige, daß ich keine Lust habe die Tuppfehler auszubessern) |
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