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Rotkohl "retten"

Vom 07.12.2009 16:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

luna357 Smutje


Mitglied seit 02.10.2007
105 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Hallo,

habe ein kleines Problem.
Habe heute das erste Mal rotkohl gemcht, nach einem rezept hier.
Nun sind die Äpfel so zerkocht, dass der Rotkohl so "matschig" ist. auch ist er sehr süß geworden. Habe schon das doppelte an essig dran, aber das hilft nicht.
Irgendwie ist der vom Geschmack her auch so schlaff.

Ich wollte den Rotkohl für Weihnachten vorkochen und dann einfrieren.

Hat vielleicht jemand nen Tip, wie ich den Rotkohl noch "retten" kann? Bissl Pepp reinbringen?

Lieben Dank im Voraus.

LG Luna
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Vom 07.12.2009 17:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wildkraut  Hendlgriller


Mitglied seit 02.03.2005
2.042 Beiträge (ø0,77/Tag)
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Hallo Luna,

ein Tipp wäre etwas Zwetschenmarmelade oder Zimt. Wobei er ja schon süß ist nach deinen Angaben. Da wäre vielleicht frischer Ingwer eine Lösung.

LG, das Wildkraut
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Vom 07.12.2009 17:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

javanne321  Hendlgriller


Mitglied seit 01.07.2007
4.659 Beiträge (ø2,6/Tag)
Hallo

verlink doch mal das Rezept, dann ist es einfacher die Gewürzrichtung zu sehen.

Gruss Javanne
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Vom 07.12.2009 17:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

luna357 Smutje


Mitglied seit 02.10.2007
105 Beiträge (ø0,06/Tag)
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danke schonmal

http://www.chefkoch.de/rezepte/109421045909167/Rotkohl.html

hier das rezept

lg luna
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Vom 07.12.2009 17:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

topfmodel65 Smutje


Mitglied seit 21.02.2008
683 Beiträge (ø0,44/Tag)
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Hallo Luna,

wenn der Rotkohl einmal zu weich ist, ist es leider nicht mehr zu ändern.
Versuche doch mal, ihn mit Johannisbeergelee abzuschmecken und evtl. noch etwas Salz und Pfeffer dazuzugeben.
Ich drücke dir die Daumen dass du ihn noch hinbekommst, ansonsten wird der nächste Versuch bestimmt viel besser, es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen Na!

LG

topfmodel
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Vom 07.12.2009 17:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hookahey  Hendlgriller


Mitglied seit 03.03.2004
5.237 Beiträge (ø1,74/Tag)
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Hallo!

Tja, wenn es Matsche ist.. denke ich das das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Um Geschmack zu bekommen würde ich es nochmal mit Salz probieren. Nelke schmeckt auch immer ganz gut. Aber vorsichtig damit.



\"\"
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Vom 07.12.2009 17:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

daffodil Suppenkoch


Mitglied seit 21.04.2005
3.538 Beiträge (ø1,37/Tag)
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Hallo,

wenn du den Rotkohl nicht matschig haben möchtest, würde ich ihn auf keinen Fall vorkochen und einfrieren. Damit hab ich ganz schlechte Erfahrung gemacht, durch die Einfriererei und das Wiederauftauen ist mein Rotkohlrest, der eigentlich gar nicht matschig war, dann doch matschig geworden.

Hat jemand mit dem Einfrieren und Wiederauftauen von Rotkohl bessere und andere Erfahrung gemacht als ich???

Liebe Grüße, Doris

Ach ja, den matschigen Rotkohl retten kannst du meiner Meinung nach nicht mehr, der bleibt matschig. Mach doch ein Süppchen draus. Pepp kriegst du mit einem Hauch Nelke und Pfeffer dran, vielleicht noch ein klein wenig Majoran.
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Vom 07.12.2009 17:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AndreaG2  Hendlgriller


Mitglied seit 18.12.2003
2.551 Beiträge (ø0,83/Tag)
Hallo,

wie wäre es, wenn Du nochmal Rotkohl ohne Äpfel machst und dann mit dem vorhandenen vermischst?
Dann wäre es weniger süss und die Konsistenz vielleicht besser.

Oder: Den Matsch zum Mittagessen mit Bratwurst und Kartoffeln servieren und für Weihnachten einen neuen Versuch wagen.

LG Andrea
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Vom 07.12.2009 17:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barbie49 Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.455 Beiträge (ø1,44/Tag)
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Hallo,

Vielleicht hilft es, neuen Rotkohl ohne alles zu kochen und ihn dann unter den fertigen zu mischen.

Da Du ihn sowieso einfrierst, werden es halt ein paar Portionen mehr.

LG
Barbie
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Vom 07.12.2009 17:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

javanne321  Hendlgriller


Mitglied seit 01.07.2007
4.659 Beiträge (ø2,6/Tag)
da würde ich wahrscheinlich noch etwas Rotwein und Glühweingewürz zugeben, und vorsichtig nachsalzen. Wenn er sehr süss ist evt. mit einer etwas bitteren Maremalde nachlegen?

Gruss Javanne
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Vom 07.12.2009 17:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.545 Beiträge (ø4,82/Tag)
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Moin!
Wenn der Kohl zu weich ist kannste da nix mehr reißen. Nachwürzen ist auch so ne Sache, die Gewürze wollen ja ziehen also wird der Kohl noch matschiger traurig. Wenn ich die Konsistenz außer acht lasse, würd ich mit trockenen Spätburgunder, gekörnter Brühe oder durchwachsenem geräucherten Speck würzen. Wie wär es denn aus dem Rotkohl eine Rotkohlsuppe zu machen und das Projekt ansonsten noch ma neu zu starten? Wäre für mich allemal befriedigender als so ne "verkorkste" Rettungsaktion.

Gruß, Nick

---- YES MAN ich koche nur aus Verzweiflung. Wo kann man sonst gut essen? YES MAN ------
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Vom 07.12.2009 19:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marquise Chefkoch


Mitglied seit 26.05.2008
1.875 Beiträge (ø1,29/Tag)
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Hallo

Die Zutaten, die man für Rotkohl braucht, sind ja nun nicht soooo teuer.... Ich bin keinesfalls dafür, Lebensmittel wegzuwerfen, aber wenn etwas wirklich misslungen ist, bleibt fast nichts anderes übrig. Bevor ich an Weihnachten missratenen Rotkohl auftischen würde, würde ich ihn entsorgen und neuen kochen. Falls du einen Schnellkochtopf hast, versuchs mal damit, so kann fast nichts schiefgehen und es geht so schnell, dass du das Gemüse locker am Vortag zubereiten kannst.

Viele Grüsse
Marquise

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Vom 07.12.2009 19:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternchen1994 Smutje


Mitglied seit 03.09.2009
7.170 Beiträge (ø7,21/Tag)
Hallo,
hatte am Wochenende auch eingefrorenes Rotkraut, das beim Einfrieren noch schön "Biss" hatte. Nach dem Auftauen war es nur noch matschig, für meinen Geschmack ungenießbar - leider. Werde künftig so etwas nicht mehr einfrieren, aus Schaden wird man klug Lachen
LG Sternchen
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Vom 07.12.2009 19:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

daffodil Suppenkoch


Mitglied seit 21.04.2005
3.538 Beiträge (ø1,37/Tag)
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Danke Sternchen, dann war mein Auftau-Gematsche also nicht ein daffodil-kann-es-nicht-Fehler, sondern ein Rotkohl-friert-man-nicht-ein-dafür-gibt-es-gute-Gründe-Fehler! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Gruß, Doris
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Vom 07.12.2009 19:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fritzerich Küchenjunge


Mitglied seit 18.08.2006
121 Beiträge (ø0,06/Tag)
Ist mir vor ein paar Tagen auch zu süß geworden, habe ihn in ein Sieb getan und einmal kurz unter den Wasserhahn gehalten.
Danach wieder in den Topf und neu gewürzt, hat wirklich keiner beim Essen gemerkt *ups ... *rotwerd*

lg. Fritzerich
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Vom 07.12.2009 21:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Rosinenkind Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 28.03.2004
27.429 Beiträge (ø9,21/Tag)
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Dann schick ihn mir, für imich kann er nicht schlonzig genug sein. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Aber ernsthaft, da hilft nur frisch kochen und nicht zu geizig mit den Gewürzen sein. Rotkohl schluckt eine Menge. Der Essig kann auch deutlich mehr sein. Ich habe einen Gewürzrotkohl im Profil, da mache ich 125ml ran. Wenn Du gewürfelten durchwachsenen Speck magst, kannst Du den auch auslassen und dazu geben.

Grüße Rosinenkind



Wo eine Tür zufällt, geht die Nächste auf
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