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Mengenverhältnis: Knödelbrot - frisches Toastbrot?

Vom 27.11.2009 08:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


Mitglied seit 20.10.2003
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Guten Morgen zusammen,

ich möchte heute gerne Serviettenknödel machen. Nun steht im Rezept, dass ich 275 g Toastbrot würfeln soll, ich habe aber bereits fertig geschnittene und getrocknete Brötchenwürfel die ich gerne verwenden würde.

Sollte ich die Menge der getrockneten Brötchenwürfel reduzieren? Die wiegen ja wohl einiges weniger als das frische Toastbrot....

Würde mich freuen wenn sich da einige CK auskennen. Ich bin nämlich (noch) nicht sehr bewandert in der Knödelproduktion Na!

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 09:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
14.078 Beiträge (ø3,82/Tag)
Semmel-/Serviettenködel macht man niemalsnicht aus Toastbrot. Such dir hier im CK ein Rezept in dem Brötchenwürfel/Knödelbrot verwendet werden, da stehen die Chancen höher, dass es was wird.
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Vom 27.11.2009 09:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
14.078 Beiträge (ø3,82/Tag)
Nimm zB das Rezept hier:

www.chefkoch.de/rezepte/125671053846944/Serviettenknoedel.html

in der Datenbank sind aber noch mehr ähnliche Rezepte, die sic hauptsächlich in der Menge der Flüssigkeit(MILCH) und Anzahl der Eier unterscheidet. Im Zweifelsfall ieber etwas weniger Milch/Eier, sons wird es irgendwann ein dicker, fester Semmelklumpen.
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Vom 27.11.2009 09:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


Mitglied seit 20.10.2003
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¡Hola!

@Bender, danke für die schnelle Antwort. Nehme ich dann in diesem Fall 250 g Brotwürfel? Auch wenn die bereits trocken sind?

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 09:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
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Moinsen Chica,

genaue Mengenangaben kann ich Dir auch nicht geben, da ich Knödel immer frei Schnauze mache, aber vielleicht ein paar Tipps.

Grundsätzlich geht das Mischen von getrocknetem Knödelbröt, bzw. Brötchenwürfeln, und altbackenen Brötchenwürfeln gut.

Wichtig ist dabei, die trockenen Würfel zuerst, und dann mit heißer Flüssigkeit (Milch, Brühe, je nach Gusto) zu übergießen und sie gut durchweichen zu lassen. Dann gibst Du die anderen Zutaten hinein und vermengst sie miteinander. Ich gebe die altbackenen Würfel ganz zum Schluss hinein, und hebe sie unter die Knödelmasse. So werden sie lockerer.

Toastbrot würde ich nur dann verwenden, wenn sich gar nichts Anderes auftreiben lässt, quasi als Notnagel.

Wie oben schon erwähnt, tue ich mich mit Mengenangaben etwas schwer, da auch das Verhältnis Knödelbrot/altbackenes Bötchen bei mir immer variiert, je nachdem, wieviel Knödelbrot da ist.
Dann erst sehe ich, wieviel vom Rest dazu muss.

BG Hinnerk
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Vom 27.11.2009 09:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


Mitglied seit 20.10.2003
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¡Hola!

Lala Danke Hinnerk, isch abe aber gar keine altbackenen Brötchen, nur Knödelbrot. Das mit dem Toastbrot kam eh nicht in Frage, da ich wie gesagt mein selbstgeschnippeltes Knödelbrot verwenden möchte und das ist nicht aus Toast Na!. Da ich bisher nur ein einziges Mal Semmelknödel gemacht habe bin ich eben weit entfernt von der Ahnung wie die Konsistenz des Knödelteigs sein soll.

Naja, ich werds wohl testen und wenn es nix wird muss ich eben auf die schnelle noch Spätzle zum Sauerbraten machen Na!

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 09:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
9.791 Beiträge (ø5,05/Tag)
Oha!

Dann musst Du tricksen.
Knödel, die nur aus trockenen Semmeln gemacht werden, neigen gern dazu, flummiartige Eigenschaften zu entwickeln.
Dann ist es ratsam die Eier zu trennen, und das steifgeschlagene Eiweiss am Schluss unterzuheben.
Das funktioniert auch, wobei ich allerdings die oben beschriebene Methode vorziehe.

BG Hinnerk
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Vom 27.11.2009 09:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


Mitglied seit 20.10.2003
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¡Hola!

Ok, davon habe ich auch schon gelesen, dann werde ich das wohl ausprobieren. Meinst du mit flummi sowas wie Gummi???

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 09:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
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Genau, Chica, wir nannten als Kinder diese hochelastischen Gummibälle "Flummis".
Woher der Name stammt weiss ich freilich nicht.


BG Hinnerk
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Vom 27.11.2009 09:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


Mitglied seit 20.10.2003
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¡Hola!

Na du machst mir Mut na dann... aber wenn die Knödel durch die Zugabe von Eischnee fluffiger werden dann werde ich das machen. Auf Gummiknödel habe ich keinen Appetit.

Aprops fluffig, das ist wohl auch so ein Begriff wie flummi, nur gehts in die andere Richtung 11.11.11:11

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 09:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
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Lachen

"Fluffig" ist der deutsche Begriff für des Österreichers "flaumig" Na!


BG Hinnerk
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Vom 27.11.2009 09:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


Mitglied seit 20.10.2003
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¡Hola!

Meinst du net eher von fluffy Na! Oder habens echt mal die Ösis erfunden?

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 09:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
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Du weißt doch, dass nichts so trennend ist, wie die gemeinsame Muttersprache hechel...


BG Hinnerk
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Vom 27.11.2009 09:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
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Wenndu die Serviettenknödel in Folie machst kann der Teig ruhig etwas trockener sein. In der Folie (erst Frischhaltefolie dan Alufolie) wird ja alles schön zusammen gepresst und es kann kein Wasser in die Masse eindringen. Ich mach dann gerade soviel Flüssigkeit dran, dass die Brotwürfel noch gut einzeln erkennbar sind und locker aneinander kleben wenn man etwas drückt. Ist auch nciht so schlimm, wenn die Würfel nicht bis in den Kern durchgtränkt sind. Wenn du ewas von der Masse in die Hand nimmst darf auf keinen Fall Flüssigkeit raustropfen.
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Vom 27.11.2009 09:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


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¡Hola!

Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen aber wenn ich so an Knödl-Gröstl denke dann dürfen sich von mir aus die Ösis die Wortschöpfung fluffig auf ihre Fahne schreiben Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 09:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


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¡Hola!

Danke Bender, das hört sich sehr verständlich an. So hatte ich das auch geplant, erst Frischhalte- und dann Alufolie.

Saludos chica \"\"

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Vom 27.11.2009 10:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

carrara Sternekoch


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Hallo,

also erst einmal wünsche ich dir, dass die Knödel gut gelingen --- bin da aber nach so vielen Tipps optimistisch.

Und nun zu den diversen Wortschöpfungen.
Sowohl der Flummi - ein Gummiball aus Hartgummi; später aus Kunststoff, kommt aus irgendwelchen englischen Filmen, wo er noch 'flubber' hieß. Hat sich halt in den 60-ern als Flummi eingebürgert.
Allerdingst war der soooo hochelastisch, dass dir der Nachbau mit Knödelmehl kaum gelingen wird Na!

Und 'fluffig' ist weder österreichisch noch deutsch sondern eher 'denglisch' --- es kommt einfach von 'fluffy' und würde korrekterweise flaumig heißen.

LG Carrara

Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen!
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Vom 27.11.2009 10:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


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¡Hola!

@carrara, danke fürs Mut zusprechen Lachen ich möchte auf jeden Fall, dass sie gelingen. Wenn ich an Knödel mit Sauerbratensosse denke läuft mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.

Saludos chica \"\"

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Vom 28.11.2009 16:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


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¡Hola!

Dankedankedanke, der Knödel war prima wo bleibt das ... also kann ich weiterhin die ollen Brötchen kleinschnippeln und nun lecker verwerten.

Saludos chica \"\"

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Vom 29.11.2009 09:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tryumph800  Sternekoch


Mitglied seit 09.01.2009
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Guten Morgen
ich mach die Masse immer so

auch wenn ich das Hühnchen nicht fülle und in ein Geschirrtuch einwikle

http://www.chefkoch.de/rezepte/1531631258819192/Gefuelltes-gebratenes-Huehnchen.html


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gruss Tryumph800
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Vom 29.11.2009 10:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chica*  Sternekoch


Mitglied seit 20.10.2003
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¡Hola!

Mein Knödel sah vor dem Verpacken in Alu so aus

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Allerdings habe ich nur 250 ml Milch, dafür 3 Eier genommen von denen ich das Eiklar steifgeschlagen und nach dem Rasten untergehoben habe.

Saludos chica \"\"

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