Mengenverhältnis: Knödelbrot - frisches Toastbrot?
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
ich möchte heute gerne Serviettenknödel machen. Nun steht im Rezept, dass ich 275 g Toastbrot würfeln soll, ich habe aber bereits fertig geschnittene und getrocknete Brötchenwürfel die ich gerne verwenden würde. Sollte ich die Menge der getrockneten Brötchenwürfel reduzieren? Die wiegen ja wohl einiges weniger als das frische Toastbrot.... Würde mich freuen wenn sich da einige CK auskennen. Ich bin nämlich (noch) nicht sehr bewandert in der Knödelproduktion Saludos chica
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Semmel-/Serviettenködel macht man niemalsnicht aus Toastbrot. Such dir hier im CK ein Rezept in dem Brötchenwürfel/Knödelbrot verwendet werden, da stehen die Chancen höher, dass es was wird.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Nimm zB das Rezept hier:
www.chefkoch.de/rezepte/125671053846944/Serviettenknoedel.html in der Datenbank sind aber noch mehr ähnliche Rezepte, die sic hauptsächlich in der Menge der Flüssigkeit(MILCH) und Anzahl der Eier unterscheidet. Im Zweifelsfall ieber etwas weniger Milch/Eier, sons wird es irgendwann ein dicker, fester Semmelklumpen. |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
@Bender, danke für die schnelle Antwort. Nehme ich dann in diesem Fall 250 g Brotwürfel? Auch wenn die bereits trocken sind? Saludos chica
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Moinsen Chica,
genaue Mengenangaben kann ich Dir auch nicht geben, da ich Knödel immer frei Schnauze mache, aber vielleicht ein paar Tipps. Grundsätzlich geht das Mischen von getrocknetem Knödelbröt, bzw. Brötchenwürfeln, und altbackenen Brötchenwürfeln gut. Wichtig ist dabei, die trockenen Würfel zuerst, und dann mit heißer Flüssigkeit (Milch, Brühe, je nach Gusto) zu übergießen und sie gut durchweichen zu lassen. Dann gibst Du die anderen Zutaten hinein und vermengst sie miteinander. Ich gebe die altbackenen Würfel ganz zum Schluss hinein, und hebe sie unter die Knödelmasse. So werden sie lockerer. Toastbrot würde ich nur dann verwenden, wenn sich gar nichts Anderes auftreiben lässt, quasi als Notnagel. Wie oben schon erwähnt, tue ich mich mit Mengenangaben etwas schwer, da auch das Verhältnis Knödelbrot/altbackenes Bötchen bei mir immer variiert, je nachdem, wieviel Knödelbrot da ist. Dann erst sehe ich, wieviel vom Rest dazu muss. BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Naja, ich werds wohl testen und wenn es nix wird muss ich eben auf die schnelle noch Spätzle zum Sauerbraten machen Saludos chica
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Oha!
Dann musst Du tricksen. Knödel, die nur aus trockenen Semmeln gemacht werden, neigen gern dazu, flummiartige Eigenschaften zu entwickeln. Dann ist es ratsam die Eier zu trennen, und das steifgeschlagene Eiweiss am Schluss unterzuheben. Das funktioniert auch, wobei ich allerdings die oben beschriebene Methode vorziehe. BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Ok, davon habe ich auch schon gelesen, dann werde ich das wohl ausprobieren. Meinst du mit flummi sowas wie Gummi??? Saludos chica
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Genau, Chica, wir nannten als Kinder diese hochelastischen Gummibälle "Flummis".
Woher der Name stammt weiss ich freilich nicht. BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Na du machst mir Mut Aprops fluffig, das ist wohl auch so ein Begriff wie flummi, nur gehts in die andere Richtung Saludos chica
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
"Fluffig" ist der deutsche Begriff für des Österreichers "flaumig" BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Meinst du net eher von fluffy Saludos chica
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Du weißt doch, dass nichts so trennend ist, wie die gemeinsame Muttersprache
BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Wenndu die Serviettenknödel in Folie machst kann der Teig ruhig etwas trockener sein. In der Folie (erst Frischhaltefolie dan Alufolie) wird ja alles schön zusammen gepresst und es kann kein Wasser in die Masse eindringen. Ich mach dann gerade soviel Flüssigkeit dran, dass die Brotwürfel noch gut einzeln erkennbar sind und locker aneinander kleben wenn man etwas drückt. Ist auch nciht so schlimm, wenn die Würfel nicht bis in den Kern durchgtränkt sind. Wenn du ewas von der Masse in die Hand nimmst darf auf keinen Fall Flüssigkeit raustropfen.
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Saludos chica
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Danke Bender, das hört sich sehr verständlich an. So hatte ich das auch geplant, erst Frischhalte- und dann Alufolie. Saludos chica
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo,
also erst einmal wünsche ich dir, dass die Knödel gut gelingen --- bin da aber nach so vielen Tipps optimistisch. Und nun zu den diversen Wortschöpfungen. Sowohl der Flummi - ein Gummiball aus Hartgummi; später aus Kunststoff, kommt aus irgendwelchen englischen Filmen, wo er noch 'flubber' hieß. Hat sich halt in den 60-ern als Flummi eingebürgert. Allerdingst war der soooo hochelastisch, dass dir der Nachbau mit Knödelmehl kaum gelingen wird Und 'fluffig' ist weder österreichisch noch deutsch sondern eher 'denglisch' --- es kommt einfach von 'fluffy' und würde korrekterweise flaumig heißen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
@carrara, danke fürs Mut zusprechen Saludos chica
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Dankedankedanke, der Knödel war prima Saludos chica
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![]() Mitglied seit 09.01.2009 |
Guten Morgen
ich mach die Masse immer so auch wenn ich das Hühnchen nicht fülle und in ein Geschirrtuch einwikle http://www.chefkoch.de/rezepte/1531631258819192/Gefuelltes-gebratenes-Huehnchen.html
gruss Tryumph800 |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Mein Knödel sah vor dem Verpacken in Alu so aus
Allerdings habe ich nur 250 ml Milch, dafür 3 Eier genommen von denen ich das Eiklar steifgeschlagen und nach dem Rasten untergehoben habe. Saludos chica
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