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Apfelmost - wer weiss wies geht

Vom 22.07.2003 00:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sberthaler Smutje


Mitglied seit 19.07.2003
62 Beiträge (ø0,02/Tag)
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suche ein wirklich gutes Rezept.....das wäre super - danke im Voraus

LG Sabine
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Vom 22.07.2003 07:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sierrrra Kaltmamsell


Mitglied seit 03.07.2003
366 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo
Du meinst bestimmt Apfelwein, oder ??
So wird Most gemacht:
home.t-online.de/home/gs.bardenbach/apfeltag.htm

So wird Apfelwein gemacht:
www.wein-selbstgemacht.de/MP1/rezepte/apfelwein/Dl/10l.htm

Hoffe geholfen zu haben

Bis denne

sierrrra
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Vom 22.07.2003 09:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
@ sberthaler:

wie genau, kann ich Dir auch n(noch) nicht saen, ich muss meinen Apfelsaftlieferanten befragen (habe ihn noch nicht errreicht), jedoch eines:

So wie in : www.home.t-online.de...... beschrieben, funktioniert es auf KEINEN Fall !!

Meine Grossmutter hat immer Birnenmost hergestellt - gleiches Verfahren wie bei Apfelmost - und der hat ein gewisses Stadium an Vergorenheit.

Aber - wie geschrieben - ich lasse es Dich in Kürze wissen!

LG
Manfred
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Vom 22.07.2003 09:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
@ sberthaler:

So, jetzt habe ich es genau hinterfragt (bevor ich Dir einen Schwachsinn erzähle):

Apfelmost (genauso wie Birnenmost) ist nichts anderes als gepresste Frucht, die mittels Gärhilfe gegoren wird; Zuckerzugabe ist Geschmackssache.

LG
Manfred, der gerne im Mostviertel (Teile Nieder- und Oberösterreichs) beim Mostheurigen ist.......
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Vom 22.07.2003 13:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sberthaler Smutje


Mitglied seit 19.07.2003
62 Beiträge (ø0,02/Tag)
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danke @suppentopf....aber könntest du das vielleicht genauer beschreibseln? welche gärhilfe und ist mit "gepresste Frucht" der Saft gemeint, der entsteht, wenn man eine Frucht in den Entsafter schmeisst?
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Vom 22.07.2003 13:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sberthaler Smutje


Mitglied seit 19.07.2003
62 Beiträge (ø0,02/Tag)
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danke@ sierrrra prima Seitentip !
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Vom 22.07.2003 13:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
Hallo Sabine,

Äpfel werden gepresst , sodass die Maische fast gänzlich trocken überbleibt und entfernt wird.
Als Gärhilfe nimmst Du ein wenig Hefe - ich z. B. für Salzgurken einfaches Brot.

LG
Manfred
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Vom 22.07.2003 13:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
Und da ist die dazugehörige rezeptur von Profis am Lande:

Mostgewinnung:

Das Mostobst wird von Obstbaumwiesen, die nicht gespritzt und nicht gedüngt werden, auch heute noch händisch geklaubt.
- Zerkleinern des Obstes
- Pressen
- Gärprozess; der Süßmost kommt in Holzfässer oder auch in Stahl- und Kunststofftanks.
- Nach ca. 6 bis 8 Wochen ist der Gärprozess abgeschlossen.
- Klärung des Getränks, bis er eine bernsteinerne Farbe erreicht.

Most - fruchtig und bekömmlich
- kalorienarmer Durstlöscher
- enthält lösliche Mineralstoffe
- Fruchtsäure- und Vitamin C - Gehalt
- niedriger Alkoholgehalt, durchschnittlich 6 Vol.% Alkohol


LG
Manfred
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Vom 22.07.2003 16:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

herli  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
2.876 Beiträge (ø0,76/Tag)
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Hallo,

ich mache Apfelmost oder Apfelsaft nach 2 Varianten.

1. Ich habe einen Dampfentsafter. Ich wasche die Früchte egal ob Fall- oder Pflückobst wie ich es habe, viertele sie, schmeiße sie in den Topf und erhitze alles, fülle es in Flaschen ab und mache im heißen Zustand die Gummikappen darauf - hält alles ein Jahr und länger.

2. Falläpfel waschen, vierteln ein einen Eimer Wasser über nacht kalt ziehen lassen, das abgegossene Wasser mit Zucker aufkochen und in Flaschen füllen, mit Gummikappe verschließen.

Vielleicht lacht ihr über mich, doch ich habe die Früchte noch aufgekocht, durchgerührt durch eine Flotte Lotte, gezuckert und Apfelmus davon noch eingekocht. Ich hatte da noch nicht selbst Äpfel und sie waren mir so wertvoll um wegzuschütten. Es hat fand ich noch sehr gut geschmeckt.

Unter Most kann man regional ja vieles verstehen, diese Varianten sind mehr saftähnlich.

Es grüßt herli
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Vom 22.07.2003 16:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sberthaler Smutje


Mitglied seit 19.07.2003
62 Beiträge (ø0,02/Tag)
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@ Manfred

vielen lieben Dank für die Mühe all das herauszufinden - jetzt ist nur die Frage, woher krieg ich nun ein Holzfass (lach)
nunja, ich hab nicht vor solch grosse Mengen zu machen. Eine paar Flaschen dunkel stellen langt bestimmt auch oder?

LG Sabine
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Vom 22.07.2003 16:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sierrrra Kaltmamsell


Mitglied seit 03.07.2003
366 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo....
also in meinem Lexikon (No Name ALDI) steht unter
Most: unvergorener Obstsaft......
Man unterscheidet wohl zwischen Gär und Süssmosten:
klickst Du hier:
www.marko-frenzel.de/Obstwein/Most/most.html

Hier ein Hobbythektip zum Apfelwein machen (ein bisschen runterscrollen da kommts dann):
www.hobbythek.de/archiv/280/
von Most ist da leider nicht die Rede....
Jetzt weiss ich leider aber immer noch nicht ob Apfelwein Most ist oder nicht....
Bei denen hier ist naturtrüber Apfelwein:
www.hofladendirekt.de/warenkorb/most/body_most.html

Hilft Dir der Hobbythektipp denn weiter ?????

Bis denne

sierrrra

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Vom 23.07.2003 09:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
Schönen guten Morgen,

aus meinem Wörterbuch "Deutsch-österreichisch-schweizerisch" konnte ich entnehmen, dass der in Österreich regional stark vertretene Most in Deutschland "vergorener Apfel- oder Obstwein" genannt wird.

Also, das wissen wir jetzt.

Da mir gestern Abend auch meine Mutter keine Auskunft darüber geben konnte, wie ihre Schwiegermutter/meine Grossmutter den Birnenmost produzierte (@ sberthaler: ohne Holzfass, nur in Flaschen gefüllt, aber mit kleiner Handpresse), werde ich am Samstag am Markt meinen Apfelsaftlieferanten genauer befragen (produziert auch Most).

@ herli:

Diese Methode (Variante 1) kenne ich auch noch (meine andere Grossmutter hat genau so immer Apfel- und Birnensaft gemacht), habe sogar noch den alten Topf/Dampfentsafter, den man auf den Herd stellt, zu Hause - also eine Überlegung wert, ihn wieder zu verwenden!

LG
Manfred



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Vom 23.07.2003 10:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sberthaler Smutje


Mitglied seit 19.07.2003
62 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Apfelsaft hab ich auch schon haltbar gemacht......nur mit Most mein ich schon den österreichischen. Jedesmal wenn ich in Salzburg bei Verwandschaft (früher) war gabs da diesen Most.....und der war soo gut. Tja, die Verwandschaft gibts nimmer und somit und auch keinen zum Fragen.

Aber ist schon interessant was heutzutage alles mit Most bezeichnet wird...

danke auch an dich sierrra für die Müh´

@manfred: bin schon gespannt was dein apfellieferant dazu meint..

LG
Sabine
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Vom 28.07.2003 14:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
Liebe Sabine,

wie versprochen, habe ich mich am Samstag bei "meinem" Apfelsaftlieferanten" (Hr. Aichinger, Obst- und Weinbauer aus Niederösterreich) genauest erkundigt:

a) APFELSAFT: wie oben bereits beschrieben, wird durch Kochen hatlbar gemacht.
b) SÜSSMOST: Äpfel werden gepresst und der Saft getrunken, bevor er zu gären beginnt (kein Alkohol)

und jetzt zu

c) APFELMOST:
ich habe vor, etwa 30 Liter Apfelmost zu produzieren; Hr. Aichinger sagt, dazu benötige ich 50 kg Äpfel.
die Äpfel sollen unbedingt von einer süssen Sorte kommen, da sonst der Alkoholgehalt zu gering ist und der Most schneller verdirbt.

Man kann den gepressten Apfelsaft in Plastikwannen oder Metallwannen ansetzen, am Besten jedoch in Ballonen (grosse Glasflaschen), das Gefäss darf jedoch auf keinen Fall verschlossen werden!

Hr. Aichinger war erstaunt, als ich ihm sagte, dass ich solche zu Hause stehen habe (1x 50-Liter-Ballon, 25l, 20l, ...) und auch noch die dazugehörigen Gärrohre und Gärspunde.

Also, der gepresste Apfelsaft wird in den Behälter gegossen (Alle gegenstände, mit denen der Saft in Berührung kommen, müssen absolut sauber sein, sonst war die ganze Arbeit um sonst!) und bei Zimmertemparatur stehen gelassen; nach einigen Tagen , wenn sich am Boden Ablagerungen bilden muß man den Saft „umziagn“ (umziehen, übersiedeln) – also in ein anderes, absolut sauberes Gefäß leeren.

Auf die Frage wegen der Gärhilfe hat er gesagt, dass es überhaupt nicht nötig ist, da es ja warm genug ist.
Der fertige Most wird dann in Flaschen abgefüllt und kühl & dunkel gelagert.

In etwa drei bis vier Wochen wird es so weit sein, dann liefert mir Hr. Aichingerdie 50 kg Äpfel.

Zur Sicherheit bin ich gleich nach dem Markt bei meiner Mutter vorbeigefahren und habe ihr aus dem Kellerstüberl die alte Handpresse, mit der meine Großmutter Brinenmost machte, für alle Fälle „sichergestellt“ und gleich mitgenommen..........

LG
Manfred
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Vom 28.07.2003 14:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
Aja, noch was:

Hr. Aichinger hat auch empfohlen, etwa 1 kg Zucker zuzugeben, damit der Alkoholgehalt höher ist.

LG
Manfred
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Vom 28.07.2003 16:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sberthaler Smutje


Mitglied seit 19.07.2003
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erstmal grosses dankeschön manfred Lächeln

dann....meinst du mit absolut sauberen Gefäss ein steriles oder langt es gut ausgespült zu werden?
Und was mach ich wenn ich nur ..sagen wir mal 10 Liter... machen will und weder Ballone noch gärdingsbums habe? Geht es dann auch in normalen grösseren Flaschen (2 l)? Und wenn ja, soll ich die dann einfach ohne Verschluss stehen lassen und wie oft muss man den Apfelsaft umschütten, jedesmal wenns zu Ablagerungen kommt oder nur einmal?

viele Fragen gelle, aber ich will halt nix falsch machen Lächeln

LG
Sabine
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Vom 28.07.2003 17:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suppentopf Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
1.758 Beiträge (ø0,47/Tag)
Servus Sabine,

"sauber" heisst mit wasser ausgespült;
Als Behälter nimm am Besten einen (neuen) 10-Liter-Plastikkübel/-eimer, der darf aber nur zu 2/3 angefüllt werden, also in etwa 7 Liter, und mit einem Tuch zugedeckt.

Umleeren musst Du - lt. Fachmann - nur einmal, beim nächsten mal wird schon in Flaschen verfüllt und zugestoppelt.

Zum Thema sauberkeit: Im Gefäss darf vorher noch nie Essig gewesen wein, weil - lt. Hrn. Aichinger - bekommt man die Essigpartikel nicht 100-%ig heraus und der Apfelsaft bzw. Most würde sofort kaputt werden.
Er hat mir auch noch gesagt, es sei egal, wenn der Most einmal nicht so gut wird, denn dann soll ich einfach Apfelessig daraus produzieren.

LG
Manfred
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Vom 28.07.2003 19:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sberthaler Smutje


Mitglied seit 19.07.2003
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das mit dem Apfelessig ist gut *ggg*

was soll ich sagen....du bist ein Schatz! vielen Dank
und solltest du evtl. mal meine Hilfe brauchen - KM

LG
Sabine
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