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Roastbeef- die optimale Gewürzidee ?

Vom 28.12.2002 03:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wonderhead Kartoffelschäler


Mitglied seit 17.01.2002
37 Beiträge (ø0,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

beim Rehrücken bin ich leider noch nicht so wirklich weitgekommen, aber ich würde gerne, da ja meist auch noch was nebenher im Laufe eines langen Abends gegessen wird, noch gerne ein Roastbeef "zaubern".
Soll eine Art Überraschung sein, werde ihn nicht warm servieren sondern eben für die, die auf einmal Hunger haben mitten im Abend.
Und mir würde es mit den passendem Drumrum auch das Kochen für Neujahr ersparen, möchte da lieber die Zeit mit der Familie verbringen und kaltes auf den Tisch bringen.

Hier verlasse ich mich bei der Zubereitung auf mattis NT Erklärung für Roastbeef.
Wir sind zu 8, wieviel wäre da ausreichend für den Abend plus 4 Personen am kommenden Tag?
Meine wichtigste Frage aber: Wie würze ich es? Und gewürzt wird vor dem Anbraten oder danach?? Persönlich würde ja vor dem Anbraten würzen, aber vielleicht liege ich ja damit komplett falsch.
Würde da gerne Eure Erfahrung und Vorschläge lesen Lächeln

Liebe Grüse,
Erika
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Vom 28.12.2002 10:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Almi Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
2.318 Beiträge (ø0,61/Tag)
Anbraten schenk ich mir beim rostbeef grundsaetlich.

Ich bestreiche das Roastbeef roh mit einer Pempe aus Senf und Pesto und etwas Pfeffer....

Almi ...
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Vom 28.12.2002 15:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

marloh Suppenkoch


Mitglied seit 12.06.2002
3.692 Beiträge (ø1,02/Tag)
Rostbeef reibe ich vor dem anbraten mit Rotweinessig und tabasco ein. Vor es in den Ofen kommt tu ich Pfeffer drauf und das Salz erst wenn es fertig ist.
Mit der Tabascomenge muss man vorsichtig sein, aber ich bin ein scharfesser und das Rindfleisch schluckt viel schärfe.

@Almi
Senf und Pesto hört sich auch lecker an, Muss ich mal ausproberen. Lächeln

Schöne Grüße
Markus
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Vom 28.12.2002 17:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sabine* Kartoffelschäler


Mitglied seit 17.01.2002
75 Beiträge (ø0,02/Tag)
Ich hab mein Weihnachts-Roastbeef nach Chefkoch-Ratschlag 2 Tage in Olivenöl mariniert und ein paar Zweige Rosmarin dazugegeben. Bevor es dann in den Ofen kam (á la Matti), hab ich es noch mit Senf, weiterem Rosmarin und Pfeffer gewürzt. Mein Metzger hatte geraten, erst später, nach einiger Zeit im Ofen, das Roastbeef zu salzen.
War heiss und später kalt sehr lecker!
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Vom 29.12.2002 03:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wonderhead Kartoffelschäler


Mitglied seit 17.01.2002
37 Beiträge (ø0,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
So, bin ja nicht ganz so "wagemutig" und habe dann heute doch einfach ein kleines Stück Roastbeef (1,1kg) gekauft und getestet.
Dazu dann Kratäng und Broccoli, da unsere Kids es vielleicht ja nicht mochten.
habe mich dabi an mattis NT-Empfehlung gehalten und zwischen anbraten und ab in die Rühre gewürzt.
Da mir die Idee mit dem Estragon zu sagte, gab es dies als zusätzliches Gewürz zu Senf, Salz und Pfeffer.
Und der Estragon war hier klasse geeeignet, liebe ihn eh als Gewürz, eben auch Estragon-Senf selber und zum Roastbeef paßte er sehr gut geschmacklich.
Die NT-Zubereitung für Roastbeef kann ich auch nur wärmstens empfehlen, sehr weiches, saftiges Fleisch, aber nicht blutig.

Also auch für Leute zu empfehlen, die blutiges Fleisch nicht mögen.
Nicht erschrecken beim Anschnitt sieht es schon so aus, als würde es gleich zu bluten beginnen, aber nicht ein Tropfen war zu sehen.
Ein wenig Fleischsaft trat aus, aber verschwindend gering und es war ein Genuss, außer, weil die Verkäuferin mir leider nicht das Top-Fleisch verkauft hatte, ein winziges Stück ein wahrer Genuss.
Wirklich leicht zu kochen und das Ergbenis überzeugend.
So wird es Sylvester keine Premiere, aber es war ein toller Abend heute mit einem noch besseren Abendessen Lachen
Somit wird mir dann schon einmal eine Katastrophe erspart bleiben.

Ganz lieben Dank an Euch alle, Rosmarin wird sicherlich noch getestet werden,
denke, das wird mir geschmacklich sehr gut gefallen, und auch die Tabasco-Variante wird mal getestet, das ist sicher, mag es auch gerne mal scharf,
Erika
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