Donauschwäbische Rezepte gesucht!!!
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
meine großeltern waren donauschwaben und daher kenne ich diese leckere küche. wer hat den original ds-rezepte, die er mir hier posten könnte?? besonders suche ich das rezept für \"grenardiermarsch\", das war so eine pampe aus kartoffeln mit selbstgemachten nudel-fleckerln, und suuuuuper-lecker!! ich hoffe auf ganz viele antworten, liebe grüße, astrid |
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![]() Mitglied seit 28.08.2003 |
Hallo Astrid,
habe hier mal gesucht und einiges für dich gefunden. Sind auch Rezepte mit dabei. Kannst du ein bißchen stöbern! Viele Grüße, Sabine |
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![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
Hallo! ich kenne es von zu Hause als Grumpistilsta? un bei Göga heißt es Grumbiernudeln. Das sind Nudeln(Fleckerl) gekocht, Kartoffeln gekocht und grob zerstampft, Speck auslassen. Alles vermischen und mit ganz viel Paprika würzen. LG Beate[/FONT ] |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hallo Astrid.
Grenadiermarsch (wie ich kenne) Teig 200 g Mehl 2 Eier Salz Verkneten, ruhen lassen, dünn ausrollen und 2 cm große Quadrate schneiden, kurz trocknen lassen, dann im Salzwasser kochen. 200 g Kartoffel (Mehlig kochend) 1 Zwiebel 2 TL Paprikapulver Salz Pfeffer Öl Wasser Die Kartoffel putzen, in Würfel schneiden. Zwiebel pellen. kleine Würfel schneiden, im Öl hell rösten. Vom Herd nehmen, Paprikapulver einrühren, mir wenig Wasser ablöschen. Die Kartoffel zu den Zwiebel geben, mit Salz/Pfeffer würzen, und weiterkochen lassen, bis gar ist. Die Kartoffel zerstampfen (die soll etwa so sein, wie ein Kartoffelpüree), und die gekochte Nudeln untermischen. Ich hoffe, dass ist das Rezept, wonach Du suchst. LG: Evake |
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![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
Hallo!! Stimmt nicht Speck sondern Zwiebeln. Das mit dem Speck habe ich so abgewandelt, weil unsere Große im moment mit Zwiebeln auf Kriegsfuß steht. Kenne noch viel Rezepte aus Ungarn und dem Banat. LG Beate[/FONT ] |
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
hallo,
danke bisher!! @superkochmama: magst die rezepte nicht hier reinstellen?? bitte, bitte! lg, Astrid |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
HAllo superkochmama,
auf ungarisch heißt: krumlisteszta (so aussprechen - Krumplischtesta) LG Evake |
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![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
@ Evake! Deswegen habe ich das ganze mit Fragezeichen versehen. Habe keine Gelegenheit mehr gehabt meine Kenntnisse zu festigen. Fange jetzt langsam bei meiner Schwiegeroma an zu lernen. @Astrid Ich kenne z.B. noch Käsnudeln Nudeln kochen, Schmand mit Quark und ausgelassenem Speck mischen und zu den Nudeln geben. mit Paprika würzen. Ich kann nicht alles zuordnen da die Rezepte aus verschiedenen Ecken kommen. Meine von meinem ungarischen Papa und dann noch dazu gelernt von der Familie meines Mannes( deutsch,ungarisch und banater). Kennst du noch Namen wo ich Rezepte raussuchen könnte? LG Beate[/FONT ] |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
schaut doch mal DAS Googlesuchtext -->"Donauschwäbische Rezepte" <-- "Link von Admin entfernt" an. Oder mal googeln mit dem Begriff \'Donauschwaben\' oder ähnliches. Da gibts eine ganze Menge. VG m2k |
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
hallihallo,
der link von midgard2kopf funktioniert bei mir nicht richtig; die seite geht zwar auf, aber die links auf der seite funzen nicht!! ich hätt mir so gewünscht, dass HIER eine kleine sammlung von donauschwäbischen gerichten entsteht. meine oma kochte auch immer so eine saure kartoffelsuppe oder sarma,... keiner mehr da, der weiterhelfen könnte? lg von Astrid, die im zugeschneiten Niederbayern sitzt! |
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![]() Mitglied seit 04.12.2004 |
Hallo Misshobbit,
saure kartoffelsuppe kenn ich noch von meiner mama bei uns gab es immer noch sebstgemachte spätzle dazu. Altes rezept von mama......lecker Saure Kartoffeln mit Spätzle 1kg Kartoffeln mehlige 1Zwiebel 2 Wachholderbeeren 2Loorbeerblätter 2 Nelken Salz pfeffer 2 EL Liebstöckel 1EL Majoran Schmalz oder Margerine 2-3 EL Mehl 3 EL Essig Kartoffeln schälen und in grob würfeln und Zwiebeln schälen und in Scheiben. Zwiebel in fett andünsten Kartoffeln dazu und mit Wasser oder gemüsebrühe aufgiessen, grad so das sie gut bedeckt sind. Gewürze dazu und in ca. 20-30 min garen, wenn die Kartoffeln weich sind den essig dazu. Dann aus fett und Mehl eine Einbrenne oder Mehlschwitze machen, die darf ruhig eine hellbraune Farbe bekommen. Den Topf vom herd nehmen die Mehlschwitze in die suppe einrühren, nicht erschrecken zischt ganz schön und nochmal kurz aufkochen gut rühren bis sie sämig ist. Essig nach geschmack gegen jede regel am schlöuss erst dazutun. Dazu haben wir immer Spätzle(selbstgemacht) gegessen, geht natürlich auch jeder ander Art von Nudeln. winke kikihs |
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![]() Mitglied seit 26.03.2005 |
Hallo Misshobbit,
Donauschwaben gibt es fast auf der ganzen Welt, sogar in Brasilien, wusstest du das? Nach hier sind 1951 500 Familien ausgewandert. Wir sind eine kleine Siedlung mit 5 Dörfer. Tipp mal im google.com.br donauschwaben rein. Ich koche auch noch manchmal Sachen die meine Oma kochte (die lebt zwar noch, hat aber Alzheimer). Jetzt will ich wissen wer Satarasch kennt, ich hab zwar im CK rezepte gefunden, ist aber nicht dasselbe. Das, dass ich kenne geht so: Speck in Streifen auslassen( ich nehme nur so viel das ein bischen Fett in dem Topf bleibt, aber der gute Geschmack noch da ist), herasu nehmen Zwiebeln in Streifen, frische Tomaten geschält und Paprika in Streifen in dem Speckfett dünsten, Wasser dazu giessen Halbe Tasse ungekochter Reis rein Mit Salz und Zucker würzen ist fertig wenn der Reis weich ist (etwas 40 minuten) dazu Brot und den ausgelassen Speck dazu reichen (wenn man den Speck nicht dazu isst, ist es eigentlich ein recht kalorienarmes Rezept) Könnte dieses Gericht auch ein anderer Name haben? ich hab noch mehr Rezepte, auch meine Mutter hat ein paar interesante Rezeptebücher ich werde mal mit Zeit nachgucken und einiges hier rein tun tchau Hilde aus Brasilien |
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![]() Mitglied seit 26.03.2005 |
in die Saure Suppe hat meine Oma noch Eier eingekocht, hiess dann Saure Eier und Nudeln
Hilde |
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![]() Mitglied seit 26.03.2005 |
Misshobbit,
schau mal da nach Googlesuchtext --> Donauschwäbische Kochrezepte <-- "Link von Admin entfernt" hilde |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo hilderothbrasil,
das Gericht heißt immer noch so und meine Oma war aus Böhmen. Von der hab ichs übernommen. Da kannst Du mal sehen, wie befruchtend die Donauschwaben waren VG m2k |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Ps.: Zu Deinem Hinweis: Was ist das für eine interessante Seite! Toll!
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
hallo,
evake, danke für deinen tipp, da sind ja einige interessante rezepte! @hilde: ja, das wusste ich. mein opa hat sich sehr für die donauschwaben eingesetzt, auch mit ahnenforschung, etc. als junges mädchen war mir das alles irgendwie lästig, aber mittlerweile find ich meine wurzeln ganz interessant! lg, Astrid |
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![]() Mitglied seit 29.08.2005 |
Hallo Misshobbit Wenn ich diese Seite so lese kommt ein bisschen Wehmut bei mir auf.Meine Mutter war eine sehr gute Köchin,aber ich habe in meinem Jugentlichen Leichtsinn verpasst mir die Rezepte auf zu schreiben. Wenn ich an den super dünnen Apfelu.Kürbisstrudl u.die Frische Brotwurst und an so manches einfache Gericht tut esmir sehr leid.Vieleicht findet sich jemand dem dies oder jenes Rezept einfaellt. L G Brigitte |
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![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
hallo zusammen!
Ich freue mich total auf Sonntag. da gibt es bei Schwimu Gefülltes Kraut!! Da läuft mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. Ich kenne übrigens noch ne saure Gemüsesuppe oder Ciorba. Das REzept wartet noch auf seine Freischaltung. Müßte aber bald soweit sein. LG Beate
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
Hallo!
Meine Großeltern sind auch Donauschwaben Meine Oma lebt leider nicht mehr, aber ihre typischen Gerichte gibt es bei uns immer noch bzw. ich koch sie selbst: - Sauerkraut und \"Sohme\" (Sarme aus mit Hackfleisch und Reis, gegart im Sauerkraut) - \"Brotwarscht\" (cevapcici-ähnlich mit viiiel Paprikapulver und Knoblauch) - \"Kohlpampe\" (Brei aus gekochtem Kohl + Kartoffeln, dazu eine Bulette) - gefüllte Paprika mit Hackfleisch und Reis + Tomatensoße - gefüllte Kohlrouladen mit Hackfleisch und Reis Hmm, mehr fällt mir gerade nicht ein... Mengenangaben gibt es nicht, ich koch das alles \"frei Schnauze\" wie meine Oma Viele Grüße Steffi |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
Achja:
- Bohnen süß-sauer (Brechbohnen + Kartoffeln) - Grumbere und Nudle (Kartoffeln + Nudeln mit gerösteten Brotwürfeln - ziemlich trockene Angelegenheit |
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![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
Hallo!!
Bei uns heißt das aber nicht Kohlroulade sondern Gefülltes Kraut. Das gab es erst vor zwei Wochen MMHH....... LG Beate
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Hallo,
hast Du schon mal \"Gaisburger Marsch\" probiert. Zutaten: 500g Rindfleisch, einige Suppenknochen, Suppengemüse, 300g Kartoffeln, 200g Spätzle, 6 EL feingewürfelte Zwiebeln, 2 EL Schnittlauch, 40g Butter. Das Rindfleisch zusammen mit den Knochen und dem Suppengemüse kochen. Die Kartoffeln schälen, würfeln und in leicht gesalzenem Wasser kochen ( nicht zu weich, damit sie nicht zerfallen! ). Das fertig gekochte Rindfleisch herausnehmen und in Würfel schneiden, dann die Rindfleischbrühe durch ein Sieb passieren und abschmecken. Rindfleisch- und Kartoffelwürfel, sowie die zubereiteten Spätzle hineingeben und aufkochen lassen. Anschließend die Zwiebelwürfel in Butter goldgelb rösten und mit dem Schnittlauch auf die fertige Suppe geben. oder \"Saure Linsen mit Spätzle\" Zutaten: 1 EL feine Karottenwürfel, 1 EL feine Selleriewürfel, 1 feingehackte Zwiebel, 1 EL Butterschmalz, 1 TL Tomatenmark, 250g eingeweichte Linsen, 2 EL Mehl, 40g Butterschmalz, Rotweinessig, Salz, Zucker, 4 Scheiben gerauchter Bauch, 4 Saitenwürstchen. Das Gemüse in Butterschmalz hell anschwitzen, Tomatenmark und Linsen dazugeben, mit Linsenwasser aufgießen und etwa 20 Minuten leicht köcheln lassen. Dann das Mehl im heißen Fett dunkel rösten, mit etwasd Linsenwasser ablöschen, zu den Linsen geben und mit Rotweinessig, Salz und Zucker pikant sauer abschmecken. Den gerauchten Bauch von beiden Seiten kurz anbraten, mit den Saitenwürstchen zu den Linsen geben und kurz erhitzen. Dazu reicht man handgeschabte Spätzle. oder \"Spargelragout im Fädle\" Zutaten: 500g Spargel, etwas Salz, Zucker, 25g Mehl, 20g Butter, 1/2 Liter Spargelsud. Für die Fädle: 125g Mehl, 2 Eier, 1/4 Liter Milch, 1 EL Schnittlauch, 1 EL flüssige Butter, 1 Prise Salz, 1 Msp Muskat, gehackte Petersilie. Den Spargel vom Kopf zum Ende schälen und in Wasser mit Salz und Zucker köcheln lassen, dabei den Spargel mit einem Tuch abdecken. Kochzeit 15-20 Minuten. Nun eine Mehlschwitze herstellen, erkalten lassen, den Spargelsud zugießen und 5 Minuten leicht köcheln lassen. Dann den Spargel in 2cm große Stücke schneiden, der Soße zugeben und abschmecken. Für die Fädle aus den Zutaten einen glatten Teig rühren. Nacheinander 4 Fädle backen und jeweils eines auf vorgewärmte Teller legen, das Spargelragout auf die eine Hälfte der Fädle geben, die andere Hälfte darüberschlagen und mit gehackter Petersilie bestreuen. Falls Du noch andere Rezepte suchen solltest, kannst Du mich ruhig fragen. Ich habe noch einige in meiner Sammlung. Viel Spaß beim Kochen. MHorch |
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![]() Mitglied seit 26.03.2005 |
Hallo Steffi,
dass die Grumbire und Nudl nicht so trocken sind reich ich Tomatesosse dazu. Der ganz einfache mit einbrenn. Das mache ich wenn mir mal nichts mehr einfält und es schnell gehen muss Grüsse Hilde aus Brasilien Ah, heute gabs Bohnen und Nudeln |
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![]() Mitglied seit 05.02.2003 |
Hallo Astrid,
komme auch aus dem Banat, somit kenne ich Grenadiermarsch sehr gut. Ich kenne es so, dass man die Kartoffelwürfel zuerst fast garkocht und dann die Fleckerl mit der Hand reinzupft (selbstgemachter Nudelteig). Wenn alles gar ist, abgießen. Zwiebel in Öl dünsten und zum Schluß Paprikapulver dazugeben. Kartoffeln un Fleckerln darin schwenken, Salat dazu servieren. Ist fast das gleiche Rezept wie das von Evake, aber bei un wurden die Kartoffeln nicht zerstampft und es wurde kein Wasser zur Zwiebelschmelze dazugegeben. Ansonsten kann ich dir das Buch \"Das Koch und Backbuch meiner Mutter\" von Olga Katharina Farca empfehlen (Farca Verlag). Ich hoffe das Buch gibt es noch zu kaufen. Da sind ganz viele Rezepte aus dem Banat zu finden und auch etwas über die Geschichte und die Traditionen der Banater Schwaben zu lesen. |
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![]() Mitglied seit 27.06.2004 |
Hallo !! Sehr gut ist auch das Buch Kochen und Backen wie in Sant Anna. Da steht auch viel zur geschichte und so. Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ MHorch
Deine Rezepte sind schwäbische Rezepte, \"donauschwäbische\" Küche ist was ganz anderes. Grüße von Regine |
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![]() Mitglied seit 05.02.2003 |
Hallo Beate,
wo kann man das Buch Kochen und Backen wie in Sant Anna kriegen??? LG pepperoni |
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![]() Mitglied seit 27.09.2006 |
Hallo,
da het sich ein kleiner Tippfehler eingeschlichen, es muss Sankt Anna, oder noch besser Sanktanna heissen. Google spuckt ein bisschen was dazu aus, wie aktuell das ist weiss ich allerdings nicht. cheers. |
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![]() Mitglied seit 01.10.2007 |
Hallo,
also vielleicht bin ich hier ja richtig - ich suche nämlich auch zwei Rezepte, die ich leider gar nicht kenne Und zwar vermute ich, dass es donauschwäbische Rezepte sind, weil sie ursprünglich von meiner Oma stammen, die war Donauschwäbin. Leider kann ich sie aber nicht mehr danach fragen, und mein Vater kennt die Rezepte auch nicht. Sämtliche Kochbücher o.ä., die sie mal gehabt hat, wird es wohl auch nicht mehr geben. Ich glaube aber, dass mein Vater sich freuen würde, wenn ich es irgendwie schaffen würde, diese Rezepte auszugraben und dann mal zu kochen Also das eine heißt laut meiner Mutter "Krummbirnen im Blech" - oder so ähnlich. Ich weiß ja immerhin schon, dass Krummbirnen Kartoffeln sind. Die wurden wohl in Scheiben geschnitten und - roh oder gekocht weiß ich wieder nicht - in eine Auflaufform gegeben. Dazu kamen aber eben keine Nudeln (dann hätte ichs ja vielleicht schon gefunden) sondern Reis. Ich komm überhaupt nicht weiter, leider ... Und das zweite kann ich noch nichtmal schreiben ... "Brotkulatsch", "Brotkulacz"? So ungefähr wie das erste spricht man es wohl aus. Meine Mutter sagt, es war ein Hefeteig, der irgendwie verdreht wurde und dann als Schnecke oder so in der Pfanne gebraten. Ich hab schon bei Google gesucht ... ich find einfach nichts, aber vielleicht klingelt es ja bei irgendwem? lg, MmeToussard |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hallo Mme Toussard,
ich habe ein rezept für Krummbirnen im Blech aus Ungarn, weiß ich nicht, ob das ist es, was Du suchst: Kartoffelauflauf mit Reis und Eier: 800 g Kartoffel kochen, pellen und pürieren, mit 2 EL Mehl, 1 Ei, Salz und Pfeffer einen Püree machen. 100 ml Reis im 200 ml Wasser kochen.2 Eier hartkochen, pellen und in Würfel schneiden. 1 Zwiebel in Würfel schneiden und im Butter hellgelb rösten. Reis, Eier und Zwiebel mischen. In einem Auflaufform die Hälfte der Kartoffel legen, darauf komm das Reismischung, und den Rest vom Kartoffel. Mit einen Ei bestrichen und mit Semmelbröst bestreuen. Im Backofen bei 180 Grad 10 -12 Min. Backen. Das andere Rezept kenne ich nicht, ich denke, der Name soll Brotkalacs sein, wo Kalacs (Sprich kalatsch) einfach (Hefe)Kuchen heißt. ICh werde noch im Net danach suchen, wenn was finde,melde mich wieder. LG Evake |
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![]() Mitglied seit 01.10.2007 |
Hallo Evake,
das ist ja super! Da ichs ja noch nie gegessen habe, weiß ich nicht, ob es genau das ist, was ich suche, aber es klingt schonmal gut, dankeschön! Werd ich mir auf jeden Fall mal notieren und wohl auch bei Gelegenheit mal ausprobieren, mein Vater kann mir dann ja bestimmt sagen, ob es das richtige ist - die Gegend stimmt ja schon ungefähr Ach, ich finds toll hier, so viele Leute, die so viel wissen und die man immer fragen kann Wenn du zu dem anderen Rezept auch noch was finden würdest, wäre mein Glück vollkommen. lg und nochmal danke, MmeToussard |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hallo Mme Toussard,
zu den anderen Rezept wäre gut, wenn Du etwas mehr darüber erzählen könntest (Aussehen, Geschmack, usw.)- ich kann im ungarischen Seiten suchen, aber je mehr ich davon weiß, desto leichter kann ich was finden. LG Evake |
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![]() Mitglied seit 01.10.2007 |
Hallo Evake,
hm, schwierig ... also wie gesagt, ein relativ fester Hefeteig, der dann zu einer Schnecke / Spirale gedreht / gelegt wird und in der Pfanne von beiden Seiten schön langsam gebraten wird, bis er durch ist. Es ist auf jeden Fall ein pikantes Rezept, nichts süßes. Darüber hinaus wissen meine Eltern nur, dass es lecker ist ... aber das ist ja nicht so wahnsinnig hilfreich, stimmts? lg und danke für die Mühe, MmeToussard |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hallo Mme Tuossard,
leider kann ich damit nicht viel anfangen, ist es irgendwie gefüllt? ICH werde trotzdem umschauen - vielleicht finde etwas. LG Evake |
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![]() Mitglied seit 29.08.2005 |
Hallo Mme Tuossard
Ich habe mir deine Frage duchgelesen, da meine Eltern auch Donauschwaben waren kann ich dir vieleicht helfen. Dieses Hefeteiggericht gab es bei uns auch u. zwar haben wir immer ein Kartoffelgulasch dazu ggessen. Die Krummbeera gabs immer wenn wir frische Wurst hatten u. Ripperl,die wurden auf den Kartoffeln im Rohr gebraten.Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. vG.Brigitte |
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![]() Mitglied seit 08.03.2008 |
Hallo,
ICh hab da mal ne Frage: Da meine Oma leider gestorben ist und ihre ganzen Kochgeheimnisse mitgenommen hat, suche ich ein Rezept. Meine Oma hatte da Kartoffel und Knödel(sehr mehlig) gekocht und aus dem Kochwasser dann irgendwie eine SUppe mit den Kartoffel und Knödeln gemacht. Die restlichen Kartoffeln und Knödel hatte sie angeraten und mit Tomatensosse serviert. Das müsste ein DS-Gericht sein, da meine Oma von dort kam. Weiss evtl. jemand was ich meine und kann dafür ein Rezept posten?? Vielen Dank schonmal Gruß Sascha |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
HAllo Sascha,
ich kenne einen Knödelsuppe aus Ungarn: erstmal Kartoffel in kleinen Würfel im Salzwasser kochen, abgiessen, Kochwasser auffangen. Aus einen Teil den Kartoffel Knödelteig machen (Kartoffel stampfen, mit Ei und Mehl verkneten, bis eine nicht zu weiche Teig entsteht, daraus kleine Knödel formen). In einem Suppentopf Schweineschmalz auslassen und einen kleingewürfelten Zwiebel hellgelb anbraten, mit 1 EL Paprikapulver verrühren und sofort mit dem Kartoffelwasser auffüllen. Wenn aufgekocht ist, die klenen Knödel eingeben und einige Minuten lang noch kochen, wenn nötig, mit wenig Salz nachschmecken. Ich hoffe, das ist es, was Du suchst. Leider kenne ich den anderen Gericht nicht. LG Evake |
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![]() Mitglied seit 08.03.2008 |
Also der Beschreibung nach, dürfte es das richtige sein....Werd ich nachher gleich mal ausprobieren.
Vielen Dank!!!! |
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![]() Mitglied seit 21.09.2002 |
Hallo,
auch meine Großeltern waren Danauschwaben und noch heute essen wir manches überlieferte Rezept sehr, sehr gerne. Und an die Rezepte, die wir zwar haben und theoretisch auch wissen, wie sie gekocht werden denken wir manchmal mit Wehmut, da sie bei Oma einfach unübertroffen geschmeckt haben. Ich meine, das Gericht "Knödel und Krummbeera" wiedererkannt zu haben. Man nehme für 4 Personen: ca. 10 mittelgroße Kartoffeln 400 g Mehl 3 eier Salz, Wasser ! Stück Butter 1 Zwiebel Aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser wird ein fester, glatter Teig gemacht, der so lange geschlagen wird, bis er Blasen wirft. Die roh geschälten, in dicke Scheiben geschnittenen Kartoffeln werden in reichlich Salzwasse in einem großen Topf halb gar gekocht. Mit einem Teelöffel werden kleine Knödel aus obigem Teig dazugegeben und beides zusammen fertig gegart. Wenn die Knödelchen oben schwimmen sind sie fertig. Die abgeseihten Knödel und Kartoffel werden auf einer vorgewärmten Platte angerichtet und mit in Butter hellbraun gerösteten Zwiebeln abgeschmälzt. Dazu passt prima Blattsalat oder Feldsalat mit Vinaigrette oder ein Rest Sauerkraut vom Vortag. Dieses Essen wird sowohl von den Kindern von Oma, von den Enkeln und von den Urenkeln geliebt. Egal ob sie aus Baden-Württemberg, aus Hessen, Rheinland Pfalz oder Niedersachsen kommen! Herzliche Grüße von Sabine |
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![]() Mitglied seit 26.03.2005 |
Hallo MmeToussard
dieses Rezept von Krumbieren im Blech hiess bei uns "Tespikrumbieren", zuerst Reis in eine Auflaufform, gehackte Zwiebeln dazu, rohe kartoffeln in Scheiben, ein Teig darauf (Mehl , Eier und Wasser), zulezt noch Speck in Scheiben darauf verteilen. Ich mochte dieses Gericht nicht, es schmeckte nach nichts. Heute würde ich es gerne wieder essen, von meiner Oma gekocht, ich mochte vieles als Kind nicht und jetzt fehlt es mir. Meine Oma fehlt mir auch sehr. Was ich hier merke und interessant finde ist dass es so viele Varianten gibt für die verschiedene Gerichte, es hat wohl jede Köchin das Rezept auf ihr Geschmack angepasst. LG Hilde |
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![]() Mitglied seit 30.03.2008 |
@ Mme Toussard!
Ich bin 32 Jahre alt und habe die Rezepte (als Kind!!!!!) von meiner Uroma diktieren lassen und mir aufgeschrieben, als ob ich ahnte das ich es später lieben werde. Ich kenne einige Rezepte, auch manche die hier schon erwähnt worden sind. Ich habe auch festgestellt das es ziemlich variiert. Das Rezept welches du meinst kenne ich unter dem Namen: Bunn und Hefeknedel (bitte nicht über die Rechtschreibung lachen) Man macht einen Hefeteig (mit Wasser)... lässt ihn gehen. Während dessen geräucherten Schweinebauch anbraten (im Suppentopf), eine kleingehackte Zwiebel dazutun und mit Wasser ablöschen bzw. aufgießen. Süßes Paprikapulver dazugeben, kochen lassen. 1 Dose Kisneybohnen (früher nahm man frische und weichte die über nacht ein) zugeben und ca. drei kleine Möhren (im ganzen) und Petersilienwurzel, mit reingeben. Selbst Nudelteig aus 2 Eiern machen und Bandnudeln herstellen. Hefeteig in 4 Teile teilen und jedes teil für sich zu einem Viereck ausrollen. Schweinschmalz in einer großen beschichteten Pfanne zerlassen. 1 -2 Teelöffel auf den Viereck verteilen und salzen. den Teig zu einer Rolle rollen und mit den Händen so rollen, das es eine relativ lange schlange wird, so ca. 35 cm lang. Dann einen Knoten machen und den Knoten in die Pfanne setzten. Das mit allen vier teilen machen. Pfanne abdecken und nochmal gehen lassen. Die Bohnen aus der Suppe fischen und in eine Schale geben, mit der Gabel zerdrücken. In einer kleinen Pfanne Semmelbrösel scharf anrösten, süßes Paprikapulver zugeben und dann mit reichlich Fett abschmelzen. Dieses auf den zerdrückten Bohnen verteilen und abkühlen lassen. Die gegangenen Hefeknödel in den ecken salzen und auch etwas drüber streuen (Schmalzsollte auch drinsein, falls für die Fülle aufgebraucht) und 4 kleine Kellen wasser beigeben, dann Herd anstellen und langsam garen. Das Wasser nimmt der Hefeklos auf und die unterseite wird schön knusprig, wichtig!: nicht zu früh reinschauen. Später etwas mehr den Herd aufdrehen, wenn eine Seite fertig- wenden. Eine Eibrenne machen und in die Suppe geben und am Schluss Nudeln in Suppe einkochen. Man ißt dann zuerst die Suppe und hinterher die Hefeknödel mit den Bohnen. Macht pappt satt und ist super lecker und mein persönliches Lieblingsrezept, was ich hiermit mit Euch teile! Falls noch was unklar ist, einfach nachfragen! VG |
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![]() Mitglied seit 01.10.2007 |
Hallo,
hier ein etwas spätes, aber doch herzliches Dankeschön von mir! Hab leider eine Weile nicht mehr in diesen Thread geschaut, umso mehr hab ich mich gefreut, dass noch etwas dabei gekommen ist! lg, MmeToussard |
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![]() Mitglied seit 02.03.2008 |
Hallo Misshobbit!
Hier Donauschwäbin 1. Generation in Österreich! Ich kann dir gerne mit Rezepten aller möglichen Sachen aushelfen. Stamme aus Batsch-Szentivan und halte die Tradition hoch - vorallem die der Küche. Ich koche sehr viel "schwowisch", weil ich mit der regionalen Küche hier im Pinzgau nicht viel am Hut habe. Alles Liebe Marina |
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![]() Mitglied seit 02.03.2008 |
Saure Kartoffelsuppe!
Da such ich die längste Zeit ein gutes Rezept! Danke fürs Posten!!!!! Heute gibt es Saure Krumbiera :) Marina |
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![]() Mitglied seit 18.08.2009 |
Marina,
Ich schreibe aus Amerika. Mein Deutsch ist nicht sehr gut. Meine Mama ist Donauschwabin aus St. Ivan und in Neusatz(Novisad) in die Schule gegangen. Die familie ist zurruck nach Deutschland wahrend des Krieges.(Fluchtlinge) Wir sind dan nach Amerika ausgewandert. Mama hat Ahlzheimer Krankheit und ihre Rezepte nie aufgeschrieben. Ich suche Rezepte wie Grumbeere und Knedele, Sarma, Gulasch, Zsutwetsch?, Sellerie Salat, unsw. Vielen Dank, Eta geborene Erhardt Mama heisst Elisabeth, geborene Pless |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo Eta,
Samthase ist nicht so oft hier in den Foren, aber hier ist eine ihrer Koch-Sammlungen, die Rezepte der Donauschwaben enthält: http://www.chefkoch.de/rezeptsammlung/606043/Schwowisch-und-mehr.html Für Gulasch und Zsuwetsch bekommst Du eine KM von mir. Grumbeere sind da auch drin. Knedele find ich auch noch, aber Du vielleicht eher. VG m2k Der Bauch machts! Aber wirklich!
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![]() Mitglied seit 02.03.2008 |
HAllo ihr lieben
ja, bin leider nicht so oft im Forum, aber per privater Nachricht immer erreichbar :) Gruß Marina |
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![]() Mitglied seit 11.12.2009 |
Hallo Misshobbit!
Ich komme aus Ungarn u beide meine Eltern sind Donauschwaben. Meine Oma hat ihre Rezepte für mich dokumentiert :) tolle Ome, ne? Leider auf ungarisch, dann kam die Idee ein "sprechendes" Kochbuch zu machen, wo 3 sprachig ( d.schwowisch, deutsch u ungarisch) die Rezepten stehen und eine CD, wo Oma schön auf donauschwowisch erzählt wie soll gemacht werden etc. eventuell bestimmte Bräuche zum Gericht. Ich habe eine gute Nachricht: das Buch ist in Bearbeitung, wenn fertig (glaube 2-3 monate) dann stelle ich auch elektronisch zur Verfügung. LG, Dénes p.s: Das Problem mit solche Rezeptbuchen ist, dass die Siedlunggebiet von Ungrandeutschen ziemlich gross ist, und bisherig es gibt keine Zusammenfassung des gemeinen Bildes, nur Puzzlestücke... |
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![]() Mitglied seit 03.08.2011 |
Hmmmm lecker
Nun eine Frage und zugleich große Bitte: Wer von euch kennt " dicke und sauere"? Das sollen mit glasig gerösteten Zwiebeln gekochte Kartoffel sein und dann Nockel drin gekocht, Mehlschwitze soll auch dran sein...... oder wurde die Mehlschwitze mit Zwiebel gemacht..... ich weiß es leider nicht mehr..... dann wurde alles mit Essig gesäuert. Es soll sehr gut schmecken. Und "Strudel in der Milch" ? Das soll Strudel mit einer Gries-Zuckerfüllung sein und in eine Bratreine gelegt und mit Zucker gesüßten Milch bedeckt sein und dann gebacken.......... Leider lebt die Frau nicht mehr von der ich die Rezepte gehört hatte schon lange nicht mehr. Würde mich sehr freuen, wenn Jemand diese Rezepte kennt und sie mir geben würde. Liebe Grüße Victoria |
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![]() Mitglied seit 29.08.2009 |
Hallo,
es gibt ein spezielles Kochbuch mit donauschwäbischen Rezepten: Gruß, Lisa |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Lisa, bist du sicher? Lt. Amazon ist es ein Kochbuch für einfache Hausmannskost. Saludos chica
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![]() Mitglied seit 29.08.2009 |
Habe das Buch im Büro, werde morgen genauen Titel und Verlag mitteilen!!
Gruß, Lisa |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Prima, vielen Dank Saludos chica
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![]() Mitglied seit 29.08.2009 |
Moin,
hier nun der genaue Titel: aus dem "farca-Verlag". ISBN 3-9803759-0-0 Gruß, Lisa |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Lisa, vielen Dank! Kannst du das Buch weiter empfehlen? Mich würden einige Gerichte auch sehr interessieren. Saludos chica
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![]() Mitglied seit 29.08.2009 |
Das Buch ist toll, wurde mir von einem gebürtigen Donauschwaben empfohlen.
Habe die Anschaffung nicht bereut! Gruß, Lisa |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
¡Hola!
Danke, dann überlege ich mal ob ich das in meine Sammlung einreihe. Saludos chica
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![]() Mitglied seit 24.11.2011 |
Hallo,
das Rezept such ich schon lange! Meine Uroma hat's immer gemacht. Ich weiß nur soviel: Strudelteig machen und dünn ausziehen. Dann zerlassene Butter drauf und eine düne Schicht Gries drüberstreuen. Dicken Rand vom Strudelteig vorher entfernen, daraus kann man dann gute Zupfknedl (nockerl) machen und zum Beispiel ins Kartoffelgulasch (Grumbirapaprikasch) einkochen. Den Strudelteig dann zusammenrollen. Eine Rein fetten, den Strudel in die Rein (wie eine Schnecke) und auf der Herdplatte anbacken. Wenn der untere Teil vom Strudel braun ist - umdrehen (am besten mit Hilfe eines Deckels). Dann komm die mit Eidotter, Vanillezucker und Zucker gesüßte Milch drüber. Zudecken und einkochen lassen. Aber wie gesagt ich suche das genaue rezept. Wie ich es da beschrieben habe ist es nur aus der Erinnerung. |
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
hallo utzipipi!
du beschreibst einen milchrahmstrudel, auch millirahmstrudel genannt. er wurde mit bröseln oder brotwürfeln gemacht, in einigen gegenden mit kanarimilch übergossen. lg gb |
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![]() Mitglied seit 24.11.2011 |
Hallo grumbirn,
mhm das stimmt, allerdings haben sie bei uns den entweder Milichstrudl oder Strudl indr Milich genannt und mit Grieß gemacht. Was ich mir nicht vorstellen kann: der dünne Teig mit dem Grieß (oder Brösel) und den dann rollen - der muss ja dann doch ganz dünn sein der Strudel. Ich hab schon mit meiner Mami gesprochen wegen dem Strudel, weil der ja meiner Meinung nach nicht dick wird. Hat sie nur gemeint: ja muss er ja auch nicht. Ich kann mich leider nimmer so genau erinnern wie er ausgschaut hat, nur noch der Geschmack und der war soooooo gut. Überhaupt wenn die Unterseite dann ein bisserl karamelisiert war! |
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Henglein
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