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New York - Meine Highlights

Anreise nach New York und unser 1. Tag

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Anreise und 1. Tag

 

Wie immer reisten wir - das sind meine Schwester, meine Mutter und ich - für unseren 5-tägigen New York Trip mit der besten Fluggesellschaft an ;)  (wer will kann bei mir nachfragen welcher, nicht dass das hier als Werbung missverstanden wird). 

Der Service war gewohnt gut, die Stewardessen seeehr hübsch und noch viel netter. Jede Stunde bekamen wir 2x etwas zu Trinken (trinken ist ja so wichtig auf Langstreckenflügen) und das Essen war sehr gut. Kleiner Tipp: immer die asiatische Variante wählen!!

Nachdem wir uns schon zu Hause wegen der Einreise und der Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen etwas verrückt gemacht hatten, war das alles sehr easy und selbst die officers in NY ziemlich nett. Nur das in Deutschland überreichte Päckchen mit 2 Mundschutzmasken, Desinfektionstüchern, einem Einmalfieberthermometer und einem Zettel zur Schweinegrippe stimmte uns dann doch irgendwie nachdenklich. :))

 

Vom JFK waren wir doch in einer knappen halben Stunde mit dem Taxi (flat fare $45 plus toll und tip, lohnt sich ab 3 Personen unbedingt) am Hotel gegenüber von Madison Square Garden. Einmal kurz ausgepackt, geduscht und ab ging es.

 

Wir entschieden uns erstmal auf die 5th zu gehen um uns dort ein wenig treiben zu lassen.

Gleich zu Beginn kamen wir an einer sehr edlen japanischen Konditorei oder vielleicht besser Konfiserie vorbei - Minamoto Kitchoan - und die Auslagen sprachen und wirklich an.

 

Minamoto Kitchoan

 

Wir kauften uns für insgesamt doch recht günstige 7,50$ Kurimanyu, Tsuya und Macchia Mayua. Allerdings hätte uns doch stutzig machen sollen, dass überall "bean cake" dabei stand. Keine von uns hatte Erfahrung mit japanischen Süßigkeiten und daher dachten wir uns: Naja, werden schon keine klassischen Bohnen drin sein!

 

 

Am Fuße des Rockefeller Centers unter jenem feschen Burschen haben wir dann unser kleines Picknick gemacht.

Sah auch alles extrem appetitlich aus, ABER: ja, es waren gesüßte Bohnen. Und nein, es hat nicht wirklich geschmeckt. Doch etwas zu ungewöhnlich für unsere Gaumen. *lach*

 

Weiter ging es auf der 5th Richtung Apple Store, der schon von außen einfach nur sehenswert ist.

Der eigentliche Laden ist unteririsch und kann durch den Glaskubus betreten werden.

 

Nun ja, so ließen wir uns noch 1-2 Stündchen über die 5th treiben und bekamen dann doch langsam Hunger.

Meine Mutter hatte schon in Deutschland einen Burger-Landen ausgemacht zu dem sie uns führen wollte. Zielsicher führte sie uns ins hippste Viertel, den Meatpacking District. Und dort in das geniale Corner Bistro. Ziemlich heruntergekommen, niemals in seiner doch schon langen Geschichte renoviert aber mit unschlagbarem Charme. Die Burger werden auf Plastik serviert und wenn man fertig ist, wird man doch recht schnell herauskomplimentiert, da schon eine lange Schlange darauf wartet auch essen zu dürfen. Touris findet man hier aber eher weniger.

Die Burger waren lecker und günstig. Mit $6 für den Burger und 2,50 für die fries ist man doch recht gut bedient.

Nun war der erste Tag für uns schon beendet und wir liefen zurück ins Hotel. Ein richtiger Glücksgriff, da es sehr zentral gelegen ist, eine U-Bahn Station vor der Haustür hat und noch dazu geräumige, saubere Zimmer und nettes, sehr bemühtes Personal.

Die Nacht zuvor war sozusagen nicht existent gewesen, da wir alle nicht wirklich viel bis gar nicht im Flieger geschlafen hatten. Und so fielen wir um 9.00 Uhr abends völlig fertig aber glücklich ins Bett.

 

Der zweite Tag folgt, sobald ich alle Photos habe.....

 

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