„... und ganz sacht kam die Nacht ..."!
Nachdem ich nun eine Gruppe zum Blog eröffnet habe, in welcher ihr euere Kommentare los werden könnt, will ich an dieser Stelle nun noch einige Worte über meine ausstehenden Rezepte des Tages verlieren.
Und da der Countdown läuft - es sind nur noch sieben Tage, dann neigt sich mein „Monatsmarathon der Tagesrezepte" dem Ende zu. Deshalb kam mir auch die Idee die letzten Rezepte auf eine besondere Art zu verpacken.
Der erste Streich
Das Kürbiscurry mit Frühlingszwiebeln
Mancher unter uns gibt sich sehr viel Müh
Mit dem lieben Kürbiscurry.
Einsteils der Farbe wegen,
welche diese Früchte geben.
Zweitens, weil man dann und wann,
ein leckeres Kürbiscurry essen kann.
Drittens muss man nehmen vor dem Essen aber auch,
ein Scharfes Messer zum Würfel-Gebrauch.
Lest, da steht nicht Witwe Bolte -
Sondern Obelixine, die das eigentlich auch nicht wollte.
Der Kürbisstücke waren es drei,
und auch ein paar tapfere Zwiebeln waren dabei.
Ganz geschwind , eins - zwei - drei,
schneidet sie das Gemüse dann doch entzwei.
Kürbis und Zwiebeln wendet sie Hin und her.
Mit Curry und Kurkuma bestäubt sie Kreuz und quer.
Frisch und munter,
hebt sie noch die Pinienkerne unter.
Jetzt aber schnell, Salz und Pfeffer herbei,
und fertig ist das Curryeinerlei!
Mein, Lebens schönste Traum
duftet nun im ganzen Raum.
RÉSUMÉ
Fein ist es ganz bestimmt,
wenn ihr alle Zutaten wie im Rezept nimmt.
Aber auch Kokosmilch und Safran,
können bestimmt auch gut an dieses Gericht noch ran.
Es bleibt nur noch zu sagen,
nachkochen und nicht mehr fragen.
Das war der erste Streich,
doch der Zweit folgt zugleich.
Eure Obelixine

Henglein
Rama Cremefine








