... und dann folgt auch schon ...
nach den Bandnudeln „das Hirschgulasch"!!
Beim Zusammenstellen der Küchenutensilien musste ich feststellen, dass ich keinen geeigneten Bräter besitze und nahm deshalb einen Topf - was letztlich auch sehr gut ging. Das Fleisch anbraten ging rucki-zucki und auch das Gemüse bereitete keine Probleme. Ihr müsst halt immer schön wenden, dann wird alles saftig, brutzelig angebraten. Allerdings hatte ich keine getrockneten Steinpilze und wich deshalb auf gefrorene Pilze aus, was geschmacklich keinen großen Unterschied macht. Statt dem Pilzwasser verwendete ich ein wenig mehr Rotwein und gewöhnliches Wasser.
Die Wacholderbeeren und Nelken zerkleinerte ich mit meinem Mörser, was hervorragend ging.
... und so vergingen die Stunden und es roch sooooooooo lecker im gesamten Haus, dass ich am liebsten schon vorher den halben Topf geleert hätte.
Zum Schluss habe ich überhaupt nicht mehr viel geändert, vielleicht noch etwas Pfeffer und das war es dann aber auch schon!
RÉSUMÉ
Da dachte ich doch glatt es gäbe keine Steigerung zu dem leckeren Lachsfilet vom Donnerstag. Aber weit gefehlt, dieses Gulasch würde ich zum Traumrezept des Jahres, auf jeden Fall der letzten Monate mit X* wählen.
Das Fleisch war butterzart und der Geschmack vereinigt Weihnachten und Ostern auf höchster Ebene.
Ich kann nur empfehlen, dass ihr es alle einmal versucht und wenn ihr euch an die Vorgaben haltet, dann wird dieses Gericht ein wunderbarer Festschmaus!
Es bleibt nur zu sagen, vielen herzlichen Dank für das geniale Rezept
OBELIXINE

Henglein
Rama Cremefine








