Traditionell gibt es bei uns am 11.11. die erste Gans. Ich mache sie immer wie meine Schwiegermutter. Hier mein Bericht in Wort und Bild.
Startschuss 9:30 Uhr Ofen auf 180°C Heißluft vorheizen.
Die Gans ist Innen und Außen gewaschen und die Flügel sind abgeschnitten

Gemüse, sowie die Innereien außer der Leber vorbereitet.

280 g Flohmen im Bräter ausgelassen. Dann einen Teil davon in ein Twist off Glas abgefüllt.

Das Gemüse und die Flügel sowie Magen, Hals und Herz in dem verbliebenen Fett angebraten.

Etwas Tomatenmark angeschwitzt und mit 1 l Wasser oder Brühe aufgefüllt und zum Kochen gebracht.

Die Gans von Innen und Außen mit Salz, Pfeffer, Majoran und Beifuß gewürzt. Dann, es ist mittlerweile 10:30 Uhr, die Gans mit der Brust nach unten in den Bräter gelegt und ab in den Ofen.

So, jetzt Küche wieder aufräumen und die Leber mit Äpfeln und Zwiebeln zum zweiten Frühstück braten. Dazu gibt es Toast und eine Reduktion aus Balsamico und Portwein.
Das Gänschen immer wieder überschöpfen. Rotkohl aufstellen.
Nach ca 2 Std. Die Gans ist mittlerweile in Rückenlage und schon schön gebräunt.

Jetzt wird es Zeit das Fett abzuschöpfen

und mit Rotwein anzugießen.
13:00 Uhr Die Gans wandert jetzt auf den Rost und bekommt ihren Cognac

Aus dem Fond werden alle Fleischteile ausgestochen und die Lorbeerblätter

entfernt. Alles in ein Sieb füllen.

Das Gemüse wird jetzt durchpassiert und den Sud durch das Fettkännchen gegossen, die Knödel sind im kochenden Wasser und der Tisch gedeckt.

13:30 Uhr es ist geschafft die Gans ist fertig

und die Sauce auch


Mahlzeit











