2. Tag : Astor Place, Mercant´s House Museum, Chelsea
Nach einem reichhaltigen Frühstück im TickTock Diner gleich neben unserem Hotel (Ich hatte French Toast stuffed with scrabeled egg, ham and cheese w/ maple sirup *kööööstlich*, meine Mum und meine Schwester haben gesünder gelebt und dieses hier gegessen:
TickTock Granola
mit viiel Obst 
Gut gestärkt ging es dann schon relativ früh (das heißt für uns so um 10.30) ausnahmsweise mit der U-Bahn Richtung Astor Place. Dort um die Ecke findet man das Merchant´s House Museum. Ein Haus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, das seitdem nicht verändert wurde. Eine Lady hatte dort bis 1933 gelebt und seit den Tagen ihrer Kindheit nichts verändert. Seit ihrem Tod mit 93 ist es ein Museum.

Dort erhält man einen interessanten Einblick in das damalige Leben, in das sehr strukturierte und rigiden Regeln unterworfenen soziale Miteinander, in das Familienleben, in die Küchenarbeit und in die Nutzung des Gartens. Gut gemacht und mit viele Informationen für eine eigenständige Erkundung des Hauses
Am St. Marks Place ging es dann noch ein wenig in den netten kleinen Läden (z.B. einem überfüllten Comic-Laden in dem ich Stunden hätte verbringen können) schauen. Sushi essen (NEIN Japanisch ist NICHT meins! *lach*) und dann ab zu Kiehl´s

Ein Traum von einem Kosmetik Laden und das Personal... ich sage euch..... ;))
Sehr freigiebeig was die Pröbchen betrifft, sie füllen sogar gratis in kleine Töpfchen ab. Leider nicht ganz billig, aber mit hohem Promi-Faktor.
Als nächstes liefen wir einige Straßen und Ave. weiter zu einer Bekannten, die in Chelsea wohnt und wurden dort mit Cupcakes verwöhnt. Sehr lecker und süß: die Cupcakes von Billy´s (das sollte später nochmal eine Rolle spielen). Im Endeffekt sind es Muffins mit Buttercreme Topping und noch Streuseln obendrauf.

Nach unserem sehr netten Kaffeeplausch, bei dem wir noch einige tolle Tipps bekommen hatten machten wir uns auf zum Chelsea Market (einem Tipp hier aus dem CK, vielen Dank nochmal an KochWolfgang). .... Und wurden von dem düsteren, extrem stylishen Ambiente doch irgendwie überrascht. Hier kauft man zwischen Kunst ein. Eine tolle Passage.

Dort trafen wir auch auf so manche typisch amerikanische Konditorei mit Cupcakes der extremen Art und etwas, das mich unglaublich an den CK erinnerte. *lach*

Und mein CK- Dejavú:

Aber hier fand sich ansonsten kaum Kitsch, sondern tolle Lebensmittelläden mit riesiger Auswahl an exotischem, geniale Krusch-Läden und Klamotten-Läden.
Rechtschaffen müde spazierten wir nun durch Chelsea und standen vor einem Vietnamesischen Restaurant, das klein aber sehr fein war und uns noch eine Stunde zum Essen einräumte. Später hätten wir bei OMAI´s wohl keinen Platz mehr bekommen.
Als Vorspeise teilten wir uns Goi du du (green papaya salad w/ shrimps, dried beef, peanuts) und spring rolls.

Danach hatte ich Bun ga nuong (grilled chicken breast w/rice vermicelli, peanuts + lime dressing) Leider hab ich davon kein Bild, weil das erste schon seeehr missbilligend beobachtet wurde. Alles sehr, sehr lecker.
Um 8 waren wir aus OMAI ´s raus und liefen wieder ins Hotel, was uns auch nochmal bestimmt 40 Minuten kostete. Völlig erschöpft sind wir dann so ca. um 10 Uhr eingeschlafen.
Bei all dem Essen (das ich speziell für den CK so genau dokumentiert habe, weil ich es spannend fand, wie vielfältig die Möglichkeiten in NY sind) muss man bedenken, dass wir jeden Tag viele km gelaufen sind und Power-Shopping auch Kalorien verbraucht! *lach*

Henglein
Rama Cremefine








