steffires Blog
New York - Meine Highlights

5. Tag New York

Beitrag empfohlen

5. Tag: Abreisetag

 

Zwar heißt die Überschrift: "Abreisetag", aber wir beschlossen - da wir erst gegen 18.00 Uhr Richtung Flughafen abreisen mussten- diesen Tag nicht nur zu vertrödeln und "abzusitzen". Wir hatten tw. schon am Abend vorher gepackt und verließen das Hotel um ca. 10 Uhr. Die Koffer konnten wir für -,50 $ pro Gepäckstück im Hotel lassen und waren also frei bis 6 Uhr abends.

Unser Ziel - nur mit Kaffee oder Tee im Magen aus verständlichen Gründen - war der 9th Avenue Food Market. Eine Attraktion für die New Yorker, die ich im Internet gefunden hatte. Hier wurde die 9th Ave zwischen der 37. und 57. Str. komplett gesperrt und die verschiedensten Nationalitäten boten ihre Köstlichkeiten an.

Von indischem Chicken Tikka Masala ...

 

 

 

...über Mexikaner die über Lagerfeuer Fleisch grillten...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...oder die größten "Steaks" die ich je auf einem Grill gesehen habe (das war ein amerikanischer Stand)...

 

 

 

 

 

 

...über riesige in Backteig ausgebackenen Zwiebeln....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...bis hin zu frittierten OREOS!!

(Da allerdings habe ich schon gedacht: die spinnen, die Amis!! *lach*)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...Limonadenständen wie aus dem Film...

 

 

 

 

 

 

 

 

... bis hin zu superleckerem Thaifood und einem Stand mit allem was das Meer so hergibt war alles vertreten. Leider konnten wir nicht alles probieren.

 

Und nebenbei trat, gerade als wir vorbei kamen, eine wirklich entzückende (anders kann ich sie einfach nicht beschreiben) Gruppe bulgarischer Tänzerinnen auf.

 

 

 

 

 

Wie gut, dass wir nicht gefrühstückt hatten, der Tag war essenstechnisch gelaufen und bis in den Flieger bekamen wir auch keinen wirklichen Hunger mehr.

Nachmittags hatten wir dann doch Lust etwas zu vertrödeln und hakten noch unseren vorletzten Eintrag auf der "to do" - Liste ab: Wir verbrachten zwei wunderbare Stunden bei Barnes and Nobles, einem Buchladen. Dort kann man sich Kaffee oder Tee kaufen und nett an einem Tisch sitzen und in Büchern schmökern. Da waren 2 Stunden "rum wie nix". 

Mit nun doch erheblich schwererem Handgepäck ging es Richtung Hotel um das Gepäck abzuholen und ein Taxi Richtung JFK zu nehmen.

 

Schon fast angekommen sahen wir plötzlich eine Menschenmenge - offensichtlich eine Demonstration der Schwulen und Lesben. Es scheint, dass der Governor die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert hatte und nun eine Pressekonferenz zu dem Thema abgehalten wurde. Wer da genau auftreten sollte, war nicht klar, aber dort standen Mikrofone und viele Kameras.

Obwohl wir es eilig hatte, war die Neugier zugegebenermaßen zu groß um einfach weiter zu gehen. Und tatsächlich: ein Aufjubeln der Menge, Pressephotos wurden gemacht und es erschien:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jaaa..... Cythia Nixon, die Miranda aus Sex and the City!!!!!

 

Damit war unser letzter Punkt "Triff einen Promi" auf der "to do" - Liste auch noch erledigt :)))

 

Dann schnell, schnell ins Hotel, Taxi geschnappt (das ist meist billiger als die hoteleigenen Fahrdienste, die yellow cabs sind sauber und sicher und man kann dort sogar mit Keditkarte zahlen, dann aber lieber Taxinummer und Namen des Fahrers von der Tafel abschreiben). 

In NY mussten wir nur 2 Stunden vor Abflug am Flughafen sein (in Deutschland 3 Stunden bei Flügen nach USA und GB) und da wir eine wirklich lange Schlange eines vollen Air India Fluges vor dem Sicherheitscheck vor uns hatten, war die Zeit auch schnell um. Der Sicherheitscheck an sich war extrem schnell erledigt, Schuhe ausziehen, alle Habseligkeiten in eine Kiste durch den Scanner schieben, selber durch den Scanner laufen und schnell weitergehen, weil sich Massen hinter einem durchschieben. Schuhe irgendwo schnell anziehen, schauen ob man alles hat und ab zum Gate. *schnauf*

Der Flug zurück war OK, im Vergleich zum Hinflug aber nicht so schön.

Vor mir saß ein unmöglicher Kerl, der sich recht hyperaktiv in seinen Sitz schmiß und mich damit nervte. Allerdings konnte ich dank Schlafbrille (man muss die Stewardessen bei SIA nur danach fragen, kein Problem, dann bekommt man auch Ohrstöpsel!!) doch immerhin 2-3 Stunden schlafen.

Das Essen war wieder gut, wobei fried noodles zum Frühstück für unsereiner doch eher gewöhnungsbedürftig sind.

 

Alles in allem war das eine absolut wunderbare Reise in ein New York wie ich es kannte und liebe. Da wir nicht auf der Jagd nach Sehenswürdigkeiten waren, hatten wir viel Zeit für die Dinge, die diese Stadt so liebenswert machen. Wir drei Mädels haben super harmoniert und immer haben wir uns auf die beste Lösung geeinigt. Bedanken will ich mich also bei meinen Vater, der uns finanziert hat, meiner Mutter, die das auch hat und zudem eine tolle Reisegefährtin war und bei meiner Schwester, die oft den Weg finden musste wo wir anderen keine Lust hatten den Kopf anzustrengen und die einfach klasse war!! 

Verrücktes, elegantes, cooles, abgefahrenes, lautes, leises, lustiges, nachdenkliches, charmantes New York: du hast mich nicht zum letzten Mal gesehen!!!!! 

Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

4. Tag New York

Beitrag empfohlen

4. Tag " Happy Birthday tooo meee, ......."

 

Der 4. Tag und damit der Samstag war ein Geburtstag wie ich ihn mir mal gewünscht habe. 

Nach dem Frühstück machten wir uns auf Richtung SoHo und Mariebelles, einem Schoki-Laden, den ich unbedingt sehen wollte um dort eine vielgerühmte heiße Schokolade zu trinken

Da dieser noch nicht auf hatte zog es uns zuerst durch die Straßen SoHos, unter anderem in ein "Einrichtungshaus" der edlen und genialen Sorte. Hätte ich genug Geld, würde ich dort wohl gleich einen LKW vorfahren lassen. Wow. 

 

 

Die Tür ins Paradies!!!

 

 

 

 

 

 

Nach ein bisschen Shopping hatte nun auch Mariebelle´s auf und wir ließen uns dieses schmecken:

 

 

Die heiße Schokolade war 60% ige Schokolade mit Milch. Ich konnte diese Tasse gar nicht alleine trinken. Lecker und extrem reichhaltig. Dazu eine Meringue und etwas Orangenschokolade für uns alle zusammen.

 

 

Meine Schwester hatte nun einen ganz besonderen Geburtstagskuchen für mich im Sinn. Es sollte ein Cupcake aus der Magnolia bakery sein, bekannt aus Sex and the City. Dorthin wollten wir laufen, verliefen uns und sahen auf dem Weg so einiges.

 

 

 

 

Z.B. diesen entzückenden Nachruf auf Mr. Pokey das Meerschweinchen, in einer sehr eleganten Wohngegend.

 

 

 

Nach mindestens 1 Stunde (man verliert in NY das Zeitgefühl) trafen wir dort ein und beschlossen unverzüglich dort KEINEN Kuchen zu kaufen. Leider war der Laden total überfüllt (wir hatten den Eindruck auch von vielen Touris) und keineswegs mehr sehr schön. Schade.

 

ABER alles hat was Gutes, wir beschlossen doch lieber zu Billy´s zu gehen und uns dort mit Kuchen für den mittlerweile schon wirklich langen Fußmarsch zu belohnen. 

Und GUT SO!!

Billy´s ist die schönste, beste und stylishste Bakery, die wir in New York gefunden haben und die Cheesecakes sind sensationell. 

 Hier werden gerade Cupcakes sehr kunstvoll mit dem Topping versehen.

 

Mehr Bilder aus Billy´s (und überhaupt) übrigens in meinen Fotoalben!!

 

 

 

 

Mein Geburtstagskuchen!!

New York Cheesecake mit Lemon Curd Topping.

Ein Traum!!!!!

 

 

 

 

 

Nun waren unsere Füße doch etwas geschunden und meine Schwester hatte geniales in Petto. 

Wie morgens schon besprochen machten wir uns auf den Weg nach Chinatown und Little Italy.

Dort angekommen hielt sie an, zeigte auf einen kleinen Hinterhof und sagte: So, Schwesterlein, da ist dein Geburtstagsgeschenk. Eine chinesische Fußmassage!! Der Laden war piksauber und die Masseurin hatte Stahldaumen. So eine gute Massage hatte ich selten, nicht nur die Füße bis zum Knie, sondern dann auch Beine, Arme, Schultern und Hände wurden fachmännisch durchgewalkt, danach schwebten wir auf Wolken und tatsächlich waren meine Füße deutlich fitter in den nächsten Tagen.

Chinatown ist immer sehenswert und bei weitem nicht so kitschig und rein auf Touristen ausgerichtet wie Little Italy. 

 

Apotheke in Chinatown, hier werden verschiedene Wurzeln für einen Tee gegen Altersbeschwerden zusammen gemischt.

 

 

 

 

 

 

 

Typische Auslagen in einem Fischladen in Chinatown, alles sehr frisch, tw. noch lebend.

 

 

 

 

 

 

Natürlich hatte der Tag noch viele Stunden und wir gingen wiederum ein paar Straßen und Aves um in das Galerienviertel am Hudson zu gelangen. Zwischen der W 22. und W24. Str. findet man viele sehr hochkarätige Galerien und dazwischen mal eben die Stores von Comme des Garçons und Balenciaga (dort haben die Kleider noch nicht einem Preisschilder, klar, was das bedeutet!!). Absolut sehenswert und eines der Highlights der ganzen Reise. Schon alleine architektonisch eine Augenweide.

Nachdem nun das Wetter schlechter zu werden drohte setzten wir uns nur kurz in den Hof einer kleinen Kneipe um ein Kölsch zu trinken (ich glaube es war ein Gilden) und machten uns dann auf den Heimweg.

Da wir alle keine Lust auf ein Restaurant hatten und uns viel eher nach einem Bagel zu Mute war, stürmten wir einen Supermarkt auf dem Heimweg und deckten uns da mit Bagels, Coleslaw, Obst und anderen Köstlichkeiten ein. Genau das was wir zu diesem Zeitpunkt brauchten!!

 

 

 

 

Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

3. Tag New York

3. Tag: Powershopping und ein paar schöne Überraschungen.

 

Nachdem wir uns wieder im TickTock gestärkt hatten fuhren wir mit der U-Bahn Richtung World Trade Center Site um dor die Riesen-Baustelle erstmal links liegen zu lassen und direkt "New Yorks Best Kept Secret" Century 21 anzusteuern. Das ist so eine Art Outlet für alles, was Mode anbetrifft. Dort bekommt man Markenmode deutlich billiger. Wichtig ist nur früh anzukommen, dann sind die Regale noch mit den "guten Sachen" gefüllt und es ist noch nicht alles so zerwühlt. Besonders erfolgreich kann man im Bereich Sport, Handtaschen, Sonnenbrillen shoppen. Schuhe fand ich nur sehr begrenzt interessant.

Nach ca. 2 Stunden waren wir deutlich ärmer, glücklicher und unbedingt kaffeedurstig und steuerten den unvermeidlichen Starbucks an, der dort an wirklich JEDER Straßenecke zu finden ist.

 

Eine Sache gab es noch, die uns allen sehr am Herzen lag. Bei unserem letzten Besuch in NY vor 8 im April 2001 Jahren hatten wir einen wunderbaren Laden entdeckt, der jedem Dean and Deluca das Wasser reichen kann. Ein Amish Market, der das wahrscheinlich leckerste Warm-kalte Buffet zu absolut akzeptablen Preisen (ich glaube es waren 3$und ein paar zerquetschte für 250g), einen Supermarkt mit Delikatessen aus aller Welt und ein schönes Ambiente trotz Supermakt zu bieten hat. Hier kann man sich z.B. seinen Salat mit allem mischen lassen was man sich so vorstellen kann.

 

 

Nach dem 11. September hatten wir wenig Hoffnung, dass dieser Laden den Einsturz der Twin Towers überlebt hatte.

Aber - uns kam es schon fast wie ein Wunder vor - er steht noch, wie so viele Häuser in der direkten Umgebung des WTC, man glaubt es kaum.

 

 

Als nächstes wollten wir doch einen kleinen Blick über die Riesen Baustelle werfen, die der World Trade Center Site heute ist, leider haben wir nur einen kleinen Blick erhasch, da wir darauf nicht zu viel Zeit verschwenden wollten.

Nebenbei: für mich war ja besonders interessant wie die Anschläge von damals die Stadt verändert haben. Mein Resumee: nicht merklich. Ich kann nicht sagen gar nicht, dazu waren wir diesmal doch zu kurz da, aber wir haben keinen Unterschied bemerkt, die Menschen sind immer noch super freundlich (und man hat den Eindruck: von Herzen), man bekommt ungefragt geholfen, es gibt nicht mehr Polizei auf den Straßen und das "Feeling" ist immer noch das gleiche. Wir haben uns meist sehr sicher gefühlt.

Eine kleine Erholungspause gönnten wir uns nun im Central Park, vor der schönsten Skyline New Yorks (wie ich finde).

Hier herrscht trotz vieler Menschen und der pulsierenden Stadt drum herum irgendwie eine wunderbare Ruhe. Wahrscheinlich kommt es einem aber vor allem im Kontrast nur so vor. ;))

Das hier ist übrigens das Plaza Hotel.

 

 

 

Um den Nachmittag ausklingen zu lassen machen wir uns nun auf den Weg zur 5th, wo wir uns zum Shoppen trennten. Für mich standen FAO Schwartz (Spielwarenladen) Disney Store (schließlich wollte ich meinen Kindern auch was mitbringen) GAP und Tiffany´s (natürlich nur zum Staunen) auf dem Programm.

 

Auf dem Weg nach Hause gingen wir dann echt amerikanisch Essen bei T.G.I Friday´s. Da wir die Preise momentan als zu teuer empfanden (im Rückblick gar nicht so teuer, aber der Vergleich zum Corner Bistro und OMAI´S war krass), begnügten wir uns jede mit 1 Vorspeise und teilten uns eine Portion Baby Ribs. Selbst das war aber mehr als genug und nach Stuffed Potatoe Skins, Buffaloe Wings und Mozzarella Sticks hätten wir eigentlich nichts mehr gebraucht. Die Ribs waren trotzdem gut! ;)

 

Nun war es schon so ca. 21 Uhr und wir machten uns auf den Rückweg zum  Hotel, dabei kreuzen wir den Times Square, den man sich Nachts einfach nicht entgehen lassen darf.

 

 

 

Dies sind alles riesige Bildschirme auf denen Filme ablaufen, keine beleuchteten Plakate. Ein unglaubliches Meer an Bildern und Lichtern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier allerdings solltem man sehr gut auf Handtaschen, Geldbörsen und Fotoapparate acht geben. Unglaubliche Menschenmassen wälzen sich hier über die Gehwege.

 

 

 

 

Damit ging nun auch der 3. Tag zu Ende. Schlafen konnten wir allerdings nur mit Ohropax, da vor dem gegenüber liegenden Madison Square Garden ne Fete gefeiert wurde und wir dachten der DJ steht bei uns im Zimmer, selbst Polizeisirenen konnte man über die Bässe nicht hören. :))

Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

New York 2. Tag

Beitrag empfohlen

2. Tag : Astor Place, Mercant´s House Museum, Chelsea

Nach einem reichhaltigen Frühstück im TickTock Diner gleich neben unserem Hotel (Ich hatte French Toast stuffed with scrabeled egg, ham and cheese w/ maple sirup *kööööstlich*, meine Mum und meine Schwester haben gesünder gelebt und dieses hier gegessen:

TickTock Granola

mit viiel Obst         

 

Gut gestärkt ging es dann schon relativ früh (das heißt für uns so um 10.30) ausnahmsweise mit der U-Bahn Richtung Astor Place. Dort um die Ecke findet man das Merchant´s House Museum. Ein Haus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, das seitdem nicht verändert wurde. Eine Lady hatte dort bis 1933 gelebt und seit den Tagen ihrer Kindheit nichts verändert. Seit ihrem Tod mit 93 ist es ein Museum.  

 

Dort erhält man einen interessanten Einblick in das damalige Leben, in das sehr strukturierte und rigiden Regeln unterworfenen soziale Miteinander, in das Familienleben, in die Küchenarbeit und in die Nutzung des Gartens. Gut gemacht und mit viele Informationen für eine eigenständige Erkundung des Hauses

 

Am St. Marks Place ging es dann noch ein wenig in den netten kleinen Läden (z.B. einem überfüllten Comic-Laden in dem ich Stunden hätte verbringen können) schauen. Sushi essen (NEIN Japanisch ist NICHT meins! *lach*) und dann ab zu Kiehl´s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Traum von einem Kosmetik Laden und das Personal... ich sage euch..... ;))

Sehr freigiebeig was die Pröbchen betrifft, sie füllen sogar gratis in kleine Töpfchen ab. Leider nicht ganz billig, aber mit hohem Promi-Faktor.

 

Als nächstes liefen wir einige Straßen und Ave. weiter zu einer Bekannten, die in Chelsea wohnt und wurden dort mit Cupcakes verwöhnt. Sehr lecker und süß: die Cupcakes von Billy´s (das sollte später nochmal eine Rolle spielen). Im Endeffekt sind es Muffins mit Buttercreme Topping und noch Streuseln obendrauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach unserem sehr netten Kaffeeplausch, bei dem wir noch einige tolle Tipps bekommen hatten machten wir uns auf zum Chelsea Market (einem Tipp hier aus dem CK, vielen Dank nochmal an KochWolfgang). .... Und wurden von dem düsteren, extrem stylishen Ambiente doch irgendwie überrascht. Hier kauft man zwischen Kunst ein. Eine tolle Passage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort trafen wir auch auf so manche typisch amerikanische Konditorei mit Cupcakes der extremen Art und etwas, das mich unglaublich an den CK erinnerte. *lach*

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und mein CK- Dejavú:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber hier fand sich ansonsten kaum Kitsch, sondern tolle Lebensmittelläden mit riesiger Auswahl an exotischem, geniale Krusch-Läden und Klamotten-Läden.

 

Rechtschaffen müde spazierten wir nun durch Chelsea und standen vor einem Vietnamesischen Restaurant, das klein aber sehr fein war und uns noch eine Stunde zum Essen einräumte. Später hätten wir bei OMAI´s wohl keinen Platz mehr bekommen.

Als Vorspeise teilten wir uns Goi du du (green papaya salad w/ shrimps, dried beef, peanuts) und spring rolls.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach hatte ich Bun ga nuong (grilled chicken breast w/rice vermicelli, peanuts + lime dressing) Leider hab ich davon kein Bild, weil das erste schon seeehr missbilligend beobachtet wurde. Alles sehr, sehr lecker.

Um 8 waren wir aus OMAI ´s raus und liefen wieder ins Hotel, was uns auch nochmal bestimmt 40 Minuten kostete. Völlig erschöpft sind wir dann so ca. um 10 Uhr eingeschlafen.

Bei all dem Essen (das ich speziell für den CK so genau dokumentiert habe, weil ich es spannend fand, wie vielfältig die Möglichkeiten in NY sind) muss man bedenken, dass wir jeden Tag viele km gelaufen sind und Power-Shopping auch Kalorien verbraucht! *lach*

Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Anreise nach New York und unser 1. Tag

Beitrag empfohlen

Anreise und 1. Tag

 

Wie immer reisten wir - das sind meine Schwester, meine Mutter und ich - für unseren 5-tägigen New York Trip mit der besten Fluggesellschaft an ;)  (wer will kann bei mir nachfragen welcher, nicht dass das hier als Werbung missverstanden wird). 

Der Service war gewohnt gut, die Stewardessen seeehr hübsch und noch viel netter. Jede Stunde bekamen wir 2x etwas zu Trinken (trinken ist ja so wichtig auf Langstreckenflügen) und das Essen war sehr gut. Kleiner Tipp: immer die asiatische Variante wählen!!

Nachdem wir uns schon zu Hause wegen der Einreise und der Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen etwas verrückt gemacht hatten, war das alles sehr easy und selbst die officers in NY ziemlich nett. Nur das in Deutschland überreichte Päckchen mit 2 Mundschutzmasken, Desinfektionstüchern, einem Einmalfieberthermometer und einem Zettel zur Schweinegrippe stimmte uns dann doch irgendwie nachdenklich. :))

 

Vom JFK waren wir doch in einer knappen halben Stunde mit dem Taxi (flat fare $45 plus toll und tip, lohnt sich ab 3 Personen unbedingt) am Hotel gegenüber von Madison Square Garden. Einmal kurz ausgepackt, geduscht und ab ging es.

 

Wir entschieden uns erstmal auf die 5th zu gehen um uns dort ein wenig treiben zu lassen.

Gleich zu Beginn kamen wir an einer sehr edlen japanischen Konditorei oder vielleicht besser Konfiserie vorbei - Minamoto Kitchoan - und die Auslagen sprachen und wirklich an.

 

Minamoto Kitchoan

 

Wir kauften uns für insgesamt doch recht günstige 7,50$ Kurimanyu, Tsuya und Macchia Mayua. Allerdings hätte uns doch stutzig machen sollen, dass überall "bean cake" dabei stand. Keine von uns hatte Erfahrung mit japanischen Süßigkeiten und daher dachten wir uns: Naja, werden schon keine klassischen Bohnen drin sein!

 

 

Am Fuße des Rockefeller Centers unter jenem feschen Burschen haben wir dann unser kleines Picknick gemacht.

Sah auch alles extrem appetitlich aus, ABER: ja, es waren gesüßte Bohnen. Und nein, es hat nicht wirklich geschmeckt. Doch etwas zu ungewöhnlich für unsere Gaumen. *lach*

 

Weiter ging es auf der 5th Richtung Apple Store, der schon von außen einfach nur sehenswert ist.

Der eigentliche Laden ist unteririsch und kann durch den Glaskubus betreten werden.

 

Nun ja, so ließen wir uns noch 1-2 Stündchen über die 5th treiben und bekamen dann doch langsam Hunger.

Meine Mutter hatte schon in Deutschland einen Burger-Landen ausgemacht zu dem sie uns führen wollte. Zielsicher führte sie uns ins hippste Viertel, den Meatpacking District. Und dort in das geniale Corner Bistro. Ziemlich heruntergekommen, niemals in seiner doch schon langen Geschichte renoviert aber mit unschlagbarem Charme. Die Burger werden auf Plastik serviert und wenn man fertig ist, wird man doch recht schnell herauskomplimentiert, da schon eine lange Schlange darauf wartet auch essen zu dürfen. Touris findet man hier aber eher weniger.

Die Burger waren lecker und günstig. Mit $6 für den Burger und 2,50 für die fries ist man doch recht gut bedient.

Nun war der erste Tag für uns schon beendet und wir liefen zurück ins Hotel. Ein richtiger Glücksgriff, da es sehr zentral gelegen ist, eine U-Bahn Station vor der Haustür hat und noch dazu geräumige, saubere Zimmer und nettes, sehr bemühtes Personal.

Die Nacht zuvor war sozusagen nicht existent gewesen, da wir alle nicht wirklich viel bis gar nicht im Flieger geschlafen hatten. Und so fielen wir um 9.00 Uhr abends völlig fertig aber glücklich ins Bett.

 

Der zweite Tag folgt, sobald ich alle Photos habe.....

 

Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
 
 

Blog-Autor/in

Archiv


Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: