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Hühnerbrust mit Dattel-Lauch-Sauce

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Nachdem in meiner Bio-Kiste neulich getrocknete Datteln zu finden waren, habe ich nach einem leckeren Rezept gesucht. Fündig wurde ich wieder bei Spülkönig und Kitchenqueen (kunds.twoday.net/stories/2954676/). Ein klein wenig ist das Rezept wieder nach unserem Geschmack abgewandelt und auf 4 Personen hochgerechnet.

Zuerst wird die Beilage - Kartoffelschnitze aus dem Ofen - zubereitet:

Dafür Kartoffeln (Menge nach Bedarf) waschen, schälen, in Schnitze schneiden und in eine Schüssel geben. Etwas Öl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, eine klein gewürfelte Knoblauchzehe und getrocknete Kräuter der Provence dazu und alles gut vermengen. Die Kartoffeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft für ca. 40 bis 45 Minuten garen.

In der Zwischenzeit 650 g Hähnchenbrustfilet in Stücke schneiden. 2 Stangen Lauch putzen und in Ringe schneiden, 10 getrocknete Datteln vom Kern befreien und klein Würfeln. 2 Knoblauchzehen fein hacken.

Den Lauch und die Datteln in einer großen Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten. Das Hähnchen und den Knoblauch dazugeben und ebenfalls anbraten.

Mit 500 ml Gemüsebrühe ablöschen und alles einkochen lassen. Die Sauce evtl. zusätzlich binden. 2 EL Ahornsirup unterrühren. Mit dem Saft von einer Limette, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss etwas klein geschnittene Zitronenmelisse unterrühren.

Dazu gibt es etwas Schmand zum dippen für die Kartoffeln.

 

Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Beilage:

Kartoffeln

Öl

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

1 Knoblauchzehe

getrocknete Kräuter der Provence

 

Für das Hähnchen:

650 g Hähnchenbrustfilet

2 Stangen Lauch

10 getrocknete Datteln

2 Knoblauchzehen

500 ml Gemüsebrühe

2 EL Ahornsirup

Saft von 1 Limette

Salz

Pfeffer

Zitronenmelisse

evtl. Speisestärke oder Saucenbinder

 

Außerdem:

1 Becher Schmand

 

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Gefüllte Trauben-Cupcakes mit Frischkäse-Frosting

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Mittlerweile ist es zwar schon wieder wärmer, aber nachdem Mitte der Woche bei uns erstmal wieder Schnee und Eis herrschte, habe ich passende Cupcakes gebacken.

Für 17 Cupcakes werden 2 Eier mit 180 g Zucker und 1/2 Päckchen Vanillezucker hell schaumig aufgeschlagen. Danach 120 ml Öl unterrühren. 350 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver mischen und abwechselnd mit 135 ml rotem Traubensaft unterrühren.

Ein Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken und den Teig ca. 2/3 bis 3/4 hoch einfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen. Die Cupcakes vollständig auskühlen lassen.

Mit einem runden Ausstecher ein Loch von oben in die Cupcakes stechen und etwas aushöhlen (das geht natürlich auch mit einem scharfen Messer).

Die Löcher mit insgesamt ca. 100 bis 150 g Traubengelee füllen, von dem herausgeholten Loch den oberen "Deckel" abschneiden und den Cupcake damit wieder verschließen.

Wer kein Traubengelee zu Hause hat oder keines bekommt, kann auch kleine Mengen schnell und einfach selbst kochen: Dafür 100 ml roten Traubensaft mit 80 g Gelierzucker 1:2 vermischen und nach Packungsanweisung zu Gelee kochen.

Da der Gelee laut Packungsanleitung aus heiß entsaftetem Fruchtsaft gekocht werden sollte, ich aber nur Direktsaft aus der Packung hatte, habe ich die Zuckermenge etwas erhöht, da ich nicht sicher war, ob es ansonsten richtig geliert. Auch kann es sein, dass die Mengenverhältnisse von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sind - auf meiner Packung Gelierzucker wurde von 700 ml heiß entsaftetem Fruchtsaft auf 500 g Gelierzucker ausgegangen.

Es ergibt sich etwas mehr Gelee als benötigt, aber die Reste kann man ja noch zum Frühstück essen ;)

Die gefüllten Cupcakes nun erstmal Beiseite stellen, bis die Pinguine vorbereitet sind.

Die "Eisschollen" werden mit einem scharfen Messer aus 9 Marshmallows ausgeschnitten - insgesamt also 18 Stück. Die Eisschollen ebenfalls erstmal Beiseite stellen.

Für die Pingine 18 große und 18 kleinere dunkelblaue Trauben heraussuchen, waschen und gut abtrocknen. Aus den großen Trauben werden die Körper hergestellt, aus den kleinen die Köpfe.

Etwas Marzipanrohmasse (leider habe ich nicht abgewogen, wieviel man benötigt, allzuviel ist es aber nicht) orange einfärben. Daraus zuerst 18 Schnäbel formen und an der Stelle, an der die Trauben am Stiel saßen an den Trauben anbringen. Das hält auch ohne Hilfsmittel einfach durch gutes Andrücken.

Aus den großen Trauben mit einem scharfen Messer hochkant einen schmalen Keil herausschneiden. Diesen mit Frischkäse füllen (dafür sind insgesamt für alle Pinguine ca. 25 g Frischkäse nötig), die Ränder mit einem Küchentuch sauber wischen.

Nun die Köpfe mit Zahnstochern auf den Körpern befestigen, herauslaufenden Saft ggf. gleich mit dem Rand eines Küchentuchs auffangen, damit sich der Frischkäse nicht färbt. 

Aus orangefarbenem Marzipan dann 18 Fußpaare formen. Dafür kleine "Eier" flachdrücken und mit einem Zahnstocher oder Messer vorne einschneiden, so dass sich die zwei Füße ergeben. Die Füße auf die Marshmallow-Eisschollen setzen.

Nun das Frosting zubereiten. Dafür 75 g weiche Butter mit 100 g Puderzucker schaumig schlagen. 150 g Frischkäse (am Besten Philadelphia) und das ausgekratzte Mark einer Vanilleschote zugeben und alles cremig rühren. Das Frosting auf den Cupcakes verteilen und mit einem Messer oder einem Spachtel glattstreichen.

Nun wird das "Meer" gemacht: Dafür 1 Packung klaren Tortenguß (normaler Tortenguß, kein "Fix-Tortenguß"!) mit 2 EL Zucker in einem Topf mischen. 150 ml weißen Traubensaft mit 100 ml kaltem Wasser mischen, zugeben und alles glattrühren. Alles zusammen aufkochen lassen, vom Herd ziehen, mit blauer Lebensmittelfarbe einfärben und etwa ein bis zwei Minuten etwas abkühlen lassen.

Dann sollte schnell gearbeitet werden, damit der Guß nicht zu fest wird! Den Tortenguß mit Hilfe eines Esslöffels über die Cupcakes laufen lassen. Ich hatte den Tortenguß zwischenzeitlich auf die ausgeschaltete, aber noch heiße Herdplatte gestellt, damit er nicht zu schnell fest wird. Danach das Ganze mit einem zweiten Päckchen Tortenguß wiederholen und die restlichen Cupcakes damit überziehen.

Leider hat man dadurch, dass einiges an Tortenguß herunterläuft ziemlich Ausschuß. In meinem Fall war das egal, weil ein Päckchen Tortenguß ohnehin nicht gereicht hätte, zwei aber zuviel waren. Ein Päckchen reicht für etwa 10 Cupcakes. Wenn man alles an Tortenguß verwenden könnte, würde es wahrscheinlich für 12 Cupcakes reichen. Ob man vielleicht den überschüssigen Tortenguß zurück in den Topf kratzen und nochmal erhitzen und damit verflüssigen kann, weiß ich leider nicht.

Nun die Pinguine mit dem Zahnstocher durch die Füße und die Marshmallows schieben und auf den Cupcake stecken.

Zuletzt ca. 1/2 TL Frischkäse in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen und jedem Pinguin zwei Augen aufspritzen. Einen Zahnstocher mit der Spitze in schwarze Lebensmittelfarbe tauchen und damit die Pupillen aufmalen.

Und so sehen die Cupcakes aufgeschnitten aus:

 

Und was hilft am Besten gegen Eis und Kälte? Natürlich: Liebe :o)

(Dafür war dann auch der eine Pinguin mehr als Cupcakes.)

 

Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Trauben-Cupcakes:

2 Eier

180 g Zucker

1/2 Päckchen Vanillezucker

120 ml Öl

350 g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

135 ml roter Traubensaft

 

Für die Füllung:

100 - 150 g Traubengelee (ggf. selbst gekocht aus 100 ml rotem Traubensaft und 80 g Gelierzucker 1:2)

 

Für das Frosting:

75 g weiche Butter

100 g Puderzucker

150 g Frischkäse (am Besten Philadelphia)

Mark von 1 Vanilleschote

 

Für die Deko:

2 Päckchen Tortenguß klar (kein "Fix-Tortenguß"!)

4 EL Zucker

300 ml weißer Traubensaft

200 ml Wasser

blaue Lebensmittelfarbe

9 Marshmallows

18 große blaue Trauben

18 kleine weiße Trauben

ca. 30 g Frischkäse

Marzipanrohmasse

orange und schwarze Lebensmittelfarbe

18 Zahnstocher

 

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Lauch-Schinken-Käse-Muffins

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Diese Woche habe ich mit meiner Tochter wirklich leckere herzhafte Muffins gebacken.

Dafür zuerst 1 Stange Lauch putzen und in Ringe schneiden. In etwas Öl bei geringer Hitze andünsten, vom Herd nehmen und vollständig erkalten lassen.

125 g Weizenmehl mit 125 g Dinkelvollkornmehl, 2 TL Backpulver und 3 EL getrockneten Kräutern (frische gehen sicherlich auch, hatte ich aber gerade nicht zur Hand) in einer Schüssel mischen.

4 EL Butter zerlassen (geht prima in der Microwelle) und etwas abkühlen lassen. Mit 1 Ei und 300 g Naturjoghurt in einer zweiten Schüssel verquirlen. Den Lauch, 25 g geriebenen Käse und 150 g klein geschnittenen gekochten Putenschinken unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Mehlmischung dazugeben und nur gerade so lange wie nötig rühren.

Ein Muffinbackblech einfetten und mit Mehl ausstreuen oder mit Papierförmchen bestücken. Den Teig einfüllen - es ergeben sich ca. 15 bis 18 Muffins.

Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen, herausnehmen und in der Form auskühlen lassen.

 

Und nochmal alle Zutaten auf eine Blick:

1 Stange Lauch

125 g Weizenmehl

125 g Dinkelvollkornmehl

2 TL Backpulver

3 EL getrocknete Kräuter

4 EL Butter

1 Ei

300 g Naturjoghurt

25 g geriebener Käse

150 g gekochter Putenschinken

Salz

Pfeffer

 

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Erdbeerlimes-Pralinen

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Nachdem ich ja so im Cupcake-Fieber bin, habe ich letzte Woche mal Pralinen im Cupcake-Look gemacht. Das Rezept stammt aus der Datenbank (http://www.chefkoch.de/rezepte/1011721206349538/Erdbeerpralinen.html), nur die Mengenverhältnisse waren bei mir etwas anders.

Zuerst werden kleine Kapseln aus Schokolade gemacht. Dafür ca. 175 g weiße Kuvertüre schmelzen. Wie man Schokolade am Besten schmilzt, ohne dass nach dem Trocknen ein weißer Schleier entsteht, habe ich schonmal hier beschrieben: http://www.chefkoch.de/blogs/8,1125/Marzipankugeln.html Ich habe also 3/4 der Schokolade gehackt und im Wasserbad mit heißem Wasser aus der Leitung geschmolzen, dann aus dem Wasserbad genommen und portionsweise das restliche - fein geraspelte - Viertel untergerührt und geschmolzen.

Dann eine Pralinenform randvoll mit der weißen Kuvertüre füllen, kurz warten, auf ein Pralinen- oder Kuchengitter stürzen und etwas klopfen, damit die überflüssige Kuvertüre wieder herausläuft. Ich habe die Pralinenform nicht auf einmal, sondern immer nur drei oder sechs Förmchen gefüllt. Das hat den Vorteil, dass man die herausgelaufene Schokolade gleich wieder verwenden kann und somit nicht soviel Reste hat und zum Zweiten, dass die zuerst gefüllten Formen nicht viel mehr Schokolade enthalten als die zuletzt gefüllten.

 

Sollte die Kuvertüre zwischenzeitlich zu fest werden um die Förmchen zu befüllen, nochmal ganz kurz in heißes Wasser aus der Leitung stellen, so dass sie wieder flüssig wird.

Nach dem Herausgießen der überflüssigen Kuvertüre die Ränder der Pralinenform mit einem Küchentuch säubern.

Die Pralinenkapseln jetzt an einem kühlen Ort vollständig hart werden lassen - ggf. über Nacht. Dann die Kapseln vorsichtig aus der Form lösen.

Für die Füllung 150 g weiße Schokolade fein hacken. 45 ml Sahne aufkochen, über die Schokolade gießen, kurz warten und vorsichtig rühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist. 35 g Kokosfett grob hacken, zugeben und ebenfalls unter Rühren schmelzen. Sollte die Schokolade schon zu stark abgekühlt sein, einfach nochmal kurz ins heiße Wasserbad stellen (auch hier reicht heißes Wasser aus der Leitung). Die Masse etwas abkühlen lassen, dann 20 ml Erdbeerlimes unterrühren.

Wer keinen Messbecher mit so kleiner Einteilung hat, misst die Sahne und den Erdbeerlimes am Besten mit einem geeichten Schnapsglas ab.

Eigentlich sollte sich die Füllung durch den Erdbeerlimes schön rot färben. Leider hat das bei mir nicht geklappt, meine Füllung wurde eher "schmutzig rosa". Das lag wohl an zu wenig Farbstoff im Erdbeerlimes (es war nicht Original-Erdbeerlimes). Prinzipiell ist das ja gut, aber leider nicht für die Pralinen. Ich habe daher noch etwas rote Lebensmittelfarbe zugegeben.

Die Füllung nun im Kühlschrank etwas fest werden lassen, bis sie spritzfähig ist. Achtung: Das geht relativ schnell, also regelmäßig nachsehen und dabei immer mal wieder umrühren.

Die Füllung dann in einen Spritzbeutel mit kleiner Tülle füllen und die Pralinenkapseln damit füllen. Ich habe noch einige Silberperlen darüber gestreut.

Wer keine Pralinenform besitzt, kann die Erdbeer-Pralinen natürlich trotzdem machen:

  • Anstatt in eine Pralinenform kann man die weiße Kuvertüre auch in die Vertiefungen einer Tofifee-Packung füllen.
  • Man kann die Füllung auch als Tupfen auf ein Backpapier aufspritzen, diese über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann mit weißer Kuvertüre überziehen oder darin eintauchen.
  • Oder man stellt die Füllung über Nacht in den Kühlschrank, damit sie richtig fest wird, formt am nächsten Tag mit den Händen kleine Kugeln daraus, lässt diese nochmal im Kühlschrank etwas fest werden und taucht sie dann in weiße Kuvertüre.

Nach meiner Methode habe ich aus den Zutaten 21 Pralinen herausbekommen, das kann aber natürlich je nach Zubereitungsart variieren.

Da ich leider keine Cellophanbeutel mehr hatte um die Pralinen zu verpacken, habe ich einfach aus Geschenk-Folie eine kleine spitze Tüte gedreht, mit einem Stück Klebestreifen fixiert, die Pralinen dort hineingefüllt und oben zugebunden. Vor dem Einpacken sollten die Pralinen aber an einem kühlen Ort - am Besten über Nacht - aushärten.

 

Und hier nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

175 g weiße Kuvertüre

45 ml Sahne

150 g weiße Schokolade

35 g Kokosfett (Palmin)

20 ml Erdbeerlimes

ggf. etwas rote Lebensmittelfarbe (Paste)

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Macadamia-Cupcakes mit Macadamia-Mascarpone-Frosting

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Ich habe diese Cupcakes zwar schon vor einigen Wochen gebacken, ich möchte Euch das Rezept aber trotzdem nicht vorenthalten.

Das Rezept ergibt ca. 30 Cupcakes - man kann es aber natürlich auch halbieren.

Für die Macadamia-Cupcakes werden 240 g Macadamia-Nüsse gemahlen (man könnte natürlich auch fertig gemahlene Nüsse nehmen, allerdings habe ich noch nie gemahlene Macadamias im Geschäft gesehen). Da ich keine ungesalzenen Nüsse bekommen habe, habe ich sie einfach vor dem Mahlen unter fließendem Wasser abgespült und gut abgetrocknet, das geht ohne Probleme.

250 g weiche Butter, 200 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker schaumig schlagen. 4 Eier nach und nach unterrühren. 400 g Mehl mit 1 Päckchen Backpulver und den gemahlenen Macadamia-Nüssen mischen und abwechselnd mit 130 ml Milch unterrühren.

Ein Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken und den Teig bis zur Höhe von ca. 3/4 einfüllen.

Die Cupcakes im vorgeheitzten Backofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.

Für das Macadamia-Mascarpone-Frosting 240 g weiche Butter mit 180 g Puderzucker schaumig schlagen. 500 g Mascarpone unterrühren. Die Mascarpone am Besten schon etwas vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit das Frosting nicht zu fest wird und sich besser aufspritzen lässt. 8 EL Macadamia-Sirup (damit ist dieser Sirup gemeint, den man auch in den Kaffee mischen kann) unterrühren. Bitte nicht zu lange rühren, damit das Frosting nicht gerinnt.

Das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes aufspritzen.

Ich habe das Frosting zum Teil eingefärbt und zweifarbig aufgespritzt. Verziert habe ich die Cupcakes mit kleinen Blumen aus Fondant (was bei der Verarbeitung von Fondant zu beachten ist, habe ich schon hier geschrieben: http://www.chefkoch.de/blogs/8,985/White-Cupcakes-mit-weisser-Schokoladen-Buttercreme.html) Die Fondantdeko bitte nicht zu lange vor dem Servieren auf die Cupcakes legen, damit sie nicht verläuft.

 

Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Macadamia-Cupcakes:

250 g weiche Butter

200 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eier

400 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

240 g gemahlene Macadamia-Nüsse

130 ml Milch

 

Für das Macadamia-Mascarpone-Frosting:

240 g weiche Butter

180 g Puderzucker

500 g Mascarpone

8 EL Macadamia-Sirup

 

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