eyndjies Blog
Mein täglicher "Kampf" mit dem Herd

Mammamia

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Inspiriert durch die wirklich guten Pasta-Videos hier bei chefkoch hatte ich unter der Woche beschlossen, heute selber Pasta zu machen. Wie Alberto es so schön erklärt, habe ich es dann auch gemacht. Ganz schön ungewohnt, nichts wirklich abzumessen. Zur Pasta gab es eine Sauce aus Olivenöl, Knoblauch, getrockneten Tomaten, Salz, Pfeffer, Basilikum. Wie immer, natürlich mit Fotos.

Da ich keine Nudelmaschine besitze per Hand ausgerollt und geschnitten. Das sah man den Nudeln auch an ;-) Hätten sichlerlich dünner sein können, aber das passte irgendwie schon.

Der Teig ließ sich wirklich ganz ganz super verarbeiten. Danke also an Alberto für die wunderbare Erklärung.

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Freitag = Backtag

Man könnte meinen, dass mich heute die Backwut gepackt hätte. Hatte bereits gestern den Teig für Schottisches Sandgebäck gemacht. Dieser sollte eh "einige Stunden oder über Nacht" in den Kühlschrank wandern. Nichts leichter als das. Heute morgen dann also nur noch den Teig in Scheiben schneiden, ab aufs Blech damit und in den Ofen. War über Backzeit und Temperatur etwas überrascht (130°C Heißluft, ca. 60 Minuten!), aber die Kekse sind genau so wie ich sie mir gewünscht hatte. Richtig schön knusprig und Freund findet sie auch klasse. Absolute Suchtgefahr ;-)

Als nächstes habe ich dann Muffins gebacken (na ja, mehr ein Rührteig, der in Muffinform gebacken wurde - wirklich aufgegangen sind sie nämlich nicht). Saftige Aprikosenmuffins, mal wieder frei Schnauze ;-) Das Rezept hatte einige Ähnlichkeit mit dem Schoko-Buttermilch-Muffin-Rezept, das ich mir letzte Woche ausgedacht hatte (Foto davon im Fotoalbum). Unser Urteil: sehr saftig, schnell, lecker.

Während die Muffins also noch nicht mal im Ofen waren (60 Minuten können doch ganz schön lang werden) entstand noch ein Brotteig aus 100g Dinkelmehl/schrot (selbst gemahlen, daher nicht sooo wahnsinnig fein), 100g Roggenmehl, 300g Weizenmehl (Typ 550), 1/2 Würfel Hefe, 250ml Wasser und 2 TL Salz. Habe oben drauf noch Sesam, Haferflocken und Sonnenblumenkerne geschmissen. Mir gefällt es recht gut (für jemanden, der kein Brotfan ist...), ich habe jedoch beschlossen mir die Tage mal Brotgewürz zu kaufen, damit es noch ein bisschen besser wird.

Alles in allem ein sehr ergiebiger Tag. Mein Ofen ist jedenfalls heiß gelaufen und das Anwerfen hat sich doch ganz schön gelohnt, würde ich annehmen. (Auch wenn das Brot dunkler sein könnte, aber ich stecke brotbackmäßig ja noch in den Kinderschuhen)

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Kekse

Da wir am Wochenende zu einer Party geladen sind und ich unbedingt etwas backen wollte, habe ich das auch heute gemacht. Eigentlich sollte es einen Kuchen geben - aber nachdem ich dann hörte wie viele Leute wohl erwartet werden, habe ich das ganz schnell verworfen. Denn ich hab ja schon den Anspruch an mich selbst, dass grundsätzlich jeder Gast was davon abbekommen können soll. (Gut, je nach dem wann man eintrudelt hat man da wohl eh Pech gehabt) Deswegen habe ich beschlossen Kekse zu backen. Und welche Kekse gehen immer? Richtig, Chocolate Chip Cookies. Deswegen gibt es: knusprige Choco-Cookies (im Bild hinten), amerikanische Walnusskekse (im Bild mittig vorne) und Chocolate Chip Cookies (im Bild vorne rechts und links außen).

Das sollte keksmäßig erstmal reichen.
Morgen wird wieder gebacken. Da dann aber ein Brot, da für das Abendessen irgendwas in Richtung Baguette o.ä. brauche. Ergo werde ich morgen kreativ und irgendwas zusammenwerfen, in der Hoffnung, dass das was wird ;-)

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Dinkelbrötchen

Nachdem ich Ende letzter Woche fürs Wochenende Quark-Brötchen gebacken hatte, hat mich die Brot/Brötchen-Backwut gepackt. Ok, ganz so schlimm ist es dann doch nicht, aber ich wollte endlich wieder was backen und deswegen habe ich das auch gemacht.

Heute im Angebto: Dinkelbrötchen.

Rezept:

500g Dinkelmehl (habe ich aus ganzem Dinkel selbst gemahlen, war teilweise eher Schrot als wirklich fein gemahlenes Mehl, aber das fand ich ok)

1/2 Würfel Hefe

2 TL Salz

2 EL Öl

250-300ml lauwarmes Wasser.

So sahen sie dann aus, als sie geformt waren

Und so nach dem Backen und Aufschneiden

Geschmacklich wie ich finde top. (Und das sagt jemand, der sonst so gar nicht auf Brot und Bortverwandtes steht - aber irgendwie macht Dinkel da eine Ausnahme)

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Gnocchi

Mein erster wirklicher Gnocchi-Test war ein voller Erfolg. Ich habe außerdem beschlossen, noch häufiger Gnocchi selbst zu machen. Ist ja eigentlich auch total einfach.

Habe mich an folgendes Rezept gehalten:

300g Kartoffeln

150g Mehl

1 Ei

Salz, Muskat

Kartoffeln geschält, gekocht, durch die Presse gedrückt und mit Mehl, Salz, Muskat und Ei zu einem weichen, elastischen Teig verarbeitet. Rollen daraus geformt und dann die Gnocchi abgeschnitten, geformt und ab ins kochende Salzwasser damit. Allerdings hatte ich zu wenig Salz im Gnocchi-Teig, aber damit lässt sich ja leben. Besser als zu viel. (Im Originalrezept waren es 500g Kartoffeln, 300g Mehl, 2-3 Eier und 2 TL Salz - da ich allerdings nur für 2 und nicht für 4 koche, wurde das Rezept verkleinert)

Gnocchi vorm Kochen:

Und Gnocchi nach dem Kochen:

 

Da ich noch Kartoffeln habe, die noch verarbeitet werden wollen, wird es Gnocchi bald wieder geben ;-)

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