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Zucchini-Alarm 15.768 g Zucchini warten auf Verarbeitung

30.06.2014 / 11:45

 

 

 

Ich hatte insgesamt 9 mehr oder weniger große Zucchini, die schwerste hat 3.500 g auf die Waage gebracht.

 

Also musste ich alle Zucchini von den Kernen und dem weichen Inneren befreien, aber die Schale war bei allen Zucchini noch weich genug, so dass ich sie mit verwendet habe.

 

 

 

 

Folgende Köstlichkeiten habe ich nun gezaubert

 

 

Zucchini-Zitronenmarmelade

Mit Zitronenthymian

 

850 g Zucchini, fertig vorbereitet, ohne Kerne und das weiche Innere

4 Zitronen, unbehandelt, am besten Bio

1 Kg Gelierzucker 1:1

15  Zweige Zitronenthymian, frisch

 

Die vorbereiteten Zucchini (also Kerne und alles Weiche entfernt) mit der Küchenmaschine fein raffeln. Ich habe die Schale der Zucchini mit verarbeitet, wer das nicht mag schält die Zucchini. Es sollten am Ende aber immer 850 g sein. Die Zucchini mit dem Gelierzucker zusammen in einen Topf geben und vermischen. Von den Zitronen mit einem Zestenreißer die Schale ab raspeln, den Saft auspressen und alles zu der Zucchinimasse in dem Topf geben. Erneut vermischen. Beim Zitronenthymian die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken/schneiden und ebenfalls in den Topf geben.

Dann nach Packungsanweisung auf dem Gelierzucker die Marmelade kochen.

Aus dieser Menge hatte ich 8 Gläser zu je 220 ml.

 

 

 

 

Zucchini-Relish

mit Knoblauch und Ingwer

 

2,75 kg Zucchini, fertig vorbereitet, ohne Kerne und das weiche Innere,

2 EL Salz

20 Zehen Knoblauch

240 g braunen Zucker

3 EL Senfkörner

2 EL Senf, scharf

½ Päckchen Gelierfix (1:1)

50 g Honig

50 ml Balsamico

250 ml Apfelessig

1 Zitrone unbehandelt, am besten Bio

½ TL gem. Chili

1 TL Salz

1 TL Kurkuma

1 Stück Ingwer, frisch (ca. so groß wie 2 Walnüsse)

 

Die Zucchini mit der Küchenmaschine grob raffeln in eine Schüssel geben und mit 2 EL Salz gründlich vermischen. Ca. 1 Stunde stehen lassen. Dann in ein Sieb geben. Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, damit möglichst viel Flüssigkeit austritt.

Dann die Masse in einen Topf geben. Bei der Zitrone die Schale mit einem Zestenreißer ab raspeln und den Saft aus pressen und mit in den Topf geben. Den braunen Zucker mit dem Gelierfix gründlich vermischen und auch in den Topf geben. Dann alle anderen Zutaten, bis auf den Ingwer in den Topf geben, gründlich vermischen und aufkochen, bei geringer Hitze und leicht geöffnetem Deckel ca. 50 Minuten kochen lassen. 10 Minuten vor Garende den geschälten, geriebenen Ingwer mit in den Topf geben, gut unterrühren und zu Ende kochen lassen.

 

Alles kochend heiß in Gläser füllen. Ich habe von dieser Masse 8 Gläser á 260 ml und ein Miniglas bekommen.

 

 

 

 

Nudelsoße auf Vorrat

Mit Zucchini, Zwiebel, Knoblauch, Tomate und Basilikum

 

1700 g vorbereitete  Zucchini, ohne Kerne und das weiche Innere

1 EL Salz

500 g Zwiebeln

8 Zehen Knoblauch

5 EL Olivenöl, nativ

1000 g Tomatenpüree

2 EL getrocknetes Basilikum

 

Normaler weise hätte ich frische, eigene Tomaten dafür genommen, diese waren aber leider noch nicht reif, so habe ich auf meine selber, eingekochten Tomaten zurückgegriffen (das Rezept ist zu finden unter: Tomaten für den Winter konserviert  Variante 1)

Die Zucchini mit der Küchenmaschine grob raffeln in eine Schüssel geben und mit 2 EL Salz gründlich vermischen. Ca. 1 Stunde stehen lassen. Dann in ein Sieb geben. Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, damit möglichst viel Flüssigkeit austritt.

 

In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.  Wenn die Zucchini abgetropft sind das Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen (sie sollen keine Farbe nehmen), die abgetropften Zucchini dazugeben und weitere 5 Minuten schmoren lassen, dann das Tomatenpüree und das Basilikum dazu geben. Alles gründlich vermischen und bei geringer Hitze ca. 30 Minuten kochen lassen.

Kochend heiß in Gläser füllen.

Ich habe aus dieser Menge 10 Gläser mit 250 g Inhalt bekommen.

 

 

 

 

 

Zucchini-Leinsaat-Brot

 

300 g Zucchini, geschält und Kerne entfernt

200 g Leinsaat gold, gemahlen

500 g Mehl, 65er (in DE 550er)

15 g Salz

11 g Trockenhefe

250 ml Wasser

Mehl zum Kneten

 

Wer sich über die 11 g Trockenhefe wundert, hier in Portugal haben die Tüten dieses Gewicht. Und da der Teig genau mit dieser Menge gut aufgegangen ist, habe ich halt einfach 11 g  und nicht 1 Tüte in der Zutatenliste.

Zucchini mit der Küchenmaschine fein raspeln. Alle Zutaten, bis auf das Wasser in die Schüssel der Kitchen Aid geben und gründlich vermischen. Dann das Wasser dazugeben und mit dem Knethaken alles ca. 7 – 8 Minuten kneten lassen. Den Teig in der Schüssel zu fast doppelter Menge  gehen lassen. Den Tisch mit Mehl bestäuben, den Teig aus der Schüssel nehmen und noch einmal gründlich durchkneten.

Eine Form mit Margarine einfetten und mit Weizenkleie bestreuen und den Teig in die Form geben. Erneut gehen lassen.

 

Ich habe das Brot im Omnia-Backofen oben auf dem Gasherd gebacken, ca. 1 Stunde bei kleiner Gasflamme. Im Normalen Backofen würde ich das Brot bei ca. 210 Grad Backen und nach 10 Minuten die Hitze auf 180 - 190  runter stellen. Backzeit vermutlich auch ca. 1 Stunde.

 

 

 

 

 

Knoblauch-Piri-Paprika-Zucchini auf Vorrat

 

2850 g vorbereitete Zucchini, ohne Kerne und das weiche Innere

2 EL Salz

200 ml  Paprika-Püree, alternativ Paprikamark und Wasser

1 Knolle Knoblauch

2 EL Zucker

3 TL Piri Soße (alternativ Tabasco)

2 TL geh. Kräutermischung „Duft der Macchia“

800 ml Apfelessig mit 5 % Säure

800 ml Wasser

1 TL Salz

Olivenöl, nativ

 

Zucchini in kleine Würfel schneiden ca. 2 x 2 cm. In eine Schüssel geben, mit 2 EL Salz vermischen und ca. 4 Stunden stehen lassen, damit sie Wasser ziehen (ich habe gleich nach dem Frühstück damit angefangen). Dann in ein Sieb geben. Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, damit möglichst viel Flüssigkeit austritt.  Essig, Wasser, 2 EL Zucker und 1 TL Salz in einem Topf zum Kochen bringen, die Zucchiniwürfel dazu und ca. 10 Minuten kochen lassen, in ein Sieb schütten, Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, um möglichst viel Flüssigkeit zu entfernen.

In der Zwischenzeit die Knoblauchzehen schälen und durch die Knoblauchpresse geben. Das Paprikapüree  (das Rezept dazu ist zu finden unter: Paprikapüree - für den Winter konserviert), den Zucker und die Kräutermischung „Duft der Macchia“ (von Herbaria) sowie die Piri-Soße (die ist hier in Portugal allgemein üblich zum Würzen und besteht aus Piri = Chili, Obstessig, Salz, Knoblauch und Kräutern. Alternativ könnte ich mir Tabasco vorstellen) in einen Topf geben, erhitzen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Dann ca. 50 ml Olivenöl unter rühren und vom Feuer nehmen.

Die noch warmen Zucchini am besten wieder in den Topf geben (der war bei mir auch noch recht warm) und die gerade gekochte Würzmischung gründlich mit den Zucchiniwürfeln vermischen. Die Zucchini nun so warm wie sie noch sind in Gläser füllen und mit dem Löffel gut fest drücken, so das keine Luftblasen mehr im Glas zu sehen sind. Darauf kommt dann eine ca. ½ cm dicke Schicht Olivenöl. Darauf achten, dass alle Zutaten unter der Ölschicht sind und nichts raus schaut. Ich habe, bevor ich das Öl darüber gegeben habe, noch einmal gründlich mit einem Papiertuch den Rand der Gläser innen und oben sauber gewischt. Am nächsten Tag die Gläser noch einmal kontrollieren, ob alles mit Öl bedeckt ist. Bei Bedarf noch etwas Öl nachgießen.

 

Die Menge ergab bei mir 9 Gläser á 200 ml, ein Miniglas und ein nicht ganz gefülltes Glas.

 

 

Zucchini-Antipasti

mit viel Knoblauch und Chili

 

500 g Zucchini, ohne Kerne und weiches Innere

4 EL Balsamico

6 EL Olivenöl, nativ

6 Zehen Knoblauch

1 TL Senf, scharf

1 TL Honig

½ TL Chilipulver

½ TL frisch gehackte/fein geschnittene Rosmarinnadeln

Kräutersalz und Pfeffer, frisch aus der Mühle zum würzen

 

Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse in eine Schüssel geben und mit sämtlichen Zutaten (außer Zucchini) gründlich vermischen.

Zucchini in ca. 0,5 cm dicke Schieben schneiden (wer kleinere Zucchini nimmt, muss keine Kerne entfernen und schneidet die Zucchini längs in Scheiben) und in einer Grillpfanne bei nicht all zu großer Hitze braten. Sie sollten nicht zu dunkel werden, einmal wenden.

In eine eckige Glasschüssel etwas von der Marinade geben, die gebratenen Zucchinischeiben in die Schüssel legen und mit der Marinade bepinseln (ich hatte einen Silikonpinsel, das ging wunderbar). So Schicht für Schicht weiter Arbeiten bis sämtliche Zucchini gebraten  sind. Sollte noch etwas Marinade übrig sein, über die Zucchini geben. Das sollte nun bei Zimmertemperatur langsam abkühlen. Im Kühlschrank halten sich Reste 2 – 3 Tage. Die dann bitte vor dem Verzehr früh genug aus dem Kühlschrank nehmen.

 

 

 

Zucchini-Nudelsalat

 

für 2 Portionen

 

160 g Nudeln

250 g Zucchini ohne Kerne und weiches Innere

4 EL Olivenöl, nativ

1 TL Senf, scharf

1 TL Sojasoße

3 EL Essig

1 TL Zucker

1 TL Tomatenmark

8 EL Wasser

Kräutersalz und Pfeffer frisch aus der Mühle zum würzen

2 Msp. Chilipulver

4 Cocktailtomaten

4 Blatt Basilikum

 

Aus den Zutaten von Olivenöl (bitte 3 EL Olivenöl für die Soße nehmen) bis Chilipulver in einer Schüssel die Salatsoße zubereiten.

Nudeln nach Vorschrift bissfest garen und abgießen und in die Schüssel mit der Salatsoße geben, gründlich vermischen.

Die Zucchini habe ich auf einem Hobel in Stifte  gehobelt. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen  und die Zucchini dazugeben. Bei geringer Hitze  ca. 5 Minuten schmoren lassen (öfters Wenden) Die Zucchini sollten noch Biss haben. Die Zucchini zu den Nudeln in die Schüssel geben und erneut gründlich vermischen und zum Essen auf 2 Schüsseln verteilen

Die Tomaten achteln und die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und den Salat damit garnieren.

 

 

 Bunte Zucchinisuppe

mit Paprika und Kartoffeln

 

Zutaten für 3 Portionen

780 g Zucchini ohne Kerne und das weiche Innere

100 ml Wasser

400 g Kartoffeln

1 Zwiebel mittelgroß

1 Zehe Knoblauch

3 Paprikaschoten, rot, gelb, grün

1 EL Olivenöl, nativ

50 ml Sahne (Veganer Sojasahne)

1 EL Öl zum braten

Kräutersalz, und Pfeffer, frisch aus der Mühle zum würzen

 

Zucchini (ich habe sie mit der Schale verarbeitet) in Würfel schneiden und im Topf mit dem Wasser zusammen weich kochen. Das dauert ca. 10 Minuten. Mit dem Zauberstab gründlich zerkleinern, die Sahne unterrühren und mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Den Topf bei Seite stellen

Kartoffeln schälen und würfeln (ca. 1,5 cm x 1,5 cm).

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Paprika von Kernen und weißen Innenwänden befreien und ebenfalls in Würfel schneiden.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und Zwiebel  und Knoblauch darin anschmoren. Dann die Paprikawürfel dazugeben, sowie einen Schuß Wasser und alles bei geschlossener Pfanne in ca. 6 - 7 Minuten bissfest garen. Alles in den Topf zu der vorbereiteten Zucchinimasse geben.

In der Pfanne Öl erhitzen und die Kartoffeln (roh) schön kross und braun braten. Ich hatte auf der Pfanne einen Bratdeckel, so das die Kartoffeln gegart sind, aber auch braun geworden sind. Das dauert ca. 20 Minuten. Des Öfteren wenden.

Die Kartoffeln zu den anderen Zutaten in den Topf geben. Durch die gebratenen Kartoffeln hat die Suppe einen tollen Geschmack bekommen

 

So, und nun habe ich alle Zucchini verwertet

 

Bei den gelben Zucchini passe ich nun aber auf, dass sie nicht sooooooo groß werden

 

 

Diese Rezepte habe ich auch  in die Datenbank bei CK eingeben.

Verschiedene Lupinenkäse – vegan

16.10.2013 / 14:36

Hier meine ersten Versuche.

Ich habe dazu einfach 100 g getrocknete Lupinenkerne der weißen Lupine verwendet.

 

Vorarbeiten mit den Lupinenkernen

Die Lupinenkerne über Nacht einweichen und am nächsten Tag mit frischem Wasser in einem Schnellkochtopf kochen. Ca.  15 Minuten kochen lassen und dann den Topf langsam abdampfen lassen.

 

die eingeweichten Lupinenkerne

die gekochten Lupinenkerne

 

Die Kerne abgießen, kalt abschrecken und nun mit einer Messerspitze jeden Kern anritzen und dann den Kern zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen, und die harte Schale entfernen, das geht ganz leicht.

 

 

 

Als 1. Ein schnittfester Käse

 

Ca. 65 g gekochte enthülste Lupinenkerne

300 ml Wasser

1 MSP Kurkuma

1 TL Salz

1 EL Olivenöl, nativ

1 TL Apfelessig

2 EL Hefe-Flocken

1 EL  geh. Maisstärke

2  ½ TL Agar Agar

 

Weiteres Olivenöl für die Form

 

In einen Zerkleinerer kommen nun die Lupinenkerne, das Salz, die Hefeflocken, Kurkuma, Essig und Olivenöl

 

300 ml Wasser geben wir in einen Topf dazu das Agar Agar und die Maisstärke, alles gut verquirlen aufkochen und ca. 2 Minuten kochen lassen.

Diese Masse nun zu den Zutaten im Zerkleinerer geben und alles gut mixen/zerkleinern, bis eine cremige Masse entstanden ist.

Dann geben wir die Masse in eine mit Olivenöl ausgestrichene Schüssel und lassen sie abkühlen und stellen sie dann in den Kühlschrank.

 

Nach ca. 1  Stunde ist der Käse fest genug geworden, so dass wir ihn aus der Schüssel stürzen können.

 

Dieser Käse kann in Scheiben geschnitten auf Brot gegessen werden, er eignet sich aber auch zum Schmelzen/Überbacken.

 

Ich habe mir jetzt einmal Tomatenbrote gezaubert. Brotscheiben kurz getoastet und mit Tomatenscheiben und Knoblauch belegt und mit Kräutersalz gewürzt. Auf jede Scheibe kamen noch ein paar Tropfen Olivenöl.  Da ich nur für mich nicht den Backofen anmachen wollte, habe ich den Lupinenkäse in der Pfanne geschmolzen und über die Tomaten gegeben. Überbacken im Ofen/Grill geht mit Sicherheit genau so gut.

 

 

 

 

Als 2. Ein Lupinen-Parmesan

 

Für 1 Portion benötigen wir

30 g gekochte, enthülste Lupinenkerne

1 TL Hefeflocken

Salz nach Geschmack

 

Die Lupinenkerne in einen Zerkleinerer geben und erst einmal nicht zu fein zerkleinern. Eine beschichtete Pfanne erhitzen und die  zerkleinerten Lupinen in die Pfanne geben und für ca. 2 Minuten, bei geringer Hitze unter Rühren trocknen lassen (dadurch werden die Lupinen schön gelblich in der Farbe).  Etwas abgekühlt erneut in den Zerkleinerer geben und mit den restlichen Zutaten weiter zerkleinern, so das es ausschaut, wie Parmesan.

Das eignet sich sehr gut, um es über ein fertiges Nudelgericht zu streuen.   

Dieser Käse schmilzt jedoch nicht. 

 

 

Den Rest der fertig gekochten und enthülsten Lupinenkerne habe ich erst einmal eingefroren dann habe ich gleich wieder Vorrat für weitere Rezepte zur Hand.

 

 

Tomatenketschup in der Farbe orange

26.09.2013 / 15:47

Ich habe meine letzten kleinen gelben und größeren orangen Tomaten aus dem Garten verarbeitet.

Wir benötigen

2500 g Tomaten

2 Äpfel

1 große Zwiebel

½ Knolle Knoblauch

2 frische Chilischoten

65 g Zucker

25 g Salz

100 ml Essig

1 TL frisch gemahlenen Piment (gestrichen voll)

½ TL frisch gemahlenen Pfeffer

Und zur Geschmacksabrundung je 2 MSP. gem. Zimt und gem. Nelken

 

Zwiebel und Knoblauch schälen, etwas zerkleinern. Äpfel von Stiel und Kerngehäuse befreien und etwas zerkleinern. Von den Chilischoten den Stielansatz entfernen und nicht zerkleinern. Die großen Tomaten halbieren oder vierteln.

Jetzt kommen alle Tomaten, Zwiebel, Knoblauch, Apfel und Chili in einen Topf und werden ca. 30 Minuten offen gekocht. Da ich meine Minitomaten im Ganzen in den Topf gegeben habe, bin ich ab und an mit einem Kartoffelstampfer in den Topf und habe diese zerkleinert.

 

Jetzt als erstes die 2 Chilischoten aus der Masse fischen. Alles durch die Flotte Lotte geben. Die Masse kommt nun mit dem Zucker, dem Salz dem Essig und dem Piment wieder in einen Topf und wird in ca. 40 Minuten (offen köcheln lassen) um die Hälfte reduziert.

 

Dann wird mit dem Pfeffer, dem Zimt und den Nelken abgeschmeckt und alles heiß in Gläser oder Flaschen gefüllt. Ich habe aus dieser Menge fast 5 kleine Gläser (ca. 220 ml Inhalt) bekommen.

Rote Hölle

22.09.2013 / 15:17

Rote Hölle

 

Chili-Knoblauch-Gewürzpaste

Höllisch scharf….sparsam verwenden

 

Wir brauchen dafür

50 frische Chilischoten

9 Glockenchili

3 Paprikaschoten

1 Knolle Knoblauch

1 ½ TL Salz

150 ml Wasser

2 EL Basalmico-Essig

Olivenöl

 

Bitte mit Handschuhen arbeiten. Die Chilischoten und den Glockenchili vom Stielansatz befreien und in kleine Stücke schneiden. Die Kerne habe ich nicht entfernt. Wer keine Glockenchili hat, nimmt einfach 10 weitere normale Chilischoten. Die Paprikaschoten auch vom Stielansatz befreien und hier die Kerne und die hellen Zwischenwände entfernen. Knoblauch schälen und die Zehen in kleinere Stücke schneiden.

 

Das alles kommt zusammen mit 2 EL Balasmico-Essig, dem Wasser und 1 TL Salz in einem Topf und wird aufgekocht. Bei leicht geöffnetem Deckel 30 Minuten köcheln lassen.

 

Alles durch die Flotte Lotte passieren und wieder in einen Topf geben und erneut mit dem restlichen Salz erhitzen und in Gläser abfüllen.

 

Ich habe aus der Masse 2 ½ kleine Gläser bekommen. Das Glas, das nur noch zur Hälfte gefüllt ist, wird nach dem Erkalten mit Olivenöl begossen und kommt bis zur Verwendung in den kühlen Vorratsraum.

 

Zwetschgen-Küchlein

01.09.2013 / 15:10

Zutaten für 8 Stück

 

1 Ei

50 g Butter

50 g Zucker

200 g Mehl

1 TL Backpulver

8 Zwetschgen

1 TL Zucker

2 EL Mandelmehl

3 Prisen Zimt

 

Aus den Zutaten von Ei bis Backpulver einen festeren Rührteig herstellen. ¼ des Teiges bei Seite legen und von dem Rest 8 Kugeln formen, diese platt drücken und in die gefetteten, mit Semmelbröseln versehenen Förmchen geben.

 

Die Zwetschgen entkernen, in kleine Stücke schneiden und auf den Teig in die Förmchen geben

 

Zu dem restlichen Teig 1 TL Zucker, 2 EL Mandelmehl und den Zimt geben und daraus Streuseln formen und auf den Zwetschgen verteilen.

 

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen

 

 

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