dinchen4444s Blog

Pâtisserie Nadine

(Finding) Dory Pavlova

22.10.2017 / 21:55

Zum Kürbissuppen-Event mit "Finding Dory" gucken neulich hatte ich die verwegene Idee, eine Pavlova in Dory-Form zu backen. Pavlova ist das beliebteste Dessert in Australien und ich hatte bisher erst eine sehr leckere von meiner neuseeländischen Tante gegessen. Im Gegensatz zu Baiser, der mir immer zu süß und trocken ist, haben Pavlovas einen flaumigen, Marshmallow-artigen Kern, den ich viel lieber mag. Da, wo ich den Clam Chowder in a Bread Bowl in Sydney gegessen habe, gab es ein tolles Standardwerk zum Backen in Australien, das Pavlova Rezept habe ich getestet. Blaubeeren und Lemon Curd ergab sich aus Dorys Farbe. Ich wollte erst veganen Lemon Curd machen, aber als ich darüber nachdachte, warum der nicht vegane Lemon Curd so einen tolle Farbe hat, fiel mir auf, dass ich da genau die von der Pavlova überzähligen Eigelbe unterbringen kann! :8)


Zutaten:

6 Eiweiß

Salz

1,5 TL weißer Essig

440 g Zucker

1 P. Vanillezucker oder 1,5 TL Vanilleessenz 

400 g Schlagsahne

200 g frische Blaubeeren

100 g TK Blaubeeren 


8 Eigelb  
fein geriebene Schale von 2 Zitronen
Saft von 3 Zitronen (120 ml) 
200 g Zucker 
1 Prise Salz 
125 g Butter in Stückchen  


Zubereitung:

Eigentlich sehen Pavlovas klassisch so aus, beim Googeln hab ich aber auch eine sehr schicke, Australien-förmige Pavlova gesehen.

Den Ofen auf 150°C vorheizen (laut Rezept soll man den Ofen auf 200°C vorheizen und sofort auf 150°C herunter schalten, wenn man die Pavlova hinein gibt, was ich nicht sinnvoll fand, da sie sowieso etwas zu dunkel für meinen Geschmack wurden. Die 6 Eier trennen, die Eigelb gleich für den Lemon Curd in einen kleinen Topf geben. 

Die Eiweiß mit Salz und Essig steif schlagen, dabei den Zucker und den Vanillezucker einrieseln lassen.

Die Masse mit einem Teigschaber auf einem Backpapier verteilen, ich habe dafür einen Dory-Ausdruck untergelegt.

Ein bisschen zerfließt die Kontur natürlich immer. 

Trotzdem habe ich die Masse so hoch es ging aufgetürmt.

Eigentlich sollte man die Masse in einem 20 cm Kreis auf dem Backpapier verteilen, bei mir hat sie für zwei Dory-Fische und eine runde Pavlova gereicht.

Die Pavlova im auf 150°C vorgeheizten Ofen ca. 30 min backen, den Ofen ausschalten und die Pavlova im Ofen auskühlen lassen. Den Lemon Curd zubereiten: Eigelbe, Zitronenschale, Zitronensaft, Margarine und Zucker in einen kleinen Topf unter Rühren erhitzen, bis die Masse eindickt und die Rückseite eines Löffels überzieht. Ggf. in ein Glas füllen und abkühlen lassen.

Die Sahne steif schlagen und auf der Pavlova verteilen, mit Früchten dekorieren. Ich hatte extra Tiefkühl-Blaubeeren für die dunkelblauen Stellen und frische Blaubeeren für die helleren besorgt, aber man sah das Muster nicht so gut...aber diejenigen, die grad den Film gesehen hatten, haben es zumindest erkannt :-D

Guten Appetit! And remember, fish are friends, not food! ;-)

Sauerteig-Brotschalen ("Bread Bowls") für Suppe

15.10.2017 / 22:32

Als ich 2004 in San Francisco war, habe ich natürlich den berühmten "Clam Chowder in a Bread Bowl" an der Fishermen's Wharf gegessen, und seither wollte ich diese Bread Bowls, also Suppenschalen aus Brot, die man nach dem Löffeln der Suppe lecker aufessen kann, auch mal selber backen. Zu einer Geburtstagsparty vor drei Jahren hatte ich es schon mal versucht, um Chili con Carne und Kürbissuppe hinein zu füllen, aber leider habe ich die Bread Bowls zu klein gemacht und außerdem keine Hefe an den Teig getan und so wurden sie aufgrund des nicht sehr triebstarken Robert Sauerteigs eher massiv. Zum Kürbissuppen-Finding-Dory Abend neulich und nach dem Clam Chowder in a Bread Bowl in Sydney...habe ich es erneut versucht :8)

 


Zutaten für 12 mittlere oder 8 große Brotschalen:

450 g Sauerteig-Ansatz (aus 250 g Weizenmehl, 250 g Wasser, 40 g Sauerteig) 

1,6 kg Mehl Typ 405

1 l Wasser

40 g Salz
2 Würfel Hefe (84 g)


Zubereitung:

2 El Robert-Sauerteig mit 250 g Weizenmehl und 250 g Wasser verrühren und über Nacht stehen lassen. 2 El für die nächsten Brote wegnehmen und 450 g Sauerteig-Ansatz mit dem Mehl, Wasser, Salz und Hefe zu einem Hefeteig verkneten. Diese Menge erfordert eine große Schüssel! Sobald der Teig anfängt zu gehen, reicht auch die große Schüssel nicht mehr auf, als den Teig auf zwei Schüsseln aufteilen (hier der Suppentopf ;-))

Den Teig etwas gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat, und wieder zusammen schlagen. Aus jeder Teighälfte 4 oder 6 etwa gleich schwere Stücke schneiden, ca. 250 g pro Stück bei 6 Brotschalen und 350 g bei 4. 

Die Teiglinge rund schleifen und mit den Falten nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, mit einem sauberen Küchentuch abdecken. Die mittleren Brote habe ich nach dem Gehen doch noch auf ein drittes Blech gesetzt, weil ich Angst hatte, dass die Brote zusammen backen und dann die Brotschalen an der Seite nicht dicht sind ;-)

Die Brote ca. 30 min gehen lassen, oder bis sie nochmals merklich größer geworden sind, und kreuzweise mit einem scharfen Messer einschneiden.

Mit etwas Mehl bestäuben und backen. Dafür den Ofen auf 230°C vorheizen, die Fettpfanne einschieben und vorsichtig kochendes Wasser hinein gießen. Das Blech mit dem Brot einschieben, 15 min bei 230°C backen, dann den Ofen auf 190°C herunter drehen und weitere 30 min goldbraun backen. Die Brote sind fertig, wenn sie hohl klingen, wenn man mit dem Finger (-nagel) daran klopft!

Man sieht, dass die kleinen sich schon fast berühren, bei den großen wäre es auf dem Blech noch enger geworden! 

Bei den großen Brotschalen passen also 4 Stück auf ein Blech, macht man 6 Stück aus einer Teighälfte, braucht man ein zusätzliches Blech!

Dieses Mal war ich sehr zufrieden mit den Brotschalen, auch die kleinen waren locker groß genug, um sie zu befüllen und Suppe daraus zu essen. 

 Die Brote schmecken auch aufgeschnitten und mit Butter vorzüglich!

Für Bread Bowl mit einem gezackten Messer einmal rundum einen Kegel ausschneiden, zylinderförmig um den Rand schneiden, und mit der Hand das Innere der Brotschale herausnehmen und zur Suppe servieren.

 Kürbissuppe einfüllen, bzw. die Gäste selbst einfüllen lassen, und genießen!

Das hier waren die Brotschalen von meinem 2015er Versuch...

Schon ein bisschen klein ;-)

Guten Appetit!

F'Bian Ofenhandschuh und Star Trek Kekse

11.10.2017 / 15:36

 

Mein bester Freund Fabian hat letztes Jahr zum Geburtstag einen Enterprise-Pizza-Roller und eine Pizza-Backmischung bekommen. Eigentlich wollte ich ihm dazu passend auch noch diesen Trekkie-Back-Handschuh nähen, was letztes Jahr an einem gebrochenen Arm scheiterte, und so gabs den dieses Jahr und dazu Star Trek Kekse mit Saskias Keks-Ausstechern, da wird die Insignie noch etwas professioneller als letztes MalDiese hier hatte ich mir auch überlegt, aber bei den offiziellen Ausstechern war halt auch sehr passend die Vulkanier-Hand dabei :-) Weil das hier ein Backblog ist, kommt erst mal die Beschreibung der Kekse und dann die Anleitung für den Handschuh!


Zutaten für ca. 20 Kekse:

300 g Mehl
100 g  Zucker
100 g Margarine (vegan, sonst Butter)
5 EL Wasser


Zubereitung: 

Den Ofen auf 175°C vorheizen und die Zutaten für den Teig mit dem K-Haken der KitchenAid zu einem Mürbteig verarbeiten und ausrollen, am besten auf einer Silikon-Backmatte. 

Die Kekse ausstechen, vorsichtig mithilfe der angehobenen Backmatte abrollen und aufs Blech legen. Der Phaser ist leider besonders bruchgefährdet, die Warp-Coils der Enterprise aber auch...

Die Kekse bei 175°C im vorgeheizten Ofen ca. 10 min goldbraun backen, die spitzen, schmalen Teile werden schneller dunkel.

Evtl. mit dem fertigen Backhandschuh herausnehmen ;-)

Auch für das klingonische Imperium hatte ich etwas Teig übrig...der ist dann auch gleich bedrohlich dunkel geworden ;-)

 Die Kekse in ein Tütchen verpackt und durch den Handschuh gepolstert auf die Reise schicken!

Genau, der Handschuh...

 

Zutaten für den Backhandschuh: 

40x40 cm hautfarbener Leinenstoff

40x40 cm Thermoflies 

10x24 cm Star-Trek-Spock-Uniform-blauer Stoff

40 cm goldenes Band 

Schwarze Stofffarbe (Filzstift)


Zubereitung: 

In diesem Video wird beschrieben, wie man einen normalen Ofenhandschuh näht. Ich musste die Anleitung natürlich etwas abwandeln, weil die Form ja etwas anders ist, hauptsächlich wegen der Einbuchtung zwischen den Fingern. Ich habe einen vagen Schnitt nach dem Internet-Handschuh und meiner Hand gefreestylt. 

 

Ich habe den Innenhandschuh aus dem gleichen hautfarbenen Stoff wie den Außenhandschuh genäht, aber es ginge natürlich auch ein anderes Material.

Den Innenhandschuh ausschneiden und mit Stecknadeln auf Thermoflies heften. 

Das Thermoflies ausschneiden und in vielen lustigen Linien kreuz und quer die beiden Stoffe zusammen nähen. 

Ich habe mich vage an den Finger-Linien orientiert, am Ende außen herum beide Stoffe aneinander nähen.

Dann die beiden Handschuh-Teile für den Innenhandschuh zusammen nähen, so dass man einen geschlossenen Handschuh hat. Dabei die Teile für den Außenhandschuh rechts auf rechts zusammen nähen, ggf. kleine Dreiecke an den konvexen Kanten ausschneiden und umdrehen.

Denn Innenhandschuh in den Außenhandschuh stecken, die Ränder umklappen und zusammen nähen.

Für den blauen Ärmel ein Rechteck ca. 24x10 cm ausschneiden und auf eine Hälfte längs zwei goldene Bänder stecken und aufnähen. 

Das eine goldene Band länger lassen, so dass es den Aufhänger bilden kann. Das Stoffstück rechts auf rechts längs zusammen falten und die kurzen Randstücke zu nähen. 

Dabei das goldene Band für den Aufhänger nach innen klappen und mit festnähen, so dass es eine Schlaufe bildet. 

Das Stoffstück wenden, oben und unten einklappen und rechts auf rechts um den Handschuh fest nähen.

Ich habe einen Schlitz an der Seite gelassen, damit man besser mit breiten Männerhänden hinein kommt. Diesen Trick hätte ich auch gleich beim ersten Problem anwenden können, als mir auffiel, dass der Stoff am Handgelenk zu schmal ist, um mit der Hand hinein zu kommen, das merk ich mir fürs nächste Mal!

Nun noch auf beiden Seiten die Handlinien aufmalen. Die Innenseite ist identisch mit den Keksausstechern ;-)

Ich habe die Linien mit einem dünnen Filzstift vorgemalt.

Bei den Linien vom Stoff zuschneiden hätte ich mal lieber den Zauberstift benutzt, weil die teilweise zu sehen sind...aber man soll ja sehen, dass es selber genäht ist, nicht war ;-)

Alles in allem bin ich ganz zufrieden mit meinem ersten Backofen-Handschuh! Auch wenn ich in der Vor-Urlaubs-Hektik vergessen habe, "F'Bian", also die frei vulkanisierte Variante von Fabians Namen, auf den Handschuh zu malen ;-)

May the mitten and its owner live long and prosper! ;-) Happy Birthday, F'Bian!

Veganer Zwiebelkuchen und Apfel-Flammkuchen mit Vollkornboden zu Federweißer

11.10.2017 / 15:36

Wie schon beim Schwäbischen Zwiebelkuchen geschrieben, bin ich schon immer ein großer Fan von Zwiebelkuchen und Federweißer bzw. "Neuem Wein", und dieses Jahr wollten Saskia und ich unbedingt noch ein Event mit veganem Zwiebelkuchen machen, bevor es für mich nach Australien ging. Eine vegane Variante des Apfel-Zwiebel-Flammkuchen haben wir direkt noch dazu gemacht, so dass uns etwas die Wartezeit verkürzt wurde - es war sehr lecker! Die Eier und Milchprodukte haben wir durch eine Mischung aus Seidentofu und Soja-Joghurt ersetzt, zwei Drittel Vollkornmehl machen den Boden schön knusprig. 


Zutaten:

1 EL Öl
400 g Weizenmehl Typ 405

200 g Dinkel- Vollkornmehl  

250 ml warmes Wasser
1 Pck. Trockenhefe
1 EL Salz
1 kg Zwiebeln
1 EL Öl

400 g Seifentofu

300 g Soja-Joghurt Natur

1 kleiner Apfel in Halbringen

Kümmel

Salz und Pfeffer
Muskat

Oregano

Zubereitung:
Mehl, Trockenhefe, Salz und Öl vermischen und mit dem warmen Wasser zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, in einer abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort ca. 1 h oder bis sich das Volumen verdoppelt hat gehen lassen.

Tofu, Yoghurt und Gewürze verrühren. 

Den aufgegangenen Hefeteig zusammen schlagen und einmal durchkneten. Etwa ein Drittel des Teigs für den Flammkuchen dünn auf Backpapier ausrollen, die übrigen zwei Drittel als Zwiebelkuchen-Boden auf einem zweiten Backpapier ausrollen, einen kleinen Rand formen.

Die Zwiebeln schälen und in Ringe oder Würfel schneiden, am besten mit dem Gemüseschneider der KitchenAid (oder menschlichem Ersatz ;-). 

Den Flammnkuchen für zwischendurch mit der Tofu-Mischung bestreichen, mit Zwiebel-Halbringen und dünnen Apfel-Scheiben belegen, mit Oregano bestreuen und bei 200°C ca. 20 min backen.

Für den Zwiebelkuchen das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln dazu geben und glasig dünsten. 

Die Zwiebel-Masse etwas abkühlen lassen und mit der Tofu-Joghurt-Mischung vermischen, den Belag auf den Boden geben und etwas glatt streichen.

Den Zwiebelkuchen bei 180°C ca. 45 Minuten backen. 

Den Zwiebelkuchen in verschieden große Stücke schneiden und lauwarm oder kalt servieren, natürlich mit Federweißer!

Guten Appetit!

 

Rosmarin Lavendel Panna Cotta mit Weinbergpfirsich und Granatapfel

11.10.2017 / 15:35

Zum Geburtstag meiner Freunde Astrid und Ralph gabs kurz nach dem gemeinsamen Gardasee-Urlaub eine Pasta Party, wozu mein Beitrag Panna Cotta war. Ich habe ja schon sowohl klassische Panna Cotta als auch Panna Cotta aus Kokosmilch im Blog, darum sollte es dieses mal eine Rosmarin Lavendel Panna Cotta werden, passenderweise in den Rosen-Formen, die so hübsche Vanilleglitzereffekte machen. Hier hab ich mir die gebratenen Weinbergpfirsiche abgeschaut, und weils es endlich wieder Granatäpfel gibt, kamen die auch noch dazu. Für Saskia wollte ich auch wieder eine vegane Variante der Panna Cotta mit Kokosmilch machen, habe aber dummerweise zu spät an die Gelatine gedacht, die ich mit Agaragar ersetzen hätte müssen, und so war die Panna Cotta am Ende leider gar nicht vegan... :-(


Zutaten für 12 Portionen Panna Cotta:

400 g Milch

600 g Schlagsahne

2 Vanilleschoten, Mark und Schale 

100 g Zucker

2 Zweige Rosmarin 

1 EL Lavendelblüten

1 P. Gelatinepulver (nächstes Mal besser mehr!)

5 EL Wasser

 

Zutaten für 4 Portionen Kokos Panna Cotta:

400 g Kokosmilch

1 Vanilleschote, Mark und Schale

50 g Zucker 

1 Zweig Rosmarin 

1 TL Lavendelblüten

1,5 TL Gelatinepulver (vegan Agaragar!)
2 EL Wasser

 

Zubereitung:

Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Milch, Sahne, bzw. Kokosmilch  Vanileschote, Vanillemark, Rosmarin, Lavendel und Zucker in einem Topf aufkochen. 

Währenddessen die Gelatine/das Agaragar nach Packungsanweisung einweichen.

Ich habe mich dafür entschieden, die Panna Cotta nach dem Kochen abzuseihen, sonst könnte man die Gewürze auch in einem Teebeutel mitkochen. Die Sahne-Mischung zum Kochen bringen, dabei ein bisschen rühren. Die Förmchen aus Silikon mit kaltem Wasser ausspülen und bereit stellen. Die Panna Cotta erst durch ein Sieb gießen und dann die eingeweichte Gelatine in der heißen Sahne auflösen, dabei etwas rühren. Die Panna Cotta auf die Förmchen verteilen.

Die Panna Cotta braucht einige Stunden (4-6), bis sie fest wird, eine ganze Nacht im Kühlschrank ist noch besser. Ich hatte in der normalen Panna Cotta zu wenig Gelatine, so dass die leider nicht richtig fest wurde. Nächstes Mal würde ich mehr Gelatine benutzen!

Den Granatapfel entkernen und die Weinbergpfirsicher in Scheiben schneiden. 

Die wurden dann vor Ort in Butter angebraten, was leider dazu führte, dass Saskia nicht mal mehr die essen konnte :-(

Die Kokos Panna Cotta war die schönste, eben weil bei der anderen Sorte nicht genug Gelatine drin war für eine feste Form. Das mache ich nächstes Mal auch besser!

Lecker waren dann aber beide Sorten, fand zumindest ich.

Buon Appetito!

 

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