dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine
Archiv für Juni 2012
Schoko-gefüllte Erdbeeren: Schokoerdbeeren mal anders!
Hollerkiachl (Holunderküchlein) mit Himbeersoße

Hollerkiachl sind ein weiteres saisonales und anscheinend auch sehr regionales (typisch bayerisches) Gebäck aus Holunderblütendolden, die in Teig gehüllt frittiert oder ausgebacken werden. Dabei nutzt man die praktischen Stiele als Griff.
Man kann die Hollerkiachl auch mit Bierteig machen, ich hab es fürs erste Mal mit klassischem Pfannkuchenteig versucht - auch weil ich kein Bier im Haus hatte ;-)
Dieses Mal habe ich einen ungefährlicheren Holunderbusch genutzt und keine Blessuren davon getragen - da schmecken die Kiachl doch gleich doppelt so gut!
Zutaten für 4 Portionen:
8 Holunderblütendolden
75 g Mehl
120 ml Milch
1 Ei
1 Prise Salz
200 ml Öl
200 g Himbeeren (frisch oder TK)
50 g Puderzucker
30 ml Amaretto
Puderzucker zum Besieben
Nährwert: 298 kcal pro Portion



Die Hollerkiachl auf den präparierten Tellern mit der Soße anrichten, mit Puderzucker besieben und servieren.
Kartoffelbrot vom Blech
Sophias schnelle Schokomuffins
Zum ersten Geburtstag unserer Nichte Sophia gab es Schokomuffins mit Essknete-Bauklötzen. Gegessen hat sie allerdings keinen davon, weil sie eines dieser seltenen Kinder ist, das nur gesundes Essen mag - keinen Kuchen! Naja, sie ist ja nicht mit mir verwandt, sonst würde ich mich schon sehr wundern ;-) Zur Abwechslung und damit man die Deko auf den Muffins besser sieht habe ich mal wieder lustige bunte Muffinförmchen statt Backpapierquadrate benutzt.
Brot und Salz auf Bayerisch
Als Geschenk zur Wohnungseinweihung finde ich Brot und Salz immer schön - man kann es eigentlich immer (auf)brauchen, auch wenn noch so viele Gäste die gleiche Idee hatten, und nach dem Motto "Brot und Salz, Gott erhalt's" schließt es auch gleich gute Wünsche und ein bisschen netten Aberglauben mit ein. Wenn man das Brot und Salz auch noch rustikal verpacken will, eignet sich ein Holzbrett, und hier im traditionsbewussten Bayern kommt ein "Königlich bayerischer Brotzeitteller" immer gut an. Weil ich so einen nur einmal während der Wiesnzeit in der Innenstadt gesehen habe und personalisiert eh besser ist, haben wir ihn dieses Mal selbst gemacht. Das Wappen sollte natürlich trotzdem nicht fehlen und daher auf dem
Brot landen, hatte ich mir überlegt. Gebacken habe ich das Brot in den Holzkörbchen von hier, und mit im Paket dabei war noch ein Glas Rhabarber-Erdbeer-Chutney, da wir zum Grillen eingeladen waren.
Zutaten für 3 Brote á 700 g:
1 mal Teig für Sauerteigbrot Rudi, eingeölt und gegangen
3 kleine längliche oder runde Gärkörbe, Holzkörbchen o.ä.
Mehl
Zubereitung:
Ein bayerisches Wappen (oder was auch immer man auf dem Brot haben möchte) ausdrucken und möglichst zusammenhängend ausschneiden. Die Krone auf dem Wappen war leider etwas zu fragil dafür und hat es darum nicht aufs Brot geschafft!
Einen Siebtest mit der Schablone machen, dabei die Schablone mit einer Pinzette vorsichtig abheben. Den Ofen auf 230°C vorheizen.
Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits




















