beast354s Blog
BlogBeaster - Tagebuch eines Schokoholics :o)
Torsades (süße Kordeln)
Als kleines "Willkommen-zurück" hab ich gestern meine Torsades gebacken.
Zutaten:
- 2 Pkt. Blätterteig aus dem Kühlregal, rechteckig
- 50 g Schokotröpfchen, nach Geschmack auch mehr
- 1/3 Liter Milch
- 1 Ei (M)
- 40 g Zucker
- 50 g Mehl
- 2 Pck. Vanillezucker
Den Ofen auf 210° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Milch zum Kochen bringen. Währendessen das Ei mit dem Vanillezucker und dem Zucker verquirlen. Das Mehl wird zum Schluss untergerührt. Die Milch unter Rühren dazu geben und anschließend erneut aufkochen - dabei umrühren (ich verühre das Ei immer in einer kleinen Blechschüssel, kippe die Milch dazu und nach dem Verrühren wieder in den Topf zurück). Das Ergebnis ist eine leckere Konditorencreme ;-)
Nun zum Blätterteig: Ich verwende immer den Blätterteig aus dem Kühlregal. Dieser ist fertig auf Backpapier in rechteckiger Form ausgerollt. Das erste Päckchen öffnen und aufrollen.

Die abgekühlte Creme auf dem Blätterteig verteilen.

Die gewünschte Menge Schokotröpfchen auf der Creme verteilen.

Das 2. Paket Blätterteig aufrollen und die Creme damit bedecken. Die obere Kante leicht andrücken.

Anschließend in gleichmäßige Streifen schneiden (ich habe festgestellt, dass 7 cm - wie in meinem Rezept angegeben - zu breit sind, deshalb habe ich dieses Mal ca. 4 cm breite Streifen geschnitten).

Außerdem habe ich eine andere Wickeltechnik ausprobiert. In anderen "Stangerl"-Rezepten hab ich das einfache Verdrehen gesehen und wollte wissen, was bei den Torsades dabei herauskommt. Allerdings kommt sie meiner Vorstellung des Originals nicht so nahe.

Andere Wickeltechniken habe ich in den Kommentaren meines Rezepts beschrieben.
Für 15 Minuten im Ofen backen.
La voilà - leckere Torsades!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit! :o)
Selbstgemachte "Nippons"
Am Wochenende hatten Freunde zu unserem Fernsehabend gekaufte Nippons mitgebracht. Ein Blick in den Schrank am nächsten Tag brachte mich auf die Idee, die Schokoladenreste (ja, auch so was gibt es im Haushalt eines Schokoholics ;-)) auf diese Art zu verwerten.
Also alle Schokoladereste in einen Topf geworfen und geschmolzen. Währendessen ein paar Reiswaffeln zerbröselt, Krokant-Müsli und gehackte Mandeln bereit gestellt. Außerdem noch eine flache Form mit Alufolie ausgelegt, um später die Schokolade darin zu trocknen.
Alle bereitgestellten Zutaten in die Schokolade geben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Masse in die Form gießen und glatt streichen. Zum Trocknen an einen vor Langfingern geschützten Platz stellen :o)
Ich hatte u.a. eine Tafel Espresso-Schokolade dabei, was dem Ganzen ein leckeres Aroma verliehen hat.
Und hier das Ergebnis - Blockbusterschoki, weil sie rechtzeitig für den abendlichen Fernsehspaß fertig war ;-)

Zukünftige Einträge werden auch Entstehungsbilder beinhalten. Die Idee, einen Blog zu schreiben, kam mir erst hinterher ;-)
Meine ersten Cake Pops
¡Hola a todo el mundo!
Ich bin schon seit längerer Zeit im Chefkoch aktiv, aber bisher hatte ich mich noch nicht mit Blogs befasst. Ich möchte diese Möglichkeit nutzen, um einen Überblick über meine "Machenschaften" zu behalten und vielleicht dem ein oder anderen Anregungen zu geben.
So, dann fang ich mal an ;-)
Für den Valentinstag habe ich mich das erste Mal an Cake Pops versucht, nachdem eine Kollegin welche mit auf Arbeit gebracht hatte.
Der Schokoladenkuchen mit saurer Sahne diente mir als Grundlage. Die Cake Pop-Anleitung hatte ich im Internet gefunden: 550 g Kuchen mit 175 g geschmolzener Schokolade. Die Variante mit Butter-Frischkäse-Puderzucker war mir für meinen Zweck zu mächtig ;-)
Vom gebackenen Schokokuchen habe ich ein bisschen weniger als einen 3/4 Kuchen gebraucht. Dieer wurde zerkrümelt und mit der geschmolzenen Schokolade vermischt. Anschließend rollte ich ca. 30 walnussgroße Kugeln und legte sie für 15 Minuten in den Tiefkühler.
Während der Ruhezeit schmolz ich ca. 400 g weiße Kuvertüre und richtete mir die Schaschlikspieße. Für die einfachere Verarbeitung wurde die Kuvertüre in einem Marmeladenglas in der Mikrowelle geschmolzen (450 Watt im 1 1/2 Minuten-Takt immer wieder umrühren).
Nach 15 Minuten nahm ich einen Teil der Kugeln aus dem Tiefkühler zur weiteren Verarbeitung. Den Schaschlikspieß ein wenig in die Kuvertüre tunken und eine Kugel aufspießen. Zur Seite legen, damit die Kuvertüre antrocknen kann. Sie sorgt dafür, dass der Cake Pop nicht vom Stängel fällt ;-)
Wenn die Kuvertüre angezogen ist, den ganzen Cake Pop in die Kuvertüre tauchen und durch Hin- und Herbewegen komplett mit Kuvertüre bedecken. Beim Drehen kann es trotz allem passieren, dass sich ein Cake Pop löst und in die Kuvertüre fällt. Überschüssige Kuvertüre vorsichtig abklopfen und nach Belieben dekorieren.
Und hier das Ergebnis:

So sehen sie von innen aus:

Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits