Korriwens Blog

Das Sandwich - für den kleinen Hunger zwischendurch

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Guten Abend liebe CKler,

 

manchmal kommen einem spontan die wunderbarsten Ideen, die vielleicht so simpel sind, dass man eigentlich garnicht drauf kommt. Hier möchte ich das leckere Mozarella Sandwich vorstellen, welches mein Freund gestern Abend gebastelt hat.

Dazu gehört alles, was zu einem Sandwich gehört: Etwas Fleisch, eine diverse andere Aufstrichbeilage und etwas knackiges mit ein wenig Soße/Dip etc.

 

Wir brauchen:

zwei Scheiben Toastbrot

ein oder zwei Scheiben Lieblingswurst, ich nehme dazu Geflügelmortadella

ein bisschen Mozarella

Feldsalat

ein leichtes Joghurtdressing

 

 

Wir toasten also das Brot, schneiden die Mozarella in Scheibchen, waschen schonmal den Feldsalat (wahlweise nach Geschmack auch anderen Salat) und holen unser fröhliches Spongebob-Brettchen. Man beachte das freundliche Grinsen.

 

Ist das Brot endlich fertig, belegen wir es mit Wurst und Mozarella.

 

 

Lecker.

 

Als nächstes den gewaschenen Salat schön darauf verteilen, dass am besten nichts an den Seiten rausfällt und ein wenig Dressing oder Mayonaise, was einem eben schmeckt, darauf verteilen:

 

 

Endlich, endlich sind wir fertig und haben ein leckeres, lockerleichtes Sandwich für den Hunger zwischen durch - mit Milchprodukt, Gemüse und etwas Fleisch.

 

 

Ein einfach, leckeres Sandwich für Zwischendurch oder als Frühstück oder Abendessen ist also absolut kein Aufwand und es gibt so viele Variationen, dass es immer etwas neues zu entdecken gibt. Diese Variante ist sehr leicht, ich komme auf ca. 300 Kalorien für den sättigenden Snack.  Der Mozarella ist hierbei das deftigste und kann durch light Mozarella oder anderem leichten Käse bei Bedarf ausgetauscht werden.

 

Eine tolle Möglichkeit, um ein wenig ohne Aufwand kreativ zu werden und es sich einfach mal schmecken zu lassen.

 

Viel Spaß beim Erfinden, Experimentieren und Genießen

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Die Leichtigkeit der Gemüsesuppe

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Hallo liebe CKler,

 

nach Weihnachten ist wohl allen das Gefühl des Total-Voll-Seins und des Niemehr-Was-Essen-Können, gemischt mit Ich-fühl-mich-so-dick :( bekannt. Was also tun? Na klar - Gemüse oder Obst statt Schokolade, die natürlich leider noch bis in den Januar hineinreicht, dank Großeltern, Schwiegereltern und diverser anderer Besucher an den Weihnachtstagen wie Freunde und Geschwister.

 

Grundsätzlich nur ein Möhrchen knabbern oder hier mal einen Apfel wird auf Dauer ja leider auch langweilig - also greifen wir doch einfach zu dem wandlungsfähigen Rezept "Gemüsesuppe". Wie also machen?

 

Ach, da gibt es so viele nur erdenkliche und unmögliche Rezepte. Fangen wir hier mit einem sehr leichten Rezept an, dass in alle möglichen Richtungen ergänzt und verändert werden kann.

 

Die einfache Basis bildet hier eine Gemüsebrühe. Das kann nach Geschmack variieren. Ich nehme auf 2 Liter Wasser ca. 3-4 TL Gemüsebrühe.

 

Mein Gemüse war diesmal: Porree, Weißkohl, Möhren, Zwiebeln, ein bisschen frischer Knoblauch und Kartoffeln. Alles ca. 25 Minuten köchen lassen und schon ist eine einfache und (wenn nachgewürzt und abgeschmeckt) wirklich leckere Gemüsesuppe fertig, die satt macht.

 

 

Wahlweise lässte sich diese Variante natürlich mit allem möglichen verändern. Zum Beispiel Kohlrabi, Zucchini, Pilze etc. etc. der Fantasie (oder dem Geschmack) sind da keine Grenzen gesetzt. Auch Verfeinerung mit Frischkäse oder Sahne ist hier bei chefkoch.de schon häufig als Tipp erwähnt wurden.

 

Dank der Ballaststoffe macht so eine Suppe herrlich satt und ohne schlechtes Gewissen kann man nach Weihnachten reinhauen. Wem sein Gewicht egal ist, oder wer das Glück hat und nicht zunimmt, der kann dann wenigstens seinem Geist etwas Gutes tun und was Gesundes essen.

 

 

 

Vielleicht ein Ei in die Suppe schlagen oder sogar ein paar Nudeln (Spaghetti zerkleinern eignet sich auch sehr gut) oder direkt eine Hühnersuppe - alles ist einfach (und) lecker.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren.

 

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Nichtrauchen leicht gemacht

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Hallo liebe CKler,

 

dieses Mal hat mein Blogeintrag nichts mit Kochen zu tun, sondern mit der wunderbaren Tätigkeit, Nichtraucher zu werden.

 

Es fing vor ungefähr zweieinhalb Wochen an. Nach der Party meines Freundes hatte ich sowieso schon keine Lust, zu rauchen. Das passiert mir eigentlich immer, nachdem ich feiern war. Von daher war das keine große Überraschung. Am nächsten Tag bekam ich dann allerdings eine Mandelentzündung und schon habe ich den zweiten Tag nicht geraucht. Als ich dann merkte, dass das ja absolut kein Problem ist, habe ich mir vorgenommen, es ganz sein zu lassen.

 

Die ersten Tage liefen problemlos. Ich wollte weder rauchen, noch hat sich sonst irgendwas an mir verändert. Die nächsten drei Tage allerdings wurde ich aggressiv und sauer. Scheinbar aus dem Grund, dass das Belohnungssystem im Hirn Zigaretten als Belohnung sieht. Was also tun? Richtig, eine andere Belohnung suchen. Und schon war das ganze gesparte Geld von 2 Wochen für Bücher verprasselt =) Was mir allerdings viel besser gefiel, als zu rauchen.

 

Ich bin jetzt seit zweieinhalb Wochen rauchfrei und bin richtig glücklich und stolz. Ich freue mich über jeden Tag und über jeden Euro, den ich durchs Nichtrauchen spare (Und letztendlich sowieso in Bücher investiere)

 

Leider muss ich gestehen, dass mein Geschmacks- oder Geruchssinn sich nicht wirklich verändert hat. Vielleicht kommt das noch.

 

Wer selbst nicht mehr rauchen möchte, aber einfach nicht weiß wie er es schaffen soll, hier meine Tipps:

 

1. Klarmachen, dass man garnicht süchtig ist. Der Kopf ist alles, was hier an den Kippen hängt.

2. Beschäftigung mit Dingen, bei denen man generell nicht geraucht hat. Das war für mich Lesen, PC und PS3 spielen.

3. Wenn der Drang doch mal kommt: Schneidet euch einen Strohhalm auf Zigarettengröße und tut so als ob. Hilft wirklich!

4. Alle zwei Tage 5 Euro in ein durchsichtiges Glas tun. Sichtbar sparen!

Und wenns mal sein muss, ne Tafel Schokolade - aber auch das Obst nicht vergessen. Ich habe nicht einen Kilo zugenommen, trotz Schokolade als Ersatz.

 

Und da wir hier nicht ganz abschließen wollen, ohne das Kochen zu erwähnen: Eine tolle Beschäfigung ist Obstsalat. Obst kleinschneiden, in eine Schüssel und verfeinern wie man mag. Ich nehme dafür einen Löffel Magerjogurt. Ohne schlechtes Gewissen =)

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November - Flammkuchen

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Hallo liebe CKler,

 

Zum Glück haben wir dieses Jahr einen wunderschönen Herbst erwischt. Zumindest bis jetzt =) Das schreit doch geradezu nach herbstlichen Gerichten. Neben Kohlrouladen und anderen Leckereien gibt es aber noch die, die super schnell gehen - dazu gehört auch eindeutig der Flammkuchen!

Ich würde den Flammkuchen schon beinahe als "deutsche Pizza" bezeichnen. Der Teig kann ähnlich sein (allerdings ohne Hefe) und der Belag erinnert, zumindest von den Schichten her, sehr an Pizza. Natürlich benutzen wir keine Tomatensoße oder Oregan, dafür aber Creme Fraîche und Speck. Ein super Rezept für kalte oder auch warme Tage im Herbst.

 

Das Rezept habe ich hier aus chefkoch.de.

Elsässer Flammkuchen (Rezept mit Bild) von Esther R. | Chefkoch.de

 

 

Da ich allerdings keine Zwiebeln mag, habe ich das Rezept ein kleines bisschen abgewandelt. Statt Zwiebeln habe ich die leckeren, grünen Lauchzwieben genommen und der Belag besteht aus Creme Fraîche mit einem winzigen Schuss Milch und Koriander/Pfeffer. Den Rest des Rezeptes könnt ihr vom obigen Link entnehmen =)

 

Herzlichen Dank hier für das tolle, schnelle und einfache Rezept!

 

 

 

 

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November - Zimtschnecken

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Hallo, liebe CKler,

 

da nun, nach Halloween, bald Weihnachten vor der Tür steht, habe ich in der letzten Zeit nach leckeren Rezepten für Zimtschnecken gesucht. Hier findet man bei CK hauptsächlich die schwedischen Schnecken. Ich war aber auf der Suche nach ganz besonderen Zimtschnecken, wie sie meine Oma immer gemacht hat. Leider fand ich nichts, also fragte ich meine Oma, die mir das Rezept gab, aber so ganz traute ich dem Braten noch nicht =) Die Mengen schienen nicht richtig und was machte so viel Quark in einem Teig, den man später ausrollen sollte?

 

Ich vertraute einfach auf meine Oma und bereitete den Teig zu. Ich hatte recht: Der Quark machte den Teig so weich, dass ich ihn nicht ausrollen konnte. Meine Oma sagte mir zwar, ich sollte mit Mehl nachbessern, aber ich beschloss, es ohne mehr Mehl zu versuchen. Also strich ich die Masse, so gut es ging, auf dem Backbleck aus, bestreute sie mit Zimt und rollte sie so gut wie möglich wieder zusammen. Als ich die Schnecken ausschneiden wollte, trennte ich eher große Nacktschnecken ab. Ich ließ mich nicht beirren und schob die Nacktschnecken in den Ofen.

 

Quarkzimtschnecken

Der Duft war schon nach ein paar Minuten himmlisch. Und als die Quarkschnecken endlich aus dem Ofen durften, waren sie saftig, weich und unglaublich lecker! Bessere Zimtschnecken gibt es nicht!

 

Hier das Rezept:

 

Teig:

200g Quark, 65g Zucker, 1 Ei, 1 Pkt. Vanillezucker, halbes Pkt. Backpulver, 6 EL Öl, 6 EL Milch, 350g Mehl

Zutaten mischen, nach belieben etwas "nachmehlen", ausrollen, mit Zimt (Rosinen, Schokolade) bestreuen und bei 200 Grad Umluft ca. 15 Minuten backen.

 

Fröhliches Backen,

 

Korriwen

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