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Bacon, Lettuce and Tomato

07.08.2010 / 15:31

Noch nie habe ich von diesem Sandwich in Deutschland etwas gehoert oder gesehen - also ist es meine Aufgabe dieses echt suechtig machende Rezept in die Welt zu schicken.

1 Toastbrot ( was immer euch schmeckt)

2 Tomaten

1 grosse Zwiebel

1 Salatkopf ( ebenfalls was immer schmeckt)

500gr Bacon oder magerer Schinkenspeck in scheiben (aber nict zu duenn und nicht zu dick)

Majo

Salz, Pfeffer, Kraeter

Den Schickenspeck oder auch Bacon in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen fuer ca. 20 min. , dann sollte er schoen cross sein. Toasbrot in den Toaster bis dieser auch angebraeunt ist. Majo mit etwas Salz, Pfeffer und Kraeuter abschmecken.( Mein Tipp anstatt Gewuerze geht auch ein Schuss Ketchup !!!) Salat waschen und trocken schleudern. Zwiebel schaelen und in scheiben schneiden, sowie die Tomaten. Die angeruehrte Majo auf das Toastbrot streichen Salat, Zwiebel - und Tomatenscheibe rauf.4 bis 5 scheiben crossen Bacon rauf noch ein Salatblat und das ganze mit noch einer Scheibe Toast abdecken und dann nur noch rein beissen..........hhmmmmmmmmmmm

SchniekeSchneckes Blog
4 Wochen ohne Fleisch

Gestern...

06.08.2010 / 08:39

...gab es in der Uni "Rahmspäzle". Das war eine ziemliche Pampe, aber ich bin auch verwöhnt von meinen selbstgekochten Delikatessen. Mir blieb leider nicht viel anderes übrig, als die Pampe in mich hineinzuschaufeln, weil ich ja kein Fleich essen darf. Meine Kolleginnen mampften dabei ungestört ihren herzhaften Braten... Langsam fehlt es mir. Aber nicht so schlimm, dass ich es nicht mehr aushalten würde.

Ein Bekannter warnte mich vor dieser Phase: Nach einigen Tagen will man unbedingt Fleisch essen. Das ist wie ein toter Punkt, den man überwinden muss, damit man danach unbeschwert weiter Vegetarier sein kann.

Ich habe außerdem festgestellt, dass Gemüse gut für den Geldbeutel ist. Trotz eines riesigen vollen Einkaufswagens habe ich weniger für meine Wocheneinkäufe gezahlt als gedacht. Das sollte ich mir merken.

Nun geht es aber erst mal auf ins Wochenende aufs Mittelalterliche Spektakulum hier in der Gegend. Ich bin gespannt, was dort für Verlockungen auf mich warten...

mikroangies Blog
Küchenerlebnisse

Verkohkelter Auberginen-Aufstrich

05.08.2010 / 13:39

Vor Jahren während eines Urlaubs auf Rhodos habe ich mal was gegessen, das mich in Verzückung versetzte und kurzerhand von mir Auberginen-Kohkel-Salat getauft wurde. Genau konnte ich es nicht identifizieren, es war was zwischen Salat und Creme und schmeckte halt verkohkelt aber trotzdem superlecker. Eine Intuition ließ mich auf Auberginen als Inhaltsstoff tippen, aber Beweise dafür gab das Aussehen nicht her.

Warum die Aubergine auch Eierfrucht genannt wird, kann ich nicht sicher sagen. Die Form und die Farbe, so wie sie hierzulande auftritt, kann wohl kaum der Anlass dafür gewesen sein. Ebenso die sehr geringe Menge (1%) an enthaltenem Eiweiß. Auch der ethymologische Ansatz bietet keine Anhaltspunkte. Allerdings habe ich mal gesehen, dass Auberginen durchaus weiß mit violetten Sprenkeln sein können. Warum sollte es dann nicht auch ganz weiße Varianten geben? Und wenn man sich vorstellt, dass sie wie die meisten Gemüsesorten wahrscheinlich der Vergrößerung durch Zucht zum Opfer gefallen sind und früher erheblich kleiner waren, dann käme das Ganze einem Ei annähernd nahe (Sie wird auch Eierpflaume genannt). Es gibt tatsächlich solche weißen Mini-Sorten. Nun aber zur Zubereitung!

Auf der Suche nach einer schnellen Zubereitung von Auberginen, die das Salzen und Anbraten vermeidet, stieß ich hier auf dieses Rezept http://www.chefkoch.de/rezepte/300841109961680/Auberginen-Brotaufstrich.html . Und leise Erinnerungen an den Auberginen-Kohkel-Salat wurden wach. Zugegeben: das Aussehen dieses Aufstrichs ist nicht gerade das, was man appetitlich nennen würde, aber ich beschloß dem Gericht eine Chance zu geben, hoffte ich doch auf ein gustatorisches Wiedersehen mit dem Auberginen-Kohkel-Salat.

Wie schon gesagt, sollten die aufgeschnittenen Auberginen vor dem Anbraten 10-15min gesalzen werden (oder in Salzwasser eingelegt werden), damit die Bitterstoffe entzogen werden. Ich bilde mir auch ein, dass sie dadurch weicher werden. Ob dabei das in geringen Mengen enthaltene Nikotin auch entzogen wird, kann ich nicht sagen, hoffe ich aber. Vor der weiteren Verwendung werden die Auberginen noch einmal abgespült um das Salz und die Bitterstoffe zu entfernen.

Dieses Prozedere entfällt bei dem oben erwähnten Rezept, denn hier wird die ganze Frucht in der Schale angekohlt. Wie man das hinbekommt, bleibt jedem nach seinen Möglichkeiten überlassen. Utensil der Wahl war bei mir eine gußeiserne Pfanne (ohne Fett). Eine von den Auberginen war etwas größer, was es erheblich erschwerte sie rundherum anzukohlen. Das dicke Ende konnte ich durch aufrichten und anlehnen an den Pfannenrand anschwärzen, aber eine Seite war hartnäckig und rollte immer wieder weg. Also hab ich den Kochlöffel darunter geschoben. Der geübte Leser ahnt es bereits: der Kochlöffel aus Holz war dann natürlich auch angekohkelt. Nebenbei hab ich nämlich schon von den anderen Auberginen die Schale entfernt, was echt ganz einfach geht und die Frucht ist dann innen auch ganz weich.

Mit einer Zwiebel und Öl in der Küchenmaschine püriert ergab das ganze eine recht schmackhafte Geschichte, die aber etwas mehr Würze als Salz, wie in dem Rezept behauptet, benötigte. Mit etwas Knoblauch und mediterranem Blütenzaubersalz ging es dann. Leider erinnerte es nur entfernt an den ersehnten Auberginen-Kohkel-Salat, weswegen mir weiterhin diese Köstlichkeit verwehrt bleibt.

Fazit: Versuch macht kluch!

Vanille-Cupcakes mit Heidelbeer-Buttercreme

04.08.2010 / 23:01

Hier mein Beitrag zum Chefkoch-Event von F_A zum Thema Beeren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Vortag habe ich für die Deko folgendes vorbereitet:

Aus geschmolzener weißer Schokolade habe ich Ornamente gespritzt (einige mehr, als ich tatsächlich gebraucht habe, was gut war, da mir einige beim Aufstecken zerbrochen sind). Dazu die weiße Schokolade schmelzen, in einen Einwegspritzbeutel füllen und eine ganz kleine Spitze abschneiden. Die Schokolade in Schnörkelform auf Klarsichthüllen spritzen. Als Hilfe kann man verschiedene Ornamente ausdrucken, als Vorlage unter die Folie legen und dann mit der Schokolade nachmalen.

Dann habe ich Heidelbeeren mit weißer Schokolade verziert. Einen Teil der Heidelbeeren habe ich auf Zahnstocher aufgestochen und zur Hälfte in die flüssige Schokolade getaucht. Den anderen Teil der Beeren habe ich mit weißer Schokolade bespritzt.

Und zu guter Letzt habe ich farbiges Glitzerpulver selbst gemacht. Das Rezept dazu stammt von sergi aus der Cupcake-Gruppe hier im Chefkoch. Dazu 15 Gramm gemahlene Gelatine in 30 ml heißem Wasser auflösen und einfärben (ich habe Paste genommen, Pulver geht wohl auch). Die Masse dann auf ein Backpapier streichen und bei 150 Grad im Backofen aushärten lassen. Das kann zwischen 15 und 30 Minuten dauern, je nachdem, wie dick man die Masse aufgestrichen hat. Nach dem Erkalten im Mixer zu Glitzer zerkleinern. Alternativ kann man die fertige Masse auch in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz oder einem Fleischklopfer kleinstossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag habe ich dann die Cupcakes gebacken:

Vorweg möchte ich sagen, dass mir die Cupcakes leider nach dem Backen zusammengefallen sind :o( Keine Ahnung warum. Geschmacklich waren sie allerdings lecker, deshalb möchte ich das Rezept trotzdem mit aufschreiben - vielleicht hatte ich ja auch nur einen schlechten Backtag ;o)

Für die Vanille-Cupcakes (ergibt 24 Stück) 250 g weiche Butter, 200 g Zucker und das Mark von zwei Vanilleschoten schaumig rühren. 4 Eier einzeln unterziehen. Erst 250 g Quark, dann 350 g Mehl mit 2 TL Backpulver unterrühren. Zum Schluss 150 ml Milch unterrühren. Den Teig in gefettete Muffinformen geben und bei 170 Grad ca. 30 Minuten backen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Buttercreme 500 g frische Heidelbeeren fein pürieren und einen guten Spritzer Zitronensaft unterrühren, damit das Püree sich nicht braun färbt. Vom Püree 5 Esslöffel abnehmen und mit 2 Esslöffeln Zucker und einem Päckchen Vanillepuddingpulver verrühren. Das restliche Püree aufkochen, vom Herd nehmen, die Puddingmischung unterrühren und nochmals aufkochen. Mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und abkühlen lassen.

Dann 300 g Butter schaumig schlagen und esslöffelweise den Pudding unterrühren.

Den Pudding kocht man am besten auch schon einen Tag vorher, da er die gleiche Temperatur haben muss wie die Butter. Also die Schüssel mit der Butter und den Topf mit dem Pudding am Besten schon am Tag vorher bei Zimmertemperatur nebeneinander stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann die Cupcakes fertig stellen: Die Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen. Mit den Heidelbeeren, den Schoko-Ornamenten und dem Glitzerpulver dekorieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

 

Für die Vanille-Cupcakes:

250 g Butter

200 g Zucker

2 Vanilleschoten

4 Eier

250 g Quark

350 g Mehl

2 TL Backpulver

150 ml Milch

 

Für die Heidelbeer-Buttercreme:

500 g frische Heidelbeeren

ein Spritzer Zitronensaft

2 EL Zucker

1 Päckchen Vanillepuddingpulver

 

Für die Schokoladendeko:

einige frische Heidelbeeren

weiße Schokolade

 

Für das farbige Glitzerpulver:

15 g gemahlene Gelatine

30 ml Wasser

Lebensmittelfarbe

Tahinas Blog
Neun Monate kommt er neun Monate geht er

Suppentag

03.08.2010 / 14:43

Gestern war Suppentag,

 

aber keine Sorge, nicht so eine super-abnehm Kohlsuppe mit der man Energieverbraucht, wenn man sie isst. Daran glaube wer mag. Nein, es war eine Suppe a la Norderstr, aus meinen guten alten Studiezeiten.

Das Rezept habe ich von einer Nachbarin bekommen, als gerade Zucchinizeit war und Sie eine richtig große geschenkt bekommen hat. Ok, heute weiß ich, dass große Zucchinis eher Tiernahrung sind, aber damals war es ein super Geschenk.

 

Zucchinisuppe a la Norder.

1 kg Zuchini

1kg Kartoffeln

1/5 kg Möhren

3 Zwiebeln

Olivenöl

Frischer Dill (gerne öko)

Curry

Chili

Knoblauch

Gemüsebrühe

Salz und Pfeffer

 

Zwiebln und Zucchini würfeln und im Ölivenöl anbraten, später das Curry, Knoblauch und Chili dazu geben und kurz mitanbraten, bis es gut riecht.

Dann die Brühe uns Salz und Pfeffer darüber und die Kartoffeln und Möhren dazu geben. Alles so lange Köcheln lassen, bis sich das Gemüse stampfen lässt,

alles pürrieren und am Ende den Dill nicht vergessen.

Dazu mache ich immer selbst gemachte Flutes.

Damit werde ich satt und es ist nicht teuer, ein richtiges Studentenessen eben.

Ich habe mal gelesen, dass satt werden ganz wichtig ist für das gesunde Abnehmen. Es bringt anscheinend nichts, sich von Salat zu ernähren, wenn man dann den ganzen Tag Hunger hat. Lieber etwas richtiges.

Gestern hat es gut geklappt, aber heute habe ich einen Fehler gemacht. Da mein kleiner Schwierigkeiten beim Frühstück gemacht hat, konnte ich selbst nicht Frühstücken (großer Fehler) war dann drei Stunden mit ihm draußen unterwegs und habe mir dann eine Schokolade gekauft (größerer Fehler).

Die Hälfte ist schon weg. Aber sowas passiert und ist auch keine Katastropfe. ich habe da ein ganz einfaches System, damit ich mir sowas nicht zu oft leiste. Das selbe Geld, dass ich für die Schokolade bezahle (von meinem Taschengeld) muss ich noch mal in die Haushaltskasse zahlen, damit ich davon was Gesundes kaufen kann. Das ist ein altes System von uns und führt schnell dazu, dass man sich jeden Süßigkeitenkauf genau überlegt. Dafür muss man aber Haushaltsbuch führen (ich liebe es Haushaltsbuch zu führen) und eigenes Geld zur Verfügung haben.

Hmm, ich werde es lassen, mich heute zu wiegen, ein mal die Woche ist mehr als genug, da ich auch nicht an sehr schnelle Erfolge glaube.

Eine Freundin von mir versucht eine Diät mit so komischen Mittelchen, die das Essen ersetzen sollen. Daran glaube ich schon mal überhaupt und halte es für sehr ungesund. Es kann doch nicht gut sein komische chemische Mischungen zu essen, entschuldigung: trinken. Mag sein, dass ich ein wenig dogmatisch bin, aber ich mag lieber sehen, was ich esse und bin sehr überzeugt von Vollwertkost am liebsten vegetarisch, wobei mein Kleiner gerne öfters die Woche auf Anraten des Arztes Fleisch isst.

 

Für diese Woche habe ich mir vorgenommen endlich alle hellen Nudeln zu verkochen, damit ich bald wieder Vollkornnudeln verwenden kann. Mein Mann kauft so gerne die hellen, aber er hat eingesehen, dass die anderen auch für ihn besser sind und länger vorhalten. Manchmal mische ich auch beide Sorten um schnelle und langanhaltende Energie zu bekommen.

Liebe  Grüße

Tahina

 

 

 

 

 

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