Empfohlene Beiträge

Schnecken-Rennen

05.10.2014 / 17:44

Buttermilch-Plinse in Schneckenform. Wer mag wohl gewinnen?

 

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

Clafoutis aux pommes - Apfel-Clafoutis nach Séverines Oma, #3 des Apfelkuchen-Dreiers

28.09.2014 / 19:57

Das Clafoutis war der dritte Teil des Apfelkuchen-Dreiers, ausgelöst durch die reiche Apfelernte meiner lieben französischen Kollegen Séverine und Stéphane. Séverine hat das Clafoutis-Rezept von ihrer Oma und meinte, das war das erste, was sie als Kind zusammen mit der Oma gebacken hat, auch weil es so ein einfaches Rezept ist. Typischerweise macht man das Clafoutis mit Kirschen, aber auch Äpfel oder Aprikosen eignen sich gut. Séverine hatte das Clafoutis letzte Woche gemacht und ich fand es wahnsinnig lecker, noch dazu ist es kinderleicht zu backen, und so habe ich spontan nach dem Versunkene-Dirndl-Apfelkuchen und dem Apfelstrudel aus den übrigen Äpfeln noch schnell ein doppeltes Rezept Clafoutis gemacht.


Zutaten für 2 eckige Auflaufformen:

600 g Äpfel

Saft einer Zitrone

660 ml Milch

4 Eier (laut Rezept 6, aber ich hatte nur noch 4)

300 g Zucker

240 g Mehl

Puderzucker/Zucker zum Bestreuen

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C  vorheizen, die Auflaufformen mit Butter einstreichen und etwas Mehl hinein stäuben.

Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden, in einer Schüssel mit dem Zitronensaft mischen.

Milch, Zucker und Eier mischen, dann Mehl nach und nach unterrühren; es entsteht eine Art Pfannkuchenteig. Die Äpfel in die Auflaufform geben und gleichmäßig verteilen.

Anschließend den Teig auf die Apfelstücke gießen

 

Die Clafoutis ca. 40 min backen, nach dem Herausnehmen aus dem Ofen mit Zucker oder Puderzucker bestreuen.

Bon appétit! Das Rezept werde ich bestimmt noch öfter benutzen, es geht so schnell und schmeckt soooo lecker! Danke Séverine!

Das Clafoutis war der dritte Teil des Apfelkuchen-Dreiers, ausgelöst durch die reiche Apfelernte meiner lieben französischen Kollegen Séverine und Stéphane. Séverine hat das Clafoutis-Rezept von ihrer Oma und meinte, das war das erste, was sie als Kind zusammen mit der Oma gebacken hat, auch weil es so ein einfaches Rezept ist. Typischerweise macht man das Clafoutis mit Kirschen, aber auch Äpfel oder Aprikosen eignen sich gut. Séverine hatte das Clafoutis letzte Woche gemacht und ich fand es wahnsinnig lecker, noch dazu ist es kinderleicht zu backen, und so habe ich spontan nach dem Versunkene-Dirndl-Apfelkuchen und dem Apfelstrudel aus den übrigen Äpfeln noch schnell ein doppeltes Rezept Clafoutis gemacht.


Zutaten für 2 eckige Auflaufformen:

600 g Äpfel

Saft einer Zitrone

660 ml Milch

4 Eier (laut Rezept 6, aber ich hatte nur noch 4)

300 g Zucker

240 g Mehl

Puderzucker/Zucker zum Bestreuen

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C  vorheizen, die Auflaufformen mit Butter einstreichen und etwas Mehl hinein stäuben.

Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden, in einer Schüssel mit dem Zitronensaft mischen.

Milch, Zucker und Eier mischen, dann Mehl nach und nach unterrühren; es entsteht eine Art Pfannkuchenteig. Die Äpfel in die Auflaufform geben und gleichmäßig verteilen.

Anschließend den Teig auf die Apfelstücke gießen

 

Die Clafoutis ca. 40 min backen, nach dem Herausnehmen aus dem Ofen mit Zucker oder Puderzucker bestreuen.

Bon appétit! Das Rezept werde ich bestimmt noch öfter benutzen, es geht so schnell und schmeckt soooo lecker! Danke Séverine!

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

Klassischer Apfelstrudel mit Vanillesoße (natürlich ohne Rosinen), #2 des Apfelkuchen-Dreiers

28.09.2014 / 11:45

Mein Freund Christian hatte  mal einen Apfelstrudel mit Weinteig für mich gemacht, was uns auf die Idee brachte, mal Apfelstrudel mit selbst gemachtem Strudelteig zu backen, weil ich das noch nie versucht hatte. Ich fand es nicht annähernd so kompliziert wie erwartet! :-) Da meine Kollegen Séverine und Stéphane eine reiche Apfelernte in ihrem Garten hatten und mich großzügig mit Äpfeln UND Haselnüssen versorgt hatten (natürlich ganz ohne Hintergedanken ;-)), habe ich an einem regnerischen Sonntag gleich drei verschiedene Apfelkuchen gebacken, der sogenannte Apfelkuchen-Dreier ;-) mit Versunkene-Dirndl-Apfelkuchen und Apfel-Clafoutis. Für den Apfelstrudel habe ich mich an diesem Chefkoch-Rezept orientiert, aber die Rosinen weggelassen.

 


 

Zutaten für einen Apfelstrudel:

Für den Teig:

250 g Mehl

2 EL zerlassene Butter

1 Ei

1 Prise Salz

100 ml lauwarmes Wasser

etwas Öl


Für die Füllung:

1 kg feste, säuerliche Äpfel (Goldparmäne oder BoskopElstar)

abgeriebene Schale einer Zitrone

Saft einer Zitrone

3 EL gemahlene Nüsse

70 g Zucker

1/2 TL Zimt


2 EL gemahlene Nüsse

Butter, zum Bestreichen des Teiges

Puderzucker, zum Bestäuben


Für die Vanillesoße:
500 ml Milch

20 g Speisestärke
1 Vanilleschote
2 Eigelb


Zubereitung:

Erst mal musste ich ein hübsches Foto von den tollen Äpfeln und Haselnüssen aus dem eigenen Garten machen, die gleich den Weg in meinen ersten Apfelstrudel finden sollten!

Okay, jetzt gehts los, für den Strudelteig Mehl, zerlassene Butter, Ei, und Salz mit der Küchenmaschine zu einem elastischen Teig verkneten, dabei nach und nach das Wasser hinzufügen. 

Den Teig zu einer Kugel formen, etwas Öl darauf geben und an einem warmen Platz zugedeckt ca. 30 min ruhen lassen.

Für die Füllung 1 kg Goldparmänen abwiegen, meine waren eher klein und grün.

Äpfel schälen, vierteln, und die Kerngehäuse entfernen. Haselnüsse knacken, Christian hat das sehr professionell gemacht ;-)

Die Apfel-Viertel in schmale Scheibchen schneiden, ich habe dafür die Raspel von meinem KitchenAid-Aufsatz benutzt, das ging super fix.

Äpfel in eine Schüssel geben, mit abgeriebener Zitronenschale, 2 El Zitronensaft, Zucker und Zimt mischen.

 Die Haselnüsse reiben, hier ebenfalls mit dem Aufsatz für die KitchenAid.

Ich habe den gröberen Raspel-Aufsatz benutzt, mit dem feinen wäre es aber bestimmt auch gegangen.

 Die geriebenen Haselnüsse zur Apfel-Füllung dazu geben und vermischen.

Klassisch rollt bzw. zieht man den Strudel auf einem Küchentuch oder einer Blümchen-Tischdecke aus, und zwar, bis man das Muster darunter durchsehen kann. Ich habe mit dieser Tradition gebrochen und meine geliebte Silikon-Backmatte benutzt, auch weil ich weder eine Blümchen-Tischdecke noch ein Küchentuch in ausreichender Größe besitze.

Die Teigkugel also auf der gut gemehlten Tischdecke oder der Silikon-Backmatte platt drücken, dann mit dem Wellholz so lange ausrollen, bis das Muster der Tischdecke gut erkennbar ist. Bei mir sah man das rot der Unterlage auch schon ganz gut durch, und als die Größe derselben erreicht war, fand ich, dass es reicht, der Strudel sollte ja noch aufs Blech passen!

Den ausgerollten Teig dünn mit zerlassener Butter bestreichen.

Gemahlene Haselnüsse darauf streuen, dabei an drei Seiten einen Rand lassen, an den beiden langen Seiten zum Umklappen und an einem kurzen Ende zum Verschließen.

Die Apfelmischung gleichmäßig auf den Nüssen verteilen. 

Die Schmalseiten bis zur Füllung einschlagen.

 Dann von der Seite ohne Rand her mit Hilfe des Küchentuchs oder der Backmatte aufrollen. 

 An der Seite ist alles schön dicht Dank der umgeschlagenen Ecken!

Den Strudel mit Hilfe von Tuch oder Silikonbackmatte auf das mit Backpapier ausgelegte Blech bzw. auf ein Stück Backpapier rollen, dabei sollte die Randstelle des Strudels nach unten kommen, damit sie nicht aufgeht.

Mein Strudel lag gefährlich nah am Rand des Backblechs, wo das Backpapier schon aufhörte.

Darum hab ich ihn dann doch diagonal gedreht. 

Den Strudel mit reichlich geschmolzener Butter bestreichen.

Gebacken wird der Strudel bei 200°C im vorgeheizten Backofen, ca. 60 min.

Den fertigen Strudel etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Dazu reicht man Sahne oder Vanillesoße. Für die Vanillesoße einen kleinen Teil der Milch mit Speisestärke und Eigelb verrühren, die Vanilleschote auskratzen, das Vanillemark und die Schote in die Milch geben und aufkochen. Die Milch von der Platte nehmen, die Vanilleschoten herausfischen, die Stärkemischung unterrühren und unter Rühren nochmals aufkochen.

Da ich allerdings meine letzten 4 Eier schon für das Clafoutis benutzt hatte, musste ich auf ein Fertigpäckchen Vanillesoße zurück greifen...aber neues wird keins mehr gekauft ;-)

Der Boden des Strudels war ein bisschen kross und insgesamt könnte er auch etwas heller sein, vielleicht nehme ich den nächsten früher aus dem Ofen. Aber lecker war's in jedem Fall :8)

Die fertige Vanillesoße war ja auch nicht schlecht, aber sie ist wirklich leicht selbst zu machen und dann weiß man auch, was drin ist...

Mmmhm. Lecker. Wie gut, dass morgen der nächste Apfelgebäck-Marathon bei der nächsten Kollegin mit Apfelbaum ansteht :-)

coc45s Blog
Food Blog

Zucchinisuppe mit Parmesan Käse

16.09.2014 / 22:16

Zucchinisuppe mit Parmesan Käse

Das Kochen mit der Zucchini ist in unzähligen Speisen möglich, ob Zucchinisuppe mit Parmesan oder Hähnchen Zucchini Pasta mit Tomatensauce.
Die Zucchini ist ein Kürbisgewächs was sich leicht verarbeiten lässt. Zudem ist es kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich. Ob roh, gekocht oder gebraten – die Zucchini ist vielfältig einsetzbar.
Rezepte von Zucchinisuppe gibt es sicherlich einige, aber Zucchinisuppe mit Parmesan Käse setzt dem ganzen noch ein I-Tüpfelchen auf, unter den Zucchinisuppen.

Seit über 800 Jahren wird der Parmesan Käse, der Parmigiano Reggiano im Original heißt, unverändert hergestellt. Seinen Geschmack erhält u.a. auch durch seine Reife von mindestens 12 Monaten.


Beim Parmesan Käse gilt: je älter, desto intensiver und kräftiger ist sein Geschmack. Parmesan Käse kann mehrere Wochen im oberen Drittel des Kühlschrank`s aufbewahrt werden. Dazu den Käse einfach in Pergamentpapier einwickeln und in den Kühlschrank legen. So behält er seine Würzigkeit.
Auch zu Salaten passt der Parmesan Käse geraspelt oder grob gehobelt ideal dazu.

 

Zubereitung Zucchinisuppe mit Parmesan Käse

1. Die Zucchini schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und zusammen mit der Zucchini in Butter anbraten. Sobald alle beiden Zutaten leicht angedünstet sind, mit der Gemüsebrühe aufgießen und die Crème fraîche dazugeben.
2. Ab und zu rühren und alles gar kochen.
3. Nun alles gut durch Pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Vor dem Servieren noch mit geriebenen Parmesan Käse versehen.

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

Pink Ombre Polterabendtorte mit Rosenrand

16.09.2014 / 17:01

Zum Polterabend meiner Freundin Verena gab es eine Pink Ombre Torte, weil Verena mir nämlich mal Fotos von so einer Torte geschickt hatte und ich dachte, dass ihr das bestimmt gefällt. Da Polterabend ja auch irgendwie mit Hochzeit zusammen hängt, war das eine willkommene Gelegenheit für mich, mal die süßen Hochzeits-Herz-Kekse auszuprobieren, die ich auf Pinterest gesehen hatte. Im Prinzip funktionieren die genau wie die Hochzeits-Erdbeeren, da Erdbeeren ja auch vage herzförmig sind. Aufgrund der Saison habe ich meine rosa Torte aber mit frischen Himbeeren zubereitet - wenn eine Torte rosa ist, erwarten die Leute auch immer, dass eine rosa Frucht drin ist und nicht nur Lebensmittelfarbe, außerdem hat es geschmacklich sehr gut zu der deutschen Vanille-Buttercreme gepasst... :8)


Zutaten:

Für 4 Böden:

2 x 4 Eier Größe M

2 x eine Prise Salz

2 x 200 g Zucker

2 x 200 ml Eierlikör

2 x 2oo ml Öl

2 x 300 g Mehl

2 x 1 P. Backpulver

pinke Lebensmittelfarbe


Für die Herz-Hochzeits-Kekse:

125 g Butter oder Margarine

100 g Zucker

2 Eier

250 g Mehl

1 TL Backpulver

ca. 100 g Puderzucker

wenig Eiweiß

schwarze Lebensmittelfarbe oder weiße und dunkle Schokolade wie bei den

Hochzeits-Erdbeeren


Für die Vanille-Buttercreme:

1 l Milch

4 Eier

80 g Speisestärke

4 EL Zucker

2 P. Vanillezucker

500 g Butter, Zimmertemperatur

375 g Himbeeren

 

Zubereitung:

Ich habe die vier Böden auf zwei Mal gebacken. Jedes Mal:

Backpapier in zwei 24er Springformen klemmen und den Ofen auf 175°C vorheizen. 

Die Eier mit Zucker und Salz schaumig rühren, den Eierlikör, das Öl und wenig pinke Speisefarbe zügig unterrühren. Mehl und Backpulver mischen auf langsamer Stufe unter die Masse ziehen.

Die Hälfte des Teigs in eine Form füllen, unter die zweite Hälfte noch etwas mehr pinke Speisefarbe mischen. Beide Formen bei 175°C 30 min backen, Stäbchenprobe machen.

Während die ersten beiden Böden backen, kann man schon mal die Herz-Kekse backen. Dafür die Zutaten von Margarine bis Backpulver in der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verkneten, ca. 3 mm dick ausrollen und Herzchen ausstechen. Für ein Blech Herzchen braucht man nur ca. ein Drittel des Teiges, ich habe den Teig aufgehoben und noch Star Wars Kekse und Unterwäsche-Kekse daraus gebacken, siehe nächster Post ;-)

Die Herzen bei 175°C ca. 10 min backen.

Während die Herzen backen, kann man den Prozess für die nächsten beiden Böden wiederholen, nur beide Male mehr Speisefarbe verwenden, und zwar so, dass der weniger pinke Boden immer noch pinker ist als der pinkere der ersten beiden!

Für die deutsche Vanille-Buttercreme einen Vanillepudding kochen; dafür einen kleinen Teil der Milch mit Speisestärke, Zucker und Eiern verrühren, die übrige Milch zum Kochen bringen, von der Platte ziehen, die Speisestärke-Masse unterrühren und unter Rühren nochmals aufkochen lassen. Den Pudding vollständig abkühlen lassen.

Die Böden vollständig auskühlen lassen und aus der Form lösen. Meine Böden waren tatsächlich etwas zu hoch und außerdem wollte ich die Teigfarbe besser sehen, darum habe ich die obere Seite abgeschnitten, mit den Resten kann man prima Himbeer-Tiramisu machen.

Für die Hochzeits-Herzen-Kekse wenig Eiweiß mit Puderzucker verrühren, so dass ein flüssiges Royal Icing entsteht, und einen Teil davon schwarz färben. Mit einem Löffel die weißen Brautkleid-Umrisse bzw. die Hemden des Bräutigams auftragen und trocknen lassen.

Mit der schwarzen Lebensmittelfarbe die Anzugjacken aufmalen, ich habe wieder einen kleinen Eis-Löffel benutzt. Die Fliegen mit zwei kleinen Tropfen Icing aufmalen und mit einem Zahnstocher in Form ziehen (am besten vorher auf einem leeren Keks üben!). Das schwarze Icing trocknen lassen.

Mehr Puderzucker unter einen kleinen Teil des weißen Icings rühren, so dass es spritzfest wird. Das Icing in einen Frühstücksbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und die Kekse fertig verzieren.

Für die Buttercreme die zimmerwarme Butter schaumig rühren und den erkalteten Vanillepudding unterrühren. Die Buttercreme halbieren, einen Teil zur Seite stellen und den anderen in 4 Teile teilen und diese wieder von wenig pink zu sehr pink einfärben. Den dunkelsten Boden auf eine Tortenplatte legen, am Rand Backpapierstreifen unterlegen.

Den Boden mit der dunkelsten Buttercreme bestreichen und mit einem Drittel der Himbeeren belegen.

Den nächst helleren Boden auflegen, die nächst hellere Creme auf den Boden streichen und ihn mit Himbeeren belegen, ebenso mit dem dritten Boden und der dritten Creme verfahren, schließlich den hellsten Boden auflegen und die Torte mit der hellsten Creme einstreichen.

Den zweiten Teil Buttercreme in zwei Pink-Tönen einfärben, nacheinander in einen Spritzbeutel mit großer Stern-Tülle füllen und rundum Rosen aufspritzen.

Ich hatte tatsächlich nur die Hälfte der Menge Buttercreme gemacht und musste darum für die Rosen auf amerikanische Buttercreme aus 250 g Butter und 250 g Puderzucker ausweichen, die war aber sehr süß, darum würde ich nächstes Mal statt dessen die angegebene Menge deutsche Buttercreme machen. 

Mit der übrigen Buttercreme Tuffs auf die Torte spritzen und die Hochzeits-Herz-Kekse auflegen.

Die Torte hat so ganz genau und haarscharf in meine Torten-Transporttupper gepasst ;-)

 

Ich finde, das schwarz und weiß macht sich sehr hübsch mit dem pink!

Die Kamera musste natürlich mit zum Anschnitt, der sich zu einer großen Barbarei entwickelte, weil das Messer kürzer war als die Torte hoch. Naja, ich habe mein Bestes getan ;-)

Dieses Stück habe ich gegessen. :8) Dicker hätte es auch nicht sein dürfen, die Torte war schon mächtig, aber nicht zu süß und auch fruchtig. Mit dem Farbverlauf bin ich auch sehr zufrieden :-)

Alles Gute zur Hochzeit, liebe Verena und lieber Rich!

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de