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scaro_2003s Blog
Für schnelle Köche

NEUE SERIE: Gesunde Sommersnacks !!! #1

03.08.2014 / 17:41

Himbeer-Snack

Zum ersten Teil meiner ersten Serie möchte ich euch meinen Lieblingssnack zeigen. Man kann ihn in zwei Varianten ausführen. Ich persöhnlich mag die erste lieber, aber ich erklähre euch natürlich beide Varianten.

Variante 1:

- Gefrorene Himbeeren

- Natur Joghurt oder auch Fruchtjoghurt (Mit Fruchtjoghurt bleib das ganze dann nicht mehr ganz so gesund)

- "Spritze" (Ich habe z.B. eine von der Apotheke als ich ein Medikaent nehmen musste.)

 

Ihr solltet erstmal die Himbeeren kontrollieren ob jede Himbeere ein gut sichtbares Loch in der Mitte hat (Ich meine das Loch an dem die Himbeere am Strauch hing.). Dann saugst du Joghurt in die Spritze und drückst diesen Vorsichtig ins Loch bis dieses bis obenhin voll ist.                                                                                   Dann kannst du das ganze einfach nurnoch genießen !!!

 

Variante 2:

- Frische Himbeeren

- Naturjoghurt oder auch Fruchtjoghurt (Mit Fruchtjoghurt bleib das ganze dann nicht mehr ganz so gesund)

- "Spritze"

Jetzt wird genauso vorgegangen wie bei Variante 1. Der Unterschied ist nur, dass die mit Joghurt gefüllten Himbeeren jetzt eingefroren werden. Nach ca. 15-20 Minuten kannst du sie wieder heraus nehmen und kalt genießen !!! 

 

So. Das war das erste Rezept aus meiner ersten Serie :-)        Ich hoffe euch hats gefallen. Natürlich werde ich sobald es möglich ist ein neues Rezept veröffentlichen. Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen                                                                                                       scaro ;-)

Sinja78s Blog
Fun Food

Monster-Birne

03.08.2014 / 11:20

Mit Mandelstiften-Reisszähnen und Weingummi-Augen wird aus einer Birne in Windeseile ein halloweentaugliches, fruchtiges Monster. :)

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

3D-Strukturkuchen Erde und TerraSAR-X und TanDEM-X

03.08.2014 / 00:00

Seit ich den fabelhaften Erde-Kuchen hier gesehen hatte, wollte ich auch mal selbst dran wagen und hatte schon die Idee, dass das prima zu einem Erdbeobachtungssatelliten-Kuchen passen würde. Bei Sergeis Planeten Vulkan aus Star Trek musste ich ja spontan zu nur einer Hemisphäre umdisponieren, hatte aber schon zwei innere Schichten gebacken. Wie es der Zufall will, gab es bei uns vor kurzem eine TerraSAR-X und TanDEM-X Party zum 7- bzw. 4-jährigen Start der beiden Satelliten und so habe ich mit Edith, die dieses fabelhafte Projekt leiten darf, zusammen diesen Kuchen gebacken und die Satelliten gebaut. Dieses Mal habe ich auch genug Zeit zum Backen und zum Abkühlen des Kuchens eingeplant ;-) Und praktischerweise hat Schokobuttercreme genau die Farbe von Erde :-)


Zutaten für 1 Hemisphäre von 2 L Volumen:

Für die zwei inneren Schichten:

160 g Butter, Raumtemperatur

160 g Zucker

3 Eier

Bittermandelaroma

240 g Mehl

0,5 P. Backpulver

Zitronenabrieb

Lebensmittelfarbe

 

Für die dritte Schicht:

320 g Butter, Raumtemperatur

320 g Zucker

6 Eier

480 g Mehl

1 P. Backpulver

Orangenabrieb

Lebensmittelfarbe

etwas Butter und Mehl für die Formen


Für die erdfarbene Buttercreme:

125 g Butter

125 g Puderzucker 

40 g Kakao

etwas Milch


0,5 Rezept Gelatinefondant

Blaues Esspapier als Solarpanele

gelbe Haribo Gummischnecken als Höhenmodell und für die Booms

essbares Blattgold

Silberdraht

ein Globus (hilft sehr!)



Zubereitung:

Drei Halbkugel-förmige, hitzebeständige Schüsseln suchen, die ineinander passen. Ich hatte eine Edelstahl-Dessertschale, eine Keramik-Müslischüssel und die kleine Edelstahl-Rührschüssel von meiner KitchenAid gefunden, allerdings war meine größte Schüssel mit einem Volumen von 2 Litern doppelt so groß wie die Glas-Puddingschüssel im Originalrezept

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die kleinsten und mittleren Halbkugelformen mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen.  

Der erste Teig ist für die kleine und mittlere Halbkugel gedacht: Butter und Zucker schaumig rühren, die Eier einzeln hinzufügen.

Das Backpulver mit dem Mehl vermischen und unterheben. Etwas Teig in die kleinste Halbkugelform streichen und ca. 25 min backen. 

Meine Formen waren viel zu voll, da der Teig noch gut aufgeht! Also besser etwas Platz oben lassen und die Formen auf ein Blech und nicht auf ein Gitter stellen, falls Teig raustropft.

Den fertigen Kuchen etwas in der Form abkühlen lassen, aus der Form lösen.

 Um den Kuchen unten gerade abzuschneiden, kann man ihn zurück in die Form legen.

Die innerste Schicht wollte ich weiß lassen, darum habe ich den Teig nicht eingefärbt und die gelbe Lebensmittelfarbe und den Zitronenabrieb für die mittleren Teig erst zum restlichen Teig hinzugefügt. Den gelben Teig auf die beiden eingefetteten und mit Mehl ausgestreuten mittleren Formen verteilen. Mit einem nassen Löffel eine Delle in den Teig drücken, damit die kleine Halbkugel hinein passt. 

Die innere Halbkugel in den gelben Teig drücken, am besten noch tiefer als auf diesem Bild, da der Teig beim Aufgehen die gebackenen Halbkugeln noch etwas nach oben gehoben hat.

Die gebackenen Kuchen mit Teig abdecken, damit der schon gebackene Kuchen beim erneuten Backen nicht verbrennt. Die beiden Hemisphären ca. 45 min backen, Stäbchenprobe machen.

Man sieht, dass der Teig die inneren Halbkugeln ziemlich weit hochgeschoben hat. Beim Abkühlen zieht sich der ganze Kuchen etwas zusammen, trotzdem würde ich nächstes Mal die inneren Kugeln etwas tiefer platzieren.

Die Kuchen etwas in der Form abkühlen lassen, dann stürzen und auf der flachen Seite weiter abkühlen lassen, so dass die Unterseite flach gedrückt wird.

 Die Kuchen zurück in die Form legen und den unteren Rand gerade schneiden.

Gegebenenfalls die Halbkugel richtig rund schneiden, meine Halbkugeln hatten nämlich eine kleine Erhebung vom Fuß der Müslischüssel.

Soweit waren wir für diesen Kuchen also schon vom letzten Mal :-) Die zweite innere Hemisphäre habe ich morgens aus dem Gefrierfach genommen und abends weiter verarbeitet.

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Teig für die letzte Schale analog zum ersten Teig anrühren, Orangenschale und orangene Lebensmittelfarbe hinzufügen. Den Teig in die gefettete und gemehlte größte Schüssel geben und mit einem nassen Löffel eine Delle für den inneren Kuchen formen.

Den inneren Kuchen möglichst mittig und gerade in die Delle drücken und anschließend mit Teig bedecken.  Dieses Mal hatte ich den inneren Kuchen extra tief und vielleicht ein bisschen zu tief versenkt.

Den Kuchen ca. 80-90 min backen, Stäbchenprobe wirklich gründlich an mehreren Stellen machen. Den fertigen Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen, stürzen und über Nacht vollständig auskühlen lassen. 

Um den Kuchen gerade zu schneiden, kann man ihn wieder vorsichtig in die Form legen.

Dann ging es ans Satelliten-Konstruieren: hier ein hübsches Foto von unseren Satelliten-Werkstatt, oder, wie Edith meinte, dem "Reinraum" ;-)

Wir haben zunächst versucht, ein Stück Fondant in ein sechseckiges Prisma zu formen. Was garnicht so leicht ist, aber irgendwann hat es geklappt. Da die Originalsatelliten mit Goldfolie überzogen sind, hatte ich extra essbares Blattgold bestellt. Das wollte ich schon länger haben, es macht sich ja immer sehr schick auf Schoko-Törtchen etc., und als wir in Istanbul waren, meinte meine Schwester, dass es das laut Reiseführer im großen Basar geben sollte. Leider haben wir es nirgendwo gesehen und auch keinem der Menschen dort erklären könnten, was wir suchen...als ich meinte, "ganz ganz kleine Stückchen Gold" meinte eine Dame nur "...for baby?" ;-)

Ich hab also Blattgold im Internet bestellt, aber das flächendeckend auf die Fondant-Satelliten zu bringen, war auch eher zeit- (und gold-)aufwändig! Meine Backmatte glitzert übrigens immer noch...

Den goldenen Boom der Satelliten, eine Antenne für den Downlink via X-Band, haben wir aus auf Silberdraht aufgefädelter Gummischnur gebaut.

Für die spiegelnden Solarpanele haben wir das blaue Esspapier benutzt, das weiße Radar-Instrument ist einfach eine weitere Schicht Fondant. Beides haben wir mit Glucosesirup aufgeklebt.

Den Kuchen oben ein bisschen runder schneiden, was auch die Delle vom KitchenAid-Fuß ausgleicht. Backpapierstreifen unterlegen, bevor die erdfarbene Buttercreme zum Einsatz kommt ;-)

Für die Buttercreme die Butter schaumig rühren, den Puderzucker und Kakao und etwas Milch unterrühren und den Kuchen damit einstreichen. 

Ca. 2/3 des Fondant mit blauer Lebensmittelfarbe einfärben, es darf ruhig noch ein paar Farbmuster geben, und den Fondant rund ausrollen, in meinem Fall auf ca. 37 cm Durchmesser.

Den Kuchen mit dem Fondant überziehen, dabei wird der Fondant einfach auf ein Backpapier oder Nudelholz übertragen und auf den Kuchen abgerollt. Dann streicht man ihn nach unten hin glatt und schneiden die Ränder ab.

Ich konnte die blauen Ränder sogar für die grünen Kontinente weiterverwenden, die Farbe ergab sich so ganz gut (sonst wäre mein Apfelgrün wohl zu giftgrün gewesen).

Ich wollte meine Hemisphäre so wählen, dass Deutschland einigermaßen im Zenit ist und die Satelliten gerade über uns fliegen. Dafür war der Globus sehr hilfreich (danke Yi!), um zu sehen, welche Kontinente auf dieser willkürlichen Hemisphäre überhaupt genau liegen.

Ja, es ist Absicht, dass Sri Lanka gerade noch drauf ist :-)

Zum Thema Globen fiel mir wieder ein, dass ich einen meiner ersten Ferienjobs in einer Globenfabrik im Dorf meiner Eltern hatte. Dabei fiel mir auch zum ersten Mal auf, dass diese "Columbus Globen" heißt, was ja nahezu prophetisch war angesichts meiner jetzigen Mitarbeit im Columbus-Projekt beim DLR :-)

Ich musste auch eine Weile mit GoogleMaps und dem Drucker kämpfen, bis ich die Kontinente im korrekten Maßstab auf Papier hatte. Und dann waren sie natürlich am Pol total verzerrt, so dass ich da wiederum sehr froh über den Globus war!

Die grünen Kontinente habe ich mit einer Nadel durchs Papier gestochen und dann ungefähr ausgeschnitten. Das weiße Grönland war durch die GoogleMaps-Projektion total verzerrt im Vergleich zum Globus, darum habe ich das mehr so Pi mal Daumen so ähnlich wie auf dem Globus ausgeschnitten...

Der grüne Kontinent-Fondant wird einfach mit Wasser auf den blauen Ozean-Fondant geklebt.

Die TanDEM-X Mission erstellt ja ein Höhenmodell, dass Edith sehr gekonnt mit dieser auf Draht aufgezogenen Gummischlange modelliert hat.

Da das Höhenmodell und die Satelliten nicht ganz den gleichen Maßstab haben wie die Erde, war es garnicht so einfach, das Höhenmodell komplett auf dem Land unterzubringen ;-)

Tja, da fliegen sie nun, die beiden hübschen ;-)

Ich hätte die Zahnstocher ja gerne in einer Haribo-Gummi-Bandnudel versteckt und damit auch den Radar-Beam visualisiert gehabt, aber zum einen gabs keine Gummibandnudeln und zum anderen wäre es dann auch ein bisschen voll geworden mit dem Höhenmodell ;-)

Wie im echten Leben mussten die Satelliten zum Transport extra umgepackt werden. ;-)

Edith, der Kuchen und ich wurden sehr begeistert empfangen und ziemlich weggeblitzt auf der Grillparty ;-)

Der Kuchen ließ sich wunderbar anschneiden - auch das wurde natürlich dokumentiert. Danke für die Fotos, Ralph!

Die Schichten kamen doch ziemlich gut raus dieses Mal, trotz des Buttercreme-Lochs ganz oben ;-)

Der Fondant hätte etwas dünner sein können, aber zumindest ließ er sich so sehr schön schneiden.

Schmale Stücke sind hier eine gute Idee, weil der Kuchen doch recht gehaltvoll ist ;-)

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute ;-)

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

Keyboard-Kekse (Schwarz-Weiß-Plätzchen)

26.07.2014 / 23:16

Der Vater vom Freund meiner Schwester hat  sich ein neues Keyboard gekauft und so durfte ich das alte ausleihen. Das kam gerade rechtzeitig, weil ich sowieso schon lange wieder ein bisschen Klavier spielen wollte und wir außerdem gerade unsere Band gegründet hatten, in der das Keyboard extrem nützlich ist! Es hat einen fabelhaften DJ-Modus, wo auf jeder Taste ein lustiges Geräusch liegt, so dass es auch "Yeaaaaaah" hauchen oder "Very excellent!" rufen kann - beide Äußerungen sind mittlerweile in unserem Umfeld recht verbreitet ;-) Als kleines Dankeschön für das fabelhafte Keyboard wollte ich Roberts Eltern also gerne Kekse schicken, natürlich bietet sich dafür ein Keyboard-Motto an. Man hatte natürlich einfach die schwarzen Tasten auf weißen Plätzchenteig malen können. Ich hatte allerdings die Idee, das Keyboard sozusagen in 3D als Schwarz-Weiß-Plätzchen zu gestalten...


Zutaten:

250 g Butter

200 g Zucker

1 Ei

1 Eigelb

500 g Mehl

0.5 P. (7 g) Backpulver

30 g Kakao


Zutaten:

Alle Zutaten außer den Kakao mit der Hand oder in der Küchenmaschine zu einem Mürbteig verarbeiten. Den Teig halbieren und den Kakao unter eine Teighälfte kneten.

Normalerweise formt man Schwarzweiß-Kekse so, dass man helle und dunkle Teigrollen so aufeinander legt, dass sich ein Schachbrettmuste oder eine schwarz-weiße Schnecke im Querschnitt ergibt. Die Kekse schneidet man dann von der Rolle ab. Ich wollte das ganze in Keyboard-Form machen, so dass der Teig ziemlich dünn und gleichmäßig ausgerollt werden musste, darum hatte ich die Idee, dafür die Nudelmaschine zu benutzen (auf der dicksten Stufe).

Eine Oktave einer Klaviertastatur besteht aus 7 weißen und 5 schwarzen Tasten, die schwarzen sind so zwischen ein Drittel bis halb so lang wie die weißen und versetzt eingelassen.

Die weißen Tasten zwischen zwei schwarzen sind etwa so breit wie die schwarzen, daher war der Plan, mindestens 7 weiße Schichten und dazwischen 5 schwarz-weiße Schichten zu stapeln. Nach 2 bzw. nach 3 schwarzen Tasten kommen ja zwei weiße nacheinander, und da die schwarzen Tasten nur halb so lang sind wie die weißen, muss neben der schwarzen Schicht noch eine weiße liegen.

Ganz wichtig: auf der Backmatte oder Unterlage markieren, wo die schwarzen Tasten aufhören und die weißen anfangen, sobald man sonst nämlich zwei weiße Schichten aufeinander gelegt hat, sieht man den schwarzen Teig nicht mehr durch und verschiebt die Tasten!

Der Teig hat beim Ausrollen in der Nudelmaschine schon ganz schön gebröckelt - er war halt schön mürbe - , aber diese Risse haben sich dann wieder geschlossen. Ich wollte eigentlich das übrige Eiweiß benutzen, um die Teigschichten aneinander zu kleben, aber das war dann doch nicht nötig, der Teig war klebrig genug und hat sich gut wieder verbunden. 

Hier sieht man die oberste schwarze Tastenschicht noch durch. Das Ausrollen und Schichten hat ziemlich lange gedauert, trotzdem hätte ich noch weiter gemacht, wenn mir nicht der helle Teig ausgegangen wäre.

Den geschichteten Block ca. 30 min kalt stellen, und dann mit großer Spannung an einem Ende anschneiden und gucken, ob da entfernt eine Klaviertastatur im Querschnitt rauskommt....sieht gut aus!

Wie man sieht, gab es ziemlich viel Schnitt bei dem Projekt. Macht aber nix, die Reste knetet man lustig zusammen und formt andere Schwarz-weiß-Kekse daraus, indem man eine Rolle macht und Scheiben abschneidet.

Die Keks-Scheiben abschneiden, ca. 5 mm dick, und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 175°C ca. 10 min leicht goldbraun backen.

Die schwarzen Tasten sind nicht überall gleich lang und manchmal auch insgesamt zu lang, aber ich finde, man kann es schon erkennen :-)

Zur letzten Stunde Stimmtraining hab ich ein paar Keyboards für meine Gesangslehrerin und die Gruppe abgezweigt und Schokomuffins damit dekoriert.

Wenn man mehrere Keyboard-Kekse zusammenlegt, kann man sich sich sogar vorstellen, darauf zu spielen ;-)

Nächstes Mal würde ich besser auf das Ende der schwarzen Tasten aufpassen, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden, dass das ganze geklappt hat, wie ich mir das im Kopf überlegt hatte :-)

Tomatenthomass Blog
Mal eben schnell gemacht

Als Single ist das Kochen doof

07.07.2014 / 14:41

Ich bin zwar nicht Single, doch beschäftige mich sehr intensiv mit dem Single-Leben, die Hoffnung auf die große Liebe, Online-Partnersuche und und und. Ich selbst betreibe eine Website zum Thema Partnersuche im Internet. 

Dieses Blog möchte ich nun nutzen, um Tipps für das tägliche Kochen zu geben, die sich an Singles in der Rolle des Chefkochs richten. 

Was ist das Problem am Singledasein und dem Kochen?

Allein kochen macht häufig keinen Spaß, immerhin lohnt es sich kaum. Kochen macht mir persönlich erst Spaß, wenn ich für mindestens 3 Personen kochen kann. Und als Single möchte man auch nicht 3 Tage lang das gleiche essen.

Es gibt einige Ideen, die das Kochen angenhmer als Single machen sollen. Zum Beispiel Freunde, Bekannte oder Familie einladen. Eine weitere spannende Idee aus den USA: Single-Nachbarn kennenlernen und dann jeweils für die Nachbarn mitkochen. So kannst du immer für mehrere Personen kochen und bekommst von deinen Nachbarn täglich andere Gerichte. Denn nicht immer kannst du Freunde zu Dir einladen.

In den nächsten Artikeln geben wir euch weitere Tipps und beleuchten einige Trends aus den USA.

 

Euer Thomas

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de