Empfohlene Beiträge im Dezember 2011

Die Leichtigkeit der Gemüsesuppe

30.12.2011 / 17:57

Hallo liebe CKler,

 

nach Weihnachten ist wohl allen das Gefühl des Total-Voll-Seins und des Niemehr-Was-Essen-Können, gemischt mit Ich-fühl-mich-so-dick :( bekannt. Was also tun? Na klar - Gemüse oder Obst statt Schokolade, die natürlich leider noch bis in den Januar hineinreicht, dank Großeltern, Schwiegereltern und diverser anderer Besucher an den Weihnachtstagen wie Freunde und Geschwister.

 

Grundsätzlich nur ein Möhrchen knabbern oder hier mal einen Apfel wird auf Dauer ja leider auch langweilig - also greifen wir doch einfach zu dem wandlungsfähigen Rezept "Gemüsesuppe". Wie also machen?

 

Ach, da gibt es so viele nur erdenkliche und unmögliche Rezepte. Fangen wir hier mit einem sehr leichten Rezept an, dass in alle möglichen Richtungen ergänzt und verändert werden kann.

 

Die einfache Basis bildet hier eine Gemüsebrühe. Das kann nach Geschmack variieren. Ich nehme auf 2 Liter Wasser ca. 3-4 TL Gemüsebrühe.

 

Mein Gemüse war diesmal: Porree, Weißkohl, Möhren, Zwiebeln, ein bisschen frischer Knoblauch und Kartoffeln. Alles ca. 25 Minuten köchen lassen und schon ist eine einfache und (wenn nachgewürzt und abgeschmeckt) wirklich leckere Gemüsesuppe fertig, die satt macht.

 

 

Wahlweise lässte sich diese Variante natürlich mit allem möglichen verändern. Zum Beispiel Kohlrabi, Zucchini, Pilze etc. etc. der Fantasie (oder dem Geschmack) sind da keine Grenzen gesetzt. Auch Verfeinerung mit Frischkäse oder Sahne ist hier bei chefkoch.de schon häufig als Tipp erwähnt wurden.

 

Dank der Ballaststoffe macht so eine Suppe herrlich satt und ohne schlechtes Gewissen kann man nach Weihnachten reinhauen. Wem sein Gewicht egal ist, oder wer das Glück hat und nicht zunimmt, der kann dann wenigstens seinem Geist etwas Gutes tun und was Gesundes essen.

 

 

 

Vielleicht ein Ei in die Suppe schlagen oder sogar ein paar Nudeln (Spaghetti zerkleinern eignet sich auch sehr gut) oder direkt eine Hühnersuppe - alles ist einfach (und) lecker.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren.

 

Champagner Cake Pops

29.12.2011 / 18:24

Mit „Popcorn am Stiel“ fiel gestern der Startschuss zu den partytauglichen Leckerbissen für Silvester. Heute wird es etwas glamouröser. Wenn um Mitternacht die Korken knallen, darf angestoßen werden. Egal ob Prosecco, Sekt oder Champagner, Hauptsache es prickelt! 

Wer zum edlen Tröpfchen stilecht ein süßes Geschenk aus der Küche servieren möchte, liegt mit den Champagner Cake Pops goldrichtig. Klein, süß, edel und dabei so saftig. Mit kleinen Schleifchen und Glitzerstreusel ein echter Blickfang und exzellente Tischdeko zum Anbeißen. Frohes Neues!

 

Für 40 - 45 Cake Pops

Teig

250 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
150 ml Champagner (oder Prosecco / Sekt)

Frosting

75 g Butter
100 g Frischkäse
150 g Puderzucker
50 ml Champagner (oder Prosecco / Sekt)
1/2 TL Vanilleextrakt

Deko

450 g weiße Kuvertüre
ggf. 1 TL Kokosfett
Dekostreusel


Für den Teig

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die weiche Butter und den Zucker mit einem Handrührgerät 5 Min. auf höchster Stufe cremig schlagen. Ein Ei nach dem anderen hinzufügen und zwischendurch immer rühren.



In einer zweiten Schüssel die trockenen Zutaten vermengen und in die Buttermasse sieben. Alles noch mal gut durchrühren, Champagner hinzugießen und kurz verrühren.

Eine Kastenform gut einfetten, den Teig einfüllen und für ca. 50 Min. backen.



Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, lasst ihr ihn kurz in der Form abkühlen. Dann kann er auf ein Kuchengitter gestürzt werden und vollständig auskühlen.


Für das Frosting

Die weiche Butter und den Frischkäse mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und glatt rühren.

Um die Cake Pops zu machen...

...schneidet ihr harte und dunkle Stellen von dem vorgebackenen Kuchen mit einem Messer ab. Dann nehmt ihr eine große Schüssel und zerdrückt den Kuchen mit den Händen in kleine Krümel.



Legt etwas Backpapier auf ein Blech (sofern das Blech in euren Kühlschrank passt, sonst nehmt Teller o.ä.) und stellt es bereit. Mit den Händen die Krümel gut mit dem Frosting vermengen. Aus der Kuchenmasse 3 - 4 cm große Kugeln formen und auf das Blech legen.

 


Bevor es an das Dekorieren geht, die Kugeln für eine Stunde in den Kühlschrank stellen!

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, einen Lollipop Stick oder Holzspieß fingerbreit in die Schoki tauchen und die Kugeln aufspießen. Sollte die weiße Kuvertüre nicht schön flüssig und geschmeidig werden, könnt ihr 1 TL Kokosfett hinzufügen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Deko

Stellt eure Dekostreusel bereit.

Die Cake Pops in die Kuvertüre tauchen bis alles bedeckt ist. Haltet die Kugel nach unten geneigt und rollt die Lollipop Sticks/Holzspieße zwischen den Händen solange hin und her bis die überschüssige Kuvertüre ganz abgetropft ist. Tropft keine Kuvertüre mehr ab, könnt ihr sie in eure Halterung stecken und mit Streuseln dekorieren. Als Halterung eignet sich z.B. eine dicke Styroporplatte.

 

 

 

 

Die Cake Pops stellt ihr am besten in den Kühlschrank.

Aktive Zubereitungszeit: 1 Std.
Ruhezeit: 2 Std.

Popcorn am Stiel

28.12.2011 / 22:19

 

Der Startschuss zum großen Finale ist gefallen, die Zielgerade ist in Sicht und auf geht‘s in den Endspurt 2011. Wer die Ziellinie mit einem Knall passieren will, ist schon fleißig bei der Planung der Silvestersause.

Bei der Wahl der richtigen Stärkung für den Partymarathon habe ich folgendes Rezept: Es muss ein Hingucker sein, den Gästen ein „mmmhhhh oder yamm yamm“ entlocken, im Sitzen und im Stehen essbar sein und wenig Müll oder schmutziges Geschirr hinterlassen. Die Lösung: Süßes am Stiel. Den Anfang mache ich heute mit Popcorn Balls. In den USA sind die karamelligen Popcornkugeln besonders an Halloween, den Feiertagen oder Geburtstagen beliebt: ein ratzfatz gemachter Leckerbissen, der auf dem Partybuffet, als Gastgeschenk oder Mitbringsel punktet.

 

Für 14 Stück

2 EL Öl
50 g Mais
100 g braunen Zucker
100 g heller Zuckersirup
25 g Butter
1 EL Wasser
1 Prise Salz
1 Msp. Vanilleextrakt

Das Öl in einer großen Pfanne auf höchster Stufe erhitzen. Maiskörner dazu geben, einmal durchschütteln und mit einem Deckel verschließen. Wer von dem Rezept mehr machen möchte, sollte nicht zu viel Mais auf einmal in die Pfanne geben. Er sollte nicht übereinander liegen. Gelegentlich solltet ihr die Pfanne etwas rütteln. Lasst sie so lange auf dem Herd bis kein Mais mehr aufpoppt. Nehmt die Pfanne vom Herd und nehmt dann erst den Deckel ab.


Für den Karamellüberzug gebt ihr den braunen Zucker, Zuckersirup, Butter, Wasser und Salz in eine Pfanne und lasst die Zutaten aufkochen bis der Zucker geschmolzen ist. Rührt zwischendurch um bis ihr eine karamellige Masse erhaltet. Nehmt die Pfanne vom Herd und rührt das Vanilleextrakt ein. Wollt ihr die Popcornkugeln später knusprig und nicht zäh, lasst die Karamellmasse noch etwas länger auf dem Herd.

Legt etwas Backpapier bereit und gebt das Popcorn in eine große Schüssel. Schüttet das Karamell langsam darüber und rührt es dabei um bis alles bedeckt ist.

 

Lasst es etwas abkühlen, sonst verbrennt ihr euch die Finger. Fühlt zwischendurch mal vorsichtig vor. Es sollte noch warm sein, sonst lassen sie die Kugeln nicht mehr gut formen. Fettet die Hände etwas mit Butter oder Öl ein und formt die Kugeln. Presst sie fest zusammen, damit sie halten, steckt einen Holzspieß rein und legt sie auf das Backpapier zum Trocken.

Aktive Zubereitungszeit: 15 Min.

petra.sonnes Blog
Petra`s BUNTE Küchenwelt

Mein Weihnachtsgeschenk "ein Römertopf"

28.12.2011 / 08:47

Unter meinen Weihnachtsbaum hat das Christkind auch etwas zum Kochen gelegt. Zu den zwei neuen Kochbüchern hat es mir einen Römertopf gebracht. Gestern war die Premiere u. mein Römertopf wurde eingeweiht.

Vorbereitungen:
Da mein Römertopf noch nie in Gebrauch war, musste ich ihn (lt. Anleitung) erst einmal mit Wasser u. einer Bürste reinigen. Dann hat er ein Bad in meinem Küchenwaschbecken genommen, bis ich mit meinen Vorbereitungen fertig war.


Hier meine Zutaten ...


600 g Schnitzel (mit Salz u. Pfeffer würzen u. in Streifen schneiden)

200 g gekochten Schinken (würfeln)

400 g Champignons (halbieren oder vierteln - je nach Größe)

2 - 4 Tomaten (in Scheiben schneiden)

1 Dose Tomaten (stückige)

1 Becher Sahne

Gewürze: Thymian, Kräuter der Provence, Basilikum, Pfeffer, Salz

100 g geriebenen Käse

50 g Butter

 

Fleisch, Schinken, Champignons u. Tomaten abwechselnd in den Römertopf schlichten. Dabei bin ich schon an die Grenzen meines Römertopfes gestoßen, deswegen hab ich nur 2 Tomaten verwendet.

Aus den Dosentomaten, der Sahne u. den Gewürzen eine Soße herstellen. Kräftig würzen! Diese über die geschichtete Masse geben u. mit Käse bestreuen. Butterflocken darauf setzen u. mit dem Deckel verschließen.

Den Römertopf in den kalten Ofen geben u. bei 250 Grad ca. 90 Min. schmoren lassen.

Fertig, so sieht mein erstes Gericht aus dem Römertopf aus.

Wichtig !! Den heiße Römertopf nie auf eine kalte Unterlage stellen - sonst kann er reißen.

Dazu Bandnudeln u. fertig ist ein leckeres Abendessen :-).

 

 

 


cakesforfuns Blog
Torten und Kuchen mal anders

Weihnachtstorte 2011

23.12.2011 / 17:33

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de