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Tomatenthomass Blog
Mal eben schnell gemacht

Als Single ist das Kochen doof

07.07.2014 / 14:41

Ich bin zwar nicht Single, doch beschäftige mich sehr intensiv mit dem Single-Leben, die Hoffnung auf die große Liebe, Online-Partnersuche und und und. Ich selbst betreibe eine Website zum Thema Partnersuche im Internet. 

Dieses Blog möchte ich nun nutzen, um Tipps für das tägliche Kochen zu geben, die sich an Singles in der Rolle des Chefkochs richten. 

Was ist das Problem am Singledasein und dem Kochen?

Allein kochen macht häufig keinen Spaß, immerhin lohnt es sich kaum. Kochen macht mir persönlich erst Spaß, wenn ich für mindestens 3 Personen kochen kann. Und als Single möchte man auch nicht 3 Tage lang das gleiche essen.

Es gibt einige Ideen, die das Kochen angenhmer als Single machen sollen. Zum Beispiel Freunde, Bekannte oder Familie einladen. Eine weitere spannende Idee aus den USA: Single-Nachbarn kennenlernen und dann jeweils für die Nachbarn mitkochen. So kannst du immer für mehrere Personen kochen und bekommst von deinen Nachbarn täglich andere Gerichte. Denn nicht immer kannst du Freunde zu Dir einladen.

In den nächsten Artikeln geben wir euch weitere Tipps und beleuchten einige Trends aus den USA.

 

Euer Thomas

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

Dr. Kuchen trifft Doktorhut-Macarons

05.07.2014 / 19:32

Dass meine kleine Schwester ihre Doktorarbeit erfolgreich abgeschlossen hat, hab ich ja schon erzählt, weil ich zur Prüfung ganz viel gebacken habe, u.a. Neutrophilenkekse und Doktorhutkuchen. Nun hat sie mit zwei Freundinnen und Kolleginnen eine gemeinsame Party zur Feier der drei bestandenen Doktorarbeiten gemacht und natürlich gab es dazu wieder einen Kuchen und die schon bald obligatorischen Doktorhut-Muffins. ;-) Natascha hat sich Nusskuchen mit Kirschen gewünscht, also gabs das auch. Dekoriert habe ich ihn mit Schokolade und rosa Buttercreme, so dass man ihn gut aus der Hand essen konnte auf der Party. Und ich habe mich an Doktorhut-Macarons versucht...


Zutaten:

1 Glas Kirschen (370 g Einwaage)

1 Rezept Nusskuchen:

200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
5 Eier
150 ml Milch
50 ml Rum
200 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
200 g Mehl
1 Pck. Backpulver


150 g Schokolade oder Kuvertüre

100 g Butter

100 g Puderzucker

etwas Milch

rote Lebensmittelfarbe


Für die Doktorhut-Macarons:

1 Rezept Macarons au Chocolapin, d.h. mein Macarons au Chocolat-Rezept mit nur 3 Eiweiß


Zubereitung:

Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen.  Zucker und Eier schaumig rühren, dann die übrigen Zutaten kurz unterrühren. Den Teig in einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und die Kirschen darauf verteilen. Den Nusskuchen ca. 30 min bei 180°C backen, Stäbchenprobe machen.

Den Kuchen vollständig abkühlen lassen, Schokolade bei 50% in der Mikrowelle schmelzen und auf dem Kuchen verstreichen. Butter, Puderzucker, etwas Milch und rote Lebensmittelfarbe verrühren, die Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen und die Namen aufspritzen. Der mittlere Nachname ist übrigens aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht ;-)

Die rosa Buttercreme habe ich auch für die obligatorischen Doktorhut-Muffins verwendet.

Für die Doktorhut-Macarons dem Macaron-Rezept folgen und sowohl eckige als auch normale runde Macarons spritzen.

Ich habe für beides die 3,5cm Schablonen benutzt und die Quadrate einfach etwas größer als die Kreise auf den Vorlagen gespritzt. 

Macarons gut trocknen lassen und nach Macaron-Rezept backen. 

Für Doktorhut-Macarons immer ein eckiges Macarons auf ein rundes Macaron setzen und mit etwas Buttercreme leicht schräg festkleben, so dass beide Unterseiten nach unten zeigen!

Weil man nicht allzu viel Buttercreme ins Macaron bekommt, wenn man ein eckiges Macaron auf ein rundes klebt, habe ich die übrigen Macarons paarweise mit den Unterseiten zusammengesetzt, wie man das normalerweise macht!

Für den Kuchen waren nur 4 Doktorhut-Macarons in allen vier Ecken nötig :-)

Und hier sind die stolzen drei Doktorinnen bei ihrer Party :-)

Hier noch ein Anschnittsbild - jede Doktorin durfte ihr Dr.-Stück zeremoniell verspeisen...das bringt bestimmt Glück und so ;-) Herzlichen Glückwunsch, Ihr drei!

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

Erdbeer-E für Edith auf Schokomousse-Torte

30.06.2014 / 18:47

Für ihre Party hatte Edith sich eigentlich "was mit Schokolade" gewünscht. Weil es aber an dem Tag recht heiß werden sollte, habe ich beschlossen, eine eher moussige Schokotorte zu backen und mit Erdbeeren zu kombinieren. 

Die High-Heel-Cupcakes waren ja Schokomuffins mit Buttercreme, dann gab es noch Schmandkuchen und Buttermilchmousse, so dass das Erdbeer-E ganz gut reingepasst hat, und durch die Mousse empfindet man die Schokolade auch als nicht so mächtig. 

Die Torte ist stark an die Yin-Yang-Torte angelehnt, nur die Mengen habe ich für das Blech-Format etwas verändert und natürlich kamen die Erdbeeren dazu.

 


Zutaten für 1 Blech: 

 

1-2 Rezepte Yin-Yang-Torte

Für den hellen Biskuit:

2 Eier

2 EL heißes Wasser 

65 g Zucker

75 g Mehl 

 

Für den dunklen Biskuit:

2 Eier

2 EL heißes Wasser

65 g Zucker

50 g Mehl

25 g Kakao


Für die helle Mousse: 

9 g Pulvergelatine (1 P.)

250 g weiße Schokolade 

250 ml Milch 

250 g Schlagsahne

 

Für die dunkle Mousse:

250 g Zartbitter-Schokolade

250 ml Milch

250 g Schlagsahne 

9 g Pulvergelatine (1 P.) 

 

Zubereitung:

Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, in ein Backblech ein Stück Backpapier legen, so dass der Boden und zwei Ränder bedeckt sind.

Für beide Teige jeweils nacheinander die Eier mit dem Zucker und dem Wasser schaumig schlagen, bis die Masse cremig weiß wird.

Mehl bzw. Mehl und Kakao dazu geben und vorsichtig unterheben. 

Jeden Teig im Blech verstreichen und etwa 8-10 min backen.

Für die beiden Mousse die Gelatine jeweils nach Packungsanweisung einweichen und die Milch abmessen. Die beiden Schokoladensorten jeweils in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen.

Die eingeweichte Gelatine in der Mikrowelle oder im Wasserbad auflösen, einige Löffel Milch hinzufügen zum Temperaturausgleich, und dann die Gelatine in die Milch gießen. Die Gelatinemilch jeweils in eine Rührschüssel geben und die Schokolade dazu geben, glatt rühren und für 30 Minuten kalt stellen.

Die Schlagsahne jeweils steif schlagen, dann die gekühlte Schokoladenmasse, die bereits zu gelieren beginnt, durchrühren und die Sahne mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.

Die Torte in dieser Reihenfolge zusammensetzen: Dunkler Boden, dunkle Mousse, heller Boden, helle Mousse.

Meine helle Mousse brauchte ziemlich lange, um fest zu werden. Dummerweise habe ich die Schüssel mit der noch sehr flüssigen weissen Mousse im Kühlschrank umgestoßen, was dazu geführt hat, dass die helle Mousse-Schicht etwas flacher als geplant ausgefallen ist und auch dazu, dass der Kühlschrank geputzt werden musste... :-(

Wenn die letzte Mousse-Schicht auf der Torte ist, kann man diese erst einige Stunden fest werden lassen, in meinem Fall war das über Nacht. 

Die weiße Fläche dann so mit Erdbeerscheiben belegen, dass ein rotes E auf weißem Grund liegt. Natürlich kann man das E vorher mit einem Zahnstocher markieren. Die Erdbeeren habe ich gewaschen und das Grüne abgeschitten und sie dann mit der Spitze nach oben aufs Brett gestellt und so in Scheiben geschnitten.

Ich fand, dass das E ganz gut rauskommt. Und das Beste: das funktioniert natürlich mit jedem beliebigen Buchstaben ;-)

Hier sehr Ihr mich, natürlich stolz wie Oskar (wer war eigentlich Oskar und was hat er gemacht, um so stolz sein zu können?), vor dem Kuchenbuffet bei der Party :-)

Die Party war übrigens super :-)

dinchen4444s Blog
Pâtisserie Nadine

Buttermilch-Mousse mit Minzpesto und marinierten Beeren

30.06.2014 / 18:44

Diese Buttermilch-Mousse habe ich bei Chefkoch.de entdeckt und ich fand, dass sie perfekt klang für einen heißen Tag. Das Minzpesto, das ich auch schon zur Panna Cotta serviert hatte, passte ebenfalls hervorragend statt dem im Rezept vorgeschlagenen Nuss-Pesto, so dass ich diese Mousse noch spontan für Ediths Party gemacht habe - damit war neben High-Heel-CupcakesSchmandkuchen mit Himbeerherzchen und Ediths-Erdbeer-E noch eine weitere nicht-Kuchen-Nachspeise da. Außer Erdbeeren habe ich noch Himbeeren in etwas Zucker mariniert und in praktischen Schraubgläsern zur Party transportiert.


Zutaten für 16 Personen:

1000 ml Buttermilch

200 ml Zitronensaft

200 ml Orangensirup (ein Nebenprodukt vom Orangen kandieren)

240 g Puderzucker

12 Blatt Gelatine oder Sofort-Gelatine für 1500 ml

600 g Sahne

300 g Erdbeeren und/oder TK-Himbeeren

30 g Zucker

Minzpesto


Zubereitung:

Die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen, die Sofortgelatine muss man nur direkt in die Flüssigkeit einrühren. Die ausgedrückte Gelatine im Zitronensaft unter Rühren erhitzen, bis sich die Gelatine aufgelöst hat, die Sofortgelatine einfach zusammen mit Zitronensaft in eine große Schüssel geben. Orangensirup, Puderzucker und Buttermilch dazu geben, alles gleichmäßig vermengen und für einige Minuten kühl stellen.

Sobald die Masse anfängt zu gelieren kann man die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben. Danach die Masse für mindestens 3 h kühl stellen.

Ich war eigentlich ganz zufrieden mit der Sofort-Gelatine, auch wenn ich normale Gelatine jetzt nicht zu aufwändig finde - aber die Sofort-Gelatine war halt gerade da ;-)

 

Die TK-Himbeeren waren bei mir noch vom Schmandkuchen mit Himbeerherzchen und die Erdbeeren von Ediths-Erdbeer-E übrig. Die Erdbeeren putzen und in Stücke schneiden, in ein großes Schraubglas geben und mit etwas Zucker süßen, damit sie etwas Saft abgeben und schön glänzen. Die Himbeeren ebenfalls mit Zucker in ein Glas geben und auftauen lassen oder kurz in der Mikrowelle erhitzen.

Mangels eines hübschen angerichteten Fotos hier die Anleitung zum Servieren: 

marinierte Erdbeeren und Himbeeren auf einen Teller geben, mit einem Löffel Nocken von der Buttermilch-Mousse abstechen und auf den Früchten platzieren. Mit dem Minzpesto beträufeln und genießen!

Hier seht Ihr ein Panoramafoto von unserem fabelhaften Kuchenbuffet inklusive Hugo-, Spritz- und Bellini-Bar :-)

007krümeltigers Blog
krümeltigers Blog

Zucchini-Alarm 15.768 g Zucchini warten auf Verarbeitung

30.06.2014 / 11:45

 

 

 

Ich hatte insgesamt 9 mehr oder weniger große Zucchini, die schwerste hat 3.500 g auf die Waage gebracht.

 

Also musste ich alle Zucchini von den Kernen und dem weichen Inneren befreien, aber die Schale war bei allen Zucchini noch weich genug, so dass ich sie mit verwendet habe.

 

 

 

 

Folgende Köstlichkeiten habe ich nun gezaubert

 

 

Zucchini-Zitronenmarmelade

Mit Zitronenthymian

 

850 g Zucchini, fertig vorbereitet, ohne Kerne und das weiche Innere

4 Zitronen, unbehandelt, am besten Bio

1 Kg Gelierzucker 1:1

15  Zweige Zitronenthymian, frisch

 

Die vorbereiteten Zucchini (also Kerne und alles Weiche entfernt) mit der Küchenmaschine fein raffeln. Ich habe die Schale der Zucchini mit verarbeitet, wer das nicht mag schält die Zucchini. Es sollten am Ende aber immer 850 g sein. Die Zucchini mit dem Gelierzucker zusammen in einen Topf geben und vermischen. Von den Zitronen mit einem Zestenreißer die Schale ab raspeln, den Saft auspressen und alles zu der Zucchinimasse in dem Topf geben. Erneut vermischen. Beim Zitronenthymian die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken/schneiden und ebenfalls in den Topf geben.

Dann nach Packungsanweisung auf dem Gelierzucker die Marmelade kochen.

Aus dieser Menge hatte ich 8 Gläser zu je 220 ml.

 

 

 

 

Zucchini-Relish

mit Knoblauch und Ingwer

 

2,75 kg Zucchini, fertig vorbereitet, ohne Kerne und das weiche Innere,

2 EL Salz

20 Zehen Knoblauch

240 g braunen Zucker

3 EL Senfkörner

2 EL Senf, scharf

½ Päckchen Gelierfix (1:1)

50 g Honig

50 ml Balsamico

250 ml Apfelessig

1 Zitrone unbehandelt, am besten Bio

½ TL gem. Chili

1 TL Salz

1 TL Kurkuma

1 Stück Ingwer, frisch (ca. so groß wie 2 Walnüsse)

 

Die Zucchini mit der Küchenmaschine grob raffeln in eine Schüssel geben und mit 2 EL Salz gründlich vermischen. Ca. 1 Stunde stehen lassen. Dann in ein Sieb geben. Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, damit möglichst viel Flüssigkeit austritt.

Dann die Masse in einen Topf geben. Bei der Zitrone die Schale mit einem Zestenreißer ab raspeln und den Saft aus pressen und mit in den Topf geben. Den braunen Zucker mit dem Gelierfix gründlich vermischen und auch in den Topf geben. Dann alle anderen Zutaten, bis auf den Ingwer in den Topf geben, gründlich vermischen und aufkochen, bei geringer Hitze und leicht geöffnetem Deckel ca. 50 Minuten kochen lassen. 10 Minuten vor Garende den geschälten, geriebenen Ingwer mit in den Topf geben, gut unterrühren und zu Ende kochen lassen.

 

Alles kochend heiß in Gläser füllen. Ich habe von dieser Masse 8 Gläser á 260 ml und ein Miniglas bekommen.

 

 

 

 

Nudelsoße auf Vorrat

Mit Zucchini, Zwiebel, Knoblauch, Tomate und Basilikum

 

1700 g vorbereitete  Zucchini, ohne Kerne und das weiche Innere

1 EL Salz

500 g Zwiebeln

8 Zehen Knoblauch

5 EL Olivenöl, nativ

1000 g Tomatenpüree

2 EL getrocknetes Basilikum

 

Normaler weise hätte ich frische, eigene Tomaten dafür genommen, diese waren aber leider noch nicht reif, so habe ich auf meine selber, eingekochten Tomaten zurückgegriffen (das Rezept ist zu finden unter: Tomaten für den Winter konserviert  Variante 1)

Die Zucchini mit der Küchenmaschine grob raffeln in eine Schüssel geben und mit 2 EL Salz gründlich vermischen. Ca. 1 Stunde stehen lassen. Dann in ein Sieb geben. Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, damit möglichst viel Flüssigkeit austritt.

 

In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.  Wenn die Zucchini abgetropft sind das Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen (sie sollen keine Farbe nehmen), die abgetropften Zucchini dazugeben und weitere 5 Minuten schmoren lassen, dann das Tomatenpüree und das Basilikum dazu geben. Alles gründlich vermischen und bei geringer Hitze ca. 30 Minuten kochen lassen.

Kochend heiß in Gläser füllen.

Ich habe aus dieser Menge 10 Gläser mit 250 g Inhalt bekommen.

 

 

 

 

 

Zucchini-Leinsaat-Brot

 

300 g Zucchini, geschält und Kerne entfernt

200 g Leinsaat gold, gemahlen

500 g Mehl, 65er (in DE 550er)

15 g Salz

11 g Trockenhefe

250 ml Wasser

Mehl zum Kneten

 

Wer sich über die 11 g Trockenhefe wundert, hier in Portugal haben die Tüten dieses Gewicht. Und da der Teig genau mit dieser Menge gut aufgegangen ist, habe ich halt einfach 11 g  und nicht 1 Tüte in der Zutatenliste.

Zucchini mit der Küchenmaschine fein raspeln. Alle Zutaten, bis auf das Wasser in die Schüssel der Kitchen Aid geben und gründlich vermischen. Dann das Wasser dazugeben und mit dem Knethaken alles ca. 7 – 8 Minuten kneten lassen. Den Teig in der Schüssel zu fast doppelter Menge  gehen lassen. Den Tisch mit Mehl bestäuben, den Teig aus der Schüssel nehmen und noch einmal gründlich durchkneten.

Eine Form mit Margarine einfetten und mit Weizenkleie bestreuen und den Teig in die Form geben. Erneut gehen lassen.

 

Ich habe das Brot im Omnia-Backofen oben auf dem Gasherd gebacken, ca. 1 Stunde bei kleiner Gasflamme. Im Normalen Backofen würde ich das Brot bei ca. 210 Grad Backen und nach 10 Minuten die Hitze auf 180 - 190  runter stellen. Backzeit vermutlich auch ca. 1 Stunde.

 

 

 

 

 

Knoblauch-Piri-Paprika-Zucchini auf Vorrat

 

2850 g vorbereitete Zucchini, ohne Kerne und das weiche Innere

2 EL Salz

200 ml  Paprika-Püree, alternativ Paprikamark und Wasser

1 Knolle Knoblauch

2 EL Zucker

3 TL Piri Soße (alternativ Tabasco)

2 TL geh. Kräutermischung „Duft der Macchia“

800 ml Apfelessig mit 5 % Säure

800 ml Wasser

1 TL Salz

Olivenöl, nativ

 

Zucchini in kleine Würfel schneiden ca. 2 x 2 cm. In eine Schüssel geben, mit 2 EL Salz vermischen und ca. 4 Stunden stehen lassen, damit sie Wasser ziehen (ich habe gleich nach dem Frühstück damit angefangen). Dann in ein Sieb geben. Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, damit möglichst viel Flüssigkeit austritt.  Essig, Wasser, 2 EL Zucker und 1 TL Salz in einem Topf zum Kochen bringen, die Zucchiniwürfel dazu und ca. 10 Minuten kochen lassen, in ein Sieb schütten, Abtropfen lassen und dabei mit einem Löffel die Zucchini fest in das Sieb drücken, um möglichst viel Flüssigkeit zu entfernen.

In der Zwischenzeit die Knoblauchzehen schälen und durch die Knoblauchpresse geben. Das Paprikapüree  (das Rezept dazu ist zu finden unter: Paprikapüree - für den Winter konserviert), den Zucker und die Kräutermischung „Duft der Macchia“ (von Herbaria) sowie die Piri-Soße (die ist hier in Portugal allgemein üblich zum Würzen und besteht aus Piri = Chili, Obstessig, Salz, Knoblauch und Kräutern. Alternativ könnte ich mir Tabasco vorstellen) in einen Topf geben, erhitzen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Dann ca. 50 ml Olivenöl unter rühren und vom Feuer nehmen.

Die noch warmen Zucchini am besten wieder in den Topf geben (der war bei mir auch noch recht warm) und die gerade gekochte Würzmischung gründlich mit den Zucchiniwürfeln vermischen. Die Zucchini nun so warm wie sie noch sind in Gläser füllen und mit dem Löffel gut fest drücken, so das keine Luftblasen mehr im Glas zu sehen sind. Darauf kommt dann eine ca. ½ cm dicke Schicht Olivenöl. Darauf achten, dass alle Zutaten unter der Ölschicht sind und nichts raus schaut. Ich habe, bevor ich das Öl darüber gegeben habe, noch einmal gründlich mit einem Papiertuch den Rand der Gläser innen und oben sauber gewischt. Am nächsten Tag die Gläser noch einmal kontrollieren, ob alles mit Öl bedeckt ist. Bei Bedarf noch etwas Öl nachgießen.

 

Die Menge ergab bei mir 9 Gläser á 200 ml, ein Miniglas und ein nicht ganz gefülltes Glas.

 

 

Zucchini-Antipasti

mit viel Knoblauch und Chili

 

500 g Zucchini, ohne Kerne und weiches Innere

4 EL Balsamico

6 EL Olivenöl, nativ

6 Zehen Knoblauch

1 TL Senf, scharf

1 TL Honig

½ TL Chilipulver

½ TL frisch gehackte/fein geschnittene Rosmarinnadeln

Kräutersalz und Pfeffer, frisch aus der Mühle zum würzen

 

Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse in eine Schüssel geben und mit sämtlichen Zutaten (außer Zucchini) gründlich vermischen.

Zucchini in ca. 0,5 cm dicke Schieben schneiden (wer kleinere Zucchini nimmt, muss keine Kerne entfernen und schneidet die Zucchini längs in Scheiben) und in einer Grillpfanne bei nicht all zu großer Hitze braten. Sie sollten nicht zu dunkel werden, einmal wenden.

In eine eckige Glasschüssel etwas von der Marinade geben, die gebratenen Zucchinischeiben in die Schüssel legen und mit der Marinade bepinseln (ich hatte einen Silikonpinsel, das ging wunderbar). So Schicht für Schicht weiter Arbeiten bis sämtliche Zucchini gebraten  sind. Sollte noch etwas Marinade übrig sein, über die Zucchini geben. Das sollte nun bei Zimmertemperatur langsam abkühlen. Im Kühlschrank halten sich Reste 2 – 3 Tage. Die dann bitte vor dem Verzehr früh genug aus dem Kühlschrank nehmen.

 

 

 

Zucchini-Nudelsalat

 

für 2 Portionen

 

160 g Nudeln

250 g Zucchini ohne Kerne und weiches Innere

4 EL Olivenöl, nativ

1 TL Senf, scharf

1 TL Sojasoße

3 EL Essig

1 TL Zucker

1 TL Tomatenmark

8 EL Wasser

Kräutersalz und Pfeffer frisch aus der Mühle zum würzen

2 Msp. Chilipulver

4 Cocktailtomaten

4 Blatt Basilikum

 

Aus den Zutaten von Olivenöl (bitte 3 EL Olivenöl für die Soße nehmen) bis Chilipulver in einer Schüssel die Salatsoße zubereiten.

Nudeln nach Vorschrift bissfest garen und abgießen und in die Schüssel mit der Salatsoße geben, gründlich vermischen.

Die Zucchini habe ich auf einem Hobel in Stifte  gehobelt. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen  und die Zucchini dazugeben. Bei geringer Hitze  ca. 5 Minuten schmoren lassen (öfters Wenden) Die Zucchini sollten noch Biss haben. Die Zucchini zu den Nudeln in die Schüssel geben und erneut gründlich vermischen und zum Essen auf 2 Schüsseln verteilen

Die Tomaten achteln und die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und den Salat damit garnieren.

 

 

 Bunte Zucchinisuppe

mit Paprika und Kartoffeln

 

Zutaten für 3 Portionen

780 g Zucchini ohne Kerne und das weiche Innere

100 ml Wasser

400 g Kartoffeln

1 Zwiebel mittelgroß

1 Zehe Knoblauch

3 Paprikaschoten, rot, gelb, grün

1 EL Olivenöl, nativ

50 ml Sahne (Veganer Sojasahne)

1 EL Öl zum braten

Kräutersalz, und Pfeffer, frisch aus der Mühle zum würzen

 

Zucchini (ich habe sie mit der Schale verarbeitet) in Würfel schneiden und im Topf mit dem Wasser zusammen weich kochen. Das dauert ca. 10 Minuten. Mit dem Zauberstab gründlich zerkleinern, die Sahne unterrühren und mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Den Topf bei Seite stellen

Kartoffeln schälen und würfeln (ca. 1,5 cm x 1,5 cm).

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Paprika von Kernen und weißen Innenwänden befreien und ebenfalls in Würfel schneiden.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und Zwiebel  und Knoblauch darin anschmoren. Dann die Paprikawürfel dazugeben, sowie einen Schuß Wasser und alles bei geschlossener Pfanne in ca. 6 - 7 Minuten bissfest garen. Alles in den Topf zu der vorbereiteten Zucchinimasse geben.

In der Pfanne Öl erhitzen und die Kartoffeln (roh) schön kross und braun braten. Ich hatte auf der Pfanne einen Bratdeckel, so das die Kartoffeln gegart sind, aber auch braun geworden sind. Das dauert ca. 20 Minuten. Des Öfteren wenden.

Die Kartoffeln zu den anderen Zutaten in den Topf geben. Durch die gebratenen Kartoffeln hat die Suppe einen tollen Geschmack bekommen

 

So, und nun habe ich alle Zucchini verwertet

 

Bei den gelben Zucchini passe ich nun aber auf, dass sie nicht sooooooo groß werden

 

 

Diese Rezepte habe ich auch  in die Datenbank bei CK eingeben.

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