
Regen, Wind und kühle Temperaturen – da ist Zeit und Muße für eine ausgedehnte Kochsession. Schnappen Sie sich ein Glas Wein oder einen Sherry und losgelegt! Aber Achtung: Nicht alles trinken, denn der ein oder andere Tropfen wirkt an Fleisch oder Desserts wahre Wunder!
Château Briand, Crêpes Suzette, ja sogar Gemüsepfannen - Leckereien, die sich mit einem kleinen Tischfeuerwerk verbinden lassen und so für reichlich Eindruck sorgen, gibt es viele. Das Gute daran: Man muss kein Meister in Punkto Flambieren sein, um dieses Tüpfelchen auf dem i beim nächsten Schlemmer-Essen genießen zu können.
Denn es gibt nur ein paar wenige Grundregeln, die es zu beherzigen gilt: Der verwendete Alkohol muss hochprozentig sein, das in der Pfanne befindliche Fett nicht zu heiß, und: am einfachsten geht das Flambieren in der Pfanne, die auch vorher zum Kochen verwendet wurde.
Welcher Alkohol zum Flambieren?
Zum Flambieren muss es etwas Hochprozentiges sein, damit das Ganze auch wirklich brennt.
40% Alkoholvolumen sind gut, ideal aber sind mehr als 50 %.
Geeignet sind
Rum – gibt es in kräftig-fruchtig und mild-süß, sogar mit Vanille-Aroma
Cognac – holzig, weil im Fass gelagert, mit einem Hauch von Vanille oder Frucht und erdigem Wurzelgeschmack.
Weinbrand / Brandy – super hier: Metaxa für eine richtig schöne süßliche Note
außerdem
Gin – aus Wachholderbeeren, Kümmel und Kräutern
Whisky – torfig-rauchig, nussig, holzig, fruchtig oder süßlich – Vielfalt ohne Grenzen
Pastis oder anderer Anisschnaps – süßlich und hervorragend zu Fisch!
Kirschwasser oder andere Obstschnäpse
Achtung wenn auch Abstinenzler oder Kinder mitessen sollen: Meist bleibt ein gewisser Restalkohol zurück!
Damit’s nicht wirklich brennt
Sicherheit ist wichtig, wenn mit der offenen Flamme hantiert wird. Das sollte man beim Flambieren beachten:
Ideal zum Flambieren: Teppan Yaki Kochfelder wie das AEG-Modell HC 652600 EB. Der Grund: Man benötigt keinen Topf oder Pfanne, kann eine exakte Temperatur einstellen und direkt auf der Edelstahlplatte braten und flambieren.
Karamellisieren – der kleine Bruder
Heiß her geht es auch beim Karamellisieren. Dabei wird Zucker entweder komplett trocken oder zusammen mit einem Stück Butter (macht das Karamell geschmeidiger und besser für eine Weiterverarbeitung) in die Pfanne gegeben. Dann sehr stark erhitzten, bis das Ganze – bei Temperaturen zwischen 110 und 160 °C – oxidiert, zu schäumen beginnt und schließlich zu einer goldbraunen, klebrig-flüssigen Masse wird. Tipp: Am schnellsten geht das Karamellisieren mit einem Induktionskochfeld – zum Beispiel dem AEG HK 854320 X-B!
Die kann zum Überziehen von Gebäck (Gitterform) oder Nüssen verwendet werden. Oder ebenfalls im zweiten Schritt flambiert und dann über Pfirsiche oder anderes Obst gegossen und zu Eis serviert werden. Lecker!
Tipp: Trocken flambierter Zucker wird relativ hart. Zu Obst oder Eis Zucker deswegen einfach mit Wasser oder Butter schmelzen lassen. Achtung: In keinem Fall darf der Zucker braun werden, denn dann wird er bitter!
• Informationen zum AEG Teppan Yaki Kochfeld HC 652600 EB

Generell gilt: Während Gewürze in der Regel aus Pflanzen tropischer Herkunft gewonnen und deshalb meist in getrockneter Form bei uns angeboten werden, stammen Kräuter aus hiesigen Gefilden mit gemäßigtem Klima. Auch sie gibt es in der Trockenvariante.
Tipp: Getrocknete Kräuter oder Gewürze vor der Weiterverarbeitung 30 Minuten in Wasser, Milch, Öl oder Brühe einlegen – so kommen die Aroma- und Geschmacksstoffe stärker heraus. Und auch sonst gibt es ein paar Tricks, aus den Aroma-Stars das Maximum herauszuholen – zum Beispiel diese:
Richtige Handhabung von Kräutern
Einfrieren und Dörren – so macht man Kräuter haltbar 
Viele frische Kräuter lassen sich übrigens hervorragend einfrieren! Am besten in einem
Gefrierschrank oder Kühlschrank-Fach mit Frostmatic-Technologie. Die friert Kräuter und Gemüse im Rekordtempo ein und erhält so maximal ihr Aroma. Zum Beispiel bei der Kühl-Gefrierkombi AEG SANTO CZ 71800 F0.
Die Alternative: Dörren. Gut geeignet dafür: Stark duftende Kräuter wie Bohnenkraut, Liebstöckel, Majoran, Oregano, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian, Lavendel und Holunder.
Besonders leicht geht das mit einem Gerät wie dem AEG Multi-Dampfgarer COMPETENCE BS 7304001 M oder Backofen COMPETENCE BP 9004001 M. Für den Dörrvorgang werden die Backofen-Roste mit Backpapier belegt. Darauf kommt dann das Dörrgut. Für optimale Ergebnisse sollte maximal auf zwei Ebenen gleichzeitig getrocknet werden. Und: Die max. Temperatur beim Trocknen von Kräutern sollte 40 °C nicht übersteigen.
Und was es bei Kauf und Handhabung von Gewürzen zu beachten gilt, lesen Sie auf der nächsten Seite!
Mehr Informationen zu allen vorgestellten AEG-Geräten hier!
• Kühl-Gefrierkombination mit Turbo-Gefrieren: AEG SANTO CZ 71800 F0.

Gewürze waren lange Zeit sehr teuer – einige wenige sind es noch heute. Damit Koch das Maximum aus ihnen herausholt, sollte folgendes beherzigt werden:
Und die Lagerung?
Die Formel für Behältnisse, in denen Gewürze am besten gelagert werden, ist einfach: Luft- und blickdicht und fest verschließbar sollten sie sein. Das gilt vor allem für Gewürze, die nur selten benötigt werden – zum Beispiel zur Weihnachtszeit oder für die Zubereitung asiatischer Speisen.
Warum luftdicht? Weil sich so Aromastoffe nicht verflüchtigen können. Warum blickdicht? Weil Licht die Inhaltsstoffe verändern kann – und so auch den Geschmack.
Auch Temperaturschwankungen haben Gewürze nicht gerne. Sie bestrafen sie ebenfalls mit Geschmackseinbußen. Der Lieblingsplatz im Gewürzregal in direkter Herdnähe ist demnach alles andere als gut. Stattdessen gilt: Am besten trocken lagern – in einer Schublade oder einem geschlossenen Schrank.
Appetit bekommen? Dann ran an die Löffel! Auf der Speisekarte der AEG-Kochprofis stehen heute: Schweinelendchen im Sherry-Sößchen begleitet von Karamell-Kartoffeln. Und danach: Crêpes mit Butter-Orangen!
Wer ein perfektes Dinner plant und mal etwas Ausgefalleneres servieren möchte, verleiht dem Abend eine besondere Note mit Köstlichkeiten, die durch die Zugabe von edlen Spirituosen aufgewertet werden. Einfach mal probieren!
Schweinelende im Sherry-Sößchen (2 Pers.)
Zutaten
4 Schweinelendenstücke (je ca. 100 g)
1 EL Butaris
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
1/8 l Delikatessbrühe oder Gemüsebrühe
1/8 l Sahne
4 cl Sherry (entspricht 40 ml. Bzw. ca. 4 EL) 1 EL Soßenbinder hell
je 1 Prise Salz, Pfeffer, Curry
Und so geht's:
Geräteeinstellung:
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Beheizungsart: |
Induktion |
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Anbraten: |
Stufe 9 |
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Garen: |
Stufe 5 |
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Gesamtzeit: |
ca. 20 min |
Gelingt besonders gut auf dem Induktionskochfeld, da sich hier die Hitzezufuhr genau regulieren lässt! So brät alles genau auf den Punkt!
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Süße Bratkartoffel
Zutaten
1/2 kg kleine, festkochende Kartoffel (Drillinge)
1/2 TL Salz
ca. 50 g Zucker, je nach Geschmack
Rapsöl zum Braten
Und so geht's:
Geräteeinstellung:
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Beheizungsart: |
Induktion |
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Anbraten: |
Stufe 8-9 |
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Karamellisieren: |
Stufe 3-4 |
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Gesamtzeit: |
ca. 30 min |
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Crêpes mit Butter-Orangen
Zutaten
50 g Weizenmehl
1/2 EL Speisestärke
2 mittelgroße Eier oder 1 sehr großes
65 ml Milch
1 EL zerlassene Butter
Rapsöl und Butter zum Braten
1 Orange
Zucker, Cognac
Und so geht's:
Geräteeinstellung:
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Beheizungsart: |
Induktion |
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Braten: |
Stufe 6-7 |
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Gesamtzeit: |
ca. 60 min |
Gelingt besonders gut auf einem Teppan Yaki Kochfeld wie dem AEG HC 652600 EB oder dem kleineren Bruder AEG HC 452600 EB – mehr Freiraum zum Hantieren gibt’s nicht!